Spartacus hat geschrieben:Verratnix hat geschrieben:Beethoven? Warum?
Nee, der Zeitungsausträger aus dem Muldental.![]()
Sparta
Der wohnt nicht im Muldental....
Spartacus hat geschrieben:Verratnix hat geschrieben:Beethoven? Warum?
Nee, der Zeitungsausträger aus dem Muldental.![]()
Sparta
Spartacus hat geschrieben:Verratnix hat geschrieben:Es scheint so als würden die Russen ordentlich die Jacke voll bekommen.Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben etwa 20 Ortschaften in der Region Charkiw im Osten des Landes zurückerobert. Teilweise sei man bis zu 50 Kilometer in die russischen Linien eingedrungen, sagte Olexij Hromow, Mitglied des ukrainischen Generalstabs. Derzeit würden die Orte nach feindlichen Kämpfern durchsucht.Neben ihrer lange angekündigten Gegenoffensive im Süden des Landes kämpft die Ukraine seit einigen Tagen auch im Osten um eine Rückeroberung ihrer Gebiete.Auch in der Nähe von Kramatorsk im Gebiet Donezk hätten ukrainische Einheiten ihre Positionen um bis zu zwei Kilometer verbessern können, sagte Hromow. Bei Slowjansk seien die Russen um bis zu drei Kilometer zurückgedrängt und das Dorf Oserne befreit worden.Im südukrainischen Gebiet Cherson seien die russischen Truppen an mehreren Abschnitten um zwei und bis zu mehreren Dutzend Kilometer zurückgedrängt worden. Insgesamt seien Gebietsgewinne von mehr als 700 Quadratkilometer erzielt worden. An den anderen Frontabschnitten bestehe weiter eine "schwierige, jedoch nicht kritische Situation", hier würden russische Truppen weiterhin angreifen.
So sieht es aus, genaues weiß man nicht, aber anscheinend kommt die große Offensive nun so richtig ins rollen. Und die Ukrainer greifen vor allem auch im Osten an und zwingen die Russen so in einen zwei Fronten Krieg.
Sparta
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pentium hat geschrieben:Die ukrainische Armee hat bei ihrem Überraschungsangriff südöstlich von Charkow offenbar den kommandierenden General der Westgruppe der russischen Streitkräfte gefangen genommen. Das geht aus Twitter-Meldungen hervor.
https://www.rtf1.de/news.php?id=33639
hier ebenfalls
https://augengeradeaus.net/2022/09/ukra ... mber-2022/
Die ukrainischen Gegenoffensiven in mehreren Landesteilen laufen weiter. Begonnen haben sie am 29. August - und inzwischen macht die Ukraine allmählich Geländegewinne.
Ein Schwerpunkt ist dabei die Region Cherson im Süden. Im nordwestlichen Teil dieser Region gelang es den ukrainischen Streitkräften, die Stadt Wyssokolpilya zurückzuerobern, indem sie eine russische Elite-Luftlandeeinheit besiegten, die die Stadt verteidigte. Mehrere andere kleinere Siedlungen wurden ebenfalls befreit. Hier waren die russische Artillerie und Luftwaffe nicht in der Lage, ihre Kameraden am Boden zu unterstützen, was auch von russischen Quellen eingeräumt wird.
Im mittleren Abschnitt der Front gelang es der Ukraine, ihren zuvor eroberten Brückenkopf am Fluss Inhulets auszubauen. Allerdings geriet die Offensive im Anschluss ins Stocken. Die russischen Streitkräfte mussten einige Siedlungen aufgeben, konnten die Frontlinie aber stabilisieren.
Im südlichen Abschnitt gelang es den Ukrainern ebenfalls, eine Reihe von Siedlungen und beträchtliches Territorium zurückzugewinnen, aber auch hier ist die Frontlinie stabil.
Das wohl wichtigste Zwischenergebnis der Offensive bei Cherson ist die Verschiebung des für den 11. September angesetzten Referendums über den Anschluss der Region an Russland. Obwohl noch kein neuer Termin bekannt gegeben wurde, ist der 4. November, der Tag der russischen Einheit, eine wahrscheinliche Alternative, sollte sich die Sicherheitslage bis dahin stabilisiert haben.
Indem Russland daran gehindert wurde, seine Kontrolle über die Region Cherson durch ein manipuliertes Referendum zu legitimieren, hat die ukrainische Gegenoffensive einen strategischen wichtigen politischen Erfolg erzielt, auch wenn die militärischen Gewinne noch begrenzt sind.
Am 6. September startete die Ukraine ihre Gegenoffensive in der Region Charkiw in Richtung Isjum. Dabei nutzte die ukrainische Militärführung aus, dass Russland zuvor beträchtliche Kräfte aus dieser Region in die Nähe von Cherson im Süden des Landes verlegt hatte. Daher wurden einige Abschnitte der Front nur von schwachen Einheiten der russischen Nationalgarde (Rosgwardija) verteidigt.
Der Angriff durchbrach schnell die russischen Linien, und die ukrainischen Panzer- und Panzergrenadiertruppen konnten zügig nach Osten vorrücken. Zwei Tage später befreiten sie mit der Stadt Balakliya, die vor dem Krieg etwa 30.000 Einwohner hatte, bereits eine bedeutende Siedlung. Bis einschließlich Freitag ist es den ukrainischen Streitkräften gelungen, mehr als 40 Kilometer tief in die von Russland besetzten Gebiete vorzustoßen und mehr als 200 Quadratkilometer Land zurückzugewinnen.
Das wahrscheinliche Ziel dieses Manövers besteht darin, die von Kupjansk nach Borowa und weiter nach Süden führenden Straßen zu erreichen und zu blockieren. Sie dienen als Kommunikationslinien für die russischen Streitkräfte, die in Isjum und im nördlichen Teil des Donbass-Frontabschnitts kämpfen.
Sollte dies gelingen, könnten die russischen Truppen in der Region Isjum unter Druck geraten. Es finden schwere Kämpfe statt. Den russischen Streitkräften ist es bisher nicht gelungen, die Frontlinie zu stabilisieren. Sie versuchen jedoch, den ukrainischen Vormarsch durch konzentrierten Artilleriebeschuss und Luftangriffe zu verlangsamen.
Spartacus hat geschrieben:
Wenn es nach Karnak geht, hat der sich wahrscheinlich verlaufen.![]()
, ich war auch gerade,kurz vor Siena.Olaf Sch. hat geschrieben:Wie sagte jüngst ein Gregor, Russland ist nicht besiegbar.
karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Wenn es nach Karnak geht, hat der sich wahrscheinlich verlaufen.![]()
Vielleicht war er pinkeln, ich war auch gerade,kurz vor Siena.
Spartacus hat geschrieben:Die Russen ziehen sich aus der Region Charkiw, der Stadt Isjum sowie der Stadt Balaklija zurück.
Es ist keine Flucht sondern ein geordneter Rückzug, aber es ist ein Rückzug und somit eine Niederlage für die russischen Truppen, die ganz offensichtlich den ukr. Angriffen nicht stand halten können.
Da wird Putin aber ziemlich sauer in den Sonntag starten.
Sparta

Verratnix hat geschrieben:Gibt eine animierte Karte:
https://twitter.com/i/status/1568513355740061697
pentium hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Wenn es nach Karnak geht, hat der sich wahrscheinlich verlaufen.![]()
Vielleicht war er pinkeln, ich war auch gerade,kurz vor Siena.
Alten Aufzeichnungen zufolge, soll der erste Sack Reis ca. 5000 vor Chr. in China umgefallen sein. Im Laufe der Zeit gab es weltweit immer wieder Zwischenfälle solcher Art.
In Erinnerung dürfte Vielen noch der 6. September 1988 geblieben sein, als 2 Säcke Reis, die an ein Fahrrad gelehnt waren, gleichzeitig mit dem Fahrrad umgefallen sind. Die Medien berichteten Wochenlang über den tragischen Ort Jiangxi in der Provinz Jiangxi in China. Noch heute wird dort an jedem 6. September um 15.43 Uhr eine Schweigeminute abgehalten.
Deutschland wurde bisher von solchen Unglücken verschont. Forscher warnen jedoch – es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch bei uns ein Sack umfallen wird.
Zu einer Beinahe-Katastrophe kam es 1957 im mecklenburgischen Malchin, als ein Sack Kartoffeln leicht wackelte. Damals kamen die Bewohner mit dem Schrecken davon....
Olaf Sch. hat geschrieben:Die "Ukraine_soll_sich_ergeben_Fraktion" ist ziemlich still geworden. Pawned!
karnak hat geschrieben:[...]
Ansonsten halte ich den Endsieg der Ukrainer rein personaltechnisch einfach für unmöglich, [...] es sollten ihnen einfach irgendwann die Leute ausgehen die die Waffen bedienen können und besonders auch wollen, das ist alles[...]

Ich war als Verkäufer im Frischdienst unterwegs und es ist ein gerne gepflegtes Vorurteil den " Titel" Brotfahrer mit ein bisschen dumm in Verbindung zu bringen,dass stimmt aber so natürlich nicht zwingend, schon gar nicht bei welchen die durch den" Zusammenbruch" in diese Position gelangt sind Natürlich willst Du, als willfähriger Regierungsnachplapperer, mich damit in zersetzerischer Aktion treffen, wird ab so nicht funktionieren
,dafür habe ich über meine vielen Jahre genügend Selbstbewusstsein aufgebaut. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Ari@D187 hat geschrieben:karnak hat geschrieben:[...]
Mal schauen, wie sich das in der kommenden Zeit auswirken wird, insbesondere, da ja die Krim zurückerobert werden soll.
Ari
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ich schreib da eigentlich selten was dazu, da es zu oft vorkommt. Aber ich will Dich nicht zersetzen oder Dir gar Dein Selbstbewusstsein zerbröseln. Ich finde es klasse, dass du Urlaub in der westlichen Welt machst und Deinen Lebensabend genießt. Das meine ich ehrlich. Und das hast Du Dir verdient. Aber bitte bitte, keine militärischen Ratschläge an die Ukraine, mache ich ja auch nicht. Nur weil ich gut Schach spiele, bedeutet das nicht, dass ich ein Schlachtenlenker bin, oder gar Völker vorschreibe, was sie zu machen haben.Olaf Sch. hat geschrieben:im Gegensatz zu Dir brauchte ich bisher meinen Klassenstandpunkt nicht wechseln :D und Genosse Hauptmann, wenn ich mir Deine Texte so anschaue, da sträuben sich allerdings bei mir öfters die Haare und dies nicht mal wegen dem Inhalt, da wird eben bei Dir mal schnell aus einem Berlusconi ein Periskopich schreib da eigentlich selten was dazu, da es zu oft vorkommt. Aber ich will Dich nicht zersetzen oder Dir gar Dein Selbstbewusstsein zerbröseln. Ich finde es klasse, dass du Urlaub in der westlichen Welt machst und Deinen Lebensabend genießt. Das meine ich ehrlich. Und das hast Du Dir verdient. Aber bitte bitte, keine militärischen Ratschläge an die Ukraine, mache ich ja auch nicht. Nur weil ich gut Schach spiele, bedeutet das nicht, dass ich ein Schlachtenlenker bin, oder gar Völker vorschreibe, was sie zu machen haben.
Aber ich muß ja keine Bewerbungen mehr schreiben und Befähigung nachweisen, Hauptsache der geneigte Leser meiner Schriften weiß um was es mir geht. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
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