Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …

augenzeuge hat geschrieben:Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …
![]()
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …
![]()
AZ
Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …
![]()
AZ
Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.
Ich kannte das schon. Ich lache aufgrund des Kommentars.
Das sowas in Sachsen passiert.....
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ich finde, das wäre doch mal eine tolle Projektwoche in einer Schule in Neukölln …
![]()
AZ
Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt....Scheinbar hast du das Video nicht angesehen.
Ich kannte das schon. Ich lache aufgrund des Kommentars.
Das sowas in Sachsen passiert.....
AZ
Da gib es nicht zu lachen...

In ihrem Statement erklären die "Falken" jetzt, das Angebot sei eine theaterpädagogische Projektwoche gewesen, in der eine 9. Klasse gemeinsam eine Woche lang zum Thema Mut, Mutlosigkeit und mutig sein arbeiten sollten. Als Einstieg in das Thema sollte demnach eine gemeinsame Collage zum Workshop-Thema erstellt werden. Dafür sollten die Schüler verschiedene Materialien wie Zeitschriften und Hefte benutzen, diese seien ihnen stapelweise zur Verfügung gestellt und auf dem Boden verteilt worden.
Unter diesen Materialien hätten einige Schüler "eine Zeitschrift mit sexualisierten Inhalten" entdeckt, die Schüler hätten aus dieser Zeitschrift "Bilder von angedeuteten sexuellen Darstellungen und nackten Personen" abfotografiert.
Heft mit sexualisierten Inhalten sei aus Versehen dabei gewesen.
Wie diese Zeitschrift unter die Bastelmaterialien gekommen sei, sei unklar, erklären die "Falken". Die Projektleiter hätten einige der Bastelmaterialien, darunter auch viele Zeitschriften, gespendet bekommen: "Ihnen war trotz Sichtung der Materialien nicht bewusst, dass sich darunter eine Zeitschrift mit unangemessenen Inhalten befand."
Als die Projektleiter vor Ort die Inhalte der Zeitschrift erkannt hätten, hätten sie die Zeitschrift umgehend an sich genommen. Außerdem hätten sie den Schülern erläutert, dass das Material nicht zum Workshop und nicht in die Hände der Schüler gehöre. Das Basteln der Collage sei danach fortgesetzt und der Projekttag mit einer Feedbackrunde der Schüler abgeschlossen worden.
Dass das Material in die Zeitschriftenstapel für die Collage gelangt ist, sei ein Fehler gewesen: "Das Material hätte vorab besser gesichtet werden müssen", teilten die "Falken" mit.
Die Zeitschrift mit den sexualisierten Inhalten sei "in keiner Weise bewusst als pädagogisches Material vorgesehen" gewesen, beteuert die Jugendorganisation weiter. Die Falken Berlin würden auch "in anderen pädagogischen Formaten in keinem Fall mit einem solchen Material" arbeiten. "Als Falken Berlin stehen wir für Kinder- und Jugendschutz und verantwortliches pädagogisches Handeln."

![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
karnak hat geschrieben:Geht es eigentlich um Pornos oder nur um SCHWULEN Pornos über die man sich empört weil die im Unterricht thematisiert werden?

pentium hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Geht es eigentlich um Pornos oder nur um SCHWULEN Pornos über die man sich empört weil die im Unterricht thematisiert werden?
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.


pentium hat geschrieben:
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.
Fakt ist aber auch, ab einem gewissen Alter sollte man die Jugend mit diesen Dingen konfrontieren und aufklären. In einer 9. Klasse sollte dafür schon der Zeitpunkt gekommen sein.karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.
Ob das nun unbedingt solche Gestalten durchführen müssen daran habe ich auch meine Zweifel.Fakt ist aber auch, ab einem gewissen Alter sollte man die Jugend mit diesen Dingen konfrontieren und aufklären. In einer 9. Klasse sollte dafür schon der Zeitpunkt gekommen sein.

karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Wie immer. Null Ahnung
Es war kein Unterricht. Ansonsten erst Mal informieren und dann schreiben.
Ob das nun unbedingt solche Gestalten durchführen müssen daran habe ich auch meine Zweifel.Fakt ist aber auch, ab einem gewissen Alter sollte man die Jugend mit diesen Dingen konfrontieren und aufklären. In einer 9. Klasse sollte dafür schon der Zeitpunkt gekommen sein.
pentium hat geschrieben:Interessante Frage aus einem anderem Netzwerk
Zwei Frauen kommen an die Schule
Sagen das sie nicht Sie oder Er sind
Verbreiten dann SchwulenPornoScheiß
Beschimpfen die murrenden Schüler als Rechts
Ich frage nur aus Neugier
Sind diese 'NonBinere' mit ihrem ErfolgsModell auch im Westen der Republik unterwegs ?
Achmed und Muhammad aus Duisburg würden sich bestimmt auch über solch einen tollen Unterricht freuen

![Oops [blush]](./images/smilies/blush.gif)

augenzeuge hat geschrieben:Was hättest du gesagt, wenn ich so einen langen Beitrag zitiert hätte?
Vor allem, was ist das Fazit?
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Wenn ich mich dunkel erinnere, passierte die Aufklärung bei mir auch offiziell in der 9. Klasse. Natürlich gabs keine Pornobilder dabei. Heiß begehrt waren die natürlich.![]()
AZ


pentium hat geschrieben:.....Anetta Kahane (*1954 in Ost-Berlin) hatte keine familiäre oder freundschaftliche Verbindung zur Familie Brasch, sondern eine belastende:
Sie denunzierte als inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi die Brüder Klaus und Thomas Brasch.
Unter dem Decknamen IM „Victoria“ verfasste sie 1976 einen Bericht, in dem wörtlich steht:
„Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
Die Brüder stammten wie Kahane selbst aus einer prominenten jüdischen Remigrantenfamilie.
Klaus Brasch (1950–1980) war Schauspieler und spielte u. a. in den DEFA-Filmen „Jakob der Lügner“, „Die schwarze Mühle“ (Titelrolle als Krabat) und „Solo Sunny“.
Er starb mit nur 29 Jahren an einer kombinierten Alkohol- und Medikamentenvergiftung.
Thomas Brasch wurde einer der bekanntesten Dissidenten und Schriftsteller der DDR und ging 1976/77 in den Westen.
Anetta Kahane war von 1974 bis 1982 insgesamt etwa acht Jahre als IM „Victoria“ für das Ministerium für Staatssicherheit tätig.
Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten, von denen gut 400 freigegeben wurden. Sie berichtete u. a. über Kreise von Schriftstellern und Schauspielern im Ost-Berliner Kulturbetrieb.
Historiker wie Hubertus Knabe bestätigen den Bericht über die Brasch-Brüder.
Eine direkte Kausalität zwischen der Denunziation und dem Tod von Klaus Brasch wird in den Akten nicht belegt, doch die Einstufung als „Feind der DDR“ erschwerte das Leben der Brüder erheblich.
Nach 1989 engagierte sich Anetta Kahane in der Bürgerrechtsbewegung, war Ausländerbeauftragte in Ost-Berlin und gründete 1998 die Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus einsetzt.
Ihre #Stasi-Vergangenheit wurde in den 2000er Jahren durch die Akten öffentlich und löste Debatten aus.
Quellen: Stasi-Unterlagen, Berichte der Birthler-Behörde, WELT (2007), Wikipedia-Einträge zu Anetta Kahane und Klaus Brasch.
Zunehmende Zweifel: Sie gab an, dass ihre Einwände und inneren Widersprüche gegenüber dem System und der Tätigkeit als Informantin über die Jahre so stark wurden, dass sie diese nicht mehr ignorieren konnte.
Aktive Kündigung: Kahane erklärte dem MfS offiziell, dass sie nicht mehr zur Zusammenarbeit bereit sei. Ein solcher aktiver Bruch war für Inoffizielle Mitarbeiter (IM) damals mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.
Konsequenzen: In der Folge des Abbruchs wurde sie vom MfS zur „negativen Kraft“ erklärt, beruflich massiv eingeschränkt und durfte beispielsweise nicht mehr in ihrem erlernten Beruf als Lateinamerika-Expertin arbeiten. 1986 stellte sie schließlich einen Ausreiseantrag aus der DDR.

Als ob es in diesem Bundesdeutschland irgendjemanden der Machthaber und derer die es werden wollen jemals um eine ehrliche und neutrale Aufarbeitung gegangen wäre. Einschließlich den Vasallen dieser politischen Kräfte, es ging immer nur um Abrechnung, Nachtreten, alte Rechnungen begleichen,benutzen, eben Siegermentalität und Geschichtsschreibung und Fälschung nach eigener Interessenlage. In JEDEM Bereich dieser Bundesrepublik in der man sich damit beschäftigt oder den man besichtigt ist das förmlich mit Händen zu greifen. Und das ist auch kein Unwissen oder Unkenntnis, dass ist vorsätzlich und hat Methode. Mir ist das schon so oft untergekommen. Als Letzte die Tochter von diesem Gauck, das waren halt echte Feinde der DDR. Dagegen würde ich auch gar nichts sagen wollen, gerade als Angehörige einer Religion hatten sie genug Nachteile zu schlucken und genug Gründe dafür. Aber dieses Gut- und Bessermenschen Getue ist einfach nur nervend, allen voran dieser Pfaffe. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Zurück zu Deutsche Innenpolitik
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 18 Gäste