Icke46 hat geschrieben:Das ist auch so ein Problem: Dass die Migration, sprich die Zuwanderung, mit der politischen Verfolgung vermischt wird. Ist vermutlich auch einfacher. Dabei ist genau das das Problem, die Migration zu begrenzen und dabei dennoch politisch verfolgten Asyl zu bieten….
Das ist der springende Punkt und steht sogar so im Grundgesetz. Auch so ein "blöder" Artikel den kein Grüner jemals gelesen hat. Das Problem ist aber sehr einfach zu lösen. Wie ich nun schon oft geschrieben habe, abgelehntes Asyl
ohne Bleiberecht = 0,00 Euro Sozialleistungen. Fertig! Die verschwinden wieder so schnell, wie sie gekommen sind. Man muss sie halt da packen, wo sie "verwundbar sind". Vorbild Schweden.
Da läuft das laut der Halbschwester meiner Frau so:
- nach Ablauf der Ausreisefrist gibt es gar kein Geld mehr für abgelehnte Asylbewerber.
- die Hürden für den Bezug von Sozialleistungen werden massiv erhöht.
- nur wer in Schweden gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, soll vollen Zugang zum Sozialstaat erhalten.
- der Familiennachzug für anerkannte Flüchtlinge ist nur in den ersten drei Monaten nach Anerkennung möglich.
- Aufenthaltsgenehmigungen sind befristet. Nach drei Jahren wird der Schutzstatus überprüft und kann gegebenenfalls auch wieder entzogen werden, wenn sich die Zustände im Heimatland verändert haben.
Momentan "verschwinden" massenhaft Flüchtlinge und es kommen kaum noch welche. Ich ahne, wo die alle hin wollen und ich ahne, was dann hier wieder passiert.
Nämlich nichts, dann sind die halt auch noch da.
Sparta