karnak hat geschrieben:Unterhaken, Gürtel enger schnallen und frieren für die Freiheit, Händewaschen nach dem Kacken mit kalten Wasser, Sparduschköpfe, LED Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden abschalten um mit dieser lächerlichen Energieersparnis das Land von oben wie Nordkorea aussehen zu lassen, Homeoffice für den Winter anregen um als Nebeneffekt den Arbeitnehmer die Kosten aufzubürden. Nur mit dem" Lüftungskonzept" von Spinner Lauterbach wird es Probleme geben, bei dem Energieverlust durch die Fenster.
Beim Goebbels gab es den Eintopftag für den Ensieg, Wollt ihr den totalen Krieg, Unsere Mauern können sie brechen, unsere Herzen nicht, das Einsammeln von Wollsocken und Nerzmänteln um sie an die Kämpfer gegen das Untermenschentum an der Ostfront zu schicken. So groß ist die Dümmlich-, Dämlichkeit und Lächerlichkeit bei den Aktionen nun mal nicht.
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augenzeuge hat geschrieben:Der Söder wird dir schon noch zeigen, wo gespart wird.
Mal abwarten.
Meine Nachbarin hat die Zeitung abbestellt. Zu teuer.
Die lebt allein und muss sparen.
AZ

Auf dem Gelände des Atomkraftwerks Saporischschja soll es gestern 15 bis 25 Mal Explosionen und Raketeneinschläge gegeben haben, berichtet ARD-Reporter Paul Pietraß im ARD-Morgenmagazin. "Nur von wem geschossen wird, ist nach wie vor strittig."Ein Mitarbeiter des AKW sprach davon, dass es in der Nähe des Reaktors 1 Einschläge gegeben hat. "Nach wie vor sind keine erhöhten Strahlenwerte bekannt", so Pietraß. Der Bürgermeister einer naheliegenden Ortschaft warnte dennoch vor einer Atomkatastrophe.
augenzeuge hat geschrieben:Der Söder wird dir schon noch zeigen, wo gespart wird.
Mal abwarten.
AZ
So wie man nicht in die Wohnung gehen konnte um in Coronazeiten zu kontrollieren ob eine Person zu viel am Tisch sitzt wird man auch nicht kontrollieren können wer es zu warm in seiner Bude hat. Wenn regelt sich das einfach über den Preis, und wer es sich leisten kann und will heizt eben auf 26 Grad und bezahlt einfach. Was interessiert denn einen Rentner in der Nachbarschaft ob jemand seinen Arbeitsplatz verliert weil die Firma auf Grund von Gasmangel schließt oder abwandert? Den Arbeitnehmer interessiert sich nun wieder nicht dafür, dass der Rentner gewisse Entlastungen nicht bekommt.karnak hat geschrieben: man muß und wird alles daran setzen eine solche Entwicklung zu verhindern, völlig egal was es kostet, da bin ich mir sicher.
Spartacus hat geschrieben:karnak hat geschrieben: man muß und wird alles daran setzen eine solche Entwicklung zu verhindern, völlig egal was es kostet, da bin ich mir sicher.
Geht ja schon los. Der Habeck mutiert gerade auch immer mehr zum Turbo Kapitalisten und schiebt an, was nur geht. Terminals, nichts wie her damit, koste es was es wolle.![]()
Vom Baerböckchen hört man nix mehr und das Gretel im hohen Norden ist vor Schreck auch ganz stumm geworden. Und die paar Straßenkleber, die es noch gibt, werden wahrscheinlich
demnächst von der wütenden Bevölkerung von der Straße geprügelt.
Sparta
Der Anführer einer prorussischen Separatistenregion im Osten der Ukraine hat Nordkorea eine Zusammenarbeit angeboten. Er hoffe, dass seine selbsternannte Republik Donezk mit Nordkorea eine "beidseitige vorteilhafte bilaterale Kooperation im Einklang mit den Interessen" ihrer Völker eingehen könne, hieß es in einer Botschaft von Separatistenchef Denis Puschilin an Machthaber Kim Jong Un, aus der die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch zitierte.
Nordkorea soll nun erwägen, Arbeiter für Wiederaufbauprojekte nach Donezk zu schicken.

augenzeuge hat geschrieben:Hoffentlich hauen die Nordkoreaner nicht ab, so einfach wars noch nie.
AZ
Olaf Sch. hat geschrieben:...Uns fliegt gerade der Klimawandel um die Ohren.....

Danny_1000 hat geschrieben:Olaf Sch. hat geschrieben:...Uns fliegt gerade der Klimawandel um die Ohren.....
Uns fliegen hier vermutlich bald ganz andere Dinge um die Ohren als das ewige, ideologische Gesülze, dass wir Deutschen als Vorbild für die Welt diese retten können.
Wagner-Söldner verloren Hauptquartier
Die Gruppe Wagner ist eine im Auftrag von Wladimir Putin agierende Söldner-Truppe, die nicht nur für ihre Brutalität berühmt-berüchtigt ist, sondern auch einen rechtsextremen Hintergrund haben dürfte. Denn der Gründer und Chef Dimitri Utkin soll offen das Dritte Reich und Adolf Hitler bewundern, das spiegelt sich auch in der nach seinem Kampfnamen Wagner bezeichneten Söldner-Gruppe wider.
Nun musste man einen schweren Rückschlag hinnehmen, denn ukrainische Truppen haben erfolgreich einen Artillerie-Angriff auf das bzw. ein Wagner-Hauptquartier in der Kleinstadt Popasna in der Ostukraine durchgeführt.
Wie die BBC berichtet, war das kein Glückstreffer und auch nicht das Ergebnis von Kundschaftern vor Ort oder modernster Satelliten- bzw. Drohnentechnik. Es war schlicht eine folgenschwere Social-Media-"Panne". Denn wie die BBC berichtet, hat ein russischer Journalist namens Sergej Sreda die Wagner-Söldner vor Ort besucht.
Danach postete er auf Telegram ein Bild von fünf Wagner-Kämpfern in paramilitärischer Uniform. Doch dabei vergaß der Kreml-treue Journalist offenbar, ein Schild mit einer Adresse (siehe links oben) wegzuschneiden oder unkenntlich zu machen. Der Fehler wurde zwar relativ schnell bemerkt und das Foto wieder gelöscht, doch da war es bereits zu spät, da es an den ukrainischen Militär-Nachrichtendienst weitergereicht wurde.
Das ukrainische Militär nutzte die Adresse, um ein Bombardement durchzuführen, Gouverneur Serhiy Hayday bestätigte auch den Erfolg: Ukrainische Streitkräfte "trafen ein feindliches Hauptquartier, dessen Aufenthaltsort dank eines russischen Journalisten ermittelt wurde".

Olaf Sch. hat geschrieben:Sparta, ich könnte mir eher vorstellen, dass wenn jemand deine Tochter als Sache hinstellen würde, du ihm wohl ein paar Manieren einbleuen würdest.
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

augenzeuge hat geschrieben:Behandelt? Oder therapiert?
AZ
Militärökonom: "Ukraine-Krieg verändert sich jetzt fundamental"
Explosionen in russischen Munitionslagern auf der Krim zeigen für den Militärökonomen Keupp: Die Ukraine kann Russland "empfindlich treffen". Der Krieg habe sich verändert. Im BR-Interview sagt Keupp auch, wann "nuklearer Staatsterrorismus" vorliegt.
Als die Russen im April aus dem Dorf Andrijiwka nahe Kiew abziehen, hinterlassen sie nicht nur Hunderte zerstörte Häuser und ein Dutzend Zivilisten-Leichen, sondern auch ein gestohlenes Smartphone mit 25 Fotos. Anhand dieser Bilder identifiziert nun ein Recherche-Team vier mutmaßliche Kriegsverbrecher. In einem Interview gesteht einer davon, etliche Gräueltaten begangen zu haben.
....... ruft Frolkin sie per Video an und bittet, das Gespräch aufzuzeichnen. Daraufhin gesteht der junge Soldat "alle Verbrechen, die ich in Andrijiwka begangen habe: Die Erschießung der Zivilbevölkerung, Raub an Zivilbevölkerung, Beschlagnahme ihrer Telefone". Danach bemängelt der 21-Jährige, die Vorgesetzten würden Soldaten, die an der Frontlinie kämpfen, überhaupt nicht wertschätzen. Frolkin ruft im Video auf, "Maßnahmen zu ergreifen, um Kommandeure zu bestrafen", und nennt in diesem Zusammenhang die Namen mehrerer seiner Vorgesetzten. Einer davon ist der stellvertretende Kommandeur der Brigade, Andrej Prokurat, der nach den Worten Frolkins den Erschießungsbefehl gab.

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