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Icke46 hat geschrieben:Karnak sollte schon mal die Botten schnüren:
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pentium hat geschrieben:Manchmal frage ich mich was die da kiffen ? Wir finanzieren die halbe Welt vielleicht sollte mal das Steuergeld für die ausgegeben werden die es auch erwirtschaftet haben ...
Die magische Grenze von 3.000 Euro Rente im Monat erreichen in Deutschland nur die wenigsten. Ende 2023 gehörten bundesweit exakt 18.273 Menschen zu diesem exklusiven Kreis – bei über 20 Millionen Rentenbeziehenden insgesamt. Das geht aus dem aktuellen Statistikband der Deutschen Rentenversicherung hervor. Dieser zeigt aber auch: Der typische Rentner muss mit deutlich bescheideneren Summen auskommen.
Während 17.217 Männer die Grenze von 3.000 Euro im Monat knacken, sind es bei den Frauen gerade mal 1.056. Diese Schieflage zieht sich durch alle Bundesländer.
Im bundesweiten Durchschnitt erhält ein Rentner eine monatliche Altersrente von 1.405 Euro und eine Rentnerin von 955 Euro (per 31. Dezember 2024). Höher sind die Altersrenten aller besonders langjährig Versicherter: Wer 45 Jahre gearbeitet hat, erhält 1.678 Euro (in den alten Bundesländern) bzw. 1.548 Euro (in den neuen Bundesländern).

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..Der CDU-Politiker Pascal Reddig fordert eine schnelle Abschaffung der sogenannten Rente mit 63. "Wenn wir eine Trendwende schaffen wollen, müssen wir uns beeilen und nicht erst noch alle geburtenstarken Jahrgänge abschlagsfrei vorzeitig in Rente gehen lassen", sagte Reddig dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Deswegen sollte die Abschaffung so früh wie möglich greifen. Eine Übergangsfrist von fünf Jahren wäre zu lang."

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.Icke46 hat geschrieben:Das ist irgendwie falsch formuliert: Die 45-Jahre-Frist wird zum Muß: Du darfst erst nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen

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.Icke46 hat geschrieben:Natürlich gibt es dann auch noch eine Mindest-Altersgrenze.
Wäre ja noch schöner, wenn ein 25jähriger, nur weil er 45 Versicherungsjahre voll hat, schon in Rente gehen dürfte.
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Icke46 hat geschrieben:Das ist irgendwie falsch formuliert: Die 45-Jahre-Frist wird zum Muß: Du darfst erst nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen, bist du mit 30 mit dem Studium fertig und fängst an, einzuzahlen, darfst du bis 75 arbeiten, warst du Bummelstudent und zahlst erst mit 40 ein, darfst du mit 85 schon die Beine hochlegen, wenn du nicht schon vorher die Hufe hochgerissen hast.
Übrigens, die Bummelstudenten gibt es tatsächlich, oder es gab sie zumindest vor diversen Gesetzesänderungen. Bei uns im Rechenzentrum wurden die I-Bescheinigungen für ca. 27.000 Studenten gedruckt, da las man zwar nicht konsequent mit, warf aber hin und wieder ein Auge drauf. Da ist mit tatsächlich einer untergekommen, der in sein 34. Semester startete.
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karnak hat geschrieben:Na ja, die mickrige Rente bekommt er nach derzeitiger Punkteregelung aber nur wenn er seine 51 Jahre lang wenig verdient und damit wenig eingezahlt hat.

.Wenn die Reform 2026 beschlossen würde und eine Übergangsfrist von rund fünf Jahren gilt, könnte die Abschaffung der Rente mit 63 also frühestens ab 2032 greifen. Wer spätestens 2031 die dafür nötige Altersgrenze erreicht und 45 Beitragsjahre beisammen hat, dürfte gute Chancen haben, noch nach den bisherigen Regeln in Rente zu gehen.

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