Verratnix hat geschrieben:Lt ntv hat Selenskyj verlauten lassen das RUS ca 20 % der Ukraine kontrolliert. Die Frontlinie ist ca 1.000 km lang.
20 Prozent in 100 Tagen. Tja und in den ersten ca. 70 Tagen haben die Russen komplett geschludert, nichts gerafft und so massive Verluste erlitten.
Nun sind sie aufgewacht bzw. haben aus ihren schweren Fehlern gelernt, kesseln die Ukrainer in kleinen Abschnitten immer wieder ein, vernichten
sie dann und rücken langsam, aber sicher vor. Die Ukrainer können nicht so richtig dagegen halten, da ihnen die gepanzerten Bodenkräfte dafür ganz
einfach fehlen. Wie ich schon schrieb verloren die Ukrainer 142 ihrer T - 64. 710 verschiedene Ausführungen des T - 64 soll die Ukraine (Stand 2018) haben.
Die hohen Verluste an T - 64 deuten darauf hin, dass die Ukrainer sich hüten werden, sie gegen die Russen auf breiter Front einzusetzen. Bleiben nur die
T - 72 von denen sie wohl so um die 630 stück haben sollen. Davon wurden nur 22 stück zerstört. T - 80 haben sie wohl nur 34 Stück, wovon ganze 12
zerstört wurden. Anmerkung zerstört und erbeutet setze ich hier gleich.
Meiner Meinung nach haben die Ukrainer versucht mit den T - 64 an der Front gegenzuhalten und sind hier gescheitert. Ihre restlichen Panzer, vor allem die
T - 72 und die paar T - 80 die sie noch haben, werden sie wohl in der Reserve halten um damit gegebenenfalls Kiew am Boden gegen eine russische Invasion
zu schützen, was in meinen Augen auch vernünftig ist.
Was ihnen nach wie vor fehlt, sind moderne Kampfpanzer wie der Leopard 2, der Leclerc, der Challenger und der M1 Abrams und so wie es aussieht, werden
sie die auch nie bekommen. Tja und nun ist guter Rat teuer. Wie kommen sie raus aus der Misere?
Sparta