

augenzeuge hat geschrieben:Wars ein BYD?![]()
AZ
karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wars ein BYD?![]()
AZ
Glaube ja.

augenzeuge hat geschrieben:Ari, was in der Betrachtung fehlt, sind die Umweltfolgen.
AZ

![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

augenzeuge hat geschrieben:Ich fahre jedenfalls lieber hinter E Kfz hinterher. Die stinken nicht.
AZ

augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wars ein BYD?![]()
AZ
Glaube ja.
Ist ein ausgereiftes Auto, ohne Frage. Aber es gibt natürlich Menschen, die dich abwerten, wenn du so ein Auto fährst. Vor allem, wenn sie in der Autobranche ihr Geld verdienen.
Ist mit Tesla genauso. Mit so einem Aufkleber entschuldigen sie sich dann:
AZ
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ich fahre jedenfalls lieber hinter E Kfz hinterher. Die stinken nicht.
AZ
Du wirst bei einem modernen Verbrenner keinen Unterschied feststellen, außer dass die Luft beim Verbrenner hinter dem Wagen besser gefiltert ist.
Ari


Fahrt zieht sich bis zu sieben Stunden“ – EU-Kommissare klagen über Ladepause für E-Autos

Ari@D187 hat geschrieben:Die EU-Kommissare sind einfach blind für „Innovation und Entwicklung“, sobald sie sie selbst nutzen müssen:Fahrt zieht sich bis zu sieben Stunden“ – EU-Kommissare klagen über Ladepause für E-Autos
-> Link
Der Plan „B“ mit dem Kleintransporter mit Verbrenner dürfte auch tatsächlich um Längen besser für die Umwelt sein.
Ari
Von der Leyen selbst bleibt der Ärger mit den Elektroautos erspart. Der Wagen der Kommissionspräsidentin müsse aus Sicherheitsgründen gepanzert sein, sagte ein Beamter. Ein geeignetes gepanzertes Elektromodell stehe derzeit nicht zur Verfügung.

Die drei Hauptgründe für das Fehlen geeigneter Modelle sind:
1. Das immense Gewicht (Das „Führerschein-Problem“)
Elektroautos sind ohnehin schon schwer, weil die Batterie im Fahrzeugboden oft zwischen 500 und 700 kg wiegt.
Eine echte Panzerung (zentimeterdickes Panzerglas, zentimeterdicke Stahlplatten, Kevlar-Gewebe) fügt einem Fahrzeug noch einmal rund 1.000 bis 1.500 kg hinzu.
Eine normale gepanzerte Verbrenner-Limousine (wie der Mercedes S-Klasse Guard) wiegt bereits knapp 4,3 Tonnen.
Würde man ein vergleichbares Elektroauto (wie den BMW i7 oder Mercedes EQS) im gleichen Maße panzern, würde das Gesamtgewicht die 5-Tonnen-Marke reißen.
Dieses extreme Gewicht überlastet die Reifen (selbst spezielle Run-Flat-Reifen stoßen hier an physikalische Grenzen), strapaziert die Bremsen enorm und beeinträchtigt das Fahrverhalten bei plötzlichen Fluchtmanövern massiv. Zudem dürfen Fahrzeuge über 4,25 Tonnen in der EU nicht mehr mit einem normalen Pkw-Führerschein gefahren werden – was auch für die Personenschützer logistische Hürden aufwirft.
2. Die verletzliche Schwachstelle im Unterboden
Bei fast allen modernen Elektroautos ist die Batterie flach im Fahrzeugboden verbaut („Skateboard-Plattform“). Bei einem Sonderschutzfahrzeug ist der Unterboden jedoch eine der kritischsten Zonen, da er gegen die Explosion von Handgranaten oder Minen geschützt sein muss.
Das Dilemma: Um den Akku vor Explosionen und Beschuss von unten zu schützen, müsste eine massive Panzerplatte unter der Batterie angebracht werden. Das drückt das Auto noch tiefer auf die Straße und erhöht das Gewicht weiter.
Das Brandrisiko: Wird eine Lithium-Ionen-Batterie bei einem Anschlag dennoch beschädigt (z. B. durch Deformation oder Splitter), kann es zum sogenannten Thermal Runaway (einem unkontrollierbaren thermischen Durchgehen) kommen. Ein solcher Batteriebrand lässt sich im fließenden Verkehr oder während einer Fluchtsituation nicht löschen. Das Auto wird zur Falle.
3. Taktische Reichweite im Ernstfall
Das enorme Zusatzgewicht der Panzerung raubt einem Elektroauto drastisch die Reichweite. Unter Volllast, im Winter (wenn viel geheizt werden muss) oder bei einer rasanten Flucht schrumpft die reale Reichweite eines schweren E-Autos rapide zusammen.
Für den Personenschutz ist das ein unkalkulierbares Risiko. Ein Benziner oder Diesel kann im Notfall in zwei Minuten an jeder Tankstelle oder mittels Kanister betankt werden. Ein gepanzertes E-Auto, dessen Batterie nach einer Verfolgungsjagd leer ist, erzwingt eine lange Ladepause, was taktisch völlig inakzeptabel ist.

Das könnte etwas werden. Übrigens, der wird in Ungarn gebaut!
. Aber darüber vielleicht in einem anderen Thread mehr.
- der Edelknabe hätte doch glatt einen Herzkasper bekommen….


Icke46 hat geschrieben:Hat jetzt nur indirekt mit E-Autos zu tun, aber ich finde das irgendwie ganz lustig:
Ich habe heute mal wieder den ÖPNV der Hauptstadt getestet, und fast alle durch, nur ein Bus passte nicht mehr ins Programm. Aber darüber vielleicht in einem anderen Thread mehr.
Nun, jedenfalls, ich bin mit der S-Bahn unterwegs, am Ostkreuz öffnet sich die Tür - und eine Brigade von Elon Musks schwarzer Garde entert den Zug: Schwarzes T-Shirt mit „Tesla“-Aufdruck, schwarze Hose. Soweit, so normal. Aber dann hat der Elon nun ein bissel übertrieben - die Jungs in der Uniform waren auch Natur-Schwarz- der Edelknabe hätte doch glatt einen Herzkasper bekommen….
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