DDR Brötchen selbstgemacht

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2026, 09:49

Was für ein ellenlanger ErklärBär....? Kann man das nicht zusammenfassen...Außerdem: Die Schrippe ist der typische Begriff in Berlin und Brandenburg für ein längliches Weißgebäck mit Einkerbung. Brötchen ist der allgemein verständliche Begriff, der vor allem in Nord-, West- und Mitteldeutschland üblich ist.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2026, 09:53

Edelknabe hat geschrieben:Stimmt Jörg und diese schöne Geschichte noch. Wir Jungen klauten dem Bäcker um die Ecke damals in die Fuffziger ein paar Brötchenrohlinge weil, der lagerte die immer in deren Hausflur. Das Ganze passierte einmal und nie wieder den die Dinger schmeckten sinngemäß wie Sch...e. Nur das konnte ein Kind natürlich nicht wissen.

Rainer Maria


Kleine Jungs spielen mitten in der Nacht im Hausflur oder wie...? Ich hoffe doch man ist anschließend mit euch zum Augenarzt gefahren? Wie kann man auf so eine schusslige Idee kommen Teigrohlinge zu essen, mal vom klauen abgesehen? Muss man doch sehen...?
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon Icke46 » 12. April 2026, 10:21

Auf die Idee mit den Teigrohlingen könnte man zum Beispiel kommen, wenn man zuhause immer die Schüssel, in der Muttern den Kuchenteig angerührt hatte, auskratzte. Dem Teig an sich sieht man ja den Geschmack nicht an….
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2026, 10:26

Ist Sonntag, habe ich uns ein paar Rohlinge gebacken. [grin]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon Icke46 » 12. April 2026, 10:30

Sieben Brötchen - für wie viele Personen [ich auch] ?
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2026, 10:40

Zwei habe ich schon gegessen. [flash] Und aus energieeffizienz Gründen backe ich gleich ein paar mehr und esse heute abend und vielleicht auch noch morgen früh davon. Dank effizienter Retorte sind die auch heute abend noch super. Sind ja auch nur kleine Brötchen. [grin]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2026, 10:44

Icke46 hat geschrieben:Auf die Idee mit den Teigrohlingen könnte man zum Beispiel kommen, wenn man zuhause immer die Schüssel, in der Muttern den Kuchenteig angerührt hatte, auskratzte. Dem Teig an sich sieht man ja den Geschmack nicht an….


Sicher doch...die kleinen Räuber haben das nur verwechselt...mit Muttis Kuchenteig. Dazu noch das dunkle Treppenhaus...Wo war da eigentlich die Hygiene. Je mehr ich die Geschichte betrachte...wird es eine Geschichte aus dem Paulanergarten.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 12. April 2026, 10:45

augenzeuge hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:[...]
1. Standardisierung in der DDR
Durch die zentrale Produktion (z. B. in Großbäckereien/VEB) wurden Brötchen möglichst gleich hergestellt. Ziel war: günstig, planbar, massenhaft produzierbar. Dadurch sahen viele Brötchen sehr ähnlich aus.
[...]

Das wurde ja dann offenbar in das Hier und Heute, die DDR 2.0, mitübernommen. Nur günstig sind die Dinger halt nicht mehr.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2026, 10:58

Ich kann Dir sagen was die Meinungsforschung hierzulande vom Konsumenten erfahren haben will, so wurde uns das zumindest mitgeteilt. Der Endverbraucher erwartet von seinem Lieblingsbrot ,dass es jedesmal genauso schmeckt wie beim letzten Mal. Das ist aber faktisch nicht möglich weil das Getreide als Naturprodukt ständig anders daherkommt. Hat viel mit den Witterungsbedingungen und den verschiedenen Böden zu tun. Um nun dem Konsumenten seinen Wunsch zu erfüllen hat man sich im Rahmen der gesetzlich erlaubten Möglichkeiten etwas einfallen lassen. [grin]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon Edelknabe » 12. April 2026, 11:30

Der icke hatte schon nicht Unrecht und uns Pentium, keine Ahnung wo der als Junge aufgewachsen ist? Oder seine Mutter hatte wohl nie Kuchenteig angerührt, bestimmt?

"Icke46 hat geschrieben:
Auf die Idee mit den Teigrohlingen könnte man zum Beispiel kommen, wenn man zuhause immer die Schüssel, in der Muttern den Kuchenteig angerührt hatte, auskratzte. Dem Teig an sich sieht man ja den Geschmack nicht an…."

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2026, 11:38

Edelknabe hat geschrieben:Der icke hatte schon nicht Unrecht und uns Pentium, keine Ahnung wo der als Junge aufgewachsen ist? Oder seine Mutter hatte wohl nie Kuchenteig angerührt, bestimmt?

"Icke46 hat geschrieben:
Auf die Idee mit den Teigrohlingen könnte man zum Beispiel kommen, wenn man zuhause immer die Schüssel, in der Muttern den Kuchenteig angerührt hatte, auskratzte. Dem Teig an sich sieht man ja den Geschmack nicht an…."

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M

Klar, weil man ja einen Brötchen-Rohling total mit Kuchenteig verwechseln kann...Wo ich aufgewachsen bin? Sagen wir mal so, wir haben jedenfalls Teigrohlinge von gebackenen Brötchen unterscheiden können und haben unsere Brötchen im Laden gekauft...
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon steffen52 » 12. April 2026, 11:52

Komisch, was der Rainer Maria so als Jugendlicher gemacht hat. Zu meiner Schulzeit sind wir auf dem Weg zur Schule beim Bäcker gegangen und
haben uns kostenlos Kuchenränder geholt, teilweise wurden sie für uns großzügig abgeschnitten, so das dann auch noch was von original Kuchen
dran gewesen ist. Beim Bäcker etwas zu stehlen, das wäre uns nie in den Sinn gekommen. Vor allem hätte uns der Bäcker erwischt, oha da hätte
es vom Vater ganz schön paar hinter die Löffel gegeben. Aber bei Rainer Maria gingen schon damals die Uhren anders und heute ist es immer
noch so..... [shocked]
Gruß steffen52
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 12. April 2026, 12:17

Um noch mal zu den Backrohlingen im Hausflur zu kommen. Von der Hygiene mal abgesehen, wenn man die Backreihenfolge in einer klassischen Bäckerei kennt, stellt sich die Frage, wann die kleinen Strolche die Teigrohlinge mit Muttis Kuchenteig verwechselt haben, also ich meine die Urzeit. Aber zurück in die Backstube...der Backprozess mal kurz zusammengefasst:

Vorbereitung & Teige (Vorabend/frühe Nacht): Zuerst werden Teige für Produkte hergestellt, die lange Ruhezeiten benötigen, oder Teiglinge werden für den nächsten Tag vorbereitet.

Backen von Kleingebäck & Plunder (nachts): Zuerst kommen Produkte in den Ofen, die eine geringere Backzeit haben oder empfindlicher sind, wie Plundergebäck, Croissants und süße Stückchen.

Brötchen (früh morgens): Es folgen die verschiedenen Brötchensorten (normal, Körnerbrötchen), da diese frisch in den Verkauf gehen.

Brote (morgens): Brote benötigen längere Backzeiten und kommen oft nach den Brötchen in den Ofen.

Feinbackwaren & Kuchen (vormittags): Zum Schluss werden meist Kuchen, Torten oder spezielle Feinbackwaren fertiggestellt.

Während die ersten Waren in den Verkauf gehen, wird die Backstube gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet.

Brötchen früh morgens....Also müssen die kleinen Räuber sehr zeitig am Morgen unterwegs gewesen sein... Was mich allerdings viel mehr umtreibt, ist die Hygiene...was machen Backrohlinge im Treppenhaus?
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. April 2026, 12:25

pentium hat geschrieben:Was für ein ellenlanger ErklärBär....? Kann man das nicht zusammenfassen...


Das ist eine gute Zusammenfassung! [wink]

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. April 2026, 20:53

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 13. April 2026, 07:49

augenzeuge hat geschrieben:Na sowas.....

https://www.n-tv.de/panorama/Fluechtlin ... 87508.html

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Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. April 2026, 12:33

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Na sowas.....

https://www.n-tv.de/panorama/Fluechtlin ... 87508.html

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Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?


Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 13. April 2026, 12:48

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Na sowas.....

https://www.n-tv.de/panorama/Fluechtlin ... 87508.html

AZ


Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?


Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.

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So ein Quatsch! Hier beim Netto betreiben zwei Vietnamesen die Bäckereifiliale...Die waren noch nie in den Schlagzeilen, sicher weil es Vietnamesen sind und hier geboren wurden...Die Backwarenherstellung wird nicht zusammenbrechen ohne den Syrer oder die Ukrainerin...zumal man nicht mal in der Lage ist, die Frau in ihrem Fach zu beschäftigen....
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. April 2026, 15:13

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Na sowas.....

https://www.n-tv.de/panorama/Fluechtlin ... 87508.html

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Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?


Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.

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Du musst mal übern Tellerrand gucken:

"Ohne Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund würde es nicht gehen", sagt Christian Trompeter von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der demografische Wandel werde immer mehr zum Problem. Das bestätigt auch die Bäckerinnung Wiesbaden/Rhein-Main-Kinzig. "Der Bedarf an Fachkräften im Backhandwerk in Hessen ist groß", sagt Geschäftsführerin Margit Ebert.


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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon pentium » 13. April 2026, 16:02

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Na sowas.....

https://www.n-tv.de/panorama/Fluechtlin ... 87508.html

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Was genau hat diese Propaganda (tolle Flüchtlinge) mit den DDR Brötchen zu tun?


Das es Bäcker mit Personal gibt, ist die Voraussetzung dafür das DDR Brötchen gebacken werden können.

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Du musst mal übern Tellerrand gucken:

"Ohne Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund würde es nicht gehen", sagt Christian Trompeter von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der demografische Wandel werde immer mehr zum Problem. Das bestätigt auch die Bäckerinnung Wiesbaden/Rhein-Main-Kinzig. "Der Bedarf an Fachkräften im Backhandwerk in Hessen ist groß", sagt Geschäftsführerin Margit Ebert.


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Darum geht es überhaupt nicht....lies noch mal meinen Beitrag.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. April 2026, 16:37

Wieso, dein Beitrag entspricht meinem.- Du hast es nur nicht gemerkt. Vietnamesen sind auch Migranten. Auch wenn sie hier geboren sind.

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