karnak hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:Ich beobachte, ....
ERSTMAL wird diese Wahl die CDU und erst recht die SPD aber sowas von erbärmlich dastehen lassen. Was das für einen CDU Vorsitzenden und Bundeskanzler und für einen Vizekanzler, Finanzminister und SPD Vorsitzenden bedeuten wird ist noch gar nicht abzusehen. Die Größe des Bundelandes ziemlich nebensächlich, EIGENTLICH müssten alle zurücktreten ,dass wäre dann der Anfang vom Ende der Bundesregierung ohne Umweg. Das wird sicher nicht passieren, ich befürchte man entscheidet sich lieber für ein langsames Sterben und die AfD wird weiter Gelegenheit bekommen die Spaltung zu bearbeiten. Im Westen trauen sich schon einige Demokraten zu sagen, wenn die Ossis nicht wollen müssen wir ihnen halt den Geldhahn etwas zudrehen, und bearbeiten damit die Spaltung von der anderen Seite der Barrikade, Mauer will ich nicht sagen.
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Bis jetzt fällt mir keine andere Möglichkeit ein, ALLES spielt den Ulli in die Karten. Der 6.9. wird ein Tag werden der arg in die deutsche Geschichte einschlägt befürchte ich. Vielleicht der Start hin zum so vermissten Deutschland, 1990 ist es ja nichts geworden, da hat es nur für eine etwas größere BRD gereicht.
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In einem Punkt stimme ich dir zu: Nicht nur die CDU, noch die SPD werden verlieren, sondern die Demokratie wird betroffen sein. Wünschst du die Rückkehr einer Einheitspartei?
Sollten deiner Meinung nach bestimmte Personen aus der Regierungsmannschaft zurücktreten, so bleibt unberücksichtigt, wer in diesem Fall die Verantwortung übernehmen und die Situation bereinigen sollte.
Alles andere ist von dir reiner Populismus.
Und noch ein leeres Geschwätz von dir.
Die
FAZ hat es kürzlich beim Namen genannt, mit dem Geldhahn zudrehen. Der Autor ist aber ein ehemaliger studierter Journalist von der
Uni Halle, Sachsen-Anhalt
!Besonders amüsant erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass diejenigen, die gegenwärtig die AfD wählen werden, nach wie vor auf finanzielle Mittel aus dem sogenannten Goldenen Westen angewiesen sind.
Nach mehr als 30 Jahren befinden sich diese AfD-Wähler in den neuen Bundesländern in einer instabilen Lage und sind entweder auf Unterstützung angewiesen oder streben diese weiterhin an.
Es wird auf höchstem Niveau geklagt.
Die Gene der letzten vier Jahrzehnte haben überdauert.
Was ist eigentlich der aktuelle Stand bezüglich des Solidaritätszuschlags?
Darüber äußert sich niemand, da in naher Zukunft erneut Wahlen anstehen.
Vater Staat erweist sich mir gegenüber als ausgesprochen großzügig. Als Rentner braucht er meine wenigen Pimperlinge nicht.
Ich sage lauthals
„DANKE“.