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augenzeuge hat geschrieben:Wieso findet sich eigentlich keine Söldnergruppe, die die Wagners rauswirft? Liegt das am Geld?![]()
AZ
Spartacus hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wieso findet sich eigentlich keine Söldnergruppe, die die Wagners rauswirft? Liegt das am Geld?![]()
AZ
Selbst wenn die Ukrainer die üblichen 1000 Dollar pro Tag zahlen würden, werden sich Söldner das wohl überlegen, denn in der Ukraine stirbt es sich schnell, oder noch schlimmer
der Söldner wird schwer verletzt. Dann hat er ein lebenslanges Problem.
Sparta

Edelknabe hat geschrieben:Die Wagnertruppe proukrainisch? Kann ich mir echt nicht vorstellen. Nicht mal nur fürs Geld.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Also Sparta, da wärst du doch jetzt der richtige Mann. Im Ruhestand noch ein ordentlicher Nebenverdienst, was sagst du?
Rainer Maria

Nostalgiker hat geschrieben: Auf der Krim siedelten kaum Ukrainer sondern vorrangig Krimtataren.
pentium hat geschrieben:Wahnsinn, der Wind weht von der Märchenwiese
Spartacus hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wieso findet sich eigentlich keine Söldnergruppe, die die Wagners rauswirft? Liegt das am Geld?![]()
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Selbst wenn die Ukrainer die üblichen 1000 Dollar pro Tag zahlen würden, werden sich Söldner das wohl überlegen, denn in der Ukraine stirbt es sich schnell, oder noch schlimmer
der Söldner wird schwer verletzt. Dann hat er ein lebenslanges Problem.
Sparta

augenzeuge hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wieso findet sich eigentlich keine Söldnergruppe, die die Wagners rauswirft? Liegt das am Geld?![]()
AZ
Selbst wenn die Ukrainer die üblichen 1000 Dollar pro Tag zahlen würden, werden sich Söldner das wohl überlegen, denn in der Ukraine stirbt es sich schnell, oder noch schlimmer
der Söldner wird schwer verletzt. Dann hat er ein lebenslanges Problem.
Sparta
Aha, in der Ukraine stirbt es sich schneller? Aber die Berichte über die Gefallenen sagen doch das Gegenteil? Also wer lügt?
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Ok. Wieviel Leute sind die Wagners eigentlich? Warum tun die sich das dort an, die könnten doch sonst auch nach Afrika....
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Ok. Wieviel Leute sind die Wagners eigentlich? Warum tun die sich das dort an, die könnten doch sonst auch nach Afrika....
AZ
marder hat geschrieben:Man sollte einfach mal schauen wo diese Kämpfer rekrutiert werden und sich danach evtl. mal deren Verträge anschauen.
Das sieht vermutlich nicht nach Wunschkonzert aus.
Leopard Panzer verschaffen der Ukraine laut Expertenmeinung einen deutlichen Vorteil
Auch der europäische NATO-Oberbefehlshaber US-General Christopher Cavoli sieht die westliche Technologie im Vorteil. „Ich denke, es ist klar, dass die westliche Technologie die russische übertrifft“, sagte Cavoli dem WDR. Auch andere Militärexpert:innen zeigen sich von der Überlegenheit des Leopard 2 gegenüber russischen Kampfpanzern überzeugt. So ist der Leopard 2 in der Lage, aus voller Fahrt zu schießen und Ziele auf mehreren Kilometern Entfernung treffen, auch während des Rückwärtsfahrens.
Den russischen Modellen wie etwa dem T-90 bescheinigt der Militärhistoriker Ralf Raths in der ARD weniger Flexibilität auf dem Schlachtfeld. Neben einer überlegenen Mobilität im Vergleich zum russischen T-90 verfüge der deutsche Leopard 2 zudem über eine Nachtsichtfähigkeit, eine Technologie, mit der die meisten russischen Panzer nicht ausgestattet sind.
„Ich habe gehört, dass die Russen sehr nervös sind, was den Leopard betrifft“, äußert sich ein ukrainisches Mitglied der Leopard 2-Panzerbesatzung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge. „Nach der Ausbildung hier kann ich sagen: Sie haben allen Grund dazu.“
SpartaRheinmetall-Chef Armin Papperger wollte den Oerlikon Skyranger 35 in der Ukraine erst ab 2024 einsetzen. Jetzt berichtet er in einem „Pioneer“-Interview, dass zwei Skyranger bereits im Kriegsgebiet getestet werden.
Der Skyranger ist eigentlich ein Turm, der auf den kettengetriebenen Lynx oder andere Schützenpanzer gesetzt werden kann. Außerdem könne man ihn sogar auf einem leichten Allrad-LKW unterbringen, berichtet der Hersteller.
Trotzdem kann er laut Rheinmetall gerade gegen Kamikazedrohnen eingesetzt werden. Diese kann er nämlich mit bis zu 200 Einzelschüssen pro Minute abfangen – auf bis zu 4000 Meter Distanz. Gleichzeitig bietet die Revolverkanone mit 1000 Schuss pro Minute eine sehr hohe Feuerrate. Russland setzt in der Ukraine vermehrt iranische Kamikazedrohnen ein, um die Energieinfrastruktur zu attackieren.
pentium hat geschrieben:[i]+++ 13:10 Kreml: Kein Frieden ohne Anerkennung der Annexion +++
[...]

Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:[i]+++ 13:10 Kreml: Kein Frieden ohne Anerkennung der Annexion +++
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Na, das ist doch mal eine Friedensangebot. Ab an den Verhandlungstisch...
Ari
Nach über einem Jahr Krieg gegen Russland gibt es nicht nur in der russischen Armee, sondern auch in der ukrainischen große „Abnutzungs- und Mangelerscheinungen“, wie die „Washington Post“ („WP“) schreibt. So fehlt es etwa an Munition – offenbar auch in der zwischen ukrainischen Truppen und der russischen Söldnergruppe Wagner heftig umkämpften Stadt Bachmut. An kampferprobten Soldaten mangelt es anscheinend ebenfalls – zu viele sind bereits gefallen.
Die Qualität der ukrainischen Streitkräfte, die früher als erheblicher Vorteil gegenüber Russland gegolten hatte, wurde durch ein Jahr voller Verluste geschmälert. Viele der erfahrensten Kämpfer seien getötet worden, schreibt die „WP“. Und das habe eine schmerzliche Lücke hinterlassen. „Das Wertvollste im Krieg ist die Kampferfahrung“, sagte ein Bataillonskommandeur der 46. Luftangriffsbrigade zur „WP“.
Der Kommandeur wird in der Zeitung gemäß dem ukrainischen Militärprotokoll nur durch sein Rufzeichen „Kupol“ identifiziert. „Ein Soldat, der sechs Monate Kampf überlebt hat, und ein Soldat, der von einem Schießstand kommt, sind zwei verschiedene Soldaten. Es ist Himmel und Erde“, so „Kupol“ im Interview mit der „WP“. Leider gebe es kaum mehr erfahrene Soldaten, sie seien entweder bereits tot oder verwundet, sagte „Kupol“ weiter. Laut ukrainischem Militärpersonal an Ort und Stelle leidet die ukrainische Armee an einem grundlegenden Munitionsmangel auf dem Schlachtfeld, einschließlich Artilleriegeschoßen und Mörserbomben, so die „WP“.
Die zahlreichen Einsätze der unerfahrenen ukrainischen Wehrpflichtigen, die geholt wurden, um die Verluste auszugleichen, haben das Profil der ukrainischen Streitkräfte verändert, schreibt die „WP“. US- und europäische Stellen schätzen, dass seit dem Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine rund 120.000 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet worden sind.
Auf russischer Seite sollen laut diesen Schätzungen rund 200.000 Soldaten gefallen oder verwundet worden sein. Russland hat rund die dreifache Bevölkerung der Ukraine. Die Ukraine hält die genauen Zahlen ihrer getöteten bzw. verwundeten Soldaten geheim – auch vor den westlichen Unterstützern.
Dank westlicher Hilfe steht Russlands Angriff nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj kurz vor dem Moment des Scheiterns. Waffenlieferungen und andere Hilfe "sind jetzt besonders wichtig,
wo man spürt, dass die russische Aggression sich dem Moment nähert, wo sie zerbrechen kann", sagte der 45-Jährige am Abend in seiner täglichen Videoansprache. Es sei aber ständiger Druck auf Russland nötig, forderte er.
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