

augenzeuge hat geschrieben:
Dille, mit welchen Mitteln haben wir denn in 6 Monaten was erreicht?
AZ
Dille hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Dille, mit welchen Mitteln haben wir denn in 6 Monaten was erreicht?
AZ
Daß die ruhmreiche russische Armee nicht am 27.2.2022 auf dem Maidan eine Siegesparade abhalten
konnte, mit kleinen Mädchen die den russischen Soldaten Blümchen in die Gewehrläufe steckten, das
haben wir erreicht !
Gegenfrage natürlich : was hat die Beschwichtigungspolitik 1938 denn erreicht ?? Ein total zerstörtes
Europa incl. Sowjetunion und Japan. Man darf Erpressungen nicht nachgeben, auch wenn es 2 °C
Raumtemperatur kostet ! Und mal noch in dem Zusammenhang : während der Berlin- Blockade waren
die Raumtemperaturen sicherlich deutlich niedriger, und Amerikaner, Briten und Franzosen haben sich
mit der Luftbrücke den Asch aufgerissen, um wenigstens diese Temperatur zu ermöglichen, und heute
wird nur rumgemault !
Gruß, Dille
Dille hat geschrieben:
Gegenfrage natürlich : was hat die Beschwichtigungspolitik 1938 denn erreicht ?? Ein total zerstörtes
Europa incl. Sowjetunion und Japan. Man darf Erpressungen nicht nachgeben, auch wenn es 2 °C
Raumtemperatur kostet ! Und mal noch in dem Zusammenhang : während der Berlin- Blockade waren
die Raumtemperaturen sicherlich deutlich niedriger, und Amerikaner, Briten und Franzosen haben sich
mit der Luftbrücke den Asch aufgerissen, um wenigstens diese Temperatur zu ermöglichen, und heute
wird nur rumgemault !
Gruß, Dille
, dass wir sehenden Auges in eine ökonomische, damit soziale und wenn es ganz dumm läuft politische Katastrophe laufen. Immer vorausgesetzt es trifft das ein was unsere neuen" Experten" ankündigen. Jeder der nicht total bescheuert ist erkennt, es gibt überhaupt keinen Plan um uns gegen die Erpressung eines Putin zu wehren, es kann auch keinen geben. Die Faktenlage ist nämlich, mindestens 2 bis 3 Jahre sind wir von der Energie der Russen abhängig, es gibt in dieser Zeit keinen anderen Ausweg. Bei aller Ablehnung dieses militärischen Überfalls und Unterstützung des Angegriffenen, wir wären gut beraten gewesen mit unserer großen Fresse den Ball wenigstens etwas flach zu halten. Was machen wir denn wenn uns der Russe auch noch die letzten 20% abdreht? Lieber Tod als rot und heldenhaft für die Verteidigung unserer Werte in den Untergang gehen nehme ich mal an, dass sollte es uns schon wert sein, ist es aber der Masse der Bevölkerung nicht, dass kann ich Dir versichern und das sollte im schlimmsten Fall politische Folgen haben, zumindest wenn wir Demokratie weiter zulassen. Ich will der amtierenden Regierung gar nicht fehlendes Bemühen unterstellen, aber was hat man denn an " Maßnahmen " erreicht? In Katar, es gibt nichts, Norwegen,mehr gibt es nichts, Canada, zur Zeit keine Kapazität. Was was übrigbleibt sind dusselige Durchhalteparolen wie Dusch und Waschlappen und Beleuchtungstipps. Mit schrecken denke ich an das dumme Gequatsche wenn Deutschlands heiligstes Fest naht, allen voran wieder dieser Steinmeier, was soll er auch anders von sich geben außer Phrasen, dieses Jahr bleibt der Schwibbbogen dunkel, Dunkelheit für die Freiheit.
Und jeder weiß, dieser Kindergartenkram verändert an der Situation NICHTS. Und jetzt wünschst Du Dir, dass die Masse diesen Irrsinn mitträgt, kannste vergessen, kein Volk der Welt ist so.
, natürlich zu entsprechenden Preisen die Du dann bei REWE bezahlst. Aber wir " schnüren" ja das 25. Hilfspaket.Dille hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Dille, mit welchen Mitteln haben wir denn in 6 Monaten was erreicht?
AZ
Daß die ruhmreiche russische Armee nicht am 27.2.2022 auf dem Maidan eine Siegesparade abhalten
konnte, mit kleinen Mädchen die den russischen Soldaten Blümchen in die Gewehrläufe steckten, das
haben wir erreicht !
Gegenfrage natürlich : was hat die Beschwichtigungspolitik 1938 denn erreicht ?? Ein total zerstörtes
Europa incl. Sowjetunion und Japan. Man darf Erpressungen nicht nachgeben, auch wenn es 2 °C
Raumtemperatur kostet ! Und mal noch in dem Zusammenhang : während der Berlin- Blockade waren
die Raumtemperaturen sicherlich deutlich niedriger, und Amerikaner, Briten und Franzosen haben sich
mit der Luftbrücke den Asch aufgerissen, um wenigstens diese Temperatur zu ermöglichen, und heute
wird nur rumgemault !
Gruß, Dille

bist schon ein Früchtchen, Bananenbrot?. Nur warum wohnst du dann jetzt im "Feindesland" bist du nicht auch letztendlich ein Republikflüchtling?! Verräter oder 5.Kolonne? Schläfer! Hast ne Menge verschlafen ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Olaf Sch. hat geschrieben:@AZ make love not war funktioniert nur bei einem Palpetine für Arme nicht. Den interessiert der Friedenswille nicht, nur absolute Unterwerfung. Wer destabilisiert denn Europa? Sieh es wie in einer Beziehung, du liebst deine Frau, versuchst alles um die Beziehung zu retten, während die schon mit ihrem Anwalt pennt und gemeinsam aushecken, wie du abgezogen wirst.
Wohin die Reise ab 1938 in Europa ging, wussten auch nur wenige. Aber allen voran der GröFaZ. Tausche die Ukraine mit der Tschecheslowakei, der geforderte Korridor nach Königsberg über Danzig, die verlogene Propaganda und du erkennst keine Parallelen? Dir fehlt wirklich ne kalte Dusche. Die Verlogenheit der Mainstreammedien? Mach ne Gegendarstellung.
Der Bundesfinanzminister hat vorsichtig Parallelen zwischen dem „lupenreinen Demokraten“ im Kreml und Hitler gezogen. Empörung von Putin-Verstehern ist ihm sicher – dabei liegt er gar nicht so falsch.
https://www.welt.de/geschichte/article1 ... timmt.html
Geschichte wiederholt sich nie exakt. Aber bestimmte politische Mechanismen sind ähnlich. Hier liegt ein Vergleich nahe. Die selbst ernannte Krim-Regierung unter Präsident Sergej Walerjewitsch Aksjonow folgt nicht exakt dem Beispiel von Konrad Henlein, doch Ähnlichkeiten sind nicht zu übersehen.
Das scheindemokratische Referendum auf der Krim erinnert fatal an die Volksabstimmung, die Hitler im April 1938 in Österreich inszenieren ließ. Die russischen Drohgebärden an der Grenze zur Ostukraine unterscheiden sich nicht wesentlich vom Verhalten der Wehrmacht im besetzten Sudetenland Ende 1938 und Anfang 1939.
Die Folgen von Wladimir Putins völkerrechtswidriger Politik müssen nicht die gleichen sein wie nach der Sudetenkrise. Doch die Ingredienzien sind ähnlich. Darauf hingewiesen zu haben ist Wolfgang Schäubles Verdienst – aller Relativierungspolemik zum Trotz.
Grenzgänger hat geschrieben:
So sind die Deutschen leider. Von Ausnahmen natürlich abgesehen. Wir erheben uns gerne über andere Völker, halten uns für den "Nabel der Welt", aber wenn es mal drauf ankommt, wenn Härte angesagt ist, dann ist es mit der deutschen Stärke nicht weit her. Da haben uns andere Völker eine Menge voraus.
Wobei ich immer wieder sagen muss, dass die zu leistenden Härten nicht so weit gehen dürfen, dass die eigene wirtschaftliche Existenz in Gefahr gerät. Wenn ich morgen meine Rechnungen nicht mehr bezahlen und meine Familie nicht mehr ernähren kann, dann wird es mit dem Verständnis für die Maßnahmen gegen Putin schwierig.
Viele Grüße
Uwe

Gerd Böhmer hat geschrieben:Zu Deinem letzten Satz so ist es auch bei mir, ich habe kein Verständnis dafür, das hier internationale nach der Weltherrschaft strebende Konzerne ihre Interessen durchsetzen, denn nur darum geht es in dem gegenwärtigen Konflikt in Osteuropa. Nur leider wollen das einige Herrschaften wie der Selenskey, der Melnyk oder auch die Klitschkos nicht erkennen. Schon die Aussage der Klitschkos, das sie die Freiheit Europas verteidigen ist doch Propaganda.
Letzte Anmerkung - ich verurteile das Vorgehen Russlands auch nach wie vor, das ohne wenn und aber (!)
wünsche ein angenehmes Wochenende,
Gerd Böhmer hat geschrieben:Morgens,
meine volle Zustimmung, wie war das noch gleich schon zu Kaiser Willy's Zeiten - am deutschen Wesen soll die Welt genesen ...
wünsche ein angenehmes Wochenende,
Ein großes Anliegen des deutsch-national gesinnten Dichters Emanuel Geibel (1815-1884) war die deutsche Einigung unter der Führung Preußens. Diese Idee spielte in vielen seiner Gedichte eine große Rolle. Besonderen Einfluss hatte das Gedicht »Deutschlands Beruf«, das mit den Versen endet: »Und es mag am deutschen Wesen/Einmal noch die Welt genesen.« Der Schlussgedanke dieses Gedichts, bei Geibel noch als Wunsch formuliert, wurde in der Folgezeit in verhängnisvoller Weise zur Forderung erhoben und bis in den Nationalsozialismus hinein als Schlagwort genutzt. In Anspielung auf diese Zeit zitiert man den Satz heute gelegentlich als Mahnung vor übertriebenem deutschen Nationalismus oder als Kritik an zu unnachgiebigem, zu egoistischem oder zu rechthaberischem Verhalten Deutschlands bei Zwistigkeiten und Meinungsverschiedenheiten mit anderen Staaten.
karnak hat geschrieben:Fällt mir übrigens noch was ein, wird Dich ärgern, warum seit ihr Republikflüchtigen eigentlich nicht alle in der DDR geblieben um Euch heldenhaft gegen Diktatur und Unterdrückung zu stellen, wo es Euch doch nicht um meine Fleischtöpfe und das "Wir, Wir, Wir" dazu ging sondern um die Verteidigung unserer Werte, da hätte man doch den Gürtel der Freiheit doch wohl etwas enger schnallen können bis zum Sieg.
Dille hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Dille, mit welchen Mitteln haben wir denn in 6 Monaten was erreicht?
AZ
Daß die ruhmreiche russische Armee nicht am 27.2.2022 auf dem Maidan eine Siegesparade abhalten
konnte, mit kleinen Mädchen die den russischen Soldaten Blümchen in die Gewehrläufe steckten, das
haben wir erreicht !
Gruß, Dille

augenzeuge hat geschrieben:Wenn die DDR, theoretisch, alle Wegwollenden eingesperrt hätte, dann wäre der Druck zu gering gewesen, die Wende hätte es nicht gegeben.
AZ
Die russische Armee hat nach britischen Erkenntnissen ihre Angriffe in der Ostukraine zuletzt wieder verstärkt. In den vergangenen fünf Tagen habe die Intensität russischer Attacken nahe der Großstadt Donezk wieder zugenommen, teilte das Verteidigungsministerium in London unter Berufung auf Geheimdiensterkenntnisse mit.Mit den Angriffen wollten die russischen Truppen vermutlich zusätzliche ukrainische Truppen im Osten binden, um eine erwartete ukrainische Gegenoffensive im Süden des Landes zu erschweren, hieß es. Es habe heftige Kämpfe nahe der Städte Siwersk und Bachmut nördlich von Donezk gegeben. Truppen der moskautreuen Separatisten seien vermutlich weiter ins Zentrum des Dorfes Pisky nahe des zerstörten Flughafens Donezk vorgedrungen, hieß es weiter. Insgesamt hätten die russischen Einheiten aber nur wenige Geländegewinne verzeichnet.
augenzeuge hat geschrieben:Wenn die DDR, theoretisch, alle Wegwollenden eingesperrt hätte, dann wäre der Druck zu gering gewesen, die Wende hätte es nicht gegeben. Denn die Weggegangenen haben ihre Verbindungen in die DDR nie aufgegeben, was letztlich den Druck immens gesteigert hat.
AZ
Spartacus hat geschrieben:
Schon mal einen DDR Knast wie etwa Bützow, Brandenburg und Bautzen von innen gesehen? Ich meine zu DDR - Zeiten?![]()
Sparta
Darum geht es in dem Zusammenhang nicht.
bist schon ein Früchtchen, Bananenbrot?. Nur warum wohnst du dann jetzt im "Feindesland" bist du nicht auch letztendlich ein Republikflüchtling?! Verräter oder 5.Kolonne? Schläfer! Hast ne Menge verschlafen
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Dille hat geschrieben:Daß die ruhmreiche russische Armee nicht am 27.2.2022 auf dem Maidan eine Siegesparade abhalten
konnte, mit kleinen Mädchen die den russischen Soldaten Blümchen in die Gewehrläufe steckten, das
haben wir erreicht !
[...]

augenzeuge hat geschrieben:
Immer mehr Waffen, man darf nicht zurückweichen? Denk an die Pershings, SS20.....schon damals erkannten viele Menschen, dass dies kein Weg der Zukunft sein kann.
augenzeuge hat geschrieben:
Dein Fehler ist, dass du 1938 mit heute vergleichst, die Realitäten sind völlig anders.
Beachte Stärke der russ. Armee, Nato etc.
Zur Luftbrücke. Es war nicht ehrlich so, dass sich die Alliierten den Arsch für uns aufgerissen haben, doch nicht für ein deutsches Volk, welches man vor kurzem erst besiegt hatte, nein, sie haben es für den Erhalt ihrer Machtstellung im kalten Krieg getan. Daran änderten auch die Carepakete nichts, Priorität hatte der Standort! Auch die Amerikaner zu Hause waren damals nicht annäherungsweise in der Situation wie die Europäer heute. Sie mussten sich nicht für D einschränken! Daher hinkt m.E. der Vergleich.
Der Krieg kann nur durch Diplomatie bzw. Einsicht in die eigenen wirtschaftlichen Probleme zu Ende gebracht werden. Wenn wir immer bessere Waffen liefern, wird die Gegenseite immer härtere Waffen einsetzen, es besteht nicht nur die Gefahr, dass uns ein AKW um die Ohren fliegt, und ganz Europa betroffen ist, nein der Krieg kann auch andere Staaten mit einbeziehen. Aber das will keiner.
Immer mehr Waffen, man darf nicht zurückweichen? Denk an die Pershings, SS20.....schon damals erkannten viele Menschen, dass dies kein Weg der Zukunft sein kann.
Den bestehenden Wirtschaftskrieg, den wir forcieren, ist das Dümmste, was man tun kann. Er ist für uns nicht zu gewinnen.
AZ
Dille hat geschrieben: Und da glaubt ihr, Sanktionen schmerzen nicht ??
Gruß, Dille
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