


Während Deutschland über zusätzliche Arzneimittelrabatte diskutiert, werben amerikanische Bundesstaaten aktiv um neue Fabriken, Forschungszentren und Produktionsanlagen. Für einen Vorstand, der über Milliardeninvestitionen entscheidet, ist das ein erheblicher Unterschied. Mit milliardenschweren Förderprogrammen und steuerlichen Anreizen wird um Investitionen geworben. Deutschland sendet derzeit das gegenteilige Signal.
Während die USA Milliarden in Forschung und Industrie locken, diskutiert Deutschland über neue Belastungen.
Eli-Lilly-Chef Dave Ricks bezeichnete die Reform als ein „terrible signal“, ein schreckliches Signal. Deutschland werde dadurch mit Blick auf die Pharmaindustrie „auf den letzten Platz in Europa“ zurückfallen.
Auch das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim nennt politische Rahmenbedingungen als entscheidenden Faktor. Deutschland-Chef Médard Schoenmaeckers formulierte es so: „Die nächste Innovation geht nach Lage der Dinge aktuell nicht nach Deutschland.“

augenzeuge hat geschrieben:Erstaunlich. Ein wirklich guter Rückblick.....auf die alten Zeiten.![]()
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Baumarktkette Hellweg insolvent


Die einst viel befahrene Bonner A565-Nordbrücke kann nicht mehr für den Verkehr freigegeben werden. Das sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (58, CDU). Die Autobahnbrücke über den Rhein war Anfang Juni wegen Schäden gesperrt worden.
Der Schaden an der linksrheinischen Vorlandbrücke ist noch größer als angenommen, sagte Schnieder nach der zweiten Sitzung eines Lenkungskreises von Bund, Land und Kommunen in Bonn. Die Brücke solle nun abgerissen und neu gebaut werden.
Neue Brücke soll 2028 fertig sein
Dabei gehe es jetzt um Schnelligkeit, sagte Schnieder. Das Vergabeverfahren werde sofort starten, sodass möglichst noch im Juli mit dem Abriss begonnen werden könne. Ziel sei es, dass die neue Brücke spätestens Ende 2028 für den Verkehr geöffnet werden kann.

Umbau zeigt erste Wirkung, 28.000 VW-Mitarbeiter stimmen freiwilligem Konzernaustritt zu - 18.06.2026, 15:33 Uhr
Ein schwächelndes China-Geschäft und US-Zölle belasten Deutschlands größten Autobauer massiv. Auf der Hauptversammlung verteidigt VW-Chef Oliver Blume den radikalen Sparkurs, der erste Erfolge zeigt.
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Blume hatte im Frühjahr ein "Zielbild Volkswagen Konzern 2030" angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. "Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln", sagte er. Daran werde gearbeitet. "Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer." Ziel sei es, 2030 "weltweit der attraktivste Automobilhersteller" zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.


"Das System wackelt, das kann zu einem Vollbrand führen"
"Die Lage ist historisch dramatisch"

Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag.
Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.

augenzeuge hat geschrieben:Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag.
Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.
AZ
Gerd Böhmer hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag.
Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.
AZ
Daimler-Benz plant auch drastische Massnahmen zur Kosteneinsparung - Aussetzen der Bonuszahlungen und längere Arbeitszeiten für die Mitarbeiter.
Gegen die wirtschaftliche Lage nicht nur der Autoindustrie helfen eben auch staatliche nicht, der Markt ist übersättigt. Weitere Berichte sind auf ntv zu finden ...


augenzeuge hat geschrieben:Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.
Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer![]()
Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.
Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer![]()
Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html
AZ
Ja alles wird gut...Jetzt habe ich vor lachen den Kaffee fast über die Tastatur geschüttet...Herrlich "wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben"..Genau mein Humor. Wer hat eigentlich diese Studie bezahlt
Aber das ist nun mal die Realität. Im Gegensatz zu dir erlebe ich sie fast täglich. 

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.
Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer![]()
Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html
AZ
Ja alles wird gut...Jetzt habe ich vor lachen den Kaffee fast über die Tastatur geschüttet...Herrlich "wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben"..Genau mein Humor. Wer hat eigentlich diese Studie bezahlt
Das war mir vorher klar.Aber das ist nun mal die Realität. Im Gegensatz zu dir erlebe ich sie fast täglich.
AZ
pentium hat geschrieben:Warum brauchen Dänemark und Norwegen keine Zuwanderung? Das sind seit Jahrhunderten ein paar Millionen Menschen und die sterben auch nicht aus. Nur der doofe Deutsche will Weltmeister in Bevölkerungszahlen sein: Am Besten 100 oder 200 Millionen. Es kann gar nicht zu verrückt und unrealistisch sein. Das Problem ist nicht das hier etlichen Leuten ins Hirn geschissen wurde, das Problem ist, das viele von denen in der Regierung sitzen.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Warum brauchen Dänemark und Norwegen keine Zuwanderung? Das sind seit Jahrhunderten ein paar Millionen Menschen und die sterben auch nicht aus. Nur der doofe Deutsche will Weltmeister in Bevölkerungszahlen sein: Am Besten 100 oder 200 Millionen. Es kann gar nicht zu verrückt und unrealistisch sein. Das Problem ist nicht das hier etlichen Leuten ins Hirn geschissen wurde, das Problem ist, das viele von denen in der Regierung sitzen.
Deine Wahrnehmung täuscht dich. Sowohl Dänemark als auch Norwegen brauchen Zuwanderung, aber nicht „beliebige“, sondern vor allem qualifizierte oder zumindest arbeitsfähige Zuwanderung, um ihren Arbeitsmarkt stabil zu halten.
Prognosen gehen davon aus, dass dem Land bis 2035 rund 150.000 Fachkräfte fehlen könnten.
Besonders betroffen: Gesundheit, Technik, Bau, IT und Handwerk.
Ursache: Alternde Bevölkerung + zu wenige junge Arbeitskräfte.
Ergebnis: Dänemark ist bereits heute teilweise auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen (ca. 12–13 % der Beschäftigten haben ausländische Staatsangehörigkeit).
Norwegen
Fachkräftemangel in Bau, Technik, Bildung und Gesundheitswesen, relativ kleiner Arbeitsmarkt.
Viele Jobs können nicht allein durch die einheimische Bevölkerung besetzt werden.
AZ
pentium hat geschrieben:Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben.


augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben.
Ja, ich erlebe jeden Tag, wie sogenannte Migranten hier kleine Betriebe führen. Nicht schlechter als wenn dies Deutsche tun.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben.
Ja, ich erlebe jeden Tag, wie sogenannte Migranten hier kleine Betriebe führen. Nicht schlechter als wenn dies Deutsche tun.
AZ
Ja und...es war von Fachkräften die rede...für die Industrie. Nicht von Dönerbuden oder Barber Shops

augenzeuge hat geschrieben:Schau dir doch den demografischen Wandel an. Und dann sage mir, wie viele Arbeitskräfte noch verfügbar sind. Erkennst du denn nicht, dass die jungen Menschen fehlen, besonders bei dir?
AZ
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