Schwulen-Pornos im Unterricht

Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 16. April 2026, 18:23

Schwulen-Pornos im Unterricht: Skandal um linkes Theaterprojekt an sächsischer Oberschule
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 16. April 2026, 18:33

Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …


[laugh]

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 16. April 2026, 18:36

augenzeuge hat geschrieben:
Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …


[laugh]

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Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 16. April 2026, 18:38

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …


[laugh]

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Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.


Ich kannte das schon. Ich lache aufgrund des Kommentars.
Das sowas in Sachsen passiert.....

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 16. April 2026, 18:39

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …


[laugh]

AZ


Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.


Ich kannte das schon. Ich lache aufgrund des Kommentars.
Das sowas in Sachsen passiert.....

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Da gib es nicht zu lachen...
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 16. April 2026, 18:46

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …


[laugh]

AZ


Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.


Ich kannte das schon. Ich lache aufgrund des Kommentars.
Das sowas in Sachsen passiert.....

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Da gib es nicht zu lachen...


Kann jeder machen, wie er will.

Ernst machen müsste man mit den Verantwortlichen der Schule.

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 16. April 2026, 18:48

"Falken" wollen Kinder "auf sozialistischer Grundlage erziehen"
Die "Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken" (SDJ - Die Falken) wurde 1946 als Nachfolgeorganisation der "Sozialistischen Arbeiter-Jugend" gegründet. Die Ursprünge reichen bis in das Jahr 1904 zurück, als sich erste Arbeiterjugendvereine gegen die Ausbeutung junger Arbeiter zusammenschlossen.

Die "Falken" sehen sich selbst als "linken, unabhängigen Kinder- und Jugendverband". Erklärtes Ziel sei es, "Kinder und Jugendliche auf sozialistischer Grundlage zu selbstbewussten und kritischen Persönlichkeiten zu erziehen", heißt es auf der Internetseite der Berliner "Falken".
https://www.focus.de/panorama/pornos-in ... b5c8a.html
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2026, 09:20

War es eigentlich ganz anders? [denken]

In ihrem Statement erklären die "Falken" jetzt, das Angebot sei eine theaterpädagogische Projektwoche gewesen, in der eine 9. Klasse gemeinsam eine Woche lang zum Thema Mut, Mutlosigkeit und mutig sein arbeiten sollten. Als Einstieg in das Thema sollte demnach eine gemeinsame Collage zum Workshop-Thema erstellt werden. Dafür sollten die Schüler verschiedene Materialien wie Zeitschriften und Hefte benutzen, diese seien ihnen stapelweise zur Verfügung gestellt und auf dem Boden verteilt worden.

Unter diesen Materialien hätten einige Schüler "eine Zeitschrift mit sexualisierten Inhalten" entdeckt, die Schüler hätten aus dieser Zeitschrift "Bilder von angedeuteten sexuellen Darstellungen und nackten Personen" abfotografiert.

Heft mit sexualisierten Inhalten sei aus Versehen dabei gewesen.

Wie diese Zeitschrift unter die Bastelmaterialien gekommen sei, sei unklar, erklären die "Falken". Die Projektleiter hätten einige der Bastelmaterialien, darunter auch viele Zeitschriften, gespendet bekommen: "Ihnen war trotz Sichtung der Materialien nicht bewusst, dass sich darunter eine Zeitschrift mit unangemessenen Inhalten befand."

Als die Projektleiter vor Ort die Inhalte der Zeitschrift erkannt hätten, hätten sie die Zeitschrift umgehend an sich genommen. Außerdem hätten sie den Schülern erläutert, dass das Material nicht zum Workshop und nicht in die Hände der Schüler gehöre. Das Basteln der Collage sei danach fortgesetzt und der Projekttag mit einer Feedbackrunde der Schüler abgeschlossen worden.

Dass das Material in die Zeitschriftenstapel für die Collage gelangt ist, sei ein Fehler gewesen: "Das Material hätte vorab besser gesichtet werden müssen", teilten die "Falken" mit.

Die Zeitschrift mit den sexualisierten Inhalten sei "in keiner Weise bewusst als pädagogisches Material vorgesehen" gewesen, beteuert die Jugendorganisation weiter. Die Falken Berlin würden auch "in anderen pädagogischen Formaten in keinem Fall mit einem solchen Material" arbeiten. "Als Falken Berlin stehen wir für Kinder- und Jugendschutz und verantwortliches pädagogisches Handeln."

https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... chten.html

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon karnak » 17. April 2026, 09:48

Geht es eigentlich um Pornos oder nur um SCHWULEN Pornos über die man sich empört weil die im Unterricht thematisiert werden? [grin]
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 17. April 2026, 09:53

karnak hat geschrieben:Geht es eigentlich um Pornos oder nur um SCHWULEN Pornos über die man sich empört weil die im Unterricht thematisiert werden? [grin]


Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon Edelknabe » 17. April 2026, 11:45

Ich denke eher Irgend Einer sollte da veralbert werden. Also rutschte etwas drunter was da nicht hin gehörte. Der Dumme war dann der Veranstalter für das Projekt. Mir fällt noch der Begriff "Sorgfaltsflicht" ein, denn Die wurde wohl gar nicht beachtet, also kam was kommen musste, der Skandal. Denn die heutige Gesellschaft, die steht auf solchen Mist.

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon Danny_1000 » 17. April 2026, 13:45

pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Geht es eigentlich um Pornos oder nur um SCHWULEN Pornos über die man sich empört weil die im Unterricht thematisiert werden? [grin]


Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.

...habe ich gemacht allerdings nicht auf der Seite des adligen AfD - Youtubers von Morgenstern. Dessen intellektuelles Geschwurbel und sein Zwang klickzahlen und damit Kohle zu generieren, finde ich abstoßend.

Der folgende Beitrag ist ausgewogener. Das stört die AfD- Fans weswegen sie ja u.a. den ÖRR zerschlagen wollen.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/oberschule-schleife-projektwoche-pornografie-theater-vorwurf-100.html
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2026, 15:26

Guter Artikel, Danny.

Der Schulleiter hat korrekt gehandelt, bestimmte Leute hatten ja schon geschrieben, dass er zu feuern wäre.
Man erkenne den Unterschied!

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon karnak » 17. April 2026, 15:28

pentium hat geschrieben:
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.

Ob das nun unbedingt solche Gestalten durchführen müssen daran habe ich auch meine Zweifel. [flash] Fakt ist aber auch, ab einem gewissen Alter sollte man die Jugend mit diesen Dingen konfrontieren und aufklären. In einer 9. Klasse sollte dafür schon der Zeitpunkt gekommen sein.
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2026, 15:30

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.

Ob das nun unbedingt solche Gestalten durchführen müssen daran habe ich auch meine Zweifel. [flash] Fakt ist aber auch, ab einem gewissen Alter sollte man die Jugend mit diesen Dingen konfrontieren und aufklären. In einer 9. Klasse sollte dafür schon der Zeitpunkt gekommen sein.


Wenn ich mich dunkel erinnere, passierte die Aufklärung bei mir auch offiziell in der 9. Klasse. Natürlich gabs keine Pornobilder dabei. Heiß begehrt waren die natürlich. [flash]

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 17. April 2026, 16:34

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.

Ob das nun unbedingt solche Gestalten durchführen müssen daran habe ich auch meine Zweifel. [flash] Fakt ist aber auch, ab einem gewissen Alter sollte man die Jugend mit diesen Dingen konfrontieren und aufklären. In einer 9. Klasse sollte dafür schon der Zeitpunkt gekommen sein.


Das ist doch überhaupt nicht das Thema. Es ging überhaupt nicht um irgendwelche Aufklärung über Erwachsenen Themen. Es ist wirklich hilfreich, wenn man sich informiert um was es genau ging! Von der Schule eingeladene „nonbinäre“ Links-Aktivisten einer sozialistischen Jugendgruppe! Was haben diese Gestalten an einer öffentlichen Schule zu suchen um irgendwelche Prohjektwochen durchzuführen? Dazu diese Amadeo Stiftung...
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 17. April 2026, 16:40

Interessante Frage aus einem anderem Netzwerk

Zwei Frauen kommen an die Schule
Sagen das sie nicht Sie oder Er sind
Verbreiten dann SchwulenPornoScheiß
Beschimpfen die murrenden Schüler als Rechts
Ich frage nur aus Neugier
Sind diese 'NonBinere' mit ihrem ErfolgsModell auch im Westen der Republik unterwegs ?
Achmed und Muhammad aus Duisburg würden sich bestimmt auch über solch einen tollen Unterricht freuen
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2026, 16:45

pentium hat geschrieben:Interessante Frage aus einem anderem Netzwerk

Zwei Frauen kommen an die Schule
Sagen das sie nicht Sie oder Er sind
Verbreiten dann SchwulenPornoScheiß
Beschimpfen die murrenden Schüler als Rechts
Ich frage nur aus Neugier
Sind diese 'NonBinere' mit ihrem ErfolgsModell auch im Westen der Republik unterwegs ?
Achmed und Muhammad aus Duisburg würden sich bestimmt auch über solch einen tollen Unterricht freuen


Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) ist eine als gemeinnützig anerkannte deutsche Stiftung mit dem Ziel, die deutsche Zivilgesellschaft gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu stärken. Die Stiftung hat ihren Hauptsitz in Heidelberg und ihre Geschäftsstelle in Berlin.

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert in NRW Schulprojekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus richten. Sie unterstützt Initiativen für eine demokratische Kultur, Minderheitenschutz und gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Schwerpunkte umfassen Workshops, Projektwochen und Materialien für Schulen, teilweise in Zusammenarbeit mit dem Bildungsportal NRW.

AZ

P.S.

Übersicht der geförderten Projekte 2025
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ ... ekte-2025/
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 17. April 2026, 17:03

Machst du jetzt Propaganda für diese Stiftung

Ob man die Amadeu Antonio Stiftung als „linksextrem“ bezeichnen kann, ist eine Frage, die je nach politischer Perspektive sehr unterschiedlich beantwortet wird. Es gibt dazu keine rechtliche oder behördliche Grundlage, aber eine intensive politische Debatte.
Hier ist eine Einordnung der verschiedenen Positionen:

## 1. Die Einordnung durch Behörden

* Verfassungsschutz: Die Amadeu Antonio Stiftung wird von keiner deutschen Verfassungsschutzbehörde (weder Bund noch Länder) als linksextremistisch eingestuft oder beobachtet. Im Gegenteil: Die Stiftung arbeitet regelmäßig in staatlich geförderten Programmen (z. B. „Demokratie leben!“) mit Bundes- und Landesministerien zusammen.

## 2. Kritikpunkte der Gegner
Kritiker, vor allem aus dem rechten und rechtskonservativen Spektrum (insbesondere der AfD), nutzen die Bezeichnung häufig als politisches Schlagwort. Ihre Argumente sind meist:

* Biografien: Die langjährige Vorsitzende Anetta Kahane war in der DDR inoffizielle Mitarbeiterin (IM) der Stasi. Obwohl sie dies offenlegt und die Stiftung sich davon distanziert, dient es Kritikern oft als Anlass für Vorwürfe.
* Themensetzung: Kritiker werfen der Stiftung vor, den Begriff „Rechtsextremismus“ zu weit zu fassen und bereits bürgerlich-konservative Positionen zu diffamieren.
* Geförderte Projekte: Gelegentlich wird kritisiert, dass von der Stiftung unterstützte lokale Gruppen Berührungspunkte zur autonomen Szene oder zur Antifa haben könnten.

## 3. Position der Stiftung und Befürworter

* Demokratieverständnis: Die Stiftung selbst versteht sich als überparteilich und dem Grundgesetz verpflichtet. Ihr Ziel ist die Stärkung einer pluralistischen, liberalen Demokratie.
* Wissenschaftliche Basis: Ihre Analysen zu Antisemitismus und Rechtsextremismus basieren auf sozialwissenschaftlichen Standards und werden von vielen Experten als fundiert geschätzt.
* Abgrenzung: Die Stiftung betont regelmäßig, dass ihr Engagement gegen Rechts nicht mit Linksextremismus gleichzusetzen sei, sondern ein notwendiger Schutz für bedrohte Minderheiten.

## Fazit
In der politikwissenschaftlichen Fachwelt und durch Sicherheitsbehörden gilt die Stiftung nicht als linksextrem. In der polarisierten politischen Debatte wird der Begriff jedoch oft von politischen Gegnern als Kampfbegriff verwendet, um die Arbeit der Stiftung zu diskreditieren.
Möchten Sie mehr über die konkrete Kritik an bestimmten Publikationen der Stiftung wissen oder interessieren Sie sich für die Reaktion der Bundesregierung auf solche Vorwürfe?

Ja, es gab vor allem im Zusammenhang mit einer großen Spendenkampagne zur „Causa Rammstein“ (2023–2025) erhebliche Diskussionen und Kritik. [1, 2]
Die wichtigsten Punkte zu dieser und anderen finanziellen Kontroversen sind:
## Die Rammstein-Spendenkampagne („Sherocks“)

* Hintergrund: Die Stiftung sammelte 2023 gemeinsam mit anderen Initiativen über 826.000 Euro. Ziel war es, Frauen zu unterstützen, die Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe gegen den Rammstein-Sänger Till Lindemann erhoben hatten.
* Kritik: Nachdem die Ermittlungen gegen Lindemann im August 2023 eingestellt wurden, ohne dass konkrete Betroffene juristisch festgestellt werden konnten, entbrannte eine Debatte über die Verwendung der Gelder.
* Vorwurf der „Zweckentfremdung“: Kritiker, insbesondere aus dem Umfeld der AfD, warfen der Stiftung vor, Spenden für „ungelegte Anschuldigungen“ gesammelt zu haben und Gelder nun eigenmächtig umzuwidmen.
* Reaktion der Stiftung: Die Stiftung wies die Vorwürfe als „arglistig“ zurück. Die Gelder flossen laut Stiftung in einen Hilfsfonds für Betroffene von Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt in der Kulturbranche allgemein, da der ursprüngliche Spendenzweck (Unterstützung im konkreten Fall) aufgrund der juristischen Entwicklung breiter gefasst werden musste. [1, 2, 3, 4, 5]

## Weitere finanzielle Debatten

* Staatliche Förderung vs. Spenden: Die AfD-Fraktion im Bundestag stellt regelmäßig Anträge, der Stiftung die staatlichen Fördermittel (zuletzt rund 9,1 Millionen Euro im Jahr 2024) zu entziehen. Sie begründet dies mit Zweifeln an der parteipolitischen Neutralität und der oben genannten Spenden-Thematik.
* Transparenz-Vorwürfe: In rechtskonservativen Medien wird der Stiftung häufig vorgeworfen, mit Steuergeldern „gesinnungsgetriebene Agitation“ zu betreiben. Die Stiftung hält dagegen, dass alle Mittelverwendungen strengen staatlichen Prüfungen unterliegen und die Kampagnen gegen sie auf Desinformation beruhen.
* Aktueller Vorfall (April 2026): In Sachsen wird derzeit gegen ein von der Stiftung gefördertes Theaterprojekt ermittelt, bei dem es während einer Aufführung zu einem Vorfall mit pornografischen Inhalten gekommen sein soll, was erneut Fragen zur Förderpraxis aufwirft. [4, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12]
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2026, 17:48

Was hättest du gesagt, wenn ich so einen langen Beitrag zitiert hätte?
[blush]

Vor allem, was ist das Fazit?
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 17. April 2026, 17:59

augenzeuge hat geschrieben:Was hättest du gesagt, wenn ich so einen langen Beitrag zitiert hätte?
[blush]

Vor allem, was ist das Fazit?
AZ


Anetta Kahane (*1954 in Ost-Berlin) hatte keine familiäre oder freundschaftliche Verbindung zur Familie Brasch, sondern eine belastende:

Sie denunzierte als inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi die Brüder Klaus und Thomas Brasch.

Unter dem Decknamen IM „Victoria“ verfasste sie 1976 einen Bericht, in dem wörtlich steht:

„Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“

Die Brüder stammten wie Kahane selbst aus einer prominenten jüdischen Remigrantenfamilie.

Klaus Brasch (1950–1980) war Schauspieler und spielte u. a. in den DEFA-Filmen „Jakob der Lügner“, „Die schwarze Mühle“ (Titelrolle als Krabat) und „Solo Sunny“.
Er starb mit nur 29 Jahren an einer kombinierten Alkohol- und Medikamentenvergiftung.

Thomas Brasch wurde einer der bekanntesten Dissidenten und Schriftsteller der DDR und ging 1976/77 in den Westen.

Anetta Kahane war von 1974 bis 1982 insgesamt etwa acht Jahre als IM „Victoria“ für das Ministerium für Staatssicherheit tätig.

Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten, von denen gut 400 freigegeben wurden. Sie berichtete u. a. über Kreise von Schriftstellern und Schauspielern im Ost-Berliner Kulturbetrieb.

Historiker wie Hubertus Knabe bestätigen den Bericht über die Brasch-Brüder.
Eine direkte Kausalität zwischen der Denunziation und dem Tod von Klaus Brasch wird in den Akten nicht belegt, doch die Einstufung als „Feind der DDR“ erschwerte das Leben der Brüder erheblich.

Nach 1989 engagierte sich Anetta Kahane in der Bürgerrechtsbewegung, war Ausländerbeauftragte in Ost-Berlin und gründete 1998 die Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus einsetzt.

Ihre #Stasi-Vergangenheit wurde in den 2000er Jahren durch die Akten öffentlich und löste Debatten aus.

Quellen: Stasi-Unterlagen, Berichte der Birthler-Behörde, WELT (2007), Wikipedia-Einträge zu Anetta Kahane und Klaus Brasch.
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon Ari@D187 » 17. April 2026, 19:57

augenzeuge hat geschrieben:Wenn ich mich dunkel erinnere, passierte die Aufklärung bei mir auch offiziell in der 9. Klasse. Natürlich gabs keine Pornobilder dabei. Heiß begehrt waren die natürlich. [flash]

AZ

Pornobilder hatte bei uns damals (9. Klasse) keiner. Heiß begehrt war bei mir jedoch die ca. 25 Jahre alte, brünette Mathelehrerin, die stets mit kniefreien Röcken und eleganten hohen Schuhen das Zimmer betrat. [hallo]

Ari
Si vis pacem, para bellum.
Alles wird gut!
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon Edelknabe » 18. April 2026, 08:04

Den fand ich gut, diesen hier:

"Eine direkte Kausalität zwischen der Denunziation und dem Tod von Klaus Brasch wird in den Akten nicht belegt, doch die Einstufung als „Feind der DDR“ erschwerte das Leben der Brüder erheblich." und ende

Da fällt mir nur noch "totgesoffen" ein. Mehr oder weniger nicht, typisch DDR-Zeit eben. Schrieb ich irgendwo schonmal, wir alten Ossis wären heute schon lange tot gebe es die DDR noch, hätten uns schon lange "totgesoffen." Früher muss das mit dem Bestattungswesen auch besser geklappt haben, da lagen zwischen Tot und Beerdigung(sogar mit Sarg) viel weniger Tage.

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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon Danny_1000 » 18. April 2026, 08:31

pentium hat geschrieben:.....Anetta Kahane (*1954 in Ost-Berlin) hatte keine familiäre oder freundschaftliche Verbindung zur Familie Brasch, sondern eine belastende:

Sie denunzierte als inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi die Brüder Klaus und Thomas Brasch.

Unter dem Decknamen IM „Victoria“ verfasste sie 1976 einen Bericht, in dem wörtlich steht:

„Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“

Die Brüder stammten wie Kahane selbst aus einer prominenten jüdischen Remigrantenfamilie.

Klaus Brasch (1950–1980) war Schauspieler und spielte u. a. in den DEFA-Filmen „Jakob der Lügner“, „Die schwarze Mühle“ (Titelrolle als Krabat) und „Solo Sunny“.
Er starb mit nur 29 Jahren an einer kombinierten Alkohol- und Medikamentenvergiftung.

Thomas Brasch wurde einer der bekanntesten Dissidenten und Schriftsteller der DDR und ging 1976/77 in den Westen.

Anetta Kahane war von 1974 bis 1982 insgesamt etwa acht Jahre als IM „Victoria“ für das Ministerium für Staatssicherheit tätig.

Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten, von denen gut 400 freigegeben wurden. Sie berichtete u. a. über Kreise von Schriftstellern und Schauspielern im Ost-Berliner Kulturbetrieb.

Historiker wie Hubertus Knabe bestätigen den Bericht über die Brasch-Brüder.
Eine direkte Kausalität zwischen der Denunziation und dem Tod von Klaus Brasch wird in den Akten nicht belegt, doch die Einstufung als „Feind der DDR“ erschwerte das Leben der Brüder erheblich.

Nach 1989 engagierte sich Anetta Kahane in der Bürgerrechtsbewegung, war Ausländerbeauftragte in Ost-Berlin und gründete 1998 die Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus einsetzt.

Ihre #Stasi-Vergangenheit wurde in den 2000er Jahren durch die Akten öffentlich und löste Debatten aus.

Quellen: Stasi-Unterlagen, Berichte der Birthler-Behörde, WELT (2007), Wikipedia-Einträge zu Anetta Kahane und Klaus Brasch.

Du kennst mich ja mittlerweile - forentechnisch der Ausgewogenheit wegen. Ich ergänze wie immer völlig unideologisch, was in Deinem Post fehlt aber nicht unwichtig ist:

1. Frau Kahane trat im März 2022 als Leiterin der Stiftung zurück !
2. Die Dame lies sich als 20- ig- Jährige – ich betone sie war damals 20 Jahre alt – mit dem DDR- Geheimdienst ein und kündigte diese Zusammenarbeit 1982 auf.
Die Begründung, so weiß die KI:
Zunehmende Zweifel: Sie gab an, dass ihre Einwände und inneren Widersprüche gegenüber dem System und der Tätigkeit als Informantin über die Jahre so stark wurden, dass sie diese nicht mehr ignorieren konnte.

Aktive Kündigung: Kahane erklärte dem MfS offiziell, dass sie nicht mehr zur Zusammenarbeit bereit sei. Ein solcher aktiver Bruch war für Inoffizielle Mitarbeiter (IM) damals mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.

Konsequenzen: In der Folge des Abbruchs wurde sie vom MfS zur „negativen Kraft“ erklärt, beruflich massiv eingeschränkt und durfte beispielsweise nicht mehr in ihrem erlernten Beruf als Lateinamerika-Expertin arbeiten. 1986 stellte sie schließlich einen Ausreiseantrag aus der DDR.

Die AfD instrumentalisiert diese Spitzeltätigkeit von Frau Kahane in jungen Jahren nicht etwa aus moralischer Überzeugung - die hat noch genug eigfene Stasi-Spitzel in ihren Reihen - sondern weil dieser Partei die Arbeit der Stiftung generell ein Dorn im Auge ist.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon karnak » 18. April 2026, 08:46

[grin] Als ob es in diesem Bundesdeutschland irgendjemanden der Machthaber und derer die es werden wollen jemals um eine ehrliche und neutrale Aufarbeitung gegangen wäre. Einschließlich den Vasallen dieser politischen Kräfte, es ging immer nur um Abrechnung, Nachtreten, alte Rechnungen begleichen,benutzen, eben Siegermentalität und Geschichtsschreibung und Fälschung nach eigener Interessenlage. In JEDEM Bereich dieser Bundesrepublik in der man sich damit beschäftigt oder den man besichtigt ist das förmlich mit Händen zu greifen. Und das ist auch kein Unwissen oder Unkenntnis, dass ist vorsätzlich und hat Methode. Mir ist das schon so oft untergekommen. Als Letzte die Tochter von diesem Gauck, das waren halt echte Feinde der DDR. Dagegen würde ich auch gar nichts sagen wollen, gerade als Angehörige einer Religion hatten sie genug Nachteile zu schlucken und genug Gründe dafür. Aber dieses Gut- und Bessermenschen Getue ist einfach nur nervend, allen voran dieser Pfaffe. [flash]
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Re: Schwulen-Pornos im Unterricht

Beitragvon pentium » 18. April 2026, 17:14

Und schon sind wir weg vom Thema! Statt dessen das übliche Pfaffen Bashing....
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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