von Edelknabe » 6. Januar 2024, 18:30
Sparta vorgestern mit dem hier:
"pentium hat geschrieben:
Davon abgesehen, die Männer die man da sieht in den Frontberichten sehen vom Alter her nicht aus, wie die junge Generation.
Absolut korrekt Pentium. Das sind mittlerweile alles erfahrene " Frontschweine" wie man so schön zu sagen pflegt. Und was viele hier im Forum vergessen, oder eben einfach nicht wissen, es gibt da sicherlich
mittlerweile eine ganze Mange Ukrainer die gerne an der Front sind, gerne kämpfen, da sie hier ihre Bestimmung, ihr Metier gefunden haben und sich als Soldaten wohl fühlen. Auch der Kick im Kampf kann
süchtig machen und die brauchen dann mehr davon. Gerade diese Profis werden verbissen weiter kämpfen, komme was da wolle und die brauchen da auch keine besondere Motivation für.Textauszug ende
Sarkasmus ein. Habt ihr schon den Verein gegründet? Welchen? Na den der "alten Frontschweine." Unser Sparta ehrenamtlich als Vorsitzender und unser Pentium erst einmal als Kassier. Da fällt mir doch sofort mein Vater ein. Auch so ein altes Frontschwein, ein richtiges erfahrenes aber, ganz im Gegensatz zu den Möchtegern hier. Der konnte Geschichten erzählen, immer Sonntags nach dem Mittagessen. Wir Kinder haben Ihn ja dazu gelöchert, gedrängt, weil das immer so etwas von interessant war, diese seine aktive Zeit im Osten (im Südabschnitt der Ostfront)von ca. Anfang 1942 bis August 1944 in Rumänien. Dazu dann noch die Jahre seiner Kriegsgefangenschaft vom August 44 bis Sept. 1949. "Seine Schule des Lebens", deswegen der Mann wenn ich so heute drüber nachdenke damals eine sehr gute Menschenkenntnis besessen hatte.
Irgend wann hatte ich die schöne Geschichte schon einmal zum Besten gegeben. Wenn eben die Wehrmachts-Frontschweine ihre jungen Leutnants (neu im Abschnitt und hitzig wie Sau) immer vorneweg laufen ließen, beim Sturmangriff. Das hatte doch selten Einer überlebt, von denen die Vornweg liefen. Und genau das hatte sich sein Sohn gut gemerkt, für die spätere Zeit bei dieser NVA-Spezialtruppe Grenze. "Laufe nie vorneweg", lass eher die Anderen machen."
Rainer Maria