DDR Brötchen selbstgemacht

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon Icke46 » 10. April 2026, 10:47

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Ich habe das 30 Jahre geklaut


Aha! Der Edelknabe von Harry. [grins] Das fiel gar nicht auf, wenn da mal ein Brot fehlt? Lotterladen!

Jetzt fehlen mir noch die Preise von Steffens52 Bäcker. Was kosten Brot und Brötchen dort?

AZ


Ich möchte fast behaupten, sowas ist im Lebensmittelbereich Bestandteil des Haustarifs zu sein [flash] . Ich erinnere mich an ein Praktikum während meiner Ausbildung bei VIVO, das vermutlich keiner mehr kennt, aber seinerzeit ein Konkurrent von EDEKA und Co. war. Wie üblich gab es zu Beginn des Praktikums eine Führung, die natürlich auch ins Hochregallager führte. Da fragt mich mein Begleiter, ob ich Marzipankartoffeln mag (es war Weihnachtszeit). Ich sage ja, er greift in einen Karton im Regal und schmeisst 2 Tüten Marzipankartoffeln auf den Boden mit der Bemerkung "So, das ist Bruch, den müssen wir ordnungsgemäß entsorgen" - was wir dann auch getan haben [flash] ....
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 10. April 2026, 10:56

Einschließlich Eigenmarken zu 90% Harry. Kannste mir schon glauben. Das trifft auch auf alle anderen Handelseinrichtungen zu, außer Netto gelb. Und die backen nur mit" Natursauerteig", anderen gibt es sowieso nicht.
Irgendwoher muss die Millarde Umsatz ja herkommen.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 11:09

Ich kann das Gegenteil nicht beweisen. Am Ende ist auch noch Steffens Bäcker mit Harry verbandelt, wer weiß das schon. [angst]

AZ
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 10. April 2026, 11:30

Da ich 30 Jahre bei dem Laden war müsste man mir eigentlich ein gewisses Grundsatzwissen zu billigen. [grin]
Was nun den Sauerteig angeht. Wenn man in Deutschland ein Misch- oder Vollkornbrot herstellen will was den Geschmacksvorstellungen der Deutschen entspricht geht das gar nicht ohne Sauerteig.
Beim Vollkornbrot wird nicht ausschließlich Feinmehl verwendet sondern grober gemahlenes Getreide bei dem die äußeren Vitamin und Balaststoffreichen Schalen vorher nicht entfernt werden. Da nun der Konsument die Vorstellung hat ein gesundes Vollkornbrot muß den Eindruck einer dunklen bis schwarzen Färbung haben wird in das Vollkornmehl noch Malz eingemischt. Das macht jeder Bäcker, geht gar nicht anders, kommt das nicht dazu ist es vom Ausehen ein Vollkornbrot im Aussehen eines Graubrotes. Und gegen den Zusatz von Malz als Rohstoff ist ja auch nicht ernsthaft was zu sagen. [hallo]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 12:43

Das muss so sein, Karnak. Sonst wärs schlimm.

Hast du schon mal Brot oder Brötchen selbst gebacken?

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 10. April 2026, 12:50

augenzeuge hat geschrieben:
Hast du schon mal Brot oder Brötchen selbst gebacken?

AZ

Ach was, dafür wäre die Br0he teurer als das Fleisch. [flash] Wenn uns mal danach ist, liegen die Dinger hier auf Halde. Sicher sind sie nicht der Hit, mit sächsischen Doppelbrötchen vom Bäcker können sie nicht mithalten. Aber auch nicht so ungenießbar,nach 15 Minuten fertig [flash] , als das ich früh losgurke und zu einem Bäcker fahre,dazu bin ich viel zu faul. In Potsdam hatte ich einen Laden gegenüber, heute bin ich in einer ganz anderen Lebenssituation. [hallo]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 10. April 2026, 14:31

augenzeuge hat geschrieben:Ich kann das Gegenteil nicht beweisen. Am Ende ist auch noch Steffens Bäcker mit Harry verbandelt, wer weiß das schon. [angst]

AZ

Ich dachte du hättest dir den Link der Bäckerei ordentlich durchgelesen, wahrscheinlich nicht! Ansonsten würdest du nicht , auch wenn es wieder
mal Spaß von dir sein soll, so etwas geschrieben. Wer das Brot von Harry isst, der leidet schwer unter Geschmacksverlust. Beim karnak kein Wunder, der
hat ja auch bei anderen Speisen einen sehr eigenwilligen Geschmack. Aber da er ja überall Maggiwürze ran macht, da merkt er es sowieso nicht. [flash]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 10. April 2026, 14:40

karnak hat geschrieben:, als das ich früh losgurke und zu einem Bäcker fahre,dazu bin ich viel zu faul. In Potsdam hatte ich einen Laden gegenüber, heute bin ich in einer ganz anderen Lebenssituation. [hallo]

Ist mir klar, du lebst wirklich in einer sehr weltentfernten Lebenssituation. Mal Samstags in der Frühe zu einer kleinen Bäckerei zufahren und
frische warme Brötchen zu holen, das geht dir ab. Der Grund ist nicht nur Faulheit, sondern auch das du den Geschmack verloren hast. Ja, überall
Maggi trauftropfen macht den Geschmack kaputt. Dazu kommt ja auch noch das Leben im Wald, das verändert die Lebensweise.... [laugh]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 10. April 2026, 15:56

Ich sage Dir so wie das ist, es war schon in Potsdam teilweise so, hier ist es noch extremer, die Brötchen die ich aus meiner Jugend und Kindheit in Erinnerung hatte sind mir immer weniger untergekommen, besonders nach der Wende. Dieses ganze Bio und Gesundheitsgelumpe, meistens noch halb roh, mit allem möglichen Körnergespinne obendrauf und deswegen für 2 Euro und im Preis, ich esse die durchaus. Aber sie reißen mich nicht so vom Hocker,dass es mich dazu treibt früh morgens irgendwo hinzukarren. Gebe es sowas wie früher die Doppelbrötchen, dunkel gebacken, ich würde dafür 10 Km fahren. Aber so, wird der Umluftofen angemacht und nach 15 Minuten habe ich ein paar topfrische Brötchen die nicht viel schlechter schmecken als bei einem hiesigen Bäcker. Bei meiner Tochter gibt es einen Bäcker, der hat Brötchen die sind ganz leicht übergelaugt, die schmecken mir, ich lasse sie mir immer mitbringen. [grin]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 10. April 2026, 15:59

[quote="steffen52"]. Wer das Brot von Harry isst, der leidet schwer unter Geschmacksverlust. [/quote]


Du spinnst ganz einfach was diese extreme Bewertung angeht. Wie zu vielen anderen Themen übrigens auch. [flash]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 16:26

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:. Wer das Brot von Harry isst, der leidet schwer unter Geschmacksverlust.

Du spinnst ganz einfach was diese extreme Bewertung angeht. Wie zu vielen anderen Themen übrigens auch. [flash]


Eigentlich müsste man nur alles das machen, was Steffen52 vorgibt. Alles andere ist ja falsch. Millionen haben keinen Geschmack, sonst würde doch Harry schon pleite sein.
Am Ende AfD wählen, und alles wird gut. Ist schon erstaunlich, was er für ein Selbstbewusstsein hat. Da kommt mancher Dr. nicht mit. [flash] Vermutlich kauft er die Bananen auch beim Bio Bauern....

Bei einer Sache wundere ich mich. Das er glaubt, die billige Tankstelle hat den gleichen Sprit wie die Markentankstelle.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon Icke46 » 10. April 2026, 16:40

augenzeuge hat geschrieben:
(….)

Bei einer Sache wundere ich mich. Das er glaubt, die billige Tankstelle hat den gleichen Sprit wie die Markentankstelle.

AZ


Nun ja, das meint die DI (Deppen-Intelligenz) auch - aber die nutzen selbstverständlich nur komplett Verblödete [laugh] :

IMG_1201.jpeg


Mir war das aber schon bekannt, bevor es diese Prothese für Hirnamputierte überhaupt gab.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon pentium » 10. April 2026, 16:41

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:. Wer das Brot von Harry isst, der leidet schwer unter Geschmacksverlust.

Du spinnst ganz einfach was diese extreme Bewertung angeht. Wie zu vielen anderen Themen übrigens auch. [flash]


Eigentlich müsste man nur alles das machen, was Steffen52 vorgibt. Alles andere ist ja falsch. Millionen haben keinen Geschmack, sonst würde doch Harry schon pleite sein.
Am Ende AfD wählen, und alles wird gut. Ist schon erstaunlich, was er für ein Selbstbewusstsein hat. Da kommt mancher Dr. nicht mit. [flash] Vermutlich kauft er die Bananen auch beim Bio Bauern....

Bei einer Sache wundere ich mich. Das er glaubt, die billige Tankstelle hat den gleichen Sprit wie die Markentankstelle.

AZ


Da ich einige Zeit in einer Tankstelle gearbeitet habe. Der Kraftstoff für Marken- und Billigtankstellen kommt in Deutschland oft aus denselben Raffinerien. Der Hauptunterschied liegt in markeneigenen Additiven (Zusatzstoffen), die Markentankstellen beimischen, um Motorreinigung und Leistung zu verbessern. Da hat der @Steffen nun mal grob gesagt recht. Was nun Tanken und Brot einkaufen mit der AfD zu tun haben? Keine Ahnung. Über Harry Brot kann man streiten. Das ist Industriebrot, schau mal auf die Zutatenliste! Was den Geschmack betrifft, wer weis denn heute noch, wie ein frisches Brot von Bäcker handgemacht duftet und schmeckt? Es gibt eben Leute die kaufen das Industriebrot und es gibt Leute die fahren zum kleinen Bäcker und es gibt welche die kaufen ihr Brot im Bioladen. Dort gibt es auch die Biobananen.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 16:44

Auch bei unserer Zubereitung setzten wir auf altbewährte Backtradition und backen unsere leckeren Produkte mit einem Kohlebackofen aus dem Jahr 1965.
Dieser [b]Dampfbackofen mit Perkinsrohren[/b] ermöglicht es uns unseren Backwaren einen einzigartigen Geschmack zu verleihen.


Die Befeuerung mit Kohle sowie die spezielle Hitzeübertragung der Perkinsrohre erzeugen eine "sanfte Hitze" ohne direkte Flammen, die den Backwaren ein besonderes Aroma verleiht.


Wie ein kleiner Bäcker mit so einem Ofen energiesparend backen kann, ist schon interessant. Denn er muss dafür große Mengen backen. Mengen, die er offensichtlich kaum verkaufen kann.
[denken] Oder er beliefert noch größere Märkte.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 10. April 2026, 18:25

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:. Wer das Brot von Harry isst, der leidet schwer unter Geschmacksverlust.

Du spinnst ganz einfach was diese extreme Bewertung angeht. Wie zu vielen anderen Themen übrigens auch. [flash]


Eigentlich müsste man nur alles das machen, was Steffen52 vorgibt. Alles andere ist ja falsch. Millionen haben keinen Geschmack, sonst würde doch Harry schon pleite sein.
Am Ende AfD wählen, und alles wird gut. Ist schon erstaunlich, was er für ein Selbstbewusstsein hat. Da kommt mancher Dr. nicht mit. [flash] Vermutlich kauft er die Bananen auch beim Bio Bauern....

Bei einer Sache wundere ich mich. Das er glaubt, die billige Tankstelle hat den gleichen Sprit wie die Markentankstelle.

AZ

Kannst du auch mal normal antworten und nicht nur Blödsinn ablassen, vor allem hat die AfD nichts mit dem Thema zutun. Schon der Spruch mit den Millionen
die Harry. Brot essen. Bist du so naiv, diese Käufer kennen den Geschmack eines Brötchens oder Brot von einer kleinen Bäckerei überhaupt nicht
mehr, dazu kommt ja auch noch die günstigeren Preise für Harry Backwaren, das spielt alles mit eine Rolle. Mit den Tankstellen bist du so auf
dem Holzweg, mache doch nicht immer so als wärst du der Schlaumeier und andere User sind dumm. Würde man das machen was du so denkst,
dann wäre man genau so auf den Level von dir und wer will das schon. Du fühlst dich nur wohl wen du mich anmachen kannst. Hast dich nicht
geändert, immer provozieren statt normal zu antworten. Hast deine Spruch wohl vergessen den du mir vor längerer Zeit mal geschrieben hast.
Denke mal nach.... [denken]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 18:32

Höre einfach auf, andere für dumm zu verkaufen. Dann bekommst du auch andere Kommentare.
Mir hast du auch unterstellt, ich kenne den Geschmack nicht mehr. [angst]

Was glaubst du eigentlich, wie sowas ankommt, Mr. Superschlau?

Ich stelle nicht infrage, dass der Bäcker gute Brötchen bäckt. Aber am Ende muss es für ihn wirtschaftlich sein. Und andere können das auch.

Was kostet ein Brötchen? Ich habe nur relevante wirtschaftliche Fragen gestellt, auf die du natürlich nicht eingehen kannst.

Und was die Tankstellen betrifft, was ich geschrieben habe, hat sogar der ADAC bestätigt.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 10. April 2026, 18:45

augenzeuge hat geschrieben:Höre einfach auf, andere für dumm zu verkaufen. Dann bekommst du auch andere Kommentare.
Mir hast du auch unterstellt, ich kenne den Geschmack nicht mehr. [angst]

Was glaubst du eigentlich, wie sowas ankommt, Mr. Superschlau?

Ich stelle nicht infrage, dass der Bäcker gute Brötchen bäckt. Aber am Ende muss es für ihn wirtschaftlich sein. Und andere können das auch.

Was kostet ein Brötchen? Ich habe nur relevante wirtschaftliche Fragen gestellt, auf die du natürlich nicht eingehen kannst.

Und was die Tankstellen betrifft, was ich geschrieben habe, hat sogar der ADAC bestätigt.

AZ

Ich habe nur das geschrieben was es bei meinem Lieblingsbäcker gibt, mehr nicht und schon springen ein paar User im Dreieck und stellen
mich als Lügner hin. Würde der Bäcker nicht wirtschaftlich arbeiten, hätte er schon lange zugesperrt, denke mal darüber nach!
Ein doppeltes Brötchen kostet 80 Cent, ein Mischbrot 3,50 Euro. Hoffe bist nun zufrieden.... [hallo]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 18:53

Geht doch! [hallo]

Und günstig sind die doppelten auch noch! Ich staune, wie er das allein schafft.
Muss ich mal hinfahren.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 10. April 2026, 18:57

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:. Wer das Brot von Harry isst, der leidet schwer unter Geschmacksverlust.



Du spinnst ganz einfach was diese extreme Bewertung angeht. Wie zu vielen anderen Themen übrigens auch. [flash]

Wer hier zu vielen Themen spinnt, das bist du. Immer schön an der eigenen Nase ziehen, das wäre bei dir angebracht. [flash]
Würdest du mal so ein Backware essen, dann würdest du die Harry Produkte im Regal liegen lassen. Aber bei dir im Wald gibt es
nun mal nur Backwaren aus dem Supermarkt und da du keinen Vergleich hast kannst du überhaupt nicht mit reden, also überlege dir
genau was du schreibst...Mann oh Mann [zunge]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 10. April 2026, 19:05

augenzeuge hat geschrieben:Geht doch! [hallo]

Und günstig sind die doppelten auch noch! Ich staune, wie er das allein schafft.
Muss ich mal hinfahren.

AZ

Bei den Link von der Bäckerei, hast ihn ja selbst eingestellt, lese mal die Bewertungen dazu dann wirst du es verstehen das er es schafft.
Übrigens, er hat erst vor kurzem die doppelten Brötchen von 75 Cent auf 80 Cent erhöht und hat sich dafür mehr als entschuldigt, das es
leider sein muss..... [wink]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon pentium » 10. April 2026, 19:08

augenzeuge hat geschrieben:Geht doch! [hallo]

Und günstig sind die doppelten auch noch! Ich staune, wie er das allein schafft.
Muss ich mal hinfahren.

AZ


Woher weist du eigentlich, das der Bäckermeister alleine in der Backstube steht? Ja fahre mal hin...kannst du in Grüna bei Esso tanken....und in der Pelzmühle Mittag essen....
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 10. April 2026, 20:50

Und wo übernachte ich?

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon pentium » 11. April 2026, 08:44

augenzeuge hat geschrieben:Und wo übernachte ich?

AZ


Forsthaus Grüna...
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 11. April 2026, 08:57

augenzeuge hat geschrieben:Geht doch! [hallo]

Und günstig sind die doppelten auch noch! Ich staune, wie er das allein schafft.
Muss ich mal hinfahren.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon Ari@D187 » 11. April 2026, 10:24

KI gibt es ja bereits seit 2007. Jedenfalls profitiere ich seit dieser Zeit davon. Getreu dem Motto: „Man muss nicht alles wissen, sondern man muss nur jemanden kennen, der alles weiß. Und da es davon hier im Forum einige Allwissende gibt, konnte ich mich in den vergangenen Jahren immens weiterbilden. Ich weiß jetzt noch viel mehr als alles und das vor allen Dingen besser. Dieses Wunder des Alles- und Besserwissens scheint ja mit dem Schulsystem und der DDR untergegangen zu sein.

So, und nun backen wir mal alle etwas kleinere Brötchen, denn Energie ist teuer.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 11. April 2026, 18:11

„Man muss nicht alles wissen, sonde
rn man muss nur jemanden kennen, der alles weiß. Und da es davon hier im Forum einige Allwissende gibt, konnte ich mich in den vergangenen Jahren immens weiterbilden.

Endlich sagts mal einer! [super]

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon Icke46 » 11. April 2026, 23:08

Mal kurz nochmal zu den DDR-Brötchen: Ich kannte sie, wie gesagt nur von Verwandtenbesuchen, und da hatten die über die Jahre eigentlich immer die selbe Größe.

Nun habe ich halt gehört, dass der Brötchenpreis bei 5 Pfennig eingefroren war, und sich die Bäcker damit beholfen haben, die Größe anzupassen. Stimmt das denn so? Ich meine, mir wäre es vermutlich egal gewesen, ob ich nun 1 Brötchen in Normalgröße für 5 Pfennig oder halt 2 für 10 Pfennig in ökonomisierter Größe zum Frühstück esse…..
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon Edelknabe » 12. April 2026, 07:55

Der Rainer gerade zu Susanne" jetzt haben diese Idioten(und entschuldigt Männer) immer noch das herrliche Thema, ich fasse es nicht. Das muss ähnlich wie bei mir der Putin sein weil, der beschäftigt mich auch andauernd. Aber gut jedem Tierchen sein Plessierchen.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2026, 08:23

Icke46 hat geschrieben:Mal kurz nochmal zu den DDR-Brötchen: Ich kannte sie, wie gesagt nur von Verwandtenbesuchen, und da hatten die über die Jahre eigentlich immer die selbe Größe.

Nun habe ich halt gehört, dass der Brötchenpreis bei 5 Pfennig eingefroren war, und sich die Bäcker damit beholfen haben, die Größe anzupassen. Stimmt das denn so? Ich meine, mir wäre es vermutlich egal gewesen, ob ich nun 1 Brötchen in Normalgröße für 5 Pfennig oder halt 2 für 10 Pfennig in ökonomisierter Größe zum Frühstück esse…..


Ich erinnere mich, dass i.d.R. DDR Brötchen kleiner waren, große Unterschiede gabs kaum, zumindest empfand ich die Westbrötchen immer größer. Und jetzt musste ich KI fragen, erstaunlich, was diese meint:

1. Standardisierung in der DDR
Durch die zentrale Produktion (z. B. in Großbäckereien/VEB) wurden Brötchen möglichst gleich hergestellt. Ziel war: günstig, planbar, massenhaft produzierbar. Dadurch sahen viele Brötchen sehr ähnlich aus.

2. Trotzdem keine exakte „Normgröße“
Es gab keine feste Größe wie bei einer DIN-Norm. Bäcker haben den Teig meist in Stücke aufgeteilt – oft ungefähr um die 60 g pro Brötchen.
Das ergibt zwar ähnliche Größen, aber keine perfekte Gleichheit.

3. Eher kleiner und kompakter
Typische DDR-„Schrippen“ waren oft

etwas kleiner
fester und dichter
als viele heutige Brötchen.

4. Leichte Unterschiede blieben
Trotz Vereinheitlichung konnten Brötchen

leicht unterschiedlich geformt sein
etwas variieren (Handarbeit + Gärung)


DDR-Brötchen haben sich nicht nur in der Größe unterschieden – sondern ziemlich deutlich im ganzen „Erlebnis“ beim Essen.

Geschmack
DDR: eher mild, leicht hefig, „ehrlich“
Heute: oft neutraler oder künstlich „aufgepeppt“

DDR-Brötchen hatten sehr einfache Zutaten (Mehl, Wasser, Hefe, Salz, evtl. etwas Fett).
Heute werden oft Backmittel & Zusatzstoffe eingesetzt → mehr Volumen, aber weniger „natürlicher“ Geschmack.

Konsistenz (innen)
DDR:
dichter & fester Teig
eher kleinporig
Heute:
oft sehr luftig / aufgeblasen
große Poren

DDR-Teig hatte meist kürzere Gehzeiten und war auf Masse ausgelegt → kompakter.

Kruste (außen)
DDR:
eher weich bis leicht knusprig
nicht glänzend
Heute:
oft sehr knusprig oder hart
manchmal „glänzend“ durch Backmittel

Form & Aussehen
DDR („Schrippe“):
länglich
oft leicht unregelmäßig
nicht perfekt geformt
Heute:
sehr gleichmäßig & standardisiert
oft „aufgeblasen geschniegelt“

Haltbarkeit
DDR:
schnell trocken / altbacken
Heute:
halten oft länger frisch

Grund: weniger Zusatzstoffe → natürlicher, aber kürzere Haltbarkeit.

Warum viele sagen „die waren besser“

Das ist eine Mischung aus:

echter Unterschied (einfachere Rezeptur)
Nostalgie-Effekt

Viele beschreiben sie als:
„klein, fest, aber geschmacklich top“

Kurzfazit:
DDR-Brötchen waren
→ einfacher, kompakter, natürlicher im Geschmack
heutige Brötchen sind
→ luftiger, standardisierter, oft technischer produziert



Und natürlich gibts auch im Westen traditionsreiche Bäckereien. KI empfiehlt u.a. diese:

Die Bäckerei & Café Lixfeld ist eine traditionsreiche, inhabergeführte Handwerksbäckerei in Siegen-Kaan-Marienborn, Nordrhein-Westfalen. Seit 1873 steht das Familienunternehmen für Backtradition, Qualität und Frische – heute unter der Leitung von Michael Lixfeld. Das Geschäft vereint klassische Bäckerei mit gemütlichem Cafébetrieb und ist weit über das Siegerland hinaus für seine handwerklich hergestellten Brote, Brötchen und Kuchen bekannt.

Handwerk & Sortiment
Das Sortiment umfasst täglich frisch gebackene Brote, Brötchen, Kuchen und Torten. Besondere Spezialitäten wie Schwarzbrot, Majeborner, Kürbiskernkruste und Urroggenbrot spiegeln die regionale Vielfalt und Liebe zum Detail wider. Das angeschlossene Café bietet Frühstück und hausgemachtes Gebäck in gemütlicher Atmosphäre.

Qualität & Auszeichnungen
Das Deutsche Brotinstitut e.V. hat mehrfach Produkte der Bäckerei Lixfeld ausgezeichnet – darunter Marzipan- und Butterstollen sowie Vollkornbrote mit Bestnoten („sehr gut“). Diese wiederholten Qualitätsprüfungen bestätigen den hohen handwerklichen Standard und die konsequente Verwendung hochwertiger Zutaten.

Geschichte
Die Bäckerei wurde 1873 von Heinrich Wilhelm Lixfeld gegründet und seitdem über fünf Generationen hinweg in Familienbesitz weitergeführt. Die Historie des Hauses spiegelt 150 Jahre Backtradition im Siegerland wider – von der Errichtung des ersten Backofens bis zur modernen, doch bodenständigen Bäckerei von heute.

Kundenresonanz
Bewertungen heben den freundlichen Service, die gemütliche Atmosphäre und die Frische der Produkte hervor. Gäste loben insbesondere das reichhaltige Frühstücksangebot und die liebevoll gestalteten Räumlichkeiten. Online-Bewertungen vergeben im Durchschnitt 4,8 bis 4,9 von 5 Sternen, was die hohe Kundenzufriedenheit unterstreicht.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon Edelknabe » 12. April 2026, 08:34

Stimmt Jörg und diese schöne Geschichte noch. Wir Jungen klauten dem Bäcker um die Ecke damals in die Fuffziger ein paar Brötchenrohlinge weil, der lagerte die immer in deren Hausflur. Das Ganze passierte einmal und nie wieder den die Dinger schmeckten sinngemäß wie Sch...e. Nur das konnte ein Kind natürlich nicht wissen.

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