Der Fall Sven Hüber....

Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 31. August 2026, 18:22

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ja, der Streithansel ist für die Verbreitung eurer Lügen nicht geeignet. Ich widerspreche, solange ich weiß, dass es falsch ist. [hallo]

AZ

Nun bleibe doch mal bei der Wahrheit, du widersprichst doch ständig weil du glaubst das es falsch ist. Egal wie, was dir nicht in deine
Denkweise passt das ist natürlich falsch. Ist aber halt eine unschöne Charaktereigenschaft von dir. Okay, kannst leider nichts dafür, wurde dir
mit in die Babywiege gelegt.... [denken]
Gruß steffen52


Nein, ich widerspreche nicht, weil ich nicht anders kann, sondern weil ich dir aufgrund meiner Erfahrung nicht zustimmen kann.

Um es deutlicher zu machen, ja , ich denke auch, dass ich, wenn ich in einer öffentlichen Verwaltung tätig bin, Nachteile hätte, wenn ich die AfD Losungen dort verbreite.

Aber, an einem Wahlkampfstand wird mitunter so heftig debattiert, dass der Gebrauch von Lügenfritz ganz sicher nicht das Schlimmste wäre, was die so täglich hören.

AZ
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 31. August 2026, 18:26

karnak hat geschrieben:[flash] Kannte ich nicht. In jedem Fall steckt weniger nationale Arroganz, Großmannssucht, imperiale Gelüste und Selbstüberhöhung in dem Text als in dem Lied der Deutschen. [hallo]


Der ideologische Streit um das „Lied der Deutschen“ entspringt einem fundamentalen Konflikt zwischen zwei Sichtweisen: Während Kritiker die historische Last betonen und das Lied aufgrund des Missbrauchs durch die Nationalsozialisten als nationalistisch, ausgrenzend und dauerhaft kontaminiert betrachten, verweisen Befürworter auf den ursprünglichen Kontext der Entstehung im Jahr 1841 als progressives, demokratisches Protestlied gegen die Fürstenherrschaft. Der Konflikt lässt sich darauf reduzieren, dass die eine Seite die spätere negative Wirkung in den Vordergrund stellt, während die andere Seite die ursprüngliche Absicht des Autors und die heutigen, im Grundgesetz verankerten Werte der alleinigen dritten Strophe – Einigkeit, Recht und Freiheit – verteidigt. Dass Hymnen anderer Länder (wie die französische Marseillaise oder die britische Rule, Britannia!) textlich deutlich aggressivere, militärischere oder imperiale Motive enthalten, kennst du natürlich nicht. Die im Text genannten Grenzen (Maas, Memel, Etsch, Belt) beschrieben den damaligen Sprach- und Kulturraum des Deutschen Bundes, nicht den Wunsch nach Eroberung fremder Völker. Aber mit Deutsch kannst du ja auch nichts anfangen. Die erste Strophe („Deutschland, Deutschland über alles“) war kein Aufruf zur Weltherrschaft, sondern ein Appell an die Fürsten und Bürger, die Idee eines geeinten, demokratischen Deutschlands über die Kleinstaaterei zu stellen. Die erste Strophe („Deutschland, Deutschland über alles“) war kein Aufruf zur Weltherrschaft, sondern ein Appell an die Fürsten und Bürger, die Idee eines geeinten, demokratischen Deutschlands über die Kleinstaaterei zu stellen. 1841....
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon steffen52 » 31. August 2026, 18:55

augenzeuge hat geschrieben:
Nein, ich widerspreche nicht, weil ich nicht anders kann, sondern weil ich dir aufgrund meiner Erfahrung nicht zustimmen kann.

Um es deutlicher zu machen, ja , ich denke auch, dass ich, wenn ich in einer öffentlichen Verwaltung tätig bin, Nachteile hätte, wenn ich die AfD Losungen dort verbreite.

Aber, an einem Wahlkampfstand wird mitunter so heftig debattiert, dass der Gebrauch von Lügenfritz ganz sicher nicht das Schlimmste wäre, was die so täglich hören.

AZ

Interessant was so in einer öffentlicher Verwaltung, du wirst es bestimmt wissen, los ist. Wenn man da keine AfD-Losung verbreiten darf, darf man eigentlich
auch keine Losung einer anderen Partei verbreiten, das wäre gerecht. Ist aber in diesem Staat so nicht. Daran sieht man wie zu heutigen Zeiten mit
der Demokratie umgegangen wird. Demokratie gibt es schon eine ganze Weile hier zu Lande nicht mehr. Nur das zählt was diese Regierung sagt und
daran hält sich die staatstreue Presse usw. .... [mad]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 31. August 2026, 19:42

augenzeuge hat geschrieben:
Um es deutlicher zu machen, ja , ich denke auch, dass ich, wenn ich in einer öffentlichen Verwaltung tätig bin, Nachteile hätte, wenn ich die AfD Losungen dort verbreite.

Aber, an einem Wahlkampfstand wird mitunter so heftig debattiert, dass der Gebrauch von Lügenfritz ganz sicher nicht das Schlimmste wäre, was die so täglich hören.

AZ

Und wie wäre es wenn man Losungen anderer Parteien verbreitet?
Das sind die Regeln die an diesen Orten gelten sollten. Hat aber nichts mit der These zu tun, dass man als Bürger des Landes nicht mehr alles sagen darf.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 1. September 2026, 08:07

Das Thema ist Geschlossen. Wahlkämpfe können an anderen Stellen abgehandelt werden.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 14. September 2026, 20:05

Das Thema geht weiter.

Es wurden STASI‑Unterlagen gefunden, in denen Hüber als IM "Paul Schnelle" geführt wurde, und natürlich weiß der Genosse Hüber nichts davon.

Wenn er eine entsprechende Erklärung unterschrieben hat, also dass er nichts mit der STASI zu tun hatte, dann sind seine Pensionsansprüche nun in höchster Gefahr.


Es bleibt spannend.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 14. September 2026, 20:17

Glaube ich nicht. Gibt es die von mir beschriebene Verpflichtungserklärung nicht war er kein IM nach heutiger Auslegung. Und wer hat denn was gefunden, wo wird eigentlich von wem darüber berichtet? Da ich im Wesentlichen nur über die " Systemmedien" informiert bin habe ich da vielleicht ein paar Lücken. Das habe ich auch schon beim Hans und seinem Dunstkreis der Freunde der Bundesregierung und den Klientelparteien gefragt. [flash]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 14. September 2026, 20:21

Frag den Sparta, der hat das rausgefunden. Angeblich gerichtsfeste Beweise. Na mal sehen.

Wenn ich ehrlich bin, mich überrascht das ganze nicht. Der Hüber hat gedacht, er wäre unantastbar. Das dachten Stasis früher auch.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 09:03

Den habe ich schon gefragt und bekomme NATÜRLICH dazu keine Antwort. Ansonsten habe ich auch ihm geschrieben, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein GT Offizier der sich nach der Wende bei der Bundespolizei bewirbt seine Biografie nicht grundlegend offen legen musste. Das er des Weiteren am Anfang und immer wieder "gegauckt " wurde. Sowas gab und gibt es überhaupt nicht.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 09:15

karnak hat geschrieben:Den habe ich schon gefragt und bekomme NATÜRLICH dazu keine Antwort. Ansonsten habe ich auch ihm geschrieben, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein GT Offizier der sich nach der Wende bei der Bundespolizei bewirbt seine Biografie nicht grundlegend offen legen musste. Das er des Weiteren am Anfang und immer wieder "gegauckt " wurde. Sowas gab und gibt es überhaupt nicht.


Es ist wie immer, der @Karnak ist einfach nicht informiert. Wenn du mal gründlich die Beiträge gelesen hättest, dort die damalige Situation geschildert. Später hat dann einfach keiner mehr nachgeschaut. Wenn du mit Apollo News klar kommst:
Nach Apollo News-Informationen hat das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) den ehemaligen Vorsitzenden des Hauptpersonalrats der Bundespolizei, Sven Hüber, als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) registriert. Sein Deckname lautete „Paul Schnelle“. Der IM-Vorgang bestand seit Oktober 1988 und trug die Registriernummer 3940/88. Das zeigt ein Dokument, das die Übergabe des Vorgangs durch Hauptmann Kersten Liebert festhält und Apollo News vorliegt.

Hinweise auf die Registrierung Hübers erhielt Apollo News bereits im August von verschiedenen übereinstimmenden Quellen. Der Autor Roman Grafe hatte bereits 2007 im Magazin „Gerbergasse 18“ über Sven Hübers Registrierung als IM berichtet. Am 2. September wurde Hüber mit unseren Rechercheergebnissen konfrontiert, wonach ihn das MfS als IM „Paul Schnelle“ führte und im Stasi-Unterlagen-Archiv dazu Unterlagen vorhanden sind.
[/i

[i]Hübers Erfassung als IM erfolgte durch die Hauptabteilung 1, die unter anderem für die Grenztruppen der DDR zuständig war. Hüber war dort zunächst Politoffizier in einer Kompanie und ab September 1988 Instrukteur für Jugendarbeit in der Politabteilung des Grenzregiments 33. Dieses bewachte große Teile der Berliner Mauer. Ihre Büros hatte die Hauptabteilung nicht in der Stasi-Zentrale, sondern oftmals direkt in den Kasernen. Weil diese in der Wendezeit nicht von Bürgerrechtlern besetzt wurden, hatten die Offiziere noch wochenlang unkontrolliert Zugriff auf ihre Vorgänge und haben diese in vielen Fällen sorgsam bereinigt und gesäubert. Auch die Akte zu „Paul Schnelle“ ist unvollständig.

https://apollo-news.net/staatssicherhei ... -schnelle/

Am Dienstag wird vor dem Berliner Landgericht Hübers Klage gegen Apollo News und den ehemaligen Grenzsoldaten verhandelt, der über sein Verhalten bei den Grenztruppen berichtet hatte.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 09:37

Keine Ahnung wer Apollo- News ist, ich gehe mal davon aus eine der vielen journalistischen Vernichtungsmaschinen mit AfD Nähe und der Zielstellung Sturz des aktuellen moralisch verkommenen Systems im echten Schulterschluss mit den ehemaligen Feinden der Diktatur DDR.
Fakt ist jedenfalls, NIEMAND konnte im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik auch nur einen Fuß fassen wenn er nicht vorher ein "gaucken" über sich hat ergehen lassen. Schon gar nicht wenn er zur Bundespolizei wollte. Und es war unmöglich dabei seinen biographischen Hintergrund zu verschleiern. Und bei einem Hüber mit seinem Hintergrund hätte man gerade das Unterste nach Oben gekehrt bevor man eine Übernahme vollzogen hätte. Man soll mir nicht solchen Mist erzählen. Meine Frau war in der Verwaltung eines großen Klinikums' (dem öffentlichen Dienst zugeordnet)tätig, unter anderem in der Personalabteilung. Und sie wurde immer wieder "gegauckt" ,vor jedem " Karrieresprung"
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 09:54

karnak hat geschrieben:Keine Ahnung wer Apollo- News ist, ich gehe mal davon aus eine der vielen journalistischen Vernichtungsmaschinen mit AfD Nähe und der Zielstellung Sturz des aktuellen moralisch verkommenen Systems im echten Schulterschluss mit den ehemaligen Feinden der Diktatur DDR.
Fakt ist jedenfalls, NIEMAND konnte im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik auch nur einen Fuß fassen wenn er nicht vorher ein "gaucken" über sich hat ergehen lassen. Schon gar nicht wenn er zur Bundespolizei wollte. Und es war unmöglich dabei seinen biographischen Hintergrund zu verschleiern. Und bei einem Hüber mit seinem Hintergrund hätte man gerade das Unterste nach Oben gekehrt bevor man eine Übernahme vollzogen hätte. Man soll mir nicht solchen Mist erzählen. Meine Frau war in der Verwaltung eines großen Klinikums' (dem öffentlichen Dienst zugeordnet)tätig, unter anderem in der Personalabteilung. Und sie wurde immer wieder "gegauckt" ,vor jedem " Karrieresprung"


Wo deine Frau war spielt doch hier überhaupt keine Rolle. Willst du das nicht begreifen oder was? Wieder mal nach dem Motto verschont mich mit Fakten....Man hat damals in den Wendewirren die Leute einfach übernommen, weil man sie gebraucht hat. Wir sind in den 90zigern. Das wurde dir schon gefühlte tausendmal erklärt....
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 09:57

Hans dazu:
Der Fall Hüber und seine Übernahme in den Bundesgrenzschutz

Wer nachvollziehen will, was für ein Chaos und Durcheinander damals herrschte, muss sich dieses Video vom 02.07. 1991 in voller Länge anschauen.

Hier werden alle Fragen, die wir heute in diesem Zusammenhang haben, beantwortet. Denn die Journalisten waren damals ja noch ganz nah dran und ahnten schon, was da für ein Pfusch läuft.

Es gibt Aussagen von STASI‑Offizieren, die von Bundesgrenzschutz zu Tausenden übernommen wurden.

Ein Staatssekretär, der völlig überfordert nicht einmal den Inhalt des Einigungsvertrages kannte.

Der Chef des BGS der locker flockig meint: „Wo STASI draufstand, muss ja nicht unbedingt STASI drinnen gewesen sein und ganz verzweifelt: „Wir brauchen doch die Genossen jetzt."

Eine Sachbearbeiterin, die resigniert berichtet, dass die Kaderakten der STASI‑Offiziere aus zwei, drei Blättern bestehen und die echten Akten wohl alle geschreddert wurden.

Das alles entschuldigt aber nicht, dass man hier etwas später hätte nachbessern müssen, sprich noch einmal etwas genauer hätte hinsehen und nochmals überprüfen müssen.

In jedem einzelnen Fall, wie eben aktuell bei dem Hüber alias IM „Paul Schnelle".

Quelle: Ein Film von Wensierski/Jahn
https://x.com/MatthiasHartel/status/209 ... 33713?s=20
https://x.com/MatthiasHartel/status/209 ... 13/video/1
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 10:32

Oder anders gesagt: Der Genosse Hüber hat den Mund zu voll genommen oder andres gesagt, sich zu weit aus dem Fesnter gelehnt. Kurzes Fazit:„Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen“
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 10:40

pentium hat geschrieben:
Wo deine Frau war spielt doch hier überhaupt keine Rolle. Willst du das nicht begreifen oder was? Wieder mal nach dem Motto verschont mich mit Fakten....Man hat damals in den Wendewirren die Leute einfach übernommen, weil man sie gebraucht hat. Wir sind in den 90zigern. Das wurde dir schon gefühlte tausendmal erklärt....

[grin] Erzähle mir doch nicht solche Geschichten. JEDER der in den öffentlichen Dienst wollte wurde gegauckt, wenn er Karriere gemacht hat immer wieder. Was nun das Schreddern der Personalakten angeht, meine umfasst über 200 Seiten, da steht drin, dass ich auf der Bezirksparteischule war, APO Sekretär und operativer Mitarbeiter bei der VI,Güst Drewitz und Sttolpe.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 10:51

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Wo deine Frau war spielt doch hier überhaupt keine Rolle. Willst du das nicht begreifen oder was? Wieder mal nach dem Motto verschont mich mit Fakten....Man hat damals in den Wendewirren die Leute einfach übernommen, weil man sie gebraucht hat. Wir sind in den 90zigern. Das wurde dir schon gefühlte tausendmal erklärt....

[grin] Erzähle mir doch nicht solche Geschichten. JEDER der in den öffentlichen Dienst wollte wurde gegauckt, wenn er Karriere gemacht hat immer wieder. Was nun das Schreddern der Personalakten angeht, meine umfasst über 200 Seiten, da steht drin, dass ich auf der Bezirksparteischule war, APO Sekretär und operativer Mitarbeiter bei der VI,Güst Drewitz und Sttolpe.


Was willst du jetzt mit deiner Kaderakte? NIchts für ungut. Aber du bist falsch unterwegs. Lies endlich mal was andere schreiben, sonst hat das hier keinen Sinn! Die Übernahme von Sven Hüber (und rund 5.000 weiteren ehemaligen DDR-Grenzoffizieren, Volkspolizisten und Stasi-Mitarbeitern) in den westdeutschen Bundesgrenzschutz (BGS) – die heutige Bundespolizei – erfolgte direkt in der Wendezeit 1990. Sie basierte auf den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der Wiedervereinigung. [1] (https://www.sueddeutsche.de/politik/vom ... m-1.890725)

Angehörige der DDR-Volkspolizei und der Grenztruppen (sofern diese polizeiliche Aufgaben wahrnahmen) konnten vorläufig in den Dienst des Bundes oder der Länder übernommen werden. Es gab eine gesetzliche Probezeit von mehreren Jahren, in der die ehemaligen DDR-Beamten auf ihre Eignung geprüft wurden.

Es wurde geprüft, ob eine Verpflichtung als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) oder eine hauptamtliche Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit vorlag. Da Hüber damals die Standard-Überprüfungen durchlief und keine direkten Ausschlussgründe festgestellt wurden (auch wenn 2026 neue Vorwürfe und Stasi-Dokumente über eine Registrierung als IM auftauchten), galt er rechtlich als unbelastet.

Nach dem Mauerfall mussten die Grenzübergänge und die neuen Außengrenzen im Osten schnell gesichert werden. Der Bundesgrenzschutz (BGS) stand vor einer riesigen logistischen Aufgabe und hatte akuten Personalmangel in den neuen Bundesländern. Man war auf das Orts- und Fachwissen der ehemaligen DDR-Grenzschützer angewiesen, sofern diese bereit waren, auf den demokratischen Rechtsstaat einen neuen Eid zu schwören.

Obwohl die Übernahme damals rechtlich legal ablief, blieb sie politisch und moralisch hochgradig umstritten. Kritiker wie der Historiker Hubertus Knabe oder Journalisten bemängelten immer wieder, dass Politoffiziere in der DDR gezielt dafür ausgebildet wurden, die Truppe ideologisch auf den Schießbefehl einzuschwören. Dass diese Vergangenheit Hübers Karriere in der Bundespolizei nicht behinderte, führte bis zu seinem Rücktritt im August 2026 zu heftigen Debatten.

So weit so gut.
Hier sind einige der bekanntesten Beispiele aus verschiedenen Bereichen:1. Im Polizeidienst
Uwe Kilz: Er ist eines der extremsten Beispiele aus der sächsischen Polizei. Kilz war zu DDR-Zeiten hauptamtlicher Offizier im Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Nach 1990 wurde er in den sächsischen Polizeidienst übernommen, machte dort Karriere und stieg bis zum Polizeidirektor und Revierchef von Bautzen auf. Seine Stasi-Vergangenheit wurde erst 2016 durch Medienberichte einer breiten Öffentlichkeit bekannt. [1] (https://www.alles-lausitz.de/bautzener- ... hrung.html), [2] (https://www.welt.de/politik/deutschland ... izier.html), [3] (https://www.bild.de/regional/dresden/st ... .bild.html)

Kerstin Kaiser: Die Politikerin der Partei Die Linke war Spitzenkandidatin bei den Landtagswahlen in Brandenburg und langjährige Fraktionsvorsitzende im Landtag. Sie ging stets offen damit um, dass sie während ihres Studiums in Leningrad (UdSSR) ab 1979 als IM „Kathrin“ für die DDR-Staatssicherheit gearbeitet hatte. Trotz dieser bekannten Vergangenheit wurde sie mehrfach von den Bürgern in ein hohes politisches Mandat gewählt.

Dr. Hartmut Mangold: Er machte im sächsischen Staatsdienst eine steile Karriere und stieg bis zum Staatssekretär im sächsischen Wirtschaftsministerium auf. Jahre nach seiner Ernennung kam durch Aktenfunde heraus, dass er in seiner Jugend als Wehrdienstleistender in der DDR Verpflichtungserklärungen gegenüber der Stasi abgegeben hatte. Im Jahr 2016 wurde er nach politischen Debatten in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Im Bereich der Justiz gab es jahrelang juristische Kämpfe um die Nennung von Namen. So scheiterte beispielsweise die Bild-Zeitung gerichtlich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), als sie versuchte, die Namen von aktiven Richtern in Brandenburg mit Stasi-Vergangenheit öffentlich zu machen. Der Opferschutz und die Persönlichkeitsrechte der Richter – die das reguläre Überprüfungsverfahren der 90er-Jahre bestanden hatten – wurden vom Gericht höher gewichtet als das Informationsinteresse der Presse.

...
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 11:27

Nur um mal eines richtig zu stellen. Eine hauptamtliche Tätigkeit beim MfS war und ist nie ein Ausschlussgrund für eine Übernahme in den öffentlichen Dienst der Bundesrepublik gewesen. Unter anderem bei Leuten vom Personenschutz. Es ging immer nur um die ganz konkrete Tätigkeit. Es ging um Tätigkeiten die die Kriterien einer politischen Polizei erfüllten. Und bei diesem Molloch MfS gab es diverse Tätigkeiten die damit nicht das Geringste zu tun hatten. Eine gewisse Eiferei dazu gab es nur bei diversen Dummbroten aus den Reihen der friedlichen Revolutionäre.
Nicht mal eine gefundene Verpflichtungserklärung als IM war das ausschlaggebende Kriterium um aus dem öffentlichen Dienst entfernt zu werden. Zum Einen gab es dann immer noch eine Einzelfallprüfung und maßgeblich war der Vertrauensbruch gegenüber dem Arbeitgeber wenn man bei der Frage,offizielle oder inoffizielle Zusammenarbeit mit dem MfS mit Nein geantwortet hatte. Das alles muß man wissen um die Dinge zu verstehen.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon andr.k » 15. September 2026, 11:58

karnak hat geschrieben:Erzähle mir doch nicht solche Geschichten. JEDER der in den öffentlichen Dienst wollte wurde gegauckt, wenn er Karriere gemacht hat immer wieder.


Die Praxis mit dem "Gegaucke" stimmt. [hallo]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.

Schlaue Menschen diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Menschen diskutieren über Ereignisse. Dumme Menschen reden über andere.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 12:35

karnak hat geschrieben:Nur um mal eines richtig zu stellen. Eine hauptamtliche Tätigkeit beim MfS war und ist nie ein Ausschlussgrund für eine Übernahme in den öffentlichen Dienst der Bundesrepublik gewesen. Unter anderem bei Leuten vom Personenschutz. Es ging immer nur um die ganz konkrete Tätigkeit. Es ging um Tätigkeiten die die Kriterien einer politischen Polizei erfüllten. Und bei diesem Molloch MfS gab es diverse Tätigkeiten die damit nicht das Geringste zu tun hatten. Eine gewisse Eiferei dazu gab es nur bei diversen Dummbroten aus den Reihen der friedlichen Revolutionäre.
Nicht mal eine gefundene Verpflichtungserklärung als IM war das ausschlaggebende Kriterium um aus dem öffentlichen Dienst entfernt zu werden. Zum Einen gab es dann immer noch eine Einzelfallprüfung und maßgeblich war der Vertrauensbruch gegenüber dem Arbeitgeber wenn man bei der Frage,offizielle oder inoffizielle Zusammenarbeit mit dem MfS mit Nein geantwortet hatte. Das alles muß man wissen um die Dinge zu verstehen.


Der Mann war aber kein Mitarbeiter des MfS. Der Mann war Offizier bei den GT. Verstehst du das nicht! Du musst dich mal auf das Wesentliche konzentrieren und da wurde er 1990 als ehemaliger Offizier vom BGS übernommen. Das wird oben alles erklärt.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 13:09

Aber angeblich Inoffizieller und das muss man belegen und ihm beweisen können. Ohne die Beweise die hierzulande bekannt und zwingend sind ist anderes zu behaupten Rufmord, ein Straftatbestand.So funktioniert das in einem Rechtsstaat. [hallo]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon andr.k » 15. September 2026, 13:20

pentium hat geschrieben:Der Mann war aber kein Mitarbeiter des MfS. Der Mann war Offizier bei den GT. Verstehst du das nicht! Du musst dich mal auf das Wesentliche konzentrieren und da wurde er 1990 als ehemaliger Offizier vom BGS übernommen.


"Geauckt" wurden sowohl MfS-Mitarbeiter als auch ehemalige Mitarbeiter/Polizisten des MdI, NVA, GT, Volksmarine, Zoll und weiterer Einrichtungen. Mach es doch nicht immer so kompliziert, vor allem nicht, wenn du keine persönlichen Erfahrungen damit hast.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 13:24

karnak hat geschrieben:Aber angeblich Inoffizieller und das muss man belegen und ihm beweisen können. Ohne die Beweise die hierzulande bekannt und zwingend sind ist anderes zu behaupten Rufmord, ein Straftatbestand.So funktioniert das in einem Rechtsstaat. [hallo]


Jetzt geht das wieder los. Du bist nicht auf de´m laufenden. Es wurde eine Karteikarte gefunden, auf dieser Karte stehen zwei Dinge: Hübers echter Name und Geburtstag. Sein geheimer Spitzname: „Paul Schnelle“. Steht alles weiter oben.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 13:27

andr.k hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Der Mann war aber kein Mitarbeiter des MfS. Der Mann war Offizier bei den GT. Verstehst du das nicht! Du musst dich mal auf das Wesentliche konzentrieren und da wurde er 1990 als ehemaliger Offizier vom BGS übernommen.


"Geauckt" wurden sowohl MfS-Mitarbeiter als auch ehemalige Mitarbeiter/Polizisten des MdI, NVA, GT, Volksmarine, Zoll und weiterer Einrichtungen. Mach es doch nicht immer so kompliziert, vor allem nicht, wenn du keine persönlichen Erfahrungen damit hast.

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Scherzkecks. Kennen wir uns persönlich oder woher kommen deine Erkenntnisse zu meiner Person. Ich kann dir somindestens aus meinen Erfahrungen berichten, der normale Lehrer oder Polizist im öffentlichen Dienst konnte vor Ende 1991 noch nicht von der Gauck-Behörde überprüft werden (dafür fehlten die Gesetze und das Personal).
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon andr.k » 15. September 2026, 13:36

pentium hat geschrieben:
andr.k hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Der Mann war aber kein Mitarbeiter des MfS. Der Mann war Offizier bei den GT. Verstehst du das nicht! Du musst dich mal auf das Wesentliche konzentrieren und da wurde er 1990 als ehemaliger Offizier vom BGS übernommen.


"Geauckt" wurden sowohl MfS-Mitarbeiter als auch ehemalige Mitarbeiter/Polizisten des MdI, NVA, GT, Volksmarine, Zoll und weiterer Einrichtungen. Mach es doch nicht immer so kompliziert, vor allem nicht, wenn du keine persönlichen Erfahrungen damit hast.

[hallo]


Scherzkecks. Kennen wir uns persönlich oder woher kommen deine Erkenntnisse zu meiner Person. Ich kann dir somindestens aus meinen Erfahrungen berichten, der normale Lehrer oder Polizist im öffentlichen Dienst konnte vor Ende 1991 noch nicht von der Gauck-Behörde überprüft werden (dafür fehlten die Gesetze und das Personal).

Das ist mir bekannt. Ich war dabei! Karnak hat es bereits richtig erklärt.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 14:00

pentium hat geschrieben:
Jetzt geht das wieder los. Du bist nicht auf de´m laufenden. Es wurde eine Karteikarte gefunden, auf dieser Karte stehen zwei Dinge: Hübers echter Name und Geburtstag. Sein geheimer Spitzname: „Paul Schnelle“. Steht alles weiter oben.

Wenn man aber nur ein kleines bisschen Ahnung davon hat weiß man, dass solche Namen MfS intern vergeben wurden um innerhalb des " Organs" die Konspiration wahren zu können. Der Betreffende hatte von diesem" Titel" nicht die geringste Ahnung. Mit solchen Namen/ Spitznamen wurden Freund und Feind versehen. Es bleibt dabei, eine bewusst durchgeführte Arbeit für das MfS ist nur durch eine Verpflichtungserklärung zu belegen. Übrigens wurde die auch von hauptamtlichen Mitarbeitern bei Einstellung eingefordert. Man bekam einen Text vorgelegt,musste den handschriftlich abschreiben und unterschreiben. Es waren ein paar DINA 4 Seiten. Meine befindet sich in meiner Kaderakte. [hallo]
Helmut Kohl hat man mal den Decknamen " Reise" verpasst.Gauck wurde in der Akte mit "Larve" geführt, Eppelmann" Blues". Könnte man da auch einen IM vermuten?
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon andr.k » 15. September 2026, 14:13

Wenn Hüber als IM tätig war, müssten die F 16, F 22 und auch die F 77 vorliegen. Ein Auskunftsbericht der übernommenen Abteilung müsste sich dann ebenfalls in seiner Akte befinden. Aber wie gesagt: Wenn er tatsächlich als IM tätig war. Auf der F 22 müsste demzufolge die Änderung von Vorlaufakte zur IM-Akte mit Datum vermerkt sein. Diese wird in der XII archiviert. Die Karten können nicht über 30 Jahre verschwinden und dann wieder auftauchen ...
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 14:16

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Jetzt geht das wieder los. Du bist nicht auf de´m laufenden. Es wurde eine Karteikarte gefunden, auf dieser Karte stehen zwei Dinge: Hübers echter Name und Geburtstag. Sein geheimer Spitzname: „Paul Schnelle“. Steht alles weiter oben.

Wenn man aber nur ein kleines bisschen Ahnung davon hat weiß man, dass solche Namen MfS intern vergeben wurden um innerhalb des " Organs" die Konspiration wahren zu können. Der Betreffende hatte von diesem" Titel" nicht die geringste Ahnung. Mit solchen Namen/ Spitznamen wurden Freund und Feind versehen. Es bleibt dabei, eine bewusst durchgeführte Arbeit für das MfS ist nur durch eine Verpflichtungserklärung zu belegen. Übrigens wurde die auch von hauptamtlichen Mitarbeitern bei Einstellung eingefordert. Man bekam einen Text vorgelegt,musste den handschriftlich abschreiben und unterschreiben. Es waren ein paar DINA 4 Seiten. Meine befindet sich in meiner Kaderakte. [hallo]
Helmut Kohl hat man mal den Decknamen " Reise" verpasst.Gauck wurde in der Akte mit "Larve" geführt, Eppelmann" Blues". Könnte man da auch einen IM vermuten?


Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Stasi-Unterlagen zeigen, dass Sven Hüber als Inoffizieller Mitarbeiter registriert war. Doch Teile der Akte fehlen. Außerdem steht das alles schon weiter oben und du brauchst mir auch nicht immer alles zu erklären. Neben mir liegt das Buch "Stasi für Dummis"
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 14:20

[grin] Es geht bei der ganzen Sache aktuell ja auch nur um das rechtzeitige Kaltstellen eines Gewerkschaftsfunktionärs innerhalb der Bundespolizei der nach der Machtergreifung zumindest für eine Weile Probleme machen könnte. Das ist der ganze Hintergrund, und nur das stört mich.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 15. September 2026, 14:27

karnak hat geschrieben:[grin] Es geht bei der ganzen Sache aktuell ja auch nur um das rechtzeitige Kaltstellen eines Gewerkschaftsfunktionärs innerhalb der Bundespolizei der nach der Machtergreifung zumindest für eine Weile Probleme machen könnte. Das ist der ganze Hintergrund, und nur das stört mich.


So wie ich das sehe hat sich der ehemalige Gewerschaftsfunktionär selber kaltgestellt. Haben wir aber auch alles schon mal besprochen. Machtergreifung? Ganz bestimmt. Der Fund der Registrierung ist im Kern nicht völlig neu. Der Autor und Historiker Roman Grafe hatte bereits im Jahr 2007 in der geschichtswissenschaftlichen Zeitschrift Gerbergasse 18 über Sven Hübers Registrierung als IM berichtet.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 15. September 2026, 16:24

Und ich habe erklärt was in diesem Rechtsstaat eine IM Tätigkeit nachweist. Alles Andere ist Rufmord, deswegen sollte der Hüber auch so ziemlich alle juristischen Auseinandersetzungen gewonnen haben.
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