Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Geld, Wirtschaft, Einkauf u.s.w.

Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 8. Juni 2026, 06:37

Die Bonner Rheinbrücke hätte bereits 2007 einer Generalüberholung bedarft..... Es passierte nix.

https://www.focus.de/politik/briefing/r ... 40c91.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 10. Juni 2026, 12:38

Habeck hatte doch recht. Sie backen wieder. [shocked]

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Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 14. Juni 2026, 10:30

Erstaunlich. Ein wirklich guter Rückblick.....auf die alten Zeiten. [super]

https://x.com/Infrarot_Medien/status/20 ... 22828?s=20

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 15. Juni 2026, 21:30

Deutschland fällt weiter zurück.

Während Deutschland über zusätzliche Arzneimittelrabatte diskutiert, werben amerikanische Bundesstaaten aktiv um neue Fabriken, Forschungszentren und Produktionsanlagen. Für einen Vorstand, der über Milliardeninvestitionen entscheidet, ist das ein erheblicher Unterschied. Mit milliardenschweren Förderprogrammen und steuerlichen Anreizen wird um Investitionen geworben. Deutschland sendet derzeit das gegenteilige Signal.


Während die USA Milliarden in Forschung und Industrie locken, diskutiert Deutschland über neue Belastungen.


Eli-Lilly-Chef Dave Ricks bezeichnete die Reform als ein „terrible signal“, ein schreckliches Signal. Deutschland werde dadurch mit Blick auf die Pharmaindustrie „auf den letzten Platz in Europa“ zurückfallen.

Auch das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim nennt politische Rahmenbedingungen als entscheidenden Faktor. Deutschland-Chef Médard Schoenmaeckers formulierte es so: „Die nächste Innovation geht nach Lage der Dinge aktuell nicht nach Deutschland.“


https://www.focus.de/finanzen/news/schr ... 63d32.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Ari@D187 » 15. Juni 2026, 21:35

augenzeuge hat geschrieben:Erstaunlich. Ein wirklich guter Rückblick.....auf die alten Zeiten. [super]
[...]

D'accord, aber es endete nicht 1973, eher um die 20 Jahre später.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 16. Juni 2026, 16:33

Baumarktkette Hellweg insolvent


Langsam schmerzt es wirklich.....

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 16. Juni 2026, 17:22

Tägliche Insolvenzen:
Millionen Wähler haben es immer noch nicht verstanden.
Wer das weiter so wählt, beschleunigt den Niedergang, über den täglich zu lesen ist. Diese Wähler sollten wissen: Wenn es keine sozialen Wohltaten mehr zu verteilen gibt, wird es diese Gruppe besonders hart treffen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 16. Juni 2026, 18:07

Wer ist denn "das"?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 19. Juni 2026, 11:07

Die einst viel befahrene Bonner A565-Nordbrücke kann nicht mehr für den Verkehr freigegeben werden. Das sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (58, CDU). Die Autobahnbrücke über den Rhein war Anfang Juni wegen Schäden gesperrt worden.

Der Schaden an der linksrheinischen Vorlandbrücke ist noch größer als angenommen, sagte Schnieder nach der zweiten Sitzung eines Lenkungskreises von Bund, Land und Kommunen in Bonn. Die Brücke solle nun abgerissen und neu gebaut werden.

Neue Brücke soll 2028 fertig sein
Dabei gehe es jetzt um Schnelligkeit, sagte Schnieder. Das Vergabeverfahren werde sofort starten, sodass möglichst noch im Juli mit dem Abriss begonnen werden könne. Ziel sei es, dass die neue Brücke spätestens Ende 2028 für den Verkehr geöffnet werden kann.


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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 19. Juni 2026, 11:31

Umbau zeigt erste Wirkung, 28.000 VW-Mitarbeiter stimmen freiwilligem Konzernaustritt zu - 18.06.2026, 15:33 Uhr
Ein schwächelndes China-Geschäft und US-Zölle belasten Deutschlands größten Autobauer massiv. Auf der Hauptversammlung verteidigt VW-Chef Oliver Blume den radikalen Sparkurs, der erste Erfolge zeigt.

...
Blume hatte im Frühjahr ein "Zielbild Volkswagen Konzern 2030" angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. "Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln", sagte er. Daran werde gearbeitet. "Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer." Ziel sei es, 2030 "weltweit der attraktivste Automobilhersteller" zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/28-000-VW-Mitarbeiter-stimmen-freiwilligem-Konzernaustritt-zu-id30983522.html,
wieder ein Ergebnis vollkommen weltfremder und realitätsferner unternehmerischer Ziele ...
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 19. Juni 2026, 12:08

Freiwillig? Ja, mit sehr attraktiven Handschlägen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 19. Juni 2026, 13:08

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 22. Juni 2026, 15:10

"Das System wackelt, das kann zu einem Vollbrand führen"

"Die Lage ist historisch dramatisch"


Es fehlen eben ca. 350 Milliarden Euro. Das Geld wurde insgesamt seit 2015 im Ausland verteilt. Für humanitäre Projekte bis militär. Hilfe.

https://www.n-tv.de/politik/Das-System- ... 96488.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 26. Juni 2026, 09:34

Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag.
Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.


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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Juni 2026, 11:21

augenzeuge hat geschrieben:
Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag.
Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.

AZ

Daimler-Benz plant auch drastische Massnahmen zur Kosteneinsparung - Aussetzen der Bonuszahlungen und längere Arbeitszeiten für die Mitarbeiter.
Gegen die wirtschaftliche Lage nicht nur der Autoindustrie helfen eben auch staatliche nicht, der Markt ist übersättigt. Weitere Berichte sind auf ntv zu finden ...
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 26. Juni 2026, 12:49

Gerd Böhmer hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag.
Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000 Mitarbeiter.

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Daimler-Benz plant auch drastische Massnahmen zur Kosteneinsparung - Aussetzen der Bonuszahlungen und längere Arbeitszeiten für die Mitarbeiter.
Gegen die wirtschaftliche Lage nicht nur der Autoindustrie helfen eben auch staatliche nicht, der Markt ist übersättigt. Weitere Berichte sind auf ntv zu finden ...



Ich habe diese Woche erneut viele negative Nachrichten aus der Autoindustrie bekommen. Sieht nicht gut aus.
Ford in Köln ist nicht mehr zu halten.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 12:27

Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.


Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer [shocked]

Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 16:53

augenzeuge hat geschrieben:Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.


Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer [shocked]

Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html

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Ja alles wird gut...Jetzt habe ich vor lachen den Kaffee fast über die Tastatur geschüttet...Herrlich "wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben"..Genau mein Humor. Wer hat eigentlich diese Studie bezahlt
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 16:57

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.


Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer [shocked]

Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html

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Ja alles wird gut...Jetzt habe ich vor lachen den Kaffee fast über die Tastatur geschüttet...Herrlich "wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben"..Genau mein Humor. Wer hat eigentlich diese Studie bezahlt


Das war mir vorher klar. [grins] Aber das ist nun mal die Realität. Im Gegensatz zu dir erlebe ich sie fast täglich.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 17:00

Nach den aktuellen Daten des Mikrozensus für Nordrhein-Westfalen haben rund 2,63 Millionen der etwa 9,82 Millionen Erwerbstätigen eine Migrationsgeschichte.
Das entspricht etwa 26,8 % aller Erwerbstätigen.

Anders ausgedrückt:

Etwa jeder vierte Arbeitsplatz in NRW wird von einer Person mit Migrationsgeschichte ausgeübt.
Rechnerisch sind das etwa 1 von 3,7 Erwerbstätigen.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 17:11

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Na sowas?Vielleicht gibt es ja Regionen in Deutschland, wo das für ihre Bewohner nicht erkennbar ist.


Fast jeder fünfte Beschäftigte ist Ausländer [shocked]

Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Es gibt zwar nach wie vor viele Hürden und ungenutztes Potential. Insgesamt aber gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt immer besser.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 38811.html

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Das war mir vorher klar. [grins] Aber das ist nun mal die Realität. Im Gegensatz zu dir erlebe ich sie fast täglich.

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Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben. Fahre mal nach Mosel in das VW Werk und trage mal dort deine Statistik oder Studie vor oder in Sebnitz, da hat gerade Bosch zugemacht. Dort kannst du dann mit dieser Studie in der Hand erläutern warum wir noch mehr Zuwanderer brauchen. Auf der Fahrt dahin kannst du ja dann die marode Infrastruktur ansehen und die nicht vorhandenen Schulen, Kika Plätze u.s.w. für diese vielen Zuwanderer suchen, von Wohnungen will ich gar nicht reden. Ach ja und wo sollen diese vielen Zuwanderer eigentlich herkommen? Zumal es auch tausende Auswanderer gibt...
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 17:28

Das Märchen von den Fachkräften ist endgültig geplatzt!

Statt gut ausgebildeter Arbeitskräfte strömen vor allem Ungelernte, Analphabeten und Menschen ohne jeglichen Berufsabschluss ins Land.

Die bittere Realität bei den wichtigsten Asylherkunftsländern (25–34 Jahre keinen Berufsabschluss):

Somalier: 85,8 %
Syrer: 74,5 %
Afghanen: 72,1 %

Ukrainer: 25 %
Deutsche: 13,9 %

Über 1 Million Ausländer (42,1 %) besitzen keinen beruflichen Abschluss – ein Wert, der weit über dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung liegt.

Das ist keine Fachkräfteeinwanderung. Das ist eine massive Überforderung des Arbeitsmarktes und der Sozialsysteme durch geringqualifizierte Zuwanderung.
https://x.com/Georg_Pazderski/status/20 ... 77534?s=20
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 17:38

Warum brauchen Dänemark und Norwegen keine Zuwanderung? Das sind seit Jahrhunderten ein paar Millionen Menschen und die sterben auch nicht aus. Nur der doofe Deutsche will Weltmeister in Bevölkerungszahlen sein: Am Besten 100 oder 200 Millionen. Es kann gar nicht zu verrückt und unrealistisch sein. Das Problem ist nicht das hier etlichen Leuten ins Hirn geschissen wurde, das Problem ist, das viele von denen in der Regierung sitzen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 17:45

pentium hat geschrieben:Warum brauchen Dänemark und Norwegen keine Zuwanderung? Das sind seit Jahrhunderten ein paar Millionen Menschen und die sterben auch nicht aus. Nur der doofe Deutsche will Weltmeister in Bevölkerungszahlen sein: Am Besten 100 oder 200 Millionen. Es kann gar nicht zu verrückt und unrealistisch sein. Das Problem ist nicht das hier etlichen Leuten ins Hirn geschissen wurde, das Problem ist, das viele von denen in der Regierung sitzen.


Deine Wahrnehmung täuscht dich. Sowohl Dänemark als auch Norwegen brauchen Zuwanderung, aber nicht „beliebige“, sondern vor allem qualifizierte oder zumindest arbeitsfähige Zuwanderung, um ihren Arbeitsmarkt stabil zu halten.
Prognosen gehen davon aus, dass dem Land bis 2035 rund 150.000 Fachkräfte fehlen könnten.
Besonders betroffen: Gesundheit, Technik, Bau, IT und Handwerk.
Ursache: Alternde Bevölkerung + zu wenige junge Arbeitskräfte.

Ergebnis: Dänemark ist bereits heute teilweise auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen (ca. 12–13 % der Beschäftigten haben ausländische Staatsangehörigkeit).

Norwegen
Fachkräftemangel in Bau, Technik, Bildung und Gesundheitswesen, relativ kleiner Arbeitsmarkt.
Viele Jobs können nicht allein durch die einheimische Bevölkerung besetzt werden.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 17:49

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Warum brauchen Dänemark und Norwegen keine Zuwanderung? Das sind seit Jahrhunderten ein paar Millionen Menschen und die sterben auch nicht aus. Nur der doofe Deutsche will Weltmeister in Bevölkerungszahlen sein: Am Besten 100 oder 200 Millionen. Es kann gar nicht zu verrückt und unrealistisch sein. Das Problem ist nicht das hier etlichen Leuten ins Hirn geschissen wurde, das Problem ist, das viele von denen in der Regierung sitzen.


Deine Wahrnehmung täuscht dich. Sowohl Dänemark als auch Norwegen brauchen Zuwanderung, aber nicht „beliebige“, sondern vor allem qualifizierte oder zumindest arbeitsfähige Zuwanderung, um ihren Arbeitsmarkt stabil zu halten.
Prognosen gehen davon aus, dass dem Land bis 2035 rund 150.000 Fachkräfte fehlen könnten.
Besonders betroffen: Gesundheit, Technik, Bau, IT und Handwerk.
Ursache: Alternde Bevölkerung + zu wenige junge Arbeitskräfte.

Ergebnis: Dänemark ist bereits heute teilweise auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen (ca. 12–13 % der Beschäftigten haben ausländische Staatsangehörigkeit).

Norwegen
Fachkräftemangel in Bau, Technik, Bildung und Gesundheitswesen, relativ kleiner Arbeitsmarkt.
Viele Jobs können nicht allein durch die einheimische Bevölkerung besetzt werden.

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Das sind doch wieder reine Statistiken. Dazu muss man ja auch Unterschiede machen...Wenn hier im Erzgebirgsklinikum Tschechen arbeiten, dann pendeln die über die Grenze und sind keine Zuwanderer...aber ausländische Arbeitskräfte.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 17:49

pentium hat geschrieben:Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben.


Ja, ich erlebe jeden Tag, wie sogenannte Migranten hier kleine Betriebe führen. Nicht schlechter als wenn dies Deutsche tun.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 17:51

Schau dir doch den demografischen Wandel an. Und dann sage mir, wie viele Arbeitskräfte noch verfügbar sind. Erkennst du denn nicht, dass die jungen Menschen fehlen, besonders bei dir?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 17:53

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben.


Ja, ich erlebe jeden Tag, wie sogenannte Migranten hier kleine Betriebe führen. Nicht schlechter als wenn dies Deutsche tun.

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Ja und...es war von Fachkräften die rede...für die Industrie. Nicht von Dönerbuden oder Barber Shops
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 2. Juli 2026, 17:56

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Was erlebst du jeden Tag? Es geht um das Leistungsfähig bleiben.


Ja, ich erlebe jeden Tag, wie sogenannte Migranten hier kleine Betriebe führen. Nicht schlechter als wenn dies Deutsche tun.

AZ


Ja und...es war von Fachkräften die rede...für die Industrie. Nicht von Dönerbuden oder Barber Shops


Davon spreche ich nicht. Schätze mal, wie viele Lackierbetriebe, Kfz-Instandhalter darunter sind?

Und noch was. Auch wenn du es nicht glaubst. Diese Betriebe sind überdurchschnittlich gut und sauber aufgestellt.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 2. Juli 2026, 18:01

augenzeuge hat geschrieben:Schau dir doch den demografischen Wandel an. Und dann sage mir, wie viele Arbeitskräfte noch verfügbar sind. Erkennst du denn nicht, dass die jungen Menschen fehlen, besonders bei dir?

AZ


Was willst du jetzt? Wir reden vom Erzgebirgskreis. Im Erzgebirgskreis liegt die Arbeitslosenquote aktuell bei etwa 5,6 bis 5,7 Prozent. Damit verzeichnet die Region im sächsischen und bundesweiten Vergleich weiterhin eine der niedrigsten Quoten und ein sehr stabiles Arbeitsmarktumfeld. Ausländeranteil Offizielle Strukturdaten der Bundeswahlleiterin weisen für den Landkreis einen Ausländeranteil von 3,5 % aus. In einigen spezifischen Kommunen, wie beispielsweise der Bergstadt Schwarzenberg, liegt der Anteil laut kommunalen Integrationsberichten bei 4,0 %.
Im Vergleich zu bundesweiten oder westdeutschen Großstädten ist dieser Wert ländlich und regional bedingt sehr niedrig. Ein großer Teil der ausländischen Bevölkerung und der Arbeitskräfte in der Region stammt aus dem benachbarten Ausland, wobei tschechische Staatsbürger die größte Gruppe stellen.
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