
Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.
Rainer Maria
Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.
Rainer Maria
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Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht.
Rainer Maria


augenzeuge hat geschrieben:Wenn man nicht erkennen kann, was sich hier zusammenbraut, dann weiß ich auch nicht.....
Nicht ohne Grund hat Italien den Ausnahmezustand ausrufen müssen.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht.
Rainer Maria
Doch, da ist was dran. Und lass dir gesagt sein, das wird noch schlimmer. Das Wasserproblem in Spanien, Frankreich und Italien ist jetzt schon riesengroß. Tunesien hat jetzt etwa nur soviel Wasser zur Verfügung wie im Spätsommer. Nur der Sommer kommt noch.
AZ
pentium hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Fluchtwelle durch Klimawandel? Das glaube ich nicht. Das hat andere Gründe. Die liegen bestimmt in unserem "Alles und aber auch Jeden sponsernden Sozialsystem". Und das wird feste bei die Afrikaner verbreitet, ähnlich einem Lauffeuer.
Rainer Maria
Warte mal ab, wenn die Holländer bei dir auf der Wiese stehen....weil Land unter

Auf seine Anordnung hin wurden neue Mahlzeiten gekocht bzw. geliefert. Auch mehrere Kisten mit frischem Obst wurden herangeschafft.
Der Bund hat den Kommunen einem Medienbericht zufolge bislang noch kein Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen gezahlt. Das teilten das Bundesfinanzministerium und der Deutsche Landkreistag dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch) mit. Grund für das Ausbleiben der zugesagten 2,75 Milliarden Euro seien noch fehlende Rechtsgrundlagen. Im ersten Quartal 2023 seien die Bundesländer und Gemeinden deshalb in Vorleistung getreten.
Spartacus hat geschrieben:Der Bund hat den Kommunen einem Medienbericht zufolge bislang noch kein Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen gezahlt. Das teilten das Bundesfinanzministerium und der Deutsche Landkreistag dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch) mit. Grund für das Ausbleiben der zugesagten 2,75 Milliarden Euro seien noch fehlende Rechtsgrundlagen. Im ersten Quartal 2023 seien die Bundesländer und Gemeinden deshalb in Vorleistung getreten.
Prima. Erst die Mitteilung: Seht zu wie ihr klar kommt! Und nun auch noch das?
Mal sehen, wann die ersten Kommunen die Leistungen für die eigenen Bürger einfach einstellen, da kein Geld mehr da ist. Habe schon so was in die Richtung gehend gehört und das im reichen Bayern.![]()
Sparta
steffen52 hat geschrieben:Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort...![]()
Gruß steffen52

augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort...![]()
Gruß steffen52
Bring sie doch bei deinem nächsten Urlaub hin.![]()
AZ
augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Spricht sich vielleicht rum bis nach Afrika und sie bleiben dort...![]()
Gruß steffen52
Bring sie doch bei deinem nächsten Urlaub hin.![]()
AZ
Integrationsgipfel: Bayerns Kommunen sind überlastet
In Wiesbaden beraten heute die für Integration zuständigen Minister und Senatoren der Länder. Auch Bayerns Kommunen sehen sich überlastet und stoßen bei der Unterbringung an Grenzen. Viele Landräte richten Appelle in Richtung Berlin und Brüssel.
Spartacus hat geschrieben:Hauptsache man steht - für wen eigentlich - gut da.![]()
Sparta
Im Vorfeld des "Flüchtlingsgipfels" im Kanzleramt versucht sich die Bundesregierung deshalb offenbar mit dem Sammeln von Fakten vorzubereiten. Schon vergangen Woche hatte das Bundesfinanzministerium auf Anfrage des ARD-Hauptstadtstudios aufgelistet, wie hoch die flüchtlingsbezogenen Ausgaben des Bundeshaushalts für die Jahre 2022 und 2023 sind. Demnach gab die Bundesebene dafür 2022 insgesamt 29,84 Milliarden Euro aus. 2023 sollen es rund 26,65 Milliarden sein. Darunter fallen aber alle Kosten, die der Bund mit Flüchtlingen in Verbindung bringt. Im Jahr 2023 zum Beispiel auch mehr als zehn Milliarden Euro für die Bekämpfung von Fluchtursachen.
Vier von fünf Deutschen unterstützen laut ARD-DeutschlandTrend den Vorschlag, Asylverfahren an den EU-Außengrenzen durchzuführen. Die Hälfte wünscht sich, dass Deutschland weniger Flüchtlinge aufnimmt als derzeit.
![Schockiert [shocked]](./images/smilies/shocked.gif)
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bei seinem Besuch in Kenia für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem ostafrikanischen Land starkgemacht. "Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Fachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft", sagte er nach einem Gespräch mit Präsident William Ruto in Nairobi.

augenzeuge hat geschrieben:Was sagt ihr dazu?Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bei seinem Besuch in Kenia für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem ostafrikanischen Land starkgemacht. "Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Fachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft", sagte er nach einem Gespräch mit Präsident William Ruto in Nairobi.
Als ich vor 30 Jahren in Kenia war, habe ich keine Fachkräfte gesehen.
AZ
Laut Fachleuten wüssten Deutschland und andere EU-Staaten derzeit auch nicht, ob ein ankommender Asylbewerber schon einmal aus einem anderen europäischen Land gefördert ausgereist war, berichtet die “Welt am Sonntag

augenzeuge hat geschrieben:Was sagt ihr dazu?Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bei seinem Besuch in Kenia für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem ostafrikanischen Land starkgemacht. "Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Fachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft", sagte er nach einem Gespräch mit Präsident William Ruto in Nairobi.
Als ich vor 30 Jahren in Kenia war, habe ich keine Fachkräfte gesehen.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Laut Fachleuten wüssten Deutschland und andere EU-Staaten derzeit auch nicht, ob ein ankommender Asylbewerber schon einmal aus einem anderen europäischen Land gefördert ausgereist war, berichtet die “Welt am Sonntag
Das kann man nicht mehr begreifen, die Technik ist da.
Vermutlich wird sie aber vom Datenschutz ausgebremst.
AZ

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