karnak hat geschrieben:Resümee der ganzen Geschichte, ENTWEDER die Russen rücken nur mit uralt Krempel an, es ist nur noch eine Frage der Zeit,dass die Ukraine diese marode Armee niedermacht, dann braucht es aber kein Sondervermögen und keine Zeitenwende gegen die zerlumpten Taigakrieger ODER das ist nicht so, die Russen produzieren wie verrückt neue Militärtechnik, dann sieht es für die Ukraine schlichtweg schlecht aus, da ist auch mit ein paar Taurus nichts mehr zu retten, der Zug sollte einfach abgefahren sein. Beides gleichzeitig kann nicht stattfinden und stimmen.
Läuft die CD wieder. Ich habe dir doch hier schon lang und breit vorgerechnet, was die Russen an neuer, moderner Militärtechnik produzieren können. Ist reine Mathematik, denn bei nur einem Panzerwerk - das nicht erweitert wurde -
können sie nun mal nur 120 neue Panzer / Monat bauen. Kampfflugzeuge, die verschiedenen Modelle, sogar nur Eins pro Monat. Munition hingegen können sie en Mass herstellen, da haben sie schnell reagiert und neue Kapazitäten
geschaffen. Da aber zum Beispiel die Panzer für die 1000 Kilometer lange Front nicht reichen und kaum im Einsatz auch gleich wieder zerstört werden, aktivieren sie gerade stillgelegte T - 72, peppen die Dinger ein bisschen auf und
werfen sie dann an die Front. Gleiches geschieht bei den alten SPW, die nicht mal den Beschuss mit einer 25 mm Kanone aushalten, aber dennoch eingesetzt werden.
Für mich ist damit klar, dass die Russen so keine großen Geländegewinne verzeichnen werden! Massive Durchbrüche, so wie sie neuerdings von russischen Miltärbloggern erträumt werden, schon gleich gar nicht.
Schiere Masse statt Klasse funktioniert also immer noch nicht, auch wenn die Russen nach wie vor darauf setzen. Das massenhafte Sterben ihrer Soldaten ist Putin eh so was von Wurst.
Es kann für die Russen aber funktionieren, wenn den Ukrainern die Munition ausgeht und daher muss geliefert werden, was das Zeug hält.
Sparta