Edelknabe hat geschrieben:Stimmt Jörg und diese schöne Geschichte noch. Wir Jungen klauten dem Bäcker um die Ecke damals in die Fuffziger ein paar Brötchenrohlinge weil, der lagerte die immer in deren Hausflur. Das Ganze passierte einmal und nie wieder den die Dinger schmeckten sinngemäß wie Sch...e. Nur das konnte ein Kind natürlich nicht wissen.
Rainer Maria
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?
Und aus energieeffizienz Gründen backe ich gleich ein paar mehr und esse heute abend und vielleicht auch noch morgen früh davon. Dank effizienter Retorte sind die auch heute abend noch super. Sind ja auch nur kleine Brötchen. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
Icke46 hat geschrieben:Auf die Idee mit den Teigrohlingen könnte man zum Beispiel kommen, wenn man zuhause immer die Schüssel, in der Muttern den Kuchenteig angerührt hatte, auskratzte. Dem Teig an sich sieht man ja den Geschmack nicht an….
augenzeuge hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:[...]
1. Standardisierung in der DDR
Durch die zentrale Produktion (z. B. in Großbäckereien/VEB) wurden Brötchen möglichst gleich hergestellt. Ziel war: günstig, planbar, massenhaft produzierbar. Dadurch sahen viele Brötchen sehr ähnlich aus.
[...]

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MEdelknabe hat geschrieben:Der icke hatte schon nicht Unrecht und uns Pentium, keine Ahnung wo der als Junge aufgewachsen ist? Oder seine Mutter hatte wohl nie Kuchenteig angerührt, bestimmt?
"Icke46 hat geschrieben:
Auf die Idee mit den Teigrohlingen könnte man zum Beispiel kommen, wenn man zuhause immer die Schüssel, in der Muttern den Kuchenteig angerührt hatte, auskratzte. Dem Teig an sich sieht man ja den Geschmack nicht an…."
Rainer Maria
pentium hat geschrieben:Was für ein ellenlanger ErklärBär....? Kann man das nicht zusammenfassen...


pentium hat geschrieben:
Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?
Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?
Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.
AZ
So ein Quatsch! Hier beim Netto betreiben zwei Vietnamesen die Bäckereifiliale...Die waren noch nie in den Schlagzeilen, sicher weil es Vietnamesen sind und hier geboren wurden...Die Backwarenherstellung wird nicht zusammenbrechen ohne den Syrer oder die Ukrainerin...zumal man nicht mal in der Lage ist, die Frau in ihrem Fach zu beschäftigen....
"Ohne Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund würde es nicht gehen", sagt Christian Trompeter von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der demografische Wandel werde immer mehr zum Problem. Das bestätigt auch die Bäckerinnung Wiesbaden/Rhein-Main-Kinzig. "Der Bedarf an Fachkräften im Backhandwerk in Hessen ist groß", sagt Geschäftsführerin Margit Ebert.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?
Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.
AZ
So ein Quatsch! Hier beim Netto betreiben zwei Vietnamesen die Bäckereifiliale...Die waren noch nie in den Schlagzeilen, sicher weil es Vietnamesen sind und hier geboren wurden...Die Backwarenherstellung wird nicht zusammenbrechen ohne den Syrer oder die Ukrainerin...zumal man nicht mal in der Lage ist, die Frau in ihrem Fach zu beschäftigen....
Du musst mal übern Tellerrand gucken:"Ohne Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund würde es nicht gehen", sagt Christian Trompeter von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der demografische Wandel werde immer mehr zum Problem. Das bestätigt auch die Bäckerinnung Wiesbaden/Rhein-Main-Kinzig. "Der Bedarf an Fachkräften im Backhandwerk in Hessen ist groß", sagt Geschäftsführerin Margit Ebert.
AZ

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