Verratnix hat geschrieben:Wir werden in wenigen Tagen wissen wer Recht hatte. Ich bin nicht scharf drauf Recht zu haben.
Bei mir "um die Ecke" rumst es ordentlich. Hat im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen.

HPA hat geschrieben:wenn man alle von mir aufgezählten Punkte beachtet, dann hat man selbst gegen eine Javelin Panzerabwehrrakete gute Chancen, denn erstens muss der Jäger den
Panzer erst einmal entdecken. Hat er einen entdeckt und feuert seine Rakete ab, so kann eine geschulte Panzerbesatzung zwar nicht die anfliegende Rakete sehen,
aber wenn sie gut observieren, so können sie den Abschuss sehen. Rückstoßflamme und leichten Rauch. Dann erfolgt der sofortige Stellungswechsel und natürlich
über Funk eine Warnung an die Freunde in den anderen Panzern. Wenn möglich erfolgt sofort eine präzise Stellungsangabe des Jägers ( 11 Uhr der komische Busch
oben auf der Grasnarbe ) und dann wird sofort aus dem Jäger der Gejagte, der Jäger von allen Seiten mit MG Feuer eingedeckt. Das alles geschieht in Sekundenbruchteilen
und während dessen jagt der Panzer weiter rückwärts, wenn es irgend geht zwischen Bäume, die dann die Javelin unweigerlich aufhalten werden.
Eigener Panzer gerettet, der Jäger mit der Javelin dermaßen in Schwierigkeiten, das er entweder schon tot ist, oder verzweifelt versucht Land zu gewinnen.
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Das video zeigt den Einsatz eines Stugna P Panzerabwehr Systems.(eine ukrainische Eigenentwicklung) d.h. der Schütze muss da gar nicht rennen. Das Einzige was die Russen da unter Beschuss neben können, ist das Startgerät.
Der Schütze sitzt da nämlich an einem anderen Ort.
Das Startgerät ist ferngesteuert muss manuell nachgeladen werden. ( das sind die Kommandos welche man da im Video hört)
Das die solche Eier haben, das Ding noch dreimal ohne Stellungswechsel nachzuladen , spricht Bände
Russland soll nach Angaben Kiews am Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland am 9. Mai eine Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol planen. Der stellvertretende Leiter der Moskauer Präsidialverwaltung, Sergej Kirijenko, sei in Mariupol eingetroffen, um die Feierlichkeiten vorzubereiten, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit.

Bericht: Kämpfer aus Südossetien beschweren sich über Front-Chaos
Das russische Exilmedium "Meduza" hat nach eigenen Angaben eine Audioaufzeichnung eines kürzlichen Treffens zwischen dem Machthaber der abtrünnigen georgischen Region Südossetien, Anatoli Bibilow, und ihm unterstellten Kämpfern veröffentlicht. Laut "Meduza" weigerten sich Ende März etwa 300 südossetische Soldaten weiter in der Ukraine an der Seite Russlands zu kämpfen und kehrten in ihre Heimat zurück. In dem Gespräch mit Bibilow beschweren sich die Rückkehrer über die chaotischen Bedingungen an der Front. So seien inkompetente russische Offiziere von Untergebenen verprügelt worden. Zudem sei die bereitgestellte Ausrüstung größtenteils kaputt gewesen. Auch die Kommunikation auf dem Schlachtfeld habe nicht funktioniert.
augenzeuge hat geschrieben:Irre! Russ. Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt MariupolRussland soll nach Angaben Kiews am Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland am 9. Mai eine Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol planen. Der stellvertretende Leiter der Moskauer Präsidialverwaltung, Sergej Kirijenko, sei in Mariupol eingetroffen, um die Feierlichkeiten vorzubereiten, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit.
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-erw ... 09301.html
AZ
Verratnix hat geschrieben:Einer zumindest...
Diese Meldung habe ich 2 x gelesen. Kann ich kaum glauben...aber wenn man dazu die Verluste sieht scheint das zu stimmen...Bericht: Kämpfer aus Südossetien beschweren sich über Front-Chaos
Das russische Exilmedium "Meduza" hat nach eigenen Angaben eine Audioaufzeichnung eines kürzlichen Treffens zwischen dem Machthaber der abtrünnigen georgischen Region Südossetien, Anatoli Bibilow, und ihm unterstellten Kämpfern veröffentlicht. Laut "Meduza" weigerten sich Ende März etwa 300 südossetische Soldaten weiter in der Ukraine an der Seite Russlands zu kämpfen und kehrten in ihre Heimat zurück. In dem Gespräch mit Bibilow beschweren sich die Rückkehrer über die chaotischen Bedingungen an der Front. So seien inkompetente russische Offiziere von Untergebenen verprügelt worden. Zudem sei die bereitgestellte Ausrüstung größtenteils kaputt gewesen. Auch die Kommunikation auf dem Schlachtfeld habe nicht funktioniert.
Quelle ntv
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Pnazer wie im Stellungskrieg zu führen hat schon in Israel mit den ägyptischen Panzern nicht geklappt. Die haben damals Panzer auch wie Atillerie benutzt und im Wüstensand Sinai eingegraben.
Verratnix hat geschrieben:Das macht mir langsam echte Sorgen. In Verbindung mit den Simulationen, die im russischen Fernsehen über Atomschläge auf Berlin und London gezeigt werden überkommt mich ein ungutes Gefühl.
Flucht? Wohin? Südspanien? Südtürkei? Oder lieber Kiew? Übersetzen nach Afrika?
Leider kann es einen überall erwischen. Egal ob A, CH oder RO, TR oderoderoder...man weiß nicht wie es weiter geht.
Wenn Du es geschickt angestellt hast, hast Du Dir lange vorher eine Packung Schlaftabletten verschreiben lassen. Die sollte nützen bevor Deine Haut Blasen schlägt. Das alles weiß der Putin und seine Mannen natürlich auch, sie sind lediglich als Zweites dran, deswegen wird das Ganze nicht passieren. Jetzt hat der Putin lediglich Heckler& Koch, den bezahlten Vasallen in der Politik, angefangen bei dem Pack von der CSU bis hin zu den Grünen und der ganzen anderen Mischpoke die Gelegenheit verschafft uns unseren Wohlstand zu nehmen und es denen in die Kassen zu spülen. Wie bei Corona geübt klatschen wir begeistert Beifall dazu, das ist alles.![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
marder hat geschrieben:Hallo Spartacus.
im ersten Video zereißt es mindestens den Kommandanten im Turmluk und der vermutlich Richtschütze sieht am Straßenrand auch nicht gesund aus.
Im zweiten Video wundere ich mich, dass di Panzerbesatzung seelruhig nachlädt bzw. laden lässt und dann weitere Schüsse abgibt.
Wenn ich geschossen habe ist sofortiger Stellungswechsel in so einem offenen Gelände angesagt oder zumindest versuchen etwas Deckung zu bekommen. Pnazer wie im Stellungskrieg zu führen hat schon in Israel mit den ägyptischen Panzern nicht geklappt. Die haben damals Panzer auch wie Atillerie benutzt und im Wüstensand Sinai eingegraben.
Pnazer ist Bewegungskrieg mit Unterstützung von Grendieren in ebenfalls gepanzerten Fahrzeugen.
Ich habe mir schon einige Videos angeschaut mit der Vernichtung der Panzer. Irgendwie haben sie es nicht gelernt Panzer im Gefecht zu führen und seltsamerweise ist dort nie Infantrie zu sehen, die ja zumindest besser aufklären kann als eine eingeschlossene Panzerbesatzung, die "fast" Blind ist.
Manchmal habe ich schon die Vermutung, dass es Übungsschießen auf einer Schießbahn ist. Allerdings bewegen die Ziele sich dabei auch manchmal. Das wäre dann schon eine überaus tolle moderne Schießbahn.
Abgesehen von der bloßen Betonung der Belastung, die die Ukraine auf die russische Armee ausübt, deutet die Siegesparade 2022 darauf hin, dass Russlands Produktionskapazitäten für gepanzerte Fahrzeuge bröckeln. Die geringe Anzahl von nur 9 neuen Fahrzeugen ist der Beweis dafür, dass Russland nicht in der Lage war, überhaupt nur eine Kleinserie neuer Kampffahrzeuge der nächsten Generation zu bauen.
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