Die Lage in der Ukraine Teil 3

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. März 2023, 12:59

„Im Oktober dieses Jahres wird die Ukraine Russland besiegen“,


Zu schön, aber meines Erachtens völlig falsch.
Das sagen übrigens selbst die Ukrainer.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 1. März 2023, 13:03

augenzeuge hat geschrieben:
„Im Oktober dieses Jahres wird die Ukraine Russland besiegen“,


Zu schön, aber meines Erachtens völlig falsch.
Das sagen übrigens selbst die Ukrainer.

AZ


Was ist denn nun schon wieder falsch und wo sagen das die Ukrainer?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. März 2023, 13:09

Was die sagen? Bist du vom News Netz der Welt abgekoppelt?
Die sagen, dass es ohne viele Waffen aus dem Westen gar nichts wird. Und da die kaum kommen....

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 1. März 2023, 13:20

augenzeuge hat geschrieben:Was die sagen? Bist du vom News Netz der Welt abgekoppelt?
Die sagen, dass es ohne viele Waffen aus dem Westen gar nichts wird. Und da die kaum kommen....

AZ


Ah das erzählt dir das News Netz...Gibt es dafür stichhaltige Beweise oder ist das eine Nebelkerze von Russia Today?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Edelknabe » 1. März 2023, 16:56

Genau, träumt weiter von ....wann wars Oktober? Bis dahin ist das Land ein Land von Witwen und Weisen und nee Russland natürlich auch nur da, so schrieb ich schonmal verteilt sich das besser.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 1. März 2023, 18:45

augenzeuge hat geschrieben:Was die sagen? Bist du vom News Netz der Welt abgekoppelt?
Die sagen, dass es ohne viele Waffen aus dem Westen gar nichts wird. Und da die kaum kommen....

AZ


Das würde ich in ihrer Situation auch sagen. [hallo]

Russland setzt in der Offensive auf die Stadt Berichten zufolge seine besten Truppen der privaten Söldner-Gruppe "Wagner" ein. Deren Chef, der mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verbundene Millionär Jewgeni Prigoschin, sieht hingegen keine Anzeichen für einen Rückzug der ukrainischen Kräfte: "Das ukrainische Heer stationiert zusätzliche Truppen und macht alles, was es kann, um die Kontrolle über die Stadt zu behaupten." Zehntausende ukrainische Soldaten leisteten erbitterten Widerstand, so Prigoschin weiter. Die Kämpfe würden täglich blutiger.


Hoffentlich geht das für die Ukrainer gut und wird kein kleines Stalingrad.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 1. März 2023, 19:46

Die Soldaten der ukrainischen 1. Panzerbrigade an der Front erhoffen sich mithilfe der deutschen Leopard-2-Panzern eine Kehrtwende. „Die Presse“ hat mit ihnen an der Front bei Wuhledar gesprochen.

„Die Russen versuchen hier immer wieder durchzubrechen“, sagt Major Eduard in einem Häuschen auf dem Lande, unweit des Waldes, in dem die T-64 repariert werden. „Aber es gelingt ihnen nicht, denn die Front ist einfach zu lang und ihre Truppenstärke dafür zu gering“, erklärt der 49-jährige hochdekorierte Panzeroffizier, der in seiner langjährigen Laufbahn bisher zwölfmal verwundet wurde. Die Russen hat er schon 2014 bekämpft, als sie die Krim annektierten und Teile des Donbass besetzten. Seinen vollständigen Namen will der Major nicht genannt wissen, da keine offizielle Genehmigung seines Kommandanten für das Gespräch mit der „Presse“ vorlag. „Um ehrlich zu sein, wir haben dasselbe Problem wie die Russen“, schildert er. „Wir können erfolgreich verteidigen, besitzen aber nicht die Kraft, um an der langen Front die Russen entscheidend zurückzudrängen.“

Das könnte sich jedoch nun bald mit den neuen westlichen Panzerlieferungen, insbesondere dem deutschen Leopard 2, ändern. Davon ist Major Eduard überzeugt. Er schwärmt von der Überlegenheit der deutschen Panzer. „Betrachten wir nur die Schussreichweite“, erklärt er. „Der Leopard schießt fünf Kilometer weit, und das höchst präzise, während der T-64 auf zwei bis drei Kilometer kommt und man obendrein nicht sicher sagen kann, ob er wirklich trifft.“ Der Major ist überzeugt, dass es ein Leopard mit zehn oder sogar elf T-64 aufnehmen könne, und sieht sich deshalb in seinem Frontabschnitt in Wuhledar im Vorteil. „Die Russen verfügen bei uns vorwiegend über alte Panzer, von moderneren Versionen wie den T-80 gibt es insgesamt nur zehn Stück.“ Mit 20 bis 30 Leopard-Panzern, unterstützt von US-Schützenpanzern des Typs Bradley, ließe sich schon etwas anfangen, meint Major Eduard. Aber am besten wären 60 bis 90 deutsche Panzer. „Dann haben die Russen nicht die geringste Chance“, glaubt der 49-jährige Offizier. Damit könnte die Ukraine das Schlachtfeld aufrollen.


https://www.diepresse.com/6257303/ukrai ... hance-mehr

Meine Rede und der alte Haudegen wird es wohl wissen. [grins]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. März 2023, 19:54

Kiesewetter (CDU) sagt die Unwahrheit. Allerdings sehr geschickt. Die total manipulierte Meinungsbildung.

Die Ukraine wollte die Krim aufgeben, sie wollte die NATO-Mitgliedschaft nicht weiter anstreben und die Antwort Russlands seien die Kriegsverbrechen von Butscha und Mariupol gewesen, so Kiesewetter. – Hier erweist er sich wirklich als grandioser Verdreher der Tatsachen. Er macht das rhetorisch ausgesprochen geschickt. Man kann der Zusammenfügung von Behauptungen kaum mehr folgen.


Wenn die Ukrainer aufhören zu kämpfen, dann sei unsere Freiheit bedroht. – Eine Lüge, die wir unentwegt aufgetischt bekommen.


https://www.nachdenkseiten.de/?p=94455

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 1. März 2023, 20:49

Die Russen machen sich bereits Gedanken über die Zukunft und darüber, wer künftig wo leben könnte.

Propagandist verkündet verrückten Plan für Europa – und verwirrt
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/o ... r-AA185Hbf
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Werner Thal » 2. März 2023, 06:48

Russia That Promise Land. [blush] [raus]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Beethoven » 2. März 2023, 07:38

Wer glaubt ehrlich daran, dass die NATO-Staaten einen militärischen Krieg (beim ökonomischen Krieg sehe ich das nämlich anders) gegen Russland begonnen hätte?

Ich nicht.

Der Bündnisfall entsprechend Artikel 5 und 6, entsprechend des Nordatlantikvertrages würde solch ein militärischer Angriff nicht rechtfertigen.

Artikel 5
Die Parteien vereinbaren, daß ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird; sie vereinbaren daher, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.

Vor jedem bewaffneten Angriff und allen daraufhin getroffenen Gegenmaßnahmen ist unverzüglich dem Sicherheitsrat Mitteilung zu machen. Die Maßnahmen sind einzustellen, sobald der Sicherheitsrat diejenigen Schritte unternommen hat, die notwendig sind, um den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit wiederherzustellen und zu erhalten.

Artikel 6
Im Sinne des Artikels 5 gilt als bewaffneter Angriff auf eine oder mehrere der Parteien jeder bewaffnete Angriff

auf das Gebiet eines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs2, auf das Gebiet der Türkei oder auf die der Gebietshoheit einer der Parteien unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses;


auf die Streitkräfte, Schiffe oder Flugzeuge einer der Parteien, wenn sie sich in oder über diesen Gebieten oder irgendeinem anderen europäischen Gebiet, in dem eine der Parteien bei Inkrafttreten des Vertrags eine Besatzung unterhält oder wenn sie sich im Mittelmeer oder im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses befinden.


Nun sehe ich das so. Jedem User bleibt natürlich eine andere Sichtweise unbenommen.

In meinen Augen bedeutet es, dass jeder NATO-Staat, der nicht an einer militärischen Intervention interessiert ist, an solch einem Angriff auf Russland nicht teilnehmen muss. Und gerade Deutschland aber auch Frankreich, England und Italien würden meiner Meinung nach, ebenfalls nicht gegen die Russen handeln wollen.

Man muss sich immer wieder fragen, warum die vielen kleinen Anrainerstaaten, rund um Russland, sich um die Aufnahme in die NATO bemühten?
Ich denke, diese Staaten hatten / haben Angst davor und wie man sieht nicht zu Unrecht, dass das übermächtige Russland, seine Finger nach ihrem Staat ausstrecken könnte.

Insofern, kann ich diese Staaten verstehen.
Noch vor 16 Monaten hätte ich gesagt / gedacht, dass Russland mit sich selber so viel zu tun hat, dass es eine militärische Intervention nicht durchführen würde. Ich irrte, wie man sieht.

Als Russland an seiner Westgrenze zur Ukraine Kräfte in der Stärke zweier Armeekorps zusammen zog, ab Dezember 2021, sagte und schrieb ich bereits, auch in diesem Forum,
dass Russland, nach 2014, einen weiteren Angriff Richtung Westen plane. Warum sonst zieht man solch große Kontingente zusammen?

Wie bereits geschrieben, ist der Hass der Ukrainer nach einem Jahr barbarischen Krieges so groß, dass es wohl kein "zurück" mehr gibt und man lieber sterben wird, als aufzugeben. Somit werden sich Verhandlungen über die Beendigung des Krieges, ob nun durch Waffenstillstandes und "einfrieren" des gegenwärtigen Zustandes oder gar Rückzug der Aggressoren nur sehr, sehr schwer gestalten. Eine sehr unschöne Situation für alle Beteiligten.

Meiner Meinung nach wird der Krieg sich hinziehen, bis eine Seite so erschöpft ist, dass die Waffen gestreckt werden. Wann das sein wird? Ich weiß es nicht habe jedoch vor dem Einsatz von MVW Angst.

Eine Möglichkeit sehe ich darin, das mag aber naiv erscheinen, wäre die Beseitigung Putins. Sein Nachfolger könnte sodann die gesamte Schuld auf Putin schieben und den Befehl zum Rückzug erteilen. Aber eigentlich glaube ich nicht so recht daran.

Freundlichst
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 2. März 2023, 08:09

augenzeuge hat geschrieben:Kiesewetter (CDU) sagt die Unwahrheit. Allerdings sehr geschickt. Die total manipulierte Meinungsbildung.
AZ

Er ist in meinen Augen einer der massivsten Demagogen, der in seinen Statements gespickt mit Halbwahrheiten und Siegesphantasien meist im Dreier- oder Viererbündnis gegen eine andere Person durch deutsche Medien tingelt.

Was mich besonders stört ist seine Heuchelei. Einerseits beteuert er zu Recht das unbeschreibliche Leid der Menschen in der Ukraine durch die russische Barbarei. Andererseits geißelt er die, die sich für ein Ende dieses Leides aussprechen als "Friedenskünstler" und unterstellt ihnen Motive, die sie so nie haben und hatten.

Seinen Abklatsch in Form einer Petition "Gegenrede" als Antwort auf das Friedensmanifest vor knapp einer Woche haben bis jetzt etwa 32 Tsd Menschen gezeichnet und das von Schwarzer und Co etwa 720 Tsd,
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 2. März 2023, 08:47

Beethoven hat geschrieben:....Wie bereits geschrieben, ist der Hass der Ukrainer nach einem Jahr barbarischen Krieges so groß, dass es wohl kein "zurück" mehr gibt und man lieber sterben wird, als aufzugeben.......

Nun schreibe ich ja schon regelmäßig, hier das es d i e Deutschen oder d i e Ukrainer so nicht gibt. Ein aktuelles Meinungsbild, ob tatsächlich eine Mehrheit der Ukrainer lieber den Tod fürs Vaterland und für den Sieg oder eine möglichst schnelle wie auch immer aussehende Beendigung der Kampfhandlungen und damit ein Ende von Leid und Zerstörung möchten, ein Meinungsbild darüber gibt es nicht.

Presse- und Meinungsfreiheit in der Ukraine sind defacto ausser Kraft gesetzt.

Von einer Zivilgesellschft, die sich auch kritisch mit Regierungshandeln in der Ukraine auseinander setzt, ist mir nichts bekannt.

In einem aber bin ich mir sicher und stimme dir zu: Diese putinsche Barbarei in der Ukraine hat das vormals schon brüchige Verhältnis zwischen Russland und der Ukraine auf absehbare Zeit irreparabel beschädigt.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Edelknabe » 2. März 2023, 11:07

Danny mit dem hier:

" Ein aktuelles Meinungsbild, ob tatsächlich eine Mehrheit der Ukrainer lieber den Tod fürs Vaterland und für den Sieg oder eine möglichst schnelle wie auch immer aussehende Beendigung der Kampfhandlungen und damit ein Ende von Leid und Zerstörung möchten, ein Meinungsbild darüber gibt es nicht.

Presse- und Meinungsfreiheit in der Ukraine sind defacto ausser Kraft gesetzt.

Von einer Zivilgesellschft, die sich auch kritisch mit Regierungshandeln in der Ukraine auseinander setzt, ist mir nichts bekannt." Textauszug ende

Da stört sich sinngemäß nicht ein Medienunternehmen noch Politiker daran, hier im Westen. Aber beim Russen, da wird das überbetont, da ist das ganz wichtig? Ich sage es doch, alles Heuchler hier, heucheln ums verrecken ihre Solidarität mit einem Lande was auch nur die Bürger an den Pranger stellt, stellen würde die irgendwie ne andere Meinung zu ihrer im Lande propagandistischen Einheitsmeinung vertreten.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. März 2023, 11:33

Danny_1000 hat geschrieben:
Von einer Zivilgesellschft, die sich auch kritisch mit Regierungshandeln in der Ukraine auseinander setzt, ist mir nichts bekannt.



Also bei aller Liebe Danny, die sind im Krieg und haben gerade wahrscheinlich ganz andere Sorgen, auch in Kiew. [smile]

Meiner Meinung nach wird der Krieg sich hinziehen, bis eine Seite so erschöpft ist, dass die Waffen gestreckt werden. Wann das sein wird? Ich weiß es nicht


Kann natürlich niemand wissen Beethoven, aber die Aussagen des Panzer Befehlshabers machen mir schon Hoffnung, denn anscheinend planen sie schon so einiges im Hintergrund.
Massive gepanzerte Durchbrüche mit Hilfe der Leopard 2, wenn auch nur örtlich begrenzt, könnten eine verheerende Wirkung auf die russischen "Muschiks" haben, die ja auch nur
mit altem Material dort stehen. Interessante Aussagen des Majors Eduard, dass die Russen auf einer sehr breiten Frontlinie nur dünn besetzt sind und als beste Panzer gerade mal 10
T - 80 haben. Kann ich nachvollziehen, dass der Major es kaum erwarten kann, die Leopard 2 endlich zu bekommen, um damit die Russen dort zu überrennen.

Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern. [super]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 2. März 2023, 11:51

Spartacus hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:
Von einer Zivilgesellschft, die sich auch kritisch mit Regierungshandeln in der Ukraine auseinander setzt, ist mir nichts bekannt.


Also bei aller Liebe Danny, die sind im Krieg und haben gerade wahrscheinlich ganz andere Sorgen, auch in Kiew. [smile]

[.....

Sparta

….habe ich beim Verfassen dieses Satzes schon überlegt. In deutschen Medien zeigt man uns ja nur – ich betone nur – UkrainerInnen, die nach immer mehr Waffen rufen und oft auch genau das, was der Beethoven weiter oben suggeriert, nämlich zu Kämpfen und zu Sterben für den Sieg. Ich registriere aber in einzelnen Gesprächen oft viel mehr Grautöne in den Aussagen der UkrainerInnnen. Und die findet man bei uns im veröffentlichtem Meinungsbild nicht !
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 2. März 2023, 12:23

Spartacus hat geschrieben:
Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern. [super]

Sparta

[grin] Schon wieder, und Ostern soll dieses Jahr auf Weihnachten fallen. [flash]
So weit wie ich das beurteilen kann steht unmittelbar erstmal ein Stalingrad für die Ukrainer an, mit einem daraus resultierenden Durchbruch, und zwar für die Russen. Wird doch immer lächerlicher was man mir zu dem Thema erzählen will.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 2. März 2023, 16:20

karnak hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern. [super]

Sparta

[grin] Schon wieder, und Ostern soll dieses Jahr auf Weihnachten fallen. [flash]
So weit wie ich das beurteilen kann steht unmittelbar erstmal ein Stalingrad für die Ukrainer an, mit einem daraus resultierenden Durchbruch, und zwar für die Russen. Wird doch immer lächerlicher was man mir zu dem Thema erzählen will.


Stalingrad, geht*s noch? Den Kampf um eine strategisch unbedeutende Klitsche als Stalingrad zu bezeichnen hat schon was....und ist genauso lächerlich.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 2. März 2023, 17:09

[grin] Pass mal auf, bis vor Kurzem war dieser Ort noch strategisch bedeutsam weil es einen Vorstoß möglich machen würde, dass war aber nur solange so wie die Chance bestand, dass die ukrainischen Kräfte die Oberhand gewinnen. Und jetzt, wo die Sache zu scheitern scheint ist es eine" unbedeutende Klitsche". Das ist genau diese Art von Berichterstattung die mir seit Corona auf den Zeiger geht, aber natürlich darfst gerne solcher Art von Information anhängen. [hallo]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Edelknabe » 2. März 2023, 17:26

Und dann ginge das ja weiter, ähnlich wie im Stahlwerk. Der Russe bietet ne faire Kapitulation an, abgelehnt. Wieder Angebot, abgelehnt, wieder Angebot, abgelehnt...Ruhm und Ehre eben. Es stirbt sich ja so gut dafür. Unbegreiflich so etwas.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 2. März 2023, 17:45

.Es ist meine Meinung, das diese Klitsche strategisch unbedeutend ist, meine und nicht die irgendwelcher Medien. Und wenn dir wieder mal was auf den Zeiger geht wegen der Berichterstattung, dann wechsele den Sender, schalte ab oder geh in den Wald. Nichts für ungut...






Tatsächlich [grin] , und es ist schwierig der Berichterstattung auszuweichen. [hallo]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 2. März 2023, 17:47

Edelknabe hat geschrieben:Und dann ginge das ja weiter, ähnlich wie im Stahlwerk. Der Russe bietet ne faire Kapitulation an, abgelehnt. Wieder Angebot, abgelehnt, wieder Angebot, abgelehnt...Ruhm und Ehre eben. Es stirbt sich ja so gut dafür. Unbegreiflich so etwas.

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Ja klar, faire Kapitulation. Warst du dabei?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 2. März 2023, 17:50

In Oblast Brjansk ist Bombenstimmung. Auf dem Papier.

Eine ukrainische Truppe aus 50 Kämpfern oder auch 80 Kämpfern hat 100 Bewohner eines Dorfes als Geisel genommen. Oder auch nur 6. Ein Mädchen ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Nein, das Mädchen hat überlebt. Ein Schulbus ist beschossen worden, zwei Menschen gestorben. Nein, die örtliche Verwaltung dementiert das, auch ist dort Homeschooling.

Keine Fotos, nichts. Keine geflohenen Bewohner. Nur Meldungen, die einander widersprechen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. März 2023, 18:46

pentium hat geschrieben:In Oblast Brjansk ist Bombenstimmung. Auf dem Papier.

Eine ukrainische Truppe aus 50 Kämpfern oder auch 80 Kämpfern hat 100 Bewohner eines Dorfes als Geisel genommen. Oder auch nur 6. Ein Mädchen ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Nein, das Mädchen hat überlebt. Ein Schulbus ist beschossen worden, zwei Menschen gestorben. Nein, die örtliche Verwaltung dementiert das, auch ist dort Homeschooling.

Keine Fotos, nichts. Keine geflohenen Bewohner. Nur Meldungen, die einander widersprechen.


Den Putin Trollen fällt immer wieder was neues ein. [shocked]

@ Edelknabe, spule mal 50 Jahre nach vorne und Karnak, wir sprechen uns wieder, wie ich ja schon öfter schrieb. Den Spott und die Häme musst du dann ertragen. [grins]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 2. März 2023, 18:52

Spartacus hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:In Oblast Brjansk ist Bombenstimmung. Auf dem Papier.

Eine ukrainische Truppe aus 50 Kämpfern oder auch 80 Kämpfern hat 100 Bewohner eines Dorfes als Geisel genommen. Oder auch nur 6. Ein Mädchen ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Nein, das Mädchen hat überlebt. Ein Schulbus ist beschossen worden, zwei Menschen gestorben. Nein, die örtliche Verwaltung dementiert das, auch ist dort Homeschooling.

Keine Fotos, nichts. Keine geflohenen Bewohner. Nur Meldungen, die einander widersprechen.


Den Putin Trollen fällt immer wieder was neues ein. [shocked]

@ Edelknabe, spule mal 50 Jahre nach vorne und Karnak, wir sprechen uns wieder, wie ich ja schon öfter schrieb. Den Spott und die Häme musst du dann ertragen. [grins]

Sparta


Erst muss er mal meinen Beitrag von seinem Beitrag trennen und einen Kurs für richtiges zitieren besuchen....
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 3. März 2023, 08:32

Krieg.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Beethoven » 3. März 2023, 09:11

"Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt" heißt es. Ich sehe das zwar anders aber was solls?

Fakt ist, dass wir nur die Information zu hören bekommen, die wir entsprechend des Mainstream der im jeweiligen Land vorherrscht, zu hören bekommen sollen. Und das ist aus einem Land, welches sich seiner Haut erwehrt, als auch vom Aggressor, nicht verwunderlich. Jede wahre Information kann dem Gegner, nach Auswertung und Zusammenfügung verschiedener Puzzelteile, zu einem Gesamtbild werden, welches jede Kriegspartei versucht ist, zu verhindern.
Somit ist jedwede Aussage, egal von welcher Seite, mit größter Vorsicht zu genießen.

Trennung

Spartacus hat geschrieben:
Die gepanzerten Durchbrüche werden wir also erleben und das kann wirklich alles ändern. [super]

Sparta


Deine Worte in Gottes Gehörgang.

Wisst Ihr, es wird und wir diskutieren ja darüber, über eine Kleinstadt gesprochen. Operativ und strategisch so was von unbedeutend im gesamten Kriegsgeschehen, dass man darüber eigentlich schmunzeln könnte, wenn dort nicht Menschen sterben würden.

Gepanzerte Durchbrüche, lieber Sparta, sollten schon eine operativ - strategische Bedeutung besitzen und den Kriegsverlauf entscheidend verändern.

Ein Panzerbataillon im Durchbruchsgefecht, greift auf einer Breite von 900 bis 1000 m an und besitz eine Nächste-, eine folgende- und eine weitere Aufgabe, die so sie erfolgreich ist, den Durchbruch durch die Tiefe der sich vorne verteidigenden Brigade, also etwa 25 km beträgt. Danach ist so ein Panzerbataillon und die begleitende Infanterie in der Regel aufgerieben / vernichtet.
Nun mag es, der geringeren Kräfte des Gegners geschuldet, Tiefer gehen. Lass es also 50 km sein. Na, was sind 50 km? Gar nichts. Vor allem dann nicht, wenn man das eroberte Gebiet nicht wirklich halten kann. Dazu benötigt man nämlich nochmals die gleichen Kräfte wie für das Durchbruchsgefecht und zwar ständig.

Bei einem gepanzerten Angriff ohne Durchbruchsabschnitt (also in der Nebenrichtung), wovon ich sogar ausgehe, greift ein mit Infanterie verstärktes Panzerbataillon auf 3 km Breite an und erreicht, so alles gut geht, ebenfalls eine Tiefe von 25 bis es aufgerieben ist. Das sind natürlich Werte, die ich hier ausführe, die aus der Zeit der sich gegenüber stehenden Blöcke hergeleitet sind.

Ich würde die paar NATO-Panzer also nicht als Allheilsmittel bezeichnen. Sicher, dort wo sie auftauchen werden sie schon das tun, was man sich erhofft. Aber es ist eben nur ein taktischer Erfolg und wird den KJrieg nicht beenden - leider.

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Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 3. März 2023, 10:35

Bei einem gepanzerten Angriff ohne Durchbruchsabschnitt (also in der Nebenrichtung), wovon ich sogar ausgehe, greift ein mit Infanterie verstärktes Panzerbataillon auf 3 km Breite an und erreicht, so alles gut geht, ebenfalls eine Tiefe von 25 bis es aufgerieben ist. Das sind natürlich Werte, die ich hier ausführe, die aus der Zeit der sich gegenüber stehenden Blöcke hergeleitet sind.


Ja ist ein bisschen veraltet Beethoven, heute läuft das ganz anders. [smile]

Beispiel: Die Ukrainer brechen mit 20 Leopard 2 an einer Stelle durch die Frontlinie und stoßen schnell 10 Km tief in den feindlichen Raum durch. Dann fächern sie sich sehr breit links und rechts auf, drehen dabei um
und fahren schnell wieder zur russischen Frontlinie zurück. Aufgefächert auf eine Breite von 10 - 15 Km bekämpfen sie nun die russischen Stellungen ( praktisch von hinten) aus einer Entfernung von 5.000 Metern, erledigen
die russischen Panzer und zerreiben die russische Front. Ist das erledigt, stößt die wartende Infanterie mit ihren SPW in die freigekämpfte Zone vor, erledigt die übriggebliebenen russischen Soldaten und besetzt den eroberten Raum.

Das geht ganz schnell, vor allem wenn die Russen schlecht ausgerüstet sind und es macht gewaltigen Eindruck, sprich es wird sich bei den Russen dann ganz schnell rumsprechen, dass die Kacke am Dampfen ist,
wenn die Leopard 2 kommen. Natürlich muss vor so einem Angriff, der Kampfabschnitt vorher auch in der Tiefe aufgeklärt werden, was aber heute dank der Drohnen kein Problem mehr darstellt.

[hallo] Sparta


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon steffen52 » 3. März 2023, 14:00

Spartacus hat geschrieben:
Bei einem gepanzerten Angriff ohne Durchbruchsabschnitt (also in der Nebenrichtung), wovon ich sogar ausgehe, greift ein mit Infanterie verstärktes Panzerbataillon auf 3 km Breite an und erreicht, so alles gut geht, ebenfalls eine Tiefe von 25 bis es aufgerieben ist. Das sind natürlich Werte, die ich hier ausführe, die aus der Zeit der sich gegenüber stehenden Blöcke hergeleitet sind.


Ja ist ein bisschen veraltet Beethoven, heute läuft das ganz anders. [smile]

Beispiel: Die Ukrainer brechen mit 20 Leopard 2 an einer Stelle durch die Frontlinie und stoßen schnell 10 Km tief in den feindlichen Raum durch. Dann fächern sie sich sehr breit links und rechts auf, drehen dabei um
und fahren schnell wieder zur russischen Frontlinie zurück. Aufgefächert auf eine Breite von 10 - 15 Km bekämpfen sie nun die russischen Stellungen ( praktisch von hinten) aus einer Entfernung von 5.000 Metern, erledigen
die russischen Panzer und zerreiben die russische Front. Ist das erledigt, stößt die wartende Infanterie mit ihren SPW in die freigekämpfte Zone vor, erledigt die übriggebliebenen russischen Soldaten und besetzt den eroberten Raum.

Das geht ganz schnell, vor allem wenn die Russen schlecht ausgerüstet sind und es macht gewaltigen Eindruck, sprich es wird sich bei den Russen dann ganz schnell rumsprechen, dass die Kacke am Dampfen ist,
wenn die Leopard 2 kommen. Natürlich muss vor so einem Angriff, der Kampfabschnitt vorher auch in der Tiefe aufgeklärt werden, was aber heute dank der Drohnen kein Problem mehr darstellt.

[hallo] Sparta

Es ist sehr löblich von Dir, Sparta wie Du über den " Leopard 2" schreibst und man kann nur hoffen es wird so wie Du über ihn schreibst.
Aber der Ralf Raths Militärhistoriker und Leiter des Deutschen Panzermuseum in Munster sagt: " Der "Leopard 2" wurde für den kalten Krieg gebaut, nicht für
den Ukrainer-Krieg. Er war nie in einen richtigen Krieg. Da liegt das psychologische Problem auf das wir nicht vorbereitet sind. Diese hochgelobten
Fahrzeuge können in der Ukraine vernichtet werden. Das wird passieren. Wir sind noch nicht richtig dafür sensibilisiert worden, das dieser " Leopard 2"
kein unverwundbarer Panzer ist. Es wartet die Schlammperiode und die kann auch moderne Kampfpanzer mit 1500 PS verschlucken." [denken]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Beethoven » 3. März 2023, 14:40

Nun ja Sparta, ob die von Dir erwähnte Taktik aufgeht - ich kann es nur hoffen.

Nur, Du nennst selber Zahlen und die sind im unteren taktischen Bereich. Von einer Offensive kann man da lange noch nicht sprechen. Man könnte von "örtliche Erfolgen" sprechen, so diese Taktik klappt, denn wenn Du das weist, wissen das die Russen auch. Diese lassen die Panzer (ohne infanteristische Unterstützung - ! ? ) durch, machen anschließend den Sack zu und dann wars das mit den modernen Panzern, westlicher Bauart.

Ein Auffächerung von Panzern, noch dazu vermutlich im unübersichtlichen Gelände ist per se schon mal nicht so prickelnd und ohne infanteristischen Schutz ist es gar tödlich, weil jeder russische Kämpfer mit nem Molotowcocktail den Panzer schwer beschädigen kann, wenn nicht gar zerstören und da denke ich noch nicht einmal an richtige Panzerabwehrwaffen.

Na, schaun mer ma.

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