„Im Oktober dieses Jahres wird die Ukraine Russland besiegen“,
Zu schön, aber meines Erachtens völlig falsch.
Das sagen übrigens selbst die Ukrainer.
AZ
„Im Oktober dieses Jahres wird die Ukraine Russland besiegen“,

augenzeuge hat geschrieben:„Im Oktober dieses Jahres wird die Ukraine Russland besiegen“,
Zu schön, aber meines Erachtens völlig falsch.
Das sagen übrigens selbst die Ukrainer.
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Was die sagen? Bist du vom News Netz der Welt abgekoppelt?
Die sagen, dass es ohne viele Waffen aus dem Westen gar nichts wird. Und da die kaum kommen....
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Was die sagen? Bist du vom News Netz der Welt abgekoppelt?
Die sagen, dass es ohne viele Waffen aus dem Westen gar nichts wird. Und da die kaum kommen....
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Russland setzt in der Offensive auf die Stadt Berichten zufolge seine besten Truppen der privaten Söldner-Gruppe "Wagner" ein. Deren Chef, der mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verbundene Millionär Jewgeni Prigoschin, sieht hingegen keine Anzeichen für einen Rückzug der ukrainischen Kräfte: "Das ukrainische Heer stationiert zusätzliche Truppen und macht alles, was es kann, um die Kontrolle über die Stadt zu behaupten." Zehntausende ukrainische Soldaten leisteten erbitterten Widerstand, so Prigoschin weiter. Die Kämpfe würden täglich blutiger.
Die Soldaten der ukrainischen 1. Panzerbrigade an der Front erhoffen sich mithilfe der deutschen Leopard-2-Panzern eine Kehrtwende. „Die Presse“ hat mit ihnen an der Front bei Wuhledar gesprochen.
„Die Russen versuchen hier immer wieder durchzubrechen“, sagt Major Eduard in einem Häuschen auf dem Lande, unweit des Waldes, in dem die T-64 repariert werden. „Aber es gelingt ihnen nicht, denn die Front ist einfach zu lang und ihre Truppenstärke dafür zu gering“, erklärt der 49-jährige hochdekorierte Panzeroffizier, der in seiner langjährigen Laufbahn bisher zwölfmal verwundet wurde. Die Russen hat er schon 2014 bekämpft, als sie die Krim annektierten und Teile des Donbass besetzten. Seinen vollständigen Namen will der Major nicht genannt wissen, da keine offizielle Genehmigung seines Kommandanten für das Gespräch mit der „Presse“ vorlag. „Um ehrlich zu sein, wir haben dasselbe Problem wie die Russen“, schildert er. „Wir können erfolgreich verteidigen, besitzen aber nicht die Kraft, um an der langen Front die Russen entscheidend zurückzudrängen.“
Das könnte sich jedoch nun bald mit den neuen westlichen Panzerlieferungen, insbesondere dem deutschen Leopard 2, ändern. Davon ist Major Eduard überzeugt. Er schwärmt von der Überlegenheit der deutschen Panzer. „Betrachten wir nur die Schussreichweite“, erklärt er. „Der Leopard schießt fünf Kilometer weit, und das höchst präzise, während der T-64 auf zwei bis drei Kilometer kommt und man obendrein nicht sicher sagen kann, ob er wirklich trifft.“ Der Major ist überzeugt, dass es ein Leopard mit zehn oder sogar elf T-64 aufnehmen könne, und sieht sich deshalb in seinem Frontabschnitt in Wuhledar im Vorteil. „Die Russen verfügen bei uns vorwiegend über alte Panzer, von moderneren Versionen wie den T-80 gibt es insgesamt nur zehn Stück.“ Mit 20 bis 30 Leopard-Panzern, unterstützt von US-Schützenpanzern des Typs Bradley, ließe sich schon etwas anfangen, meint Major Eduard. Aber am besten wären 60 bis 90 deutsche Panzer. „Dann haben die Russen nicht die geringste Chance“, glaubt der 49-jährige Offizier. Damit könnte die Ukraine das Schlachtfeld aufrollen.
Die Ukraine wollte die Krim aufgeben, sie wollte die NATO-Mitgliedschaft nicht weiter anstreben und die Antwort Russlands seien die Kriegsverbrechen von Butscha und Mariupol gewesen, so Kiesewetter. – Hier erweist er sich wirklich als grandioser Verdreher der Tatsachen. Er macht das rhetorisch ausgesprochen geschickt. Man kann der Zusammenfügung von Behauptungen kaum mehr folgen.
Wenn die Ukrainer aufhören zu kämpfen, dann sei unsere Freiheit bedroht. – Eine Lüge, die wir unentwegt aufgetischt bekommen.

augenzeuge hat geschrieben:Kiesewetter (CDU) sagt die Unwahrheit. Allerdings sehr geschickt. Die total manipulierte Meinungsbildung.
AZ

Beethoven hat geschrieben:....Wie bereits geschrieben, ist der Hass der Ukrainer nach einem Jahr barbarischen Krieges so groß, dass es wohl kein "zurück" mehr gibt und man lieber sterben wird, als aufzugeben.......


Danny_1000 hat geschrieben:
Von einer Zivilgesellschft, die sich auch kritisch mit Regierungshandeln in der Ukraine auseinander setzt, ist mir nichts bekannt.
Meiner Meinung nach wird der Krieg sich hinziehen, bis eine Seite so erschöpft ist, dass die Waffen gestreckt werden. Wann das sein wird? Ich weiß es nicht
Spartacus hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:
Von einer Zivilgesellschft, die sich auch kritisch mit Regierungshandeln in der Ukraine auseinander setzt, ist mir nichts bekannt.
Also bei aller Liebe Danny, die sind im Krieg und haben gerade wahrscheinlich ganz andere Sorgen, auch in Kiew.![]()
[.....
Sparta

Spartacus hat geschrieben:
Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern.![]()
Sparta
Schon wieder, und Ostern soll dieses Jahr auf Weihnachten fallen.
karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern.![]()
Sparta
Schon wieder, und Ostern soll dieses Jahr auf Weihnachten fallen.
![]()
So weit wie ich das beurteilen kann steht unmittelbar erstmal ein Stalingrad für die Ukrainer an, mit einem daraus resultierenden Durchbruch, und zwar für die Russen. Wird doch immer lächerlicher was man mir zu dem Thema erzählen will.
Pass mal auf, bis vor Kurzem war dieser Ort noch strategisch bedeutsam weil es einen Vorstoß möglich machen würde, dass war aber nur solange so wie die Chance bestand, dass die ukrainischen Kräfte die Oberhand gewinnen. Und jetzt, wo die Sache zu scheitern scheint ist es eine" unbedeutende Klitsche". Das ist genau diese Art von Berichterstattung die mir seit Corona auf den Zeiger geht, aber natürlich darfst gerne solcher Art von Information anhängen. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)

, und es ist schwierig der Berichterstattung auszuweichen. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Edelknabe hat geschrieben:Und dann ginge das ja weiter, ähnlich wie im Stahlwerk. Der Russe bietet ne faire Kapitulation an, abgelehnt. Wieder Angebot, abgelehnt, wieder Angebot, abgelehnt...Ruhm und Ehre eben. Es stirbt sich ja so gut dafür. Unbegreiflich so etwas.
Rainer Maria
pentium hat geschrieben:In Oblast Brjansk ist Bombenstimmung. Auf dem Papier.
Eine ukrainische Truppe aus 50 Kämpfern oder auch 80 Kämpfern hat 100 Bewohner eines Dorfes als Geisel genommen. Oder auch nur 6. Ein Mädchen ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Nein, das Mädchen hat überlebt. Ein Schulbus ist beschossen worden, zwei Menschen gestorben. Nein, die örtliche Verwaltung dementiert das, auch ist dort Homeschooling.
Keine Fotos, nichts. Keine geflohenen Bewohner. Nur Meldungen, die einander widersprechen.
Spartacus hat geschrieben:pentium hat geschrieben:In Oblast Brjansk ist Bombenstimmung. Auf dem Papier.
Eine ukrainische Truppe aus 50 Kämpfern oder auch 80 Kämpfern hat 100 Bewohner eines Dorfes als Geisel genommen. Oder auch nur 6. Ein Mädchen ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Nein, das Mädchen hat überlebt. Ein Schulbus ist beschossen worden, zwei Menschen gestorben. Nein, die örtliche Verwaltung dementiert das, auch ist dort Homeschooling.
Keine Fotos, nichts. Keine geflohenen Bewohner. Nur Meldungen, die einander widersprechen.
Den Putin Trollen fällt immer wieder was neues ein.![]()
@ Edelknabe, spule mal 50 Jahre nach vorne und Karnak, wir sprechen uns wieder, wie ich ja schon öfter schrieb. Den Spott und die Häme musst du dann ertragen.![]()
Sparta
Spartacus hat geschrieben:
Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern.![]()
Sparta
Bei einem gepanzerten Angriff ohne Durchbruchsabschnitt (also in der Nebenrichtung), wovon ich sogar ausgehe, greift ein mit Infanterie verstärktes Panzerbataillon auf 3 km Breite an und erreicht, so alles gut geht, ebenfalls eine Tiefe von 25 bis es aufgerieben ist. Das sind natürlich Werte, die ich hier ausführe, die aus der Zeit der sich gegenüber stehenden Blöcke hergeleitet sind.
SpartaSpartacus hat geschrieben:Bei einem gepanzerten Angriff ohne Durchbruchsabschnitt (also in der Nebenrichtung), wovon ich sogar ausgehe, greift ein mit Infanterie verstärktes Panzerbataillon auf 3 km Breite an und erreicht, so alles gut geht, ebenfalls eine Tiefe von 25 bis es aufgerieben ist. Das sind natürlich Werte, die ich hier ausführe, die aus der Zeit der sich gegenüber stehenden Blöcke hergeleitet sind.
Ja ist ein bisschen veraltet Beethoven, heute läuft das ganz anders.![]()
Beispiel: Die Ukrainer brechen mit 20 Leopard 2 an einer Stelle durch die Frontlinie und stoßen schnell 10 Km tief in den feindlichen Raum durch. Dann fächern sie sich sehr breit links und rechts auf, drehen dabei um
und fahren schnell wieder zur russischen Frontlinie zurück. Aufgefächert auf eine Breite von 10 - 15 Km bekämpfen sie nun die russischen Stellungen ( praktisch von hinten) aus einer Entfernung von 5.000 Metern, erledigen
die russischen Panzer und zerreiben die russische Front. Ist das erledigt, stößt die wartende Infanterie mit ihren SPW in die freigekämpfte Zone vor, erledigt die übriggebliebenen russischen Soldaten und besetzt den eroberten Raum.
Das geht ganz schnell, vor allem wenn die Russen schlecht ausgerüstet sind und es macht gewaltigen Eindruck, sprich es wird sich bei den Russen dann ganz schnell rumsprechen, dass die Kacke am Dampfen ist,
wenn die Leopard 2 kommen. Natürlich muss vor so einem Angriff, der Kampfabschnitt vorher auch in der Tiefe aufgeklärt werden, was aber heute dank der Drohnen kein Problem mehr darstellt.
Sparta
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