DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 22. Juni 2012, 22:43

rafimo hat geschrieben:dass einige hier nicht nachvollziehen können, dass einen so etwas anrührt....

ich schrieb im af schon einmal welchen eindruck ich hatte, als ich die stasi-akte aufblätterte und diesem toten jungen auf dem tisch in der gerichtsmedizin ins gesicht blickte....er hatte noch ein blatt im gesicht, vom dem waldboden wo er lag, nicht mal das hatte man entfernt....und wie er einen ansieht....als wollte er sagen.."sieh dir an was sie mit mir gemacht haben"......

wer selbst kinder hat, den läßt sowas nicht kalt....


http://de.wikipedia.org/wiki/Obduktion
Zitat:
Äußere Besichtigung [Bearbeiten]

Eine Obduktion beginnt mit einer genauen Inspektion der Leiche. Größe, Gewicht, Ernährungszustand und Hautkolorit werden festgehalten. Lokalisation und Farbe der Totenflecke sowie Grad der Ausprägung der Totenstarre werden dokumentiert. Hautveränderungen wie Narben, Wunden, Operationswunden, Pigmentflecken, Tätowierungen und dergleichen werden ebenso beschrieben. Speziell bei rechtsmedizinischen Obduktionen wird großer Wert auf eine präzise äußere Beschreibung gelegt, die neben etwaigen Verletzungen (wie z. B. Schuss- oder Stichwunden) auch die Bekleidung und andere Gegenstände (beispielsweise: Schmuck, Armbanduhr usw.) umfasst. Die Untersuchung von Kleidung, Effekten, Körpergröße und Zahnstatus ist insbesondere für die Identifizierung von unbekannten Toten von Bedeutung. Zudem können durch die äußere Besichtigung Rückschlüsse auf äußere Einwirkungen etc. gezogen werden.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 22. Juni 2012, 22:46

Zicke hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Zicke, wenn Du an den Ernst dieses Tread denken würdest und heute mit mir am Tatort, am Ort der Hinrichtung (Rückenschuss /schüsse) gestanden hättest, würdest Du sicher in Achtung vor dem toten Jungen nicht so dumm schreiben. Mir war vor Ort nicht zum Lachen zumute.
Danach war ich bei einem Quedlinburger, besser seinem Kleinert-Gedenkstein in Hohegeiß, meinem Landsmann. Auch erschossen!
Dann ein ganz klein wenig weiter zum Hasselberg. Hier ist östlich mit 3 Selbstschussanlagen das Leben von Wolfgang Vogler ausgelöscht worden, automatisch!
Alles in einem Grenzabschnitt von kaum 2,5 Kilometern... Mir fehlen da die Worte und die Lust auf abfällige Scherze.

Volker


mich kotzt die Mitleidheuchelei von nach 1989 hinter dem Ofen vorgekrochenen Menchenrechtlern an, mehr nicht.

Du warst doch vor dieser Zeit(1989) durch dein Bonbon geschützt.
Manchmal hab ich das Gefühl, wenn ich euer Geschreibsel lese ihr habt ein ADS Problem.


da es in der ddr kaum oder besser gesagt keine informationen über die schicksale getöteter menschen an der grenze gab, konnte mitleid in dem sinne und auch öffentlich erst nach 1989 entstehen.....

außerdem: was ist am mitleid schlimm? es ist eine ur-menschliche regung und macher der hier vom "kotzen" spricht kann die vlt nicht teilen....das macht es aber weder besser noch verständnisvoller....

und wenn wir über "kotzen" sprechen wollen, da können wir dann gerne einen neuen thread eröffnen, da werde ich dann allerdings für den einleitungspost, d.h. was ich so alles zum kotzen finde mutmaßlich die ganze nacht brauchen.
Zuletzt geändert von rafimo am 22. Juni 2012, 22:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 22. Juni 2012, 22:48

Thunderhorse hat geschrieben:
rafimo hat geschrieben:dass einige hier nicht nachvollziehen können, dass einen so etwas anrührt....

ich schrieb im af schon einmal welchen eindruck ich hatte, als ich die stasi-akte aufblätterte und diesem toten jungen auf dem tisch in der gerichtsmedizin ins gesicht blickte....er hatte noch ein blatt im gesicht, vom dem waldboden wo er lag, nicht mal das hatte man entfernt....und wie er einen ansieht....als wollte er sagen.."sieh dir an was sie mit mir gemacht haben"......

wer selbst kinder hat, den läßt sowas nicht kalt....


http://de.wikipedia.org/wiki/Obduktion
Zitat:
Äußere Besichtigung [Bearbeiten]

Eine Obduktion beginnt mit einer genauen Inspektion der Leiche. Größe, Gewicht, Ernährungszustand und Hautkolorit werden festgehalten. Lokalisation und Farbe der Totenflecke sowie Grad der Ausprägung der Totenstarre werden dokumentiert. Hautveränderungen wie Narben, Wunden, Operationswunden, Pigmentflecken, Tätowierungen und dergleichen werden ebenso beschrieben. Speziell bei rechtsmedizinischen Obduktionen wird großer Wert auf eine präzise äußere Beschreibung gelegt, die neben etwaigen Verletzungen (wie z. B. Schuss- oder Stichwunden) auch die Bekleidung und andere Gegenstände (beispielsweise: Schmuck, Armbanduhr usw.) umfasst. Die Untersuchung von Kleidung, Effekten, Körpergröße und Zahnstatus ist insbesondere für die Identifizierung von unbekannten Toten von Bedeutung. Zudem können durch die äußere Besichtigung Rückschlüsse auf äußere Einwirkungen etc. gezogen werden.


was sollen diese belehrungen?
im gegensatz wahrscheinlich zu dir habe ich bereits bei einigen leichenöffnungen beigewohnt...mein gott...das gibts ja gar nicht hier

aber wenn man selbst mutmaßlich nicht allzuviel auf der pfanne hat, dann ist man immer leicht geneigt, andere auch so zu sehen bzw am eigenen maßstab zu messen.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon S51 » 23. Juni 2012, 07:12

Wer mit gewissen Details aus Obduktionsberichten auf die Stimmungstube drückt muss sich schon vorhalten lassen, weniger sachlich als polemisch zu sein.
Bei Obduktionen irgendwelchen Gefühlen für oder gegen das Opfer Raum zu lassen bedeutet Gefahr zu laufen, irgend etwas relevantes zu übersehen. Eine Sektion erfolgt ja nicht mit dem Ziel irgendeine Stimmung zu machen sondern um Fakten und Antworten über die Todesumstände zu erhalten. Beweise zu sichern. Die Anordnung erfolgt(-e) durch den Staatsanwalt, dabei waren außer dem Pathologen (Gerichtsmediziner), Facharzt und Gehilfen der verantwortliche Ermittler (Ermittler aus dem ersten Angriff konnten dabei sein) und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft. Letzterer meist nicht die ganze Zeit.
Als noch auszubildender Kriminalist konnte man dazu befohlen werden. Es gehörte zur Ausbildung aber in den meisten Fällen nahm man dann wohl an anatomischen Sektionen teil, also keinen tatsächlichen Fällen. Obwohl sie dann so abgearbeitet wurden als ob sie Kriminalfälle wären. Nur halt ohne förmliches Verfahren und dann auch nicht nur eine Sektion am Tag.
Wir waren am Ende eines solchen Tages immer nur noch etwa halb so viel Leute wie am Anfang...
Wer bei uns seinerzeit da irgendwelche Details so wie du benutzt (benutzt im durchaus unangenehmsten Sinne des Wortes) hätte, wäre unweigerlich aus dem Kurs geflogen oder hätte sich umgehend wieder am Anfang auf der RKST oder gar beim Objektschutz wieder gefunden. Das war eindeutig ein Tabubruch.
S51
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon S51 » 23. Juni 2012, 07:29

Volker Zottmann hat geschrieben:... und heute mit mir am Tatort, am Ort der Hinrichtung (Rückenschuss /schüsse) gestanden hättest, würdest Du sicher in Achtung vor dem toten Jungen nicht so dumm schreiben. Mir war vor Ort nicht zum Lachen zumute.
Danach war ich bei einem Quedlinburger, besser seinem Kleinert-Gedenkstein in Hohegeiß, meinem Landsmann. Auch erschossen!
Dann ein ganz klein wenig weiter zum Hasselberg. Hier ist östlich mit 3 Selbstschussanlagen das Leben von Wolfgang Vogler ausgelöscht worden, automatisch!
Alles in einem Grenzabschnitt von kaum 2,5 Kilometern... Mir fehlen da die Worte und die Lust auf abfällige Scherze.

Volker


Die Lust auf Getue offensichtlich nicht.
Wie war das doch mal mit der Wortwahl vorhin? "Pervers" und jetzt so.
Tschuldigung aber was hatten wir Grenzer zu sein? Der Schutzwall des Sozialismus! Was hatten wir? Einen "Kampfauftrag der Partei"! Wer hatte den Auftrag, uns möglichst stramm auf Linie zu halten? Die Partei! Wer hat polemisch so richtig vom Leder gezogen, wenn unsereins mal etwas weniger vom Klassenhaß und mehr von Sachlichkeit geredet hat? Die Partei!
Jetzt so zu tun ist doch Heuchelei pur. Das, worüber du so betroffen tust, das war euer Wille! Das war Ergebnis eures Willens!
S51
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Interessierter » 23. Juni 2012, 08:08

Zitat S51:
Jetzt so zu tun ist doch Heuchelei pur. Das, worüber du so betroffen tust, das war euer Wille! Das war Ergebnis eures Willens!


Das ist ein wunderbares Beispiel zur Erklärung der Denkweise " Ewiggestriger " .

Erst sind die GVs selber Schuld, daß sie erschossen wurden und nun hat pauschal die damalige Bundesrepublik Schuld.

Na, dann mal schönes Wochenende.

[hallo]
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Zicke » 23. Juni 2012, 08:30

Interessierter hat geschrieben:Zitat S51:
Jetzt so zu tun ist doch Heuchelei pur. Das, worüber du so betroffen tust, das war euer Wille! Das war Ergebnis eures Willens!


Das ist ein wunderbares Beispiel zur Erklärung der Denkweise " Ewiggestriger " .

Erst sind die GVs selber Schuld, daß sie erschossen wurden und nun hat pauschal die damalige Bundesrepublik Schuld.

Na, dann mal schönes Wochenende.

[hallo]


Interessierter

S51 hat in keiner Silbe Deine Bundesrepublick erwähnt
der von dir zitierte Satz bezieht sich auf die SED.
lesen bevor man schreibt, so wie du das auch von anderen forderst.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Icke46 » 23. Juni 2012, 08:32

Hallo, Wilfried,

ich glaube, Du hast S51 hier missverstanden. Er bezog sich darauf, dass die Grenzaufklärer dort im Auftrag der Partei waren - eben im Auftrag der Partei, deren Mitglied Volker Zottmann (aus welchen Gründen nun auch immer) war.

Die Bundesrepublik ist da nicht gemeint.

Gruss

icke
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 23. Juni 2012, 08:59

Volker Zottmann hat geschrieben:Immer noch im Harz, aber wieder von der Demarkationslinie / ehemalige Grenze heim gekehrt, habe ich gefunden was ich suchte.
Es sind mir einige Erkenntnisse gekommen. Ein alter Maurermeister kennt Beton. Und der bleibt Beton auch nach 23 Jahren...



Für die zwei Ping-Pong-Spieler aus Ost und West, eine kleine """"Belehrung""""!!!!
LOL!!

Dort im Bereich stand auch ein BT. Nicht dass es dessen ehemaliges Fundament ist.
Ähm, auch aus Beton und der war nicht unterkellert.

Und der Standort des Trafohäuschen war bei 32UPC 1608 2516, für die Kartenfreaks.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Juni 2012, 10:40

Thunderhorse, hilf mir mal,
Eine, nur eine erkennbare Fundamentseiten war etwa 2m lang. Alles andere nicht mehr erkennbar.
Meinst Du mit BT einen Betonturm , oder was?
Abstand von Mitte Postenweg bis Mitte Fundament 10 Meter.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon ex-maja64 » 23. Juni 2012, 10:46

Volker Zottmann hat geschrieben:Meinst Du mit BT einen Betonturm , oder was?
Gruß Volker



Na du als neuerdings Grenz"aufklärer" Zottmann müßtest doch wissen was ein BT ist. [grin]
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Juni 2012, 10:53

Ich kann ja nicht alles wissen, ex-maja64 [grin]
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 11:09

Volker Zottmann hat geschrieben:Thunderhorse, hilf mir mal,
Eine, nur eine erkennbare Fundamentseiten war etwa 2m lang. Alles andere nicht mehr erkennbar.
Meinst Du mit BT einen Betonturm , oder was?
Abstand von Mitte Postenweg bis Mitte Fundament 10 Meter.

Gruß Volker


lass dich nicht verrückt machen, volker, nur weil jemand hier meint, sein vermögen wäre das non plus ultra und alle anderen haben sich daran zu messen.

der turm stand unmittelbar an der stelle, wo du von hohegeiß kommend nach links auf den kolonnenweg eingebogen bist und zwar rechts vom kolonnenweg. die entfernung dieses turms zur grenzsäule 1019 betrug ca. 50m, der abstnd zwischen dem turm und dem trafohöuschen betrug ca. 130m; man kann zu den entferungen nichts ganz genaues sagen, da der turm nicht maßstabsgerecht von hand in die topografische karte eingezeichnet ist. auf einer topografischen karte (es gibt wie gesagt 2) fehlt der übrigens ganz. die in die karte von hand eingetragene besetzung des turms war 3/6.

als die jungs aus der walschneise unterhalb des stromkabels heraus kamen da sahen sie links von sich diesen beobachtungsturm; sie erschraken heftig und liefen sofort wieder ein stück in die schneise zurück; dann begaben sie sich auf die andere (aus ihrer laufrichtung aus hohegeiß zu rechte) seite der schneise und setzten dann dicht am waldrand laufend in richtung norden (also von dem turm und dem trafohäuschen weg) ihre flucht fort um dann so dem postenpaar genau in die arme zu laufen. was die jungs nicht wissen konnten: der turm war nicht besetzt als sie aus der waldschneise heraus traten.

da du das fundament genau an der waldschneise gefunden hast, 10m von kolonnenweg entfernt dürfte überhaupt kein zweifel bestehen, daß es sich um die reste des trafohäuschens handelt.

und zur vollständigkeit: ein ganzes stück weiter nördlich des tatortes kurz vor den heilstätten gab es einen weiteren turm, den führungsturm mit einer besetzung von 3/9.
Zuletzt geändert von rafimo am 23. Juni 2012, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Interessierter » 23. Juni 2012, 11:10

icke46 hat geschrieben:Hallo, Wilfried,

ich glaube, Du hast S51 hier missverstanden. Er bezog sich darauf, dass die Grenzaufklärer dort im Auftrag der Partei waren - eben im Auftrag der Partei, deren Mitglied Volker Zottmann (aus welchen Gründen nun auch immer) war.

Die Bundesrepublik ist da nicht gemeint.

Gruss

icke


Danke für den Hinweis, das habe ich tatsächlich falsch verstanden und selbstverständlich entschuldige ich mich hiermit bei S51 dafür.

Aber so ist es halt. Ich mußte dringend zu einem Frühstückstreff und in der Eile geht dann die nötige Sorgfalt verloren. Tut mir leid.

Schönes Wochenende

" Der Interessierte "
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 12:21

S51 hat geschrieben:Wer mit gewissen Details aus Obduktionsberichten auf die Stimmungstube drückt muss sich schon vorhalten lassen, weniger sachlich als polemisch zu sein.
Bei Obduktionen irgendwelchen Gefühlen für oder gegen das Opfer Raum zu lassen bedeutet Gefahr zu laufen, irgend etwas relevantes zu übersehen. Eine Sektion erfolgt ja nicht mit dem Ziel irgendeine Stimmung zu machen sondern um Fakten und Antworten über die Todesumstände zu erhalten. Beweise zu sichern. Die Anordnung erfolgt(-e) durch den Staatsanwalt, dabei waren außer dem Pathologen (Gerichtsmediziner), Facharzt und Gehilfen der verantwortliche Ermittler (Ermittler aus dem ersten Angriff konnten dabei sein) und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft. Letzterer meist nicht die ganze Zeit.
Als noch auszubildender Kriminalist konnte man dazu befohlen werden. Es gehörte zur Ausbildung aber in den meisten Fällen nahm man dann wohl an anatomischen Sektionen teil, also keinen tatsächlichen Fällen. Obwohl sie dann so abgearbeitet wurden als ob sie Kriminalfälle wären. Nur halt ohne förmliches Verfahren und dann auch nicht nur eine Sektion am Tag.
Wir waren am Ende eines solchen Tages immer nur noch etwa halb so viel Leute wie am Anfang...
Wer bei uns seinerzeit da irgendwelche Details so wie du benutzt (benutzt im durchaus unangenehmsten Sinne des Wortes) hätte, wäre unweigerlich aus dem Kurs geflogen oder hätte sich umgehend wieder am Anfang auf der RKST oder gar beim Objektschutz wieder gefunden. Das war eindeutig ein Tabubruch.


zum sinn und zweck der anordnung einer obduktion hast du wohl recht. und ebenfalls hast du recht wenn du sagst, dass das beiwohnen an obduktionen alles andere als erhebend ist. und ich stimme die auch zu, daß die daran beteiligten keine emotionen bei ihrer arbeit haben sollten, da man dann in der tat etwas übersehen könnte. stimmt alles soweit.

nur ist unsere aufgabe heute keinesfalls einen ojektiven obduktionsbericht zu fertigen sondern sachverhalte darzustellen mit (und insbesondere) ihren auswirkungen....und dabei darf man sich nach meiner meinung durchaus emotionen leisten. ich halte das erzeugen von emotionen sogar für ganz wichtig für das ziel, dass sich sowas nie wieder eieignet.

ich will mal eine (vlt gewagte) hypothese aufstellen, ganz theoretisch nur: hätte man in der ddr jedem potentiellen grenzsoldaten so ein paar bilder aus einer akte über einen an der grenze erschossenen menschen gezeigt.....so beim anwerbegespräch meine ich......so: also sie wollen sich wirklich für 3 jahre bei den grenztruppen verpflichten? und sie wären auch bereit auf menschen zu schießen die sich ihrem kommando "stehenbleiben" widersetzen? ja ok....aber wir müssen da ganz sicher sein...ich habe hier eine akte..sehen sie sich das doch bitte mal an.....

was glaubst du wie der die nächste frage bezüglich des genzdienstes beantwortet hätte?
rafimo
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon S51 » 23. Juni 2012, 12:36

rafimo hat geschrieben:...ich will mal eine (vlt gewagte) hypothese aufstellen, ganz theoretisch nur: hätte man in der ddr jedem potentiellen grenzsoldaten so ein paar bilder aus einer akte über einen an der grenze erschossenen menschen gezeigt.....so beim anwerbegespräch meine ich......so: also sie wollen sich wirklich für 3 jahre bei den grenztruppen verpflichten? und sie wären auch bereit auf menschen zu schießen die sich ihrem kommando "stehenbleiben" widersetzen? ja ok....aber wir müssen da ganz sicher sein...ich habe hier eine akte..sehen sie sich das doch bitte mal an.....

was glaubst du wie der die nächste frage bezüglich des genzdienstes beantwortet hätte?


Was glaubst du würde ein angehender Polizist antworten? Ein angehender Soldat auch der Bundeswehr (mir sind da noch Bilder aus der Nähe eines zerfetzten Tankwagens in Erinnerung... oder von einem Ufer in Serbien)? Ein Mitarbeiter irgendeiner Security beispielsweise aus dem Bereich des PS? Ein Mitarbeiter einer Bordergroup auf bestimmten Schiffen in Mittelmeer oder Pazifik? Ein Lokführer... da hat er nicht mal eine Chance "weggehen" zu rufen?
Bestimmte Bilder ähneln sich immer...
S51
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 12:51

S51 hat geschrieben:
rafimo hat geschrieben:...ich will mal eine (vlt gewagte) hypothese aufstellen, ganz theoretisch nur: hätte man in der ddr jedem potentiellen grenzsoldaten so ein paar bilder aus einer akte über einen an der grenze erschossenen menschen gezeigt.....so beim anwerbegespräch meine ich......so: also sie wollen sich wirklich für 3 jahre bei den grenztruppen verpflichten? und sie wären auch bereit auf menschen zu schießen die sich ihrem kommando "stehenbleiben" widersetzen? ja ok....aber wir müssen da ganz sicher sein...ich habe hier eine akte..sehen sie sich das doch bitte mal an.....

was glaubst du wie der die nächste frage bezüglich des genzdienstes beantwortet hätte?


Was glaubst du würde ein angehender Polizist antworten? Ein angehender Soldat auch der Bundeswehr (mir sind da noch Bilder aus der Nähe eines zerfetzten Tankwagens in Erinnerung... oder von einem Ufer in Serbien)? Ein Mitarbeiter irgendeiner Security beispielsweise aus dem Bereich des PS? Ein Mitarbeiter einer Bordergroup auf bestimmten Schiffen in Mittelmeer oder Pazifik? Ein Lokführer... da hat er nicht mal eine Chance "weggehen" zu rufen?
Bestimmte Bilder ähneln sich immer...



jaja, da wird es dann was schwer mit dem argumentieren, ich bin ja schon froh, dass du mir nicht vorwirfst, das sei ein "totschlagsargument" von mir....

aber du musst schon unterscheiden zunächst einmal ob die menschen aus fahrlässigkeit (lockführer) oder durch bewustes handeln eines anderen (soldaten) umkommen, dann muß man unterscheiden zwischen kriegshandlungen und anderen kriminellen bereichen, wo ich ein bewaffnetes gegenüber habe und dann der grenze, wo bekanntermassen leute einfach nur das land verlassen wollten.......auch in der ddr wurden die doch als republikflüchlinge bezeichnet, oder wurde den grenzer erzählt, da kommen aus richtung westen oder gar noch aus osten (denn da kamen ja die meisten flüchtlinge ummerweise her) fremdländische soldaten ?
rafimo
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon S51 » 23. Juni 2012, 13:27

Wir wiederholen uns...
Beim Lokführer muss es nicht mal Fahrlässigkeit sein, er kann auch nur durch seine Eigenschaft da vorne die Lok zu fahren in eine solche Situation kommen einen Menschen zu töten.
Alle anderen Fälle jedoch kommen prinzipiell dem Dienst an der Grenze praktisch gleich.
Niemand hat an der Grenze Dienst getan mit dem Ziel auf einen Grenzverletzer zu treffen oder gar jemaden zu töten. Wenn es passierte, dann galt der Grenzverletzer für uns jedoch als jemand, der durch seine Handlung Gesetze verletzte und deshalb auch unter Einsatz notfalls der Waffe festzunehmen war. Nicht sein Tod war das Ziel. Nicht ihn auch nur zu verletzen war das Ziel. Es ging nur darum, Grenzdurchbrüche zu verhindern und die Welt war schön und gut, ging das gänzlich ohne jede Gewalt ab.
Alles andere war dann etwas, was aus dem Ruder lief. Was man eben dem GV anlastete denn der hätte ja einfach stehen bleiben können... Was aber ein Verbrechen ist, zu dessen weiterer Verhinderung eine Waffe anzuwenden gerechtfertigt war, entschieden die Gesetze.
Praktisch jedoch haben weit über 99 % aller Grenzsoldaten nie überhaupt auch nur einen Grenzverletzer zu Gesicht bekommen und noch viel, viel weniger jemals aktiv gegen einen oder mehrere solche gehandelt.
So macht auch kein Polizist Dienst mit dem Ziel jemanden zu verletzen oder zu töten. Wenn es passiert - ach, das hatten wir gerade... Man musste und muss nur die Wörtchen "Grenzverletzer" durch "Straftäter" sowie "Grenzdurchbruch" durch "Straftat" ersetzen. Was aber ein Verbrechen ist zu dessen - auch da wiederhole ich mich schon wieder.
So macht auch kein Soldat Dienst mit dem Ziel, jemanden zu verletzen oder zu töten. Wenn - komisch, kommt mir bekannt vor. Man muss nur den "Straftäter" durch "Gegner" und die "Straftat" durch ein zu erreichendes OP-Ziel etwas umschreiben.
In allen anderen Fällen analog.
Der Unterschied, der entsteht nicht durch die Sache. Nicht durch die Vorgehensweise sondern schlicht dadurch, dass auf westlicher Seite so getan wird, als hätten wir im Osten analog der westlichen Seite bestimmte, bei uns als Verbrechen behandelte Tatbestände eben nicht so sehen sollen.
Sein und sollen aber kann einen gewaltigen Unterschied machen.
S51
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 23. Juni 2012, 13:41

Volker Zottmann hat geschrieben:Thunderhorse, hilf mir mal,
Eine, nur eine erkennbare Fundamentseiten war etwa 2m lang. Alles andere nicht mehr erkennbar.
Meinst Du mit BT einen Betonturm , oder was?
Abstand von Mitte Postenweg bis Mitte Fundament 10 Meter.

Gruß Volker



Will ja nicht unhöflich sein.

Fundament BT11, ca. 2 auf 2 m.
Der B-Turm stand ca. 10 m ostwärts oder auch freundwärts des Kolonenweges.
Zuletzt geändert von Thunderhorse am 23. Juni 2012, 14:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 13:45

Thunderhorse hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Thunderhorse, hilf mir mal,
Eine, nur eine erkennbare Fundamentseiten war etwa 2m lang. Alles andere nicht mehr erkennbar.
Meinst Du mit BT einen Betonturm , oder was?
Abstand von Mitte Postenweg bis Mitte Fundament 10 Meter.

Gruß Volker



Will ja nicht unhöflich sein.

Fundament BT11, ca. 2 auf 2 m.
Der B-Turm stand ca. 10 m ostwärts oder auch feindwärts des Kolonenweges.



ostwärts war feindwärts? aha...! also ich würde das so sehen....(eigentlich käme jetzt ein smilie, aber den verkneife ich mir aus respekt vor dem toten jungen)
rafimo
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 23. Juni 2012, 14:00

rafimo hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Thunderhorse, hilf mir mal,
Eine, nur eine erkennbare Fundamentseiten war etwa 2m lang. Alles andere nicht mehr erkennbar.
Meinst Du mit BT einen Betonturm , oder was?
Abstand von Mitte Postenweg bis Mitte Fundament 10 Meter.

Gruß Volker


lass dich nicht verrückt machen, volker, nur weil jemand hier meint, sein vermögen wäre das non plus ultra und alle anderen haben sich daran zu messen.

der turm stand unmittelbar an der stelle, wo du von hohegeiß kommend nach links auf den kolonnenweg eingebogen bist und zwar rechts vom kolonnenweg. die entfernung dieses turms zur grenzsäule 1019 betrug ca. 50m, der abstnd zwischen dem turm und dem trafohöuschen betrug ca. 130m; man kann zu den entferungen nichts ganz genaues sagen, da der turm nicht maßstabsgerecht von hand in die topografische karte eingezeichnet ist. auf einer topografischen karte (es gibt wie gesagt 2) fehlt der übrigens ganz. die in die karte von hand eingetragene besetzung des turms war 3/6.

als die jungs aus der walschneise unterhalb des stromkabels heraus kamen da sahen sie links von sich diesen beobachtungsturm; sie erschraken heftig und liefen sofort wieder ein stück in die schneise zurück; dann begaben sie sich auf die andere (aus ihrer laufrichtung aus hohegeiß zu rechte) seite der schneise und setzten dann dicht am waldrand laufend in richtung norden (also von dem turm und dem trafohäuschen weg) ihre flucht fort um dann so dem postenpaar genau in die arme zu laufen. was die jungs nicht wissen konnten: der turm war nicht besetzt als sie aus der waldschneise heraus traten.

da du das fundament genau an der waldschneise gefunden hast, 10m von kolonnenweg entfernt dürfte überhaupt kein zweifel bestehen, daß es sich um die reste des trafohäuschens handelt.
und zur vollständigkeit: ein ganzes stück weiter nördlich des tatortes kurz vor den heilstätten gab es einen weiteren turm, den führungsturm mit einer besetzung von 3/9.


Achtung, in unseren Breiten ein Umgangssprachlicher Begriff für Schrottaussage:
Hat hier gerade eine Mülltonne geklappert!!!

Und nun Anmerkungen:
Die Führungsstelle Gelände hatte in der Regel eine Besetzung von 4 - 6 Grenzsoldaten und keine 3/9 oder 3/6 = 12 / 9.

Die 3 müßte den Buchstaben "B" darstellen - für Beton, die 6 bzw. 9 die Höhe des Turmes, 6 bzw. 9 m
Ohne die Kenntnis der taktischen Zeichen bzw. der taktischen Begriffe der GT kommt man da nicht weiter.

Und nun weiter im Programm, echt amüsant.
Zuletzt geändert von Thunderhorse am 23. Juni 2012, 14:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Juni 2012, 14:03

@Rafimo, nein nein, er meinte rechts oder links des Weges damit.
Volker Zottmann
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 23. Juni 2012, 14:06

Volker Zottmann hat geschrieben:Nein nein, er meinte rechts oder links des Weges damit.


Eher west- oder ostwärts oder im Sprachgebauch der GT, freund- oder feindwärts.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 14:23

das trafohäuschen stand unmittelbar an der waldschneise um von dort das durch diese schneise geführte oberleitungskabel aufzunehmen, der beobachtungsturm stand mehr als 100m in richtung hohegeiß blickend links (südlich) davon. so ist es in einer karte eingezeichnet (in der anderen karte fehlen angaben zu beobachtungstürmen gänzlich) und so erscheint auch die einzeichnung des trafohäuschens in beiden karten.

für mich ist die debatte um den standort des trafohäuschens damit beendet, bringe andere durcheinander mit deinem geschwafel (ohne aktenkenntnnis noch dazu).
rafimo
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 23. Juni 2012, 14:27

rafimo hat geschrieben:das trafohäuschen stand unmittelbar an der waldschneise um von dort das durch diese schneise geführte oberleitungskabel aufzunehmen, der beobachtungsturm stand mehr als 100m in richtung hohegeiß blickend links (südlich) davon. so ist es in einer karte eingezeichnet (in der anderen karte fehlen angaben zu beobachtungstürmen gänzlich) und so erscheint auch die einzeichnung des trafohäuschens in beiden karten.

für mich ist die debatte um den standort des trafohäuschens damit beendet, bringe andere durcheinander mit deinem geschwafel (ohne aktenkenntnnis noch dazu).


Nochmal zu Erinnerung:
Eingestellt hier; 23. Juni 2012, 09:59
Und der Standort des Trafohäuschen war bei 32UPC 1608 2516, für die Kartenfreaks.
Als ehemaliger Gedienter müßte auch der User ra... damit was anfangen können.
Natürlich nur mit der richtigen Karte.

Und mal an der Rechtschreibung arbeiten, ist doch eines vermeintlichen Rechtsgelehrten schon unwürdig.

Dann Schwafel mal weiter oder nimm einfach eine Karte zur Hand und fang an zu arbeiten.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 14:49

vielen dank für die aufwertung, aber als "rechtsgelehrte" werden eigentlich nur die hochschullehrer an den juristischen fakultäten bezeichnet, für unsereins ist der ausdruck "rechtskundiger" vorgesehen....
rafimo
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon Thunderhorse » 23. Juni 2012, 14:55

rafimo hat geschrieben:vielen dank für die aufwertung, aber als "rechtsgelehrte" werden eigentlich nur die hochschullehrer an den juristischen fakultäten bezeichnet, für unsereins ist der ausdruck "rechtskundiger" vorgesehen....



Zum einen steht das kleine wörtchen;

""vermeintlichen""

davor, zum anderen als angeblich angehender Buchautor (dazu muß man ja wissenschaftlich/forschend tätig sein);
http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsgelehrter
http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

also vielleicht auf dem Weg dorthin.
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Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 15:19

Thunderhorse hat geschrieben:
rafimo hat geschrieben:vielen dank für die aufwertung, aber als "rechtsgelehrte" werden eigentlich nur die hochschullehrer an den juristischen fakultäten bezeichnet, für unsereins ist der ausdruck "rechtskundiger" vorgesehen....



Zum einen steht das kleine wörtchen;

""vermeintlichen""

davor, zum anderen als angeblich angehender Buchautor (dazu muß man ja wissenschaftlich/forschend tätig sein);
http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsgelehrter
http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

also vielleicht auf dem Weg dorthin.


ich weis nicht was diese ausführungen jetzt mit diesem thread hier zu tun haben....nur noch soviel:
um ein boch zu schreiben muß man"wissenschaftlich/forschend tätig sein? das soll wohl eher ein witz sein....
falls du glaubst, ich wolllte das tun.....ich habe nie behauptet ein juristisch-wissenschaftliches werk schreiben zu wollen,
und schließlich: woher nimmst du die aussage "auf dem weg dorthin" woher willst du wissen ob ich nicht bereits juristische bzw wissenschaftliche abhandlungen veröffentlicht habe???

so, ich werde in diesem thread diese diskussion nicht mehr weiter führen, da sie nicht zum thema gehört und auch völlig unsinnig, da nur aus mutmaßungen bestehend, ist.
rafimo
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon S51 » 23. Juni 2012, 15:23

ich muß schon wieder an die Friedenhorster Str. in Berlin denken. Komisch.
S51
 

Re: DDR-Grenzer tötet 15jährigen mit Rückenschuß

Beitragvon rafimo » 23. Juni 2012, 15:31

S51 hat geschrieben:ich muß schon wieder an die Friedenhorster Str. in Berlin denken. Komisch.


heiko runge wohnte in halle an der saale.....in halle-neustadt genauer gesagt.....
rafimo
 

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