.
Volker Zottmann hat geschrieben:
Wir haben voriges Jahr pro Nase zum Brocken 32 Euro bezahlt, ist aber schon wieder teurer geworden. Die Fahrt runterwärts war lebensgefährlich, auch wenn Verantwortliche das bestreiten. Ich mit meinen kaputten Schultern klemmte 90 Minuten unter einer Alu-Gepäckablage. Es gibt KEINERLEI Sicherheit bei dieser Bahn und auch auf Beschwerde kein Geld zurück!
Selbst fahren wir nie wieder auf den Brocken. Da wird gewandert. Die anderen Normalpreis-Strecken sind aber immer ein Erlebnis.
Gruß Volker
Thoth hat geschrieben:
Wer so vehement die Freiheit wollte, sollte auch mit die Schattenseiten dieser Freiheit in Kauf nehmen .......
Thoth
Volker Zottmann hat geschrieben:Thoth hat geschrieben:
Wer so vehement die Freiheit wollte, sollte auch mit die Schattenseiten dieser Freiheit in Kauf nehmen .......
Thoth
Nehm ich doch auch! Und Missstände habe ich sogar öffentlich angeprangert! Und niemand hat mich eingesperrt und einer 9 zugeführt...
Volker Zottmann hat geschrieben:schweres Unglück am 21. August 1994 bei der Harzer Schmalspurbahn (HSB)
http://www.mz-web.de/servlet/ContentSer ... 6046568501
WERNIGERODE/MZ/CIS. Angesichts des Zugunfalls in Sachsen werden Erinnerungen wach an ein schweres Unglück, das sich am 21. August 1994 bei der Harzer Schmalspurbahn (HSB) ereignete. Damals waren zwei Züge auf einer eingleisigen Strecke frontal zusammengestoßen. 31 Insassen wurden teilweise schwer verletzt. Unfallsursache war menschliches Versagen. Der Zugführer der talwärts fahrenden Bahn hatte einen vorgeschrieben Halt übersehen.
Das Unglück ereignete sich in einer unübersichtlichen Kurve zwischen den Haltepunkten Drei Annen Hohne und Steinerne Renne. In den zehn Waggons der beiden Züge saßen mehr als 300 Fahrgäste. Bei der Kollision entgleisten beide Loks, mehrere Waggons wurden ineinander geschoben oder stellten sich quer. Einer der Verletzten war zwischen Trümmern eingeklemmt und konnte erst nach drei Stunden befreit werden. Bei den Rettungsarbeiten waren 50 Feuerwehrmänner, vier Notärzte und 20 Rettungssanitäter im Einsatz.
Eineinhalb Jahre nach dem Unfall wurden ein Lok- und ein Zugführer zu Bewährungsstrafen von sechs beziehungsweise zehn Monaten verurteilt. Das Amtsgericht Wernigerode warf ihnen damals fahrlässige gefährliche Körperverletzung und einen fahrlässigen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr vor. Der Lokführer räumte in der Verhandlung seinen Fehler ein. Der Zugführer hatte erklärt, er sei beim Durchfahren des vorgeschriebenen Haltepunktes von betrunkenen Fahrgästen abgelenkt gewesen.
Neun Jahre nach dem Zugunfall sprach das Oberlandesgericht in Naumburg einem der Schwerverletzten Schmerzensgeld in Höhe von 51 000 Euro zu. Dem Mann war der Unterschenkel amputiert worden. Die HSB hatte zunächst kein Geld an das Opfer bezahlen wollen und ihm dann später 25 000 Euro angeboten.
Sicher beruht das Unglück "nur" auf menschlichem Versagen. Nach dem Unfall wurde das Betreten der Zugplattformen während der Fahrt verboten. Dem eingeklemmten Verunglückten, meinem Cousin hilft das nun nicht mehr. Er muss nun ohne Knie, mit einer sogenannten Umkehrplastik, leben. Er betreute eine Gruppe Jugendliche aus Südamerika, die sich in Quedlinburg zu einem Lehmbauseminar aufhielten.
Fakt ist, dass bei den Harzer Schmalspurbahnen die Geldgier Oberhand behielt. Mittlerweile dürfen wieder 12 Personen während der Fahrt draußen stehen und bei einem möglichen Unfall ebenso zwischen die Puffer geraten.
Im vorigen Jahr fuhr ich vom Brocken in 1,5 Stunden stehend innerhalb EINES Wagens mit 130 Personen bis Wernigerode. (Wir Reisenden fanden das unerhört und haben durchgezählt. Beschwerdebriefe werden als Ausnahme bagatellisiert.) Viehtransporter bieten mehr Bewegungsraum.
Gruß Volker
pentium hat geschrieben:Ein Thread für Bahnunfälle der DR, DB und DB-AG. Zeitraum eigentlich nach dem 2. WK.
Aber ruhig auch vor diesem Zeitpunkt, sollte jemand Informationen darüber haben.
01. Oktober 1958 - Kesselzerknall der Lok 03 1046
03 0046 D 78 von Dresden nach Berlin - Während der Fahrt vor dem "BALT-ORIENT-EXPRESS" - Zuglauf von Bukarest nach Berlin - von Dresden nach Berlin zerknallte der Kessel der Lok bei Wünsdorf. Nach dem Unglück wurden die Kessel der Lok der BR 03.10 untersucht und die Lok in das anlaufende Rekonstruktionsprogramm der DR einbezogen. Als Unfallursache war ein aufgerissener Langkesselschuß ermittelt worden.
Quelle: EK-Verlag - Die Baureihe 03.10
15. Mai 1960 - Unfall Leipzig-Hbf
Am Abend des Tages gegen 20.00 Uhr kam es im Vorfeld des Leipziger Hauptbahnhofes an der Weiche 262 zu einem der schwersten Zugunglücke der Nachkriegszeit bei der DR, als der P 466 von Leipzig nach Halle mit dem E 237 von Halberstadt nach Bad Schandau frontal zusammenstieß. Bei diesem Unglück fanden 54 Menschen den Tod und 240 Menschen wurden verletzt. Die Unfallursache war ein Fehler des Fahrdienstleiters, der keine ordnungsgemäße Fahrwegprüfung durchführte.
Quelle: mdr, Sendereihe "Vergessene Katastrophen - Todesweiche 262"
mfg
pentium
josy59 hat geschrieben:Volker Zottmann hat geschrieben:schweres Unglück am 21. August 1994 bei der Harzer Schmalspurbahn (HSB)
http://www.mz-web.de/servlet/ContentSer ... 6046568501
WERNIGERODE/MZ/CIS. Angesichts des Zugunfalls in Sachsen werden Erinnerungen wach an ein schweres Unglück, das sich am 21. August 1994 bei der Harzer Schmalspurbahn (HSB) ereignete. Damals waren zwei Züge auf einer eingleisigen Strecke frontal zusammengestoßen. 31 Insassen wurden teilweise schwer verletzt. Unfallsursache war menschliches Versagen. Der Zugführer der talwärts fahrenden Bahn hatte einen vorgeschrieben Halt übersehen.
Das Unglück ereignete sich in einer unübersichtlichen Kurve zwischen den Haltepunkten Drei Annen Hohne und Steinerne Renne. In den zehn Waggons der beiden Züge saßen mehr als 300 Fahrgäste. Bei der Kollision entgleisten beide Loks, mehrere Waggons wurden ineinander geschoben oder stellten sich quer. Einer der Verletzten war zwischen Trümmern eingeklemmt und konnte erst nach drei Stunden befreit werden. Bei den Rettungsarbeiten waren 50 Feuerwehrmänner, vier Notärzte und 20 Rettungssanitäter im Einsatz.
Eineinhalb Jahre nach dem Unfall wurden ein Lok- und ein Zugführer zu Bewährungsstrafen von sechs beziehungsweise zehn Monaten verurteilt. Das Amtsgericht Wernigerode warf ihnen damals fahrlässige gefährliche Körperverletzung und einen fahrlässigen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr vor. Der Lokführer räumte in der Verhandlung seinen Fehler ein. Der Zugführer hatte erklärt, er sei beim Durchfahren des vorgeschriebenen Haltepunktes von betrunkenen Fahrgästen abgelenkt gewesen.
Neun Jahre nach dem Zugunfall sprach das Oberlandesgericht in Naumburg einem der Schwerverletzten Schmerzensgeld in Höhe von 51 000 Euro zu. Dem Mann war der Unterschenkel amputiert worden. Die HSB hatte zunächst kein Geld an das Opfer bezahlen wollen und ihm dann später 25 000 Euro angeboten.
Sicher beruht das Unglück "nur" auf menschlichem Versagen. Nach dem Unfall wurde das Betreten der Zugplattformen während der Fahrt verboten. Dem eingeklemmten Verunglückten, meinem Cousin hilft das nun nicht mehr. Er muss nun ohne Knie, mit einer sogenannten Umkehrplastik, leben. Er betreute eine Gruppe Jugendliche aus Südamerika, die sich in Quedlinburg zu einem Lehmbauseminar aufhielten.
Fakt ist, dass bei den Harzer Schmalspurbahnen die Geldgier Oberhand behielt. Mittlerweile dürfen wieder 12 Personen während der Fahrt draußen stehen und bei einem möglichen Unfall ebenso zwischen die Puffer geraten.
Im vorigen Jahr fuhr ich vom Brocken in 1,5 Stunden stehend innerhalb EINES Wagens mit 130 Personen bis Wernigerode. (Wir Reisenden fanden das unerhört und haben durchgezählt. Beschwerdebriefe werden als Ausnahme bagatellisiert.) Viehtransporter bieten mehr Bewegungsraum.
Gruß Volker
Sehr geehrter User @Volker Zottmann,
dieses tragische Ereignis im August 1994 ist nun mal wie viele andere ähnliche tragische Ereignisse geschehen und nichts kann die Tragik der Betroffenen vollkommen wieder gut machen, heilen. Keine Urteile, keine Strafen für die Verursacher, kein Geld dieser Welt kann da all die Schäden des menschlichen Leids wieder reparieren, lediglich die Folgen mindern.
Nur ertrachte ich es hier als höchst unverschämt, dreist und gar frech, solche Ausdrücke wie "Viehtransport" usw. zu verwenden. Wenn ich im Urlaub bin und sehe ein überfülltes Transportmittel, dann muß ich mich da nicht unbedingt hineinzwängen oder ich steige im E- Fall auch wieder aus, wenn es mir zu eng wird und benutze z. Bsp. die nächste Fahrgelegenheit..., es sei denn, ich bin in einer gewissen Weise sensationslüsternd an derartigen Situationen interessiert.
Ich bezweifele überhaupt Ihre Aussage, das es sich bei dem von Ihnen beschrieben Opfer um ihren Cousin handelt.
Auf weitere Details möchte ich mich hier einfach nicht einlassen, zu primitiv erscheint mir Ihre Polemik, die sie hier anscheinend aus irgendeiner Verbitterung heraus oder aus was für Gründen auch immer, betreiben wollen. Das gebietet mir einfach mein Mitgefühl und der Schutz der Opfer dieses tragischen Ereignisses vor unschönen Diskussionen.
Und nur zur Info, ich selbst war als Helfer damals vor Ort und habe die Aufräumarbeiten mit geleitet. Ich war auch bei 2 Gerichtsverhandlungen als Zeuge geladen..., anwesend. Darum erlaube ich mir auch dieses Statement und erlaube mir weiter zur Vorsicht zu mahnen, derartige und teils herabwürdigende Äüßerungen und Unterstellungen über Personen und ein Unternehmen in einer doch gewissen Öffentlichkeit dieses Forums und in dieser Form zu tätigen und zu verbreiten.
Übrings, nicht die HSB hat an die oder das Opfer damals kein Geld bezahlen wollen, irgendwelche Angebote gemacht..., sondern sind alle Schadenersatzforderungen wie allgemein üblich über die zuständigen Versicher der HSB abgewickelt wurden.
Also, immer schön bei den Tatsachen bleiben. Hokus-Pokus ist besser im Gauklergewerbe aufgehoben...!
josy59
Volker Zottmann hat geschrieben:@josy59,
Bitte nicht zu förmlich. Alle meine Aussagen stimmen.
1. Als wir, meine Frau und ich mit unseren Freunden, denen wir die Reise zum 70. Geburtstag spendierten, mussten wir ob wir wollten oder nicht zurück mit dem letzten übervollen Zug. Beide sind nierentransplantiert und von uns betreut, oben auf dem Berg gewesen.
Wir waren gezwungen in den besetzten Wagen einzusteigen. Nach uns sind mindestens nochmal so viel Leute nachgesteigen, dass auch keine Möglichkeit des Ausstiegs gewesen wäre. Bis Westerntor stand ich im Wagen, ausgerechnet unter einem niedrigeren Gepäckhalter aus Aluminium. Beschwerden in Wernigerode sofort danach und schriftlich im Anschluss wurden abgewiegelt.
2. Mit Unglücken spaßt man nicht!
Wenn ich sage es war mein Cousin, dann ist es an dem.
Mir da Lüge zu unterstellen ist schlicht weg eine Frechheit. Es handelt sich um Herrn Harald Junge in Quedlinburg. Zweifler können ja nachfragen, er hat Telefon.
Er war derjenige der bei vollem Bewusstsein 3 Stunden zwischen den Puffern ausharrte, bis er abtransportiert werden konnte. Das war so und das kann ja niemand beeinflussen.
Ihm wurde nach etlichen Operationen das Bein oberhalb des Knies amputiert und sein intakter Fuss wurde an Stelle des Knies als sogenannte Umkehrplastik angenäht.
Auch menschliches Versagen ist jederzeit möglich und kann jederzeit passieren. Auch Dir Josy, auch mir.
3. Warum lässt die HSB jetzt aber wieder trotz des schweren Unfalls Fahrgäste auf den unzureichend gesicherten Plattformen mitfahren?
4. Zu meinem Aussagen des letzten Absatzes stehe ich nach wie vor. Wenn die HSB 32.-€ pro Person für Hin-und Rückfahrt kassiert, muss sie auch einen sicheren Transport gewährleisten, wenn ihr Fuhrpark nach dem Kassieren nicht reicht, müsste eben ein Schienenersatzverkehr organisiert werden.
Ich habe völlig sachlich den Verhalt geschildert.
Kurzum, Deine frechen Unterstellungen, besonders zu meinen Familienverhältnissen, sollten Dich beschämen!
Gruß Volker
vs1400 hat geschrieben:hi josy,
das liest der zukünftige kunde bestimmt sehr gern.
ein zur vorsicht mahnen @ josy59 ist die billigste art, jemandem den mund zu verbieten.
zwei posts nach über nem halben jahr abwesenheit, das erste aus selbstverliebtheit und das kadervergehorsam.![]()
gruß vs
Bestimmt läßt sich daraus auch eine IM- Tätigkeit oder gar Schdasi- Zugehöhrigkeit rekonstruieren....
josy59 hat geschrieben:vs1400 hat geschrieben:hi josy,
das liest der zukünftige kunde bestimmt sehr gern.
ein zur vorsicht mahnen @ josy59 ist die billigste art, jemandem den mund zu verbieten.
zwei posts nach über nem halben jahr abwesenheit, das erste aus selbstverliebtheit und das kadervergehorsam.![]()
gruß vs
...lieber billig wie gefährlich naiv, tendenziös primitiv....![]()
Und diese billige Art...des "jemand den Mund zu verbieten" kann doch bestimmt nur ihre Wurzeln in der ach so schlechten DDR- Erziehung haben.Bestimmt läßt sich daraus auch eine IM- Tätigkeit oder gar Schdasi- Zugehöhrigkeit rekonstruieren....
![]()
...und gute Nacht, bis zum nächsten mal...vielleicht erst wieder in einem halben Jahr!![]()
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josy59
icke46 hat geschrieben:Leute - könnt ihr nicht einfach mal versuchen, sachlich zu bleiben - auch wenn es nun dem einen oder anderen schwerfällt?
Versucht doch einfach , die Fakten, um die es geht, abzuarbeiten.
Als Nichtbetroffener stellt sich dass für mich so dar:
Zunächst mal, josy arbeitet bei der HSB - nicht, das jemand glaubt, da will jemand, der vielleicht nicht mal weiss, wo der Harz liegt, ein bisschen Wind
machen. Da ich josy vom Forentreffen 2010 in Schierke kenne, weiss ich, dass er dort tätig ist.
Zweitens: Dieser Unfall, den Volker beschrieb, hat wohl unstreitig stattgefunden - da sind sich die Kampfhähne schon mal einig. Und dass die Entschädigungsstelle, wie es josy schrieb, nicht die HSB, sondern die Versicherung der HSB ist, sollte auch unstrittig sein. Nun habe ich zu Versicherungen meine eigene Meinung - in der Art, dass man eigentlich was an die Versicherung zahlen sollte, damit sie sich mit einem beschäftigen - jedenfalls führen die sich so auf. Jedenfalls sind die Entschädigungsstreitereien nicht der HSB anzulasten, meiner Meinung nach.
Nun kommt man zu den "Viehtransporten" - und da könnte man schon ins Grübeln kommen. Wenn ich das richtig sehe, ist die Bahnfahrt auf den Brocken so organisiert dass eine bestimmte Anzahl Züge eine bestimmte Anzahl Personen auf den Berg bringt - und die entsprechende Zahl Züge die selben wieder runter.
Und an der Stelle klemmts vielleicht (nach meiner laienhaften Meinung): Wenn ich, sagen wir mal, morgens um 10 rauf fahre, will ich natürlich bis zum Ende oben bleiben - und mit dem letzten Zug wieder runter. Da sind natürlich Überfüllungen Tür und Tor geöffnet. Sinnvoll wäre doch eher, Kombifahrkarten auszugeben - sprich, wer um 10 hochfährt, muss eben um 14 oder 15 Uhr (nur so als Beispiel) wieder runter - wenn er das dann nicht will, kann er sich im Brockenhotel einquartieren, und am nächsten Tag die Rückfahrt antreten - wobei diese Zusatzgäste natürlich auch im Zug-Belegungsplan sein sollten.
Nun war das ja eine ungewollte Epistel - obwohl ich eigentlich nur sagen wollte: Jungs, hört auf euch anzugiften und versucht sachlich miteinander zu reden.
Gruss
icke

josy59 hat geschrieben: Und diese billige Art...des "jemand den Mund zu verbieten" kann doch bestimmt nur ihre Wurzeln in der ach so schlechten DDR- Erziehung haben.Bestimmt läßt sich daraus auch eine IM- Tätigkeit oder gar Schdasi- Zugehöhrigkeit rekonstruieren....
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...und gute Nacht, bis zum nächsten mal...vielleicht erst wieder in einem halben Jahr!![]()
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josy59

augenzeuge hat geschrieben:josy59 hat geschrieben: Und diese billige Art...des "jemand den Mund zu verbieten" kann doch bestimmt nur ihre Wurzeln in der ach so schlechten DDR- Erziehung haben.Bestimmt läßt sich daraus auch eine IM- Tätigkeit oder gar Schdasi- Zugehöhrigkeit rekonstruieren....
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...und gute Nacht, bis zum nächsten mal...vielleicht erst wieder in einem halben Jahr!![]()
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josy59
Josy, was soll diese unsinnige und billige Argumentation? Bist du diesen Umgang aus anderen Foren gewöhnt? Wenn das dein Beitrag für ein offenes Miteinander sein soll, dann ist das schwach. Erst nach einem halben Jahr auftauchen, dann persönlich angreifen und wenn die Fakten fehlen wieder ne Abstinenz ankündigen.
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AZ

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