Never ending story...
Etwa 200 bis 400 sowjetische Denkmäler stehen noch in Estland. Doch der alte T-34-Panzer in der Nähe von Narva im mehrheitlich russischsprachigen Osten Estlands steht erneut im Zentrum der Debatte um die Erinnerungskultur. Er stand an dem Punkt, wo sowjetische Soldaten den Fluss Narva überquerten und die deutschen Besatzer aus der Stadt vertrieben. Der Fluss markiert heute die estnisch-russische Staatsgrenze.
Vor 18 Jahren, im April 2007, wurde der sogenannte Bronzesoldat vom Zentrum der Hauptstadt Tallinn an den Stadtrand versetzt. Das Denkmal erinnerte an die sowjetische «Befreiung» Estlands im Zweiten Weltkrieg. Es folgten zwei Tage gewalttätiger Proteste: Russischsprachige Jugendliche randalierten, zündeten Autos an und plünderten Geschäfte.
Nun ist in Russland ein Zeichentrickfilm entstanden - Малыш Т-34 - Baby T-34.
Darin werden die "Neonazis und Geschichtsfalsifikatoren" Estlands beschuldigt das Denkmal in Narva abgetragen zu haben.
https://kultuur.postimees.ee/8216150/ve ... pihta-tule
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=zEb8evmzJxo
https://www.nzz.ch/international/estlan ... ld.1696630








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