Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Geld, Wirtschaft, Einkauf u.s.w.

Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 15. August 2025, 16:39

Die Rente ist alle, Fachkräfte zurück an die Arbeit. [shocked]

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon pentium » 15. August 2025, 16:47

Noch witziger....
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 22. August 2025, 13:18

Karnak sollte schon mal die Botten schnüren [grins] :

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. August 2025, 13:30

Das ist schon der Zweite....Im Juli hatte sich bereits der Soziologe und Generationenforscher Klaus Hurrelmann (81) für einen sozialen Pflichtdienst für Senioren "am Ende ihres Arbeitslebens" ausgesprochen.

Langsam wirds ernst. Ari überlegt sich schon, ob er überhaupt noch in Rente gehen soll. [laugh]

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon pentium » 22. August 2025, 13:32

Manchmal frage ich mich was die da kiffen? Wir finanzieren die halbe Welt vielleicht sollte mal das Steuergeld für die ausgegeben werden die es auch erwirtschaftet haben...
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon karnak » 22. August 2025, 14:18

Icke46 hat geschrieben:Karnak sollte schon mal die Botten schnüren [grins] :

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Es wäre für mich ein später Triumph und Genuss mich in meinem Rentner Pflichtjahr so anzustellen wie das die Grundwehrdienstleistenden getan haben um mich zu demütigen und zum Arsch zu machen als ich deren Vorgesetzter sein sollte. [grin]
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 22. August 2025, 15:44

pentium hat geschrieben:Manchmal frage ich mich was die da kiffen ? Wir finanzieren die halbe Welt vielleicht sollte mal das Steuergeld für die ausgegeben werden die es auch erwirtschaftet haben ...

Normal sind derartige Forderungen wie von Fratscher & Konsorten erhoben nun wirklich nicht mehr und es gäbe bessere Ideen, - es sollte damit aufgehört werden, die halbe Welt zu finanzieren, unsere Sozial- und Rentenkassen für Flüchtlinge aus aller Herren Länder zu plündern, die Forderung nach einer Führungsrolle Deutschlands in der Welt endlich aufgegeben werden. Letztendlich sollten die Gewinne der Wirtschaft nicht noch mit Steuergeldern subventioniert werden ...
... in diesem Sinne,
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon pentium » 22. August 2025, 15:56

Nachdem er erst behauptet hatte, die Einwanderer aus aller Herren Länder würden unsere Sozialsysteme stabilisieren, fordert Fratzscher jetzt allen Ernstes ein soziales Pflichtjahr für die einheimischen Rentner. Während also Millionen junger Einwanderer, die hier nie etwas produktives beigetragen oder eingezahlt haben, unsere Sozialkassen belasten, sollen diejenigen, die dieses Land mit aufgebaut und jahrzehntelang finanziert haben, nun auch noch Frondienste im Rentenalter leisten.
https://x.com/Pietbull47/status/1958846958379950362
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon pentium » 23. August 2025, 08:03

Ich mag unsere all zu klugen Köpfe in Deutschland. Sie können ihre kruden Gedanken nicht für sich behalten und müssen sie unter das Volk bringen.

Soziales Pflichtjahr für Rentner gefordert: „gewisse Bringschuld“
am besten finde ich ja den Spruch "dass viele Rentner und Rentnerinnen nach ihrer beruflichen Laufbahn nur noch ein Leben in Freizeit führen möchten".

Zuerst kommt die Reiche um die Ecke, dass die Rentner einfach zu wenig in ihrem Leben gearbeitet haben und länger schaffen sollen und nun der nächste der auch noch ein soziales Jahr fordert. Am besten höchstwahrscheinlich noch hinten dran.


ich möchte ja niemandem etwas unterstellen, aber als normaler Angestellter ist das völlig unmöglich. Da sollte mal eine gewisse Gleichberechtigung Einzug halten. Nicht nur das sie weiterhin volles Gehalt kassiert, ihre Pensionsansprüche bleiben bestimmt auch bestehen.
NRW: Lehrerin seit 15 Jahren krankgeschrieben – „Das ist ein völlig unterirdisches Verhalten“ - WELT
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. August 2025, 16:32

3000 EUR Rente?
Die magische Grenze von 3.000 Euro Rente im Monat erreichen in Deutschland nur die wenigsten. Ende 2023 gehörten bundesweit exakt 18.273 Menschen zu diesem exklusiven Kreis – bei über 20 Millionen Rentenbeziehenden insgesamt. Das geht aus dem aktuellen Statistikband der Deutschen Rentenversicherung hervor. Dieser zeigt aber auch: Der typische Rentner muss mit deutlich bescheideneren Summen auskommen.


Während 17.217 Männer die Grenze von 3.000 Euro im Monat knacken, sind es bei den Frauen gerade mal 1.056. Diese Schieflage zieht sich durch alle Bundesländer.


Im bundesweiten Durchschnitt erhält ein Rentner eine monatliche Altersrente von 1.405 Euro und eine Rentnerin von 955 Euro (per 31. Dezember 2024). Höher sind die Altersrenten aller besonders langjährig Versicherter: Wer 45 Jahre gearbeitet hat, erhält 1.678 Euro (in den alten Bundesländern) bzw. 1.548 Euro (in den neuen Bundesländern).


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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. September 2025, 18:26

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 5. September 2025, 08:22

Irgendwie hat die Berliner Zeitung die geniale Reform der Rente auf den Punkt gebracht [shocked] :

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 31. Oktober 2025, 22:20

Wie ich vorhin gelesen habe, steckt Frau Bas in der Planung der Rentenerhöhung 2026. Aktuell werden 3.7% angepeilt, das ist doch eine schöne Nachricht, auch für den Finanzminister, erhöht sich doch entsprechend das Steueraufkommen…..
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 5. März 2026, 13:29

Wird ja immer besser: Rentenerhöhung ist auf 4,24 % festgesetzt [super] .

Allerdings frage ich mich da, ob die Rente umso mehr steigt, desto schlechter es der Wirtschaft geht [denken] ..
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. Juni 2026, 09:54

Ari wird wohl nicht mehr mit 63 gehen können......

Der CDU-Politiker Pascal Reddig fordert eine schnelle Abschaffung der sogenannten Rente mit 63. "Wenn wir eine Trendwende schaffen wollen, müssen wir uns beeilen und nicht erst noch alle geburtenstarken Jahrgänge abschlagsfrei vorzeitig in Rente gehen lassen", sagte Reddig dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Deswegen sollte die Abschaffung so früh wie möglich greifen. Eine Übergangsfrist von fünf Jahren wäre zu lang."


Mal ne EU Übersicht zum Thema.

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon karnak » 27. Juni 2026, 10:09

Im nächsten Jahr wird das Baujahr 64 63 Jahre alt, mit der jährlichen Verschiebung des abschlagsfreien Renteneintrittsalters um 2 Monate kann man also im nächsten Jahr bei 45 Versicherungsjahren mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen,damit war es das mit der " Rente mit 63 Weiß überhaupt nicht was man da noch groß abschaffen will, BESONDERS weil ja mit der Inkraftsetzung dieses Wahlgeschenkes das Ganz als Auslaufmodell geplant war.Was man in Wahrheit abschaffen will ist diese 45 Versicherungsjahre Regelung und damit die Rente mit 67 für alle einführen. Soll man doch einfach sagen, irgendwann kommen die Leute eh dahinter,spätestens wenn sie die Rente beantragen wollen. [flash]
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 27. Juni 2026, 10:44

Das ist irgendwie falsch formuliert: Die 45-Jahre-Frist wird zum Muß: Du darfst erst nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen, bist du mit 30 mit dem Studium fertig und fängst an, einzuzahlen, darfst du bis 75 arbeiten, warst du Bummelstudent und zahlst erst mit 40 ein, darfst du mit 85 schon die Beine hochlegen, wenn du nicht schon vorher die Hufe hochgerissen hast [grins] .

Übrigens, die Bummelstudenten gibt es tatsächlich, oder es gab sie zumindest vor diversen Gesetzesänderungen. Bei uns im Rechenzentrum wurden die I-Bescheinigungen für ca. 27.000 Studenten gedruckt, da las man zwar nicht konsequent mit, warf aber hin und wieder ein Auge drauf. Da ist mit tatsächlich einer untergekommen, der in sein 34. Semester startete.
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. Juni 2026, 10:53

Icke46 hat geschrieben:Das ist irgendwie falsch formuliert: Die 45-Jahre-Frist wird zum Muß: Du darfst erst nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen


Das ist m.E. nicht korrekt. Zumindest darf ich mit 45 Jahren Beitrag aktuell noch nicht gehen. [angst]

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 27. Juni 2026, 11:25

Natürlich gibt es dann auch noch eine Mindest-Altersgrenze [grins].

Wäre ja noch schöner, wenn ein 25jähriger, nur weil er 45 Versicherungsjahre voll hat, schon in Rente gehen dürfte [flash] .
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. Juni 2026, 11:31

Icke46 hat geschrieben:Natürlich gibt es dann auch noch eine Mindest-Altersgrenze [grins].

Wäre ja noch schöner, wenn ein 25jähriger, nur weil er 45 Versicherungsjahre voll hat, schon in Rente gehen dürfte [flash] .


Achso.... Hab ich eigentlich noch Glück. [grins]
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon karnak » 27. Juni 2026, 11:50

Icke46 hat geschrieben:Das ist irgendwie falsch formuliert: Die 45-Jahre-Frist wird zum Muß: Du darfst erst nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen, bist du mit 30 mit dem Studium fertig und fängst an, einzuzahlen, darfst du bis 75 arbeiten, warst du Bummelstudent und zahlst erst mit 40 ein, darfst du mit 85 schon die Beine hochlegen, wenn du nicht schon vorher die Hufe hochgerissen hast [grins] .

Übrigens, die Bummelstudenten gibt es tatsächlich, oder es gab sie zumindest vor diversen Gesetzesänderungen. Bei uns im Rechenzentrum wurden die I-Bescheinigungen für ca. 27.000 Studenten gedruckt, da las man zwar nicht konsequent mit, warf aber hin und wieder ein Auge drauf. Da ist mit tatsächlich einer untergekommen, der in sein 34. Semester startete.

Mit 45 Versicherungsjahren kannst Du im Augenblick mit 65 abtreten. Hast Du die nicht musst Du solange arbeiten bis Du 45 voll hast, maximal bis 67,dann kannst Du auch mit 40 Versicherungsjahren oder weniger abschlagsfrei gehen. Die Rente ist da halt Punktetechnisch etwas schmal wenn Du nicht verdient hast wie ein Mann. [grin]
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. Juni 2026, 11:54

Nun stell dir mal vor, ein 16jähriger beginnt seine Ausbildung. Er zahlt ein. Und er arbeitet, weil er muss und wenn er kann, bis 67. Dann hat er 51 Jahre eingezahlt!! Damit er ne mickrige Rente bekommt.

Und da will man mir sagen, dass das gerecht ist? [angst]

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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon karnak » 27. Juni 2026, 12:12

Na ja, die mickrige Rente bekommt er nach derzeitiger Punkteregelung aber nur wenn er seine 51 Jahre lang wenig verdient und damit wenig eingezahlt hat.
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. Juni 2026, 12:16

karnak hat geschrieben:Na ja, die mickrige Rente bekommt er nach derzeitiger Punkteregelung aber nur wenn er seine 51 Jahre lang wenig verdient und damit wenig eingezahlt hat.


Mickrig ist relativ. Wenn er die Möglichkeit hätte, in einen Kapitalfonds einzuzahlen, wäre es ne ganz andere Summe, die er bekommen würde.

Und nicht zuletzt geht es darum, jemanden 51 Jahre arbeiten zu lassen. In vielen Berufen schafft das keiner.
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon karnak » 27. Juni 2026, 12:34

Deswegen halte ich das mit den 2% investieren am Kapitalmarkt auch nicht für die schlechteste Idee, immer vorausgesetzt das funktioniert mit dem immer so weiter wie gehabt. Abschließend beurteilen kann ich das nicht und das Volk muss man wissen lassen, wenn es denn funktioniert, es wird viele Jahre dauern bis es wirklich greift. Auf gut Deutsch, es wird in der Übergangszeit in jedem Fall Verlierer geben. So wie es die nach der Einheit im Osten gab, nämlich die, die keine, oder zuwenig Zeit hatten lange genug in das System einzuzahlen.
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 27. Juni 2026, 12:37

Apropos Einzahlungen: Ich hatte mir mal angesehen, was im Lauf des Lebens auf meinem Rentenkonto gelandet ist. Wenn ich das richtig erinnere, waren das um die 300.000€, könnten auch mehr sein.

Aber wenn ich von der Zahl ausgehe, habe ich in 10 Jahren Rente meine Einzahlungen verbraucht - danach beginnt die Gewinnzone [grins].
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Juli 2026, 18:41

Die "Rente mit 63" soll bis Jahrgang '66 noch gelten.

Wenn die Reform 2026 beschlossen würde und eine Übergangsfrist von rund fünf Jahren gilt, könnte die Abschaffung der Rente mit 63 also frühestens ab 2032 greifen. Wer spätestens 2031 die dafür nötige Altersgrenze erreicht und 45 Beitragsjahre beisammen hat, dürfte gute Chancen haben, noch nach den bisherigen Regeln in Rente zu gehen.


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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon Icke46 » 22. Juli 2026, 15:30

Auf der Facebookseite der DRV gibt es einen Beitrag, der die renovierte Rentenauskunft zum Inhalt hat. Im Prinzip ist das ja für mich uninteressant, weil sich wohl bei meinen Beiträgen nix mehr ändert.

Interessant sind aber die Kommentare, die sich fast ausschließlich um die Rente mit 63 ohne Abschlag und die Rente für besonders langjährig Versicherte drehen. Und da lese ich unter anderen diesen Beitrag:

IMG_1343.jpeg


Da fragt man sich dann, ob man was falsch gemacht hat und besser schon vor 16 Jahren in Rente gegangen wäre [denken] .
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Re: Das Rentensystem in der Bundesrepublik

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. Juli 2026, 15:58

Mit 54 in Rente? Nicht schlecht. Nun, wenn ich 10 Jahre älter wäre, hätte ich ne lukrative 58er Regelung haben können. Jetzt kann man nur so relaxt arbeiten, wie es möglich ist. [grins]

Ich bin mir nicht sicher, ob mir Südostasien für immer gefallen würde. [denken]

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