Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 12. April 2023, 17:23

Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 12. April 2023, 17:48

Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.

Rainer Maria


Natürlich. Und wenn die neuerdings ankommen, sagen die nicht mehr "Asyl" wenn sie rein latschen, sondern " Burgergeld". Mit u da sie ein ü nicht aussprechen können und natürlich auch nicht wissen,
dass sie gar kein Bürgergeld bekommen. Und auch kein Haus, keinen Mercedes, keine Hängematte.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 12. April 2023, 18:03

Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2023, 18:16

Wenn man nicht erkennen kann, was sich hier zusammenbraut, dann weiß ich auch nicht..... [blush]

Nicht ohne Grund hat Italien den Ausnahmezustand ausrufen müssen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 12. April 2023, 18:16

Das sind auch diese" modernen Scheißteile" mit denen du dich bei Kaufland einmal im Kreis drehst. Und dann schickst du das kurze Video runter in die Hütte deiner afrikanischen Sippe und da drin, die bestimmt gut fuffzehn Kinderlein und deren junge Mutti jubeln....denn genau da zu Kaufland irgendwo im schönen Deutschelande, da wollen sie hin.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2023, 18:19

Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht.

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Doch, da ist was dran. Und lass dir gesagt sein, das wird noch schlimmer. Das Wasserproblem in Spanien, Frankreich und Italien ist jetzt schon riesengroß. Tunesien hat jetzt etwa nur soviel Wasser zur Verfügung wie im Spätsommer. Nur der Sommer kommt noch.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 12. April 2023, 18:27

Für so etwas Jörg gibt es mittlerweile richtig moderne Lösungen, siehe zum Beispiel Meerwasserentsalzung. Man muss so etwas nur wollen, deren Länder denn anderswo (bei die Araber)funktioniert das ja auch.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 12. April 2023, 18:27

augenzeuge hat geschrieben:Wenn man nicht erkennen kann, was sich hier zusammenbraut, dann weiß ich auch nicht..... [blush]

Nicht ohne Grund hat Italien den Ausnahmezustand ausrufen müssen.

AZ

Sie haben ja noch die Möglichkeit nach D zu kommen, diese bunte Regierung lässt doch Hinz und Kunz( Sprichwort, solche Namen haben sie nicht)
rein. Ausnahmezustand wird es , so lange diese Truppe an der Macht ist, nicht geben. Man kann doch erst einmal die Häuser , wo
da nur zwei Bewohner darin wohnen, mit Flüchtlingen besetzen. Gab es schon mal in D. gleich nach dem 2 Weltkrieg. [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 12. April 2023, 18:37

augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht.

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Doch, da ist was dran. Und lass dir gesagt sein, das wird noch schlimmer. Das Wasserproblem in Spanien, Frankreich und Italien ist jetzt schon riesengroß. Tunesien hat jetzt etwa nur soviel Wasser zur Verfügung wie im Spätsommer. Nur der Sommer kommt noch.

AZ

Okay, also alle Asylanten zu uns, da geht wenigstens bei uns auch bald das Wasser aus. Super..... Nur warum gehen sie nicht auf gewisse Insel,
da gibt es Wasser genügend und ein Hurrikan bringt ab und an auch recht reichlich Wasser. Weil die dort nicht so blöd sind und solche Typen reinlassen.
Hätte mal nie gedacht das ich so froh bin schon so alt zu sein und im Großen und Ganzen mein Leben gelebt zu haben, nur meine Kinder und
Enkel die können mir Leid tun was noch auf sie zukommt.... [frown]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 12. April 2023, 19:05

pentium hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.

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Warte mal ab, wenn die Holländer bei dir auf der Wiese stehen....weil Land unter

Die haben doch jede Menge Windmühlen, da hat das Wasser keine Chance.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 17. April 2023, 16:21

Am 15.04.2023 gegen 12:40 Uhr kam es zu einem polizeilichen Einsatz in Rostock Schmarl. In der dortigen Flüchtlingsunterkunft begehrte eine ca. 40-köpfige Personengruppe gegen die Verpflegung und allgemeine Unterbringungsmodalitäten auf. Dies wurde durch bedrohlich wirkendes Protestverhalten gegenüber den Verantwortlichen vor Ort
kundgetan. Die vorgetragenen Missstände konnten durch den zuständigen Senator der Stadt Rostock teilweise umgehend abgestellt werden und führten zur Beruhigung der Personengruppe. Eine weitere Aufarbeitung der Umstände erfolgt in der nächsten Woche. Es kam zu keinerlei strafrechtlichen Handlungen.
An dem rein efahrenabwehrrechtlichen Einsatz waren in dier Spitze 12 Funkstreifenwagen beteiligt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5486462

„Es begehrte eine etwa 40-köpfige Personengruppe gegen die Verpflegung und allgemeine Unterbringungs-Modalitäten auf“, berichtet der diensthabende Polizeiführer Sebastian Haacker. „Dies wurde durch bedrohlich wirkendes Protestverhalten gegenüber den Verantwortlichen vor Ort kundgetan.“ Nach Angaben von Betreuern kippten einige Zuwanderer ihre Teller aus oder warfen sie auf den Fußboden.

Der zuständige Sozialsenator der Hansestadt, Steffen Bockhahn (44), suchte daraufhin umgehend die Gemeinschaftsunterkunft der Asylbewerber auf und versuchte dort, die aufgebrachten Zuwanderer zu beruhigen und die Situation zu entspannen. Was ihm größtenteils auch gelang! Hauptgrund: Auf seine Anordnung hin wurden neue Mahlzeiten gekocht bzw. geliefert. Auch mehrere Kisten mit frischem Obst wurden herangeschafft.
https://www.bild.de/regional/mecklenbur ... Ft.co%252F

Im Internet zeigt man sich überzeugt davon, dass es “schwierig” bleibt:

“Selbst schuld, wenn die Auswahl der Speisen so nachlässig gehandhabt wird. Warum wird da kein a-la-carte Restaurant eingerichtet? Warum gibt es keine Leckereien, wie sie in Feinschmecker-Restaurants üblich sind? Da muss man sich doch nicht wundern!”

“Schokopudding?”

“Wie @NancyFaeser vom @BMI_Bund , wir haben hier Wunschkonzert für Fake-Flüchtlinge. Cool, wüßte nicht, dass in einem Altersheim neu gekocht wird wenn es den Bewohnern nicht schmeckt. Die müssen auf gut Deutsch “fressen” was sie vorgesetzt bekommen. Die Paschas werden bedient !!”

“Keine 5 Sterne Küche? Wo gibts denn so was? Diese Dankbarkeit für Essen und Unterkunft ist ja irre. Sollte mit sofortiger Heimreise belohnt werden.”
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 17. April 2023, 19:01

Auf seine Anordnung hin wurden neue Mahlzeiten gekocht bzw. geliefert. Auch mehrere Kisten mit frischem Obst wurden herangeschafft.


Warum sind die Übersiedler aus der DDR 1984 eigentlich nicht darauf gekommen, mal so was zu fordern? Wir mussten selber einkaufen ( von unserem Geld) und natürlich auch selber kochen. [shocked]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 19. April 2023, 18:46

Der Bund hat den Kommunen einem Medienbericht zufolge bislang noch kein Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen gezahlt. Das teilten das Bundesfinanzministerium und der Deutsche Landkreistag dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch) mit. Grund für das Ausbleiben der zugesagten 2,75 Milliarden Euro seien noch fehlende Rechtsgrundlagen. Im ersten Quartal 2023 seien die Bundesländer und Gemeinden deshalb in Vorleistung getreten.


Prima. Erst die Mitteilung: Seht zu wie ihr klar kommt! Und nun auch noch das?

Mal sehen, wann die ersten Kommunen die Leistungen für die eigenen Bürger einfach einstellen, da kein Geld mehr da ist. Habe schon so was in die Richtung gehend gehört und das im reichen Bayern. [shocked]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. April 2023, 18:51

Spartacus hat geschrieben:
Der Bund hat den Kommunen einem Medienbericht zufolge bislang noch kein Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen gezahlt. Das teilten das Bundesfinanzministerium und der Deutsche Landkreistag dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch) mit. Grund für das Ausbleiben der zugesagten 2,75 Milliarden Euro seien noch fehlende Rechtsgrundlagen. Im ersten Quartal 2023 seien die Bundesländer und Gemeinden deshalb in Vorleistung getreten.


Prima. Erst die Mitteilung: Seht zu wie ihr klar kommt! Und nun auch noch das?

Mal sehen, wann die ersten Kommunen die Leistungen für die eigenen Bürger einfach einstellen, da kein Geld mehr da ist. Habe schon so was in die Richtung gehend gehört und das im reichen Bayern. [shocked]

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Die Zahlung einstellen für die Flüchtlinge würde passen. Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort... [blush]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 19. April 2023, 18:54

steffen52 hat geschrieben:Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort... [blush]
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Bring sie doch bei deinem nächsten Urlaub hin. [super]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. April 2023, 19:01

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort... [blush]
Gruß steffen52


Bring sie doch bei deinem nächsten Urlaub hin. [super]

AZ

Mache keinen Urlaub in Afrika und da wo ich hinfliege die bleiben auf ihren Inseln..... [wink]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. April 2023, 19:11

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort... [blush]
Gruß steffen52


Bring sie doch bei deinem nächsten Urlaub hin. [super]

AZ


Kleines Problem, viele kommen nicht aus Afrika...und manche haben überhaupt vergessen wo sie herkommen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 27. April 2023, 18:54

Integrationsgipfel: Bayerns Kommunen sind überlastet

In Wiesbaden beraten heute die für Integration zuständigen Minister und Senatoren der Länder. Auch Bayerns Kommunen sehen sich überlastet und stoßen bei der Unterbringung an Grenzen. Viele Landräte richten Appelle in Richtung Berlin und Brüssel.


https://www.br.de/nachrichten/bayern/in ... et,TcX0U6u

Da können sie lange appellieren, es interessiert "da oben" keine Sau. Hauptsache man steht - für wen eigentlich - gut da. [shocked]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 27. April 2023, 19:12

Spartacus hat geschrieben:
Hauptsache man steht - für wen eigentlich - gut da. [shocked]

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Für wen gut da. Natürlich für die Flüchtlinge, sie werden es uns danken, sieht b.z.w. ließt man doch fast täglich..... [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 4. Mai 2023, 18:27

Im Vorfeld des "Flüchtlingsgipfels" im Kanzleramt versucht sich die Bundesregierung deshalb offenbar mit dem Sammeln von Fakten vorzubereiten. Schon vergangen Woche hatte das Bundesfinanzministerium auf Anfrage des ARD-Hauptstadtstudios aufgelistet, wie hoch die flüchtlingsbezogenen Ausgaben des Bundeshaushalts für die Jahre 2022 und 2023 sind. Demnach gab die Bundesebene dafür 2022 insgesamt 29,84 Milliarden Euro aus. 2023 sollen es rund 26,65 Milliarden sein. Darunter fallen aber alle Kosten, die der Bund mit Flüchtlingen in Verbindung bringt. Im Jahr 2023 zum Beispiel auch mehr als zehn Milliarden Euro für die Bekämpfung von Fluchtursachen.


Was man mit dem Geld alles so machen könnte. Und zehn Milliarden Euro für die Bekämpfung von Fluchtursachen? Wie soll diese Bekämpfung denn aussehen? Jagen jetzt Killer Kommandos die Schlepper in Afrika?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 4. Mai 2023, 18:43

https://www.heimat-kurier.at/2023/05/03 ... engangs-in schweden-werden-immer-maechtiger/
Ales nur noch eine Frage der Zeit und bei uns wird es genau so kommen. Gibt ja schon jetzt Clans welche hier in D ihre eigenen Gesetze
machen und kein Politiker oder Justiz macht was dagegen. Nun werden die, wie in Schweden, demnächst noch dazu kommen..... [wut]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 5. Mai 2023, 10:28

Vier von fünf Deutschen unterstützen laut ARD-DeutschlandTrend den Vorschlag, Asylverfahren an den EU-Außengrenzen durchzuführen. Die Hälfte wünscht sich, dass Deutschland weniger Flüchtlinge aufnimmt als derzeit.


https://www.tagesschau.de/inland/deutsc ... -3358.html

Ja, sehr schön. Asylverfahren an den EU-Außengrenzen? Wie soll das gehen, wenn sie einfach Richtung Deutschland durch latschen?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 5. Mai 2023, 18:15

Was sagt ihr dazu? [shocked]

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bei seinem Besuch in Kenia für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem ostafrikanischen Land starkgemacht. "Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Fachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft", sagte er nach einem Gespräch mit Präsident William Ruto in Nairobi.


Als ich vor 30 Jahren in Kenia war, habe ich keine Fachkräfte gesehen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 5. Mai 2023, 18:28

augenzeuge hat geschrieben:Was sagt ihr dazu? [shocked]

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bei seinem Besuch in Kenia für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem ostafrikanischen Land starkgemacht. "Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Fachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft", sagte er nach einem Gespräch mit Präsident William Ruto in Nairobi.


Als ich vor 30 Jahren in Kenia war, habe ich keine Fachkräfte gesehen.

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Er meint sicher andere "Fachkräfte"...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 7. Mai 2023, 15:37

Etwa neun Prozent der Ausreisepflichtigen sind zuvor schon mehrmals nach Deutschland zugewandert. Das geht aus einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hervor, über die die “Welt am Sonntag” berichtet. Vor allem Migranten aus Balkanstaaten wiesen “zirkuläre Wanderungsmuster” auf.

So ist laut der Untersuchung fast jeder zweite ausreisepflichtige Serbe (47 Prozent) mindestens zweimal eingereist, bei Bosniern sind es 46 Prozent und bei Nordmazedoniern 42 Prozent. Insgesamt leben aktuell rund 300.000 Ausreisepflichtige im Land. Die bisher unveröffentlichte Studie rät, “die Sinnhaftigkeit und die Ausrichtung der Rückkehrförderung” für Migranten vom Balkan “zu diskutieren”.

Wie das Bamf der “Welt am Sonntag” mitteilte, reisten im Jahr 2022 rund 1.200 Ausländer wieder nach Deutschland ein, die in den Jahren zuvor mit dem Bund-Länder-Programm (REAG/GARP) gefördert ausreisten, das entspricht rund 15 Prozent aller geförderten Ausreisen in diesem Jahr. Der Prozentsatz ist deutlich höher als in den Jahren zuvor, als er sich im einstelligen Bereich bewegte. Wie die Daten weiter zeigen, stagnieren die geförderten freiwilligen Ausreisen auf sehr niedrigem Niveau.

Lediglich um die Jahre 1998 (über 100.000 geförderte Ausreisen) und 2016 (über 50.000) wurde das Bund-Länder-Förderprogramm REAG/GARP kräftig genutzt, in beiden Phasen vor allem von Südosteuropäern, die in den 90ern infolge der jugoslawischen Zerfallskriege und im vergangenen Jahrzehnt als unbegründet Schutzsuchende kamen. Gerade einmal 7.900 geförderte REAG/GARP-Ausreisen gab es hingegen 2022, ungefähr in diesem Bereich bewegen sie sich seit den 80ern in den meisten Jahren. Nicht erfasst sind Personen, die ohne Fördermittel freiwillig ausreisen.

Laut Fachleuten wüssten Deutschland und andere EU-Staaten derzeit auch nicht, ob ein ankommender Asylbewerber schon einmal aus einem anderen europäischen Land gefördert ausgereist war, berichtet die “Welt am Sonntag” weiter. Auf eine entsprechende Anfrage der Zeitung antwortete das Bamf: “Bislang existiert keine europäische Datenbank zum Informationsaustausch über geförderte freiwillige Ausreisen.” Ebenso verhalte es sich mit einer Rechtsgrundlage zur Erhebung, Verarbeitung und Weiterleitung derartiger personenbezogener Daten.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 7. Mai 2023, 18:22

Laut Fachleuten wüssten Deutschland und andere EU-Staaten derzeit auch nicht, ob ein ankommender Asylbewerber schon einmal aus einem anderen europäischen Land gefördert ausgereist war, berichtet die “Welt am Sonntag


Das kann man nicht mehr begreifen, die Technik ist da.
Vermutlich wird sie aber vom Datenschutz ausgebremst.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 8. Mai 2023, 10:14

augenzeuge hat geschrieben:Was sagt ihr dazu? [shocked]

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bei seinem Besuch in Kenia für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem ostafrikanischen Land starkgemacht. "Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Fachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft", sagte er nach einem Gespräch mit Präsident William Ruto in Nairobi.


Als ich vor 30 Jahren in Kenia war, habe ich keine Fachkräfte gesehen.

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Eine Fachkraft braucht eine Ausbildung und dann einen Abschluss. Das hat dem Olaf aber wahrscheinlich niemand mitgeteilt. Wohl auch nicht, dass die deutsche Facharbeiterausbildung weltweit immer noch fast einzigartig
ist. Selbst im gelobten Land USA kann sich jeder dahergelaufene Typ Facharbeiter nennen, Nachweise dafür hat er aber nicht, da es keine nennenswerte Ausbildung gibt.

Hat BMW in den USA erfahren müssen, die lauter Facharbeiter eingestellt haben, die dann beim Start keine Ahnung von nüchten hatten. [flash]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 8. Mai 2023, 11:50

augenzeuge hat geschrieben:
Laut Fachleuten wüssten Deutschland und andere EU-Staaten derzeit auch nicht, ob ein ankommender Asylbewerber schon einmal aus einem anderen europäischen Land gefördert ausgereist war, berichtet die “Welt am Sonntag


Das kann man nicht mehr begreifen, die Technik ist da.
Vermutlich wird sie aber vom Datenschutz ausgebremst.
AZ

Tja, wieviele Identitäten/Pässe hatte Anis Amri...waren es 14 oder 15?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 8. Mai 2023, 17:52

Was man im Vorfeld zum Gipfel wieder so hört, ist einfach nur noch billig. Immer der selbe Stuss, schneller Abschiebung ( was nicht geht), an den Außengrenzen registrieren ( was keine Sau macht), der Bund gibt
zu wenig Geld ( völlig Wurscht, denn im Endeffekt zahlt es der Bürger ).

Wo bleiben die guten Vorschläge, die Entsetzen in Afrika auslösen würden. Zum Beispiel: Geld gibt es nicht mehr, nur noch Sachspenden und Einkaufsgutscheine. Länder die keine Asylanten zurück nehmen, werden
von Deutschland sanktioniert, indem man für unbestimmte Zeit die Entwicklungshilfe vollständig streicht. Asylanten die straffällig werden, kommen sofort in Abschiebehaft und sitzen dann im nächsten Flieger.
Rechtsmittel dürfen dann nicht mehr eingelegt werden. Straftäter müssen sofort weg.

Sparta


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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. Mai 2023, 18:04

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