Die Lage in der Ukraine Teil 2

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 4. Mai 2022, 13:40

Wir werden in wenigen Tagen wissen wer Recht hatte. Ich bin nicht scharf drauf Recht zu haben.

Bei mir "um die Ecke" rumst es ordentlich. Hat im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen.

Munster dürfte recht vielen ein Begriff sein...?

Karnak, wie ist das bei Dir? Hörst Du was?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 4. Mai 2022, 14:15

Verratnix hat geschrieben:Wir werden in wenigen Tagen wissen wer Recht hatte. Ich bin nicht scharf drauf Recht zu haben.

Bei mir "um die Ecke" rumst es ordentlich. Hat im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen.

Da sind die Russen aber schnell vorangekommen. Werde nachher alles verbarrikadieren. [shocked]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 4. Mai 2022, 14:25

*lach*

Nee, dass sind Natotruppen die da rum ballern. GB, NL und häufig Ami's. Russen waren nicht dabei, es sei denn die russische Militärmissonen waren da unterwegs.

Registriert bzw wissentlich gesehen oder aufgefallen sind die mir nie. Auch nicht während dey Wehrdienstes als Kasernenwache in FL- Weiche. Ami's waren da auch mit auf dem Gelände, RAK ART Btl (?).

Hinter Soltau Richtung Süden (B3) gab es zu Zeiten des kalten Krieges Ecken die nur auf die Streitkräfte "getrimmt" waren. Bin da um 85 rum häufig unterwegs gewesen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon HPA » 4. Mai 2022, 14:58

Das RaktartBtl in FL-Weiche war ein deutsches.

War mit Lance ausgestattet. Da war auch noch ein Sonderwaffenlager in der Nähe
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 4. Mai 2022, 15:01

Ja, genau. Wurde von den Jägern bewacht. Es hieß das "Zugriff" darauf nur die Ami's haben.

Ich war da bei der Instandsetzung.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon HPA » 4. Mai 2022, 15:19

Aussen war BW, innen US. Jedem RakArtbtl war ein eigenes Sicherungsbtl unterstellt was für die Bewachung der Sonderwaffen zuständig war.

Ich hab die Abläufe der Zuführung der Sonderwaffen noch lernen müssen ( Garlstedt ) zu einem Zeitpunkt als klar war ,dass diese Rolle wegfallen wird.

Damals war ja noch ATACMS im Gespräch als Nachfolger der Lance. (hatte ich mal erwähnt) Ist bekanntlich in der nuklearen Rolle nie realisiert worden
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 4. Mai 2022, 15:38

Damit hatte ich nie zu tun. War einfacher Schrauber bzw Magaziner (Werkzeugausgabe). Ohne Balken gekommen und ohne Balken gegangen. Vollauskleidung. Trotzdem MOB Befehl Heimatschutzkomando Neumünster (?).
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Spartacus » 4. Mai 2022, 18:04

HPA hat geschrieben:
wenn man alle von mir aufgezählten Punkte beachtet, dann hat man selbst gegen eine Javelin Panzerabwehrrakete gute Chancen, denn erstens muss der Jäger den
Panzer erst einmal entdecken. Hat er einen entdeckt und feuert seine Rakete ab, so kann eine geschulte Panzerbesatzung zwar nicht die anfliegende Rakete sehen,
aber wenn sie gut observieren, so können sie den Abschuss sehen. Rückstoßflamme und leichten Rauch. Dann erfolgt der sofortige Stellungswechsel und natürlich
über Funk eine Warnung an die Freunde in den anderen Panzern. Wenn möglich erfolgt sofort eine präzise Stellungsangabe des Jägers ( 11 Uhr der komische Busch
oben auf der Grasnarbe ) und dann wird sofort aus dem Jäger der Gejagte, der Jäger von allen Seiten mit MG Feuer eingedeckt. Das alles geschieht in Sekundenbruchteilen
und während dessen jagt der Panzer weiter rückwärts, wenn es irgend geht zwischen Bäume, die dann die Javelin unweigerlich aufhalten werden.

Eigener Panzer gerettet, der Jäger mit der Javelin dermaßen in Schwierigkeiten, das er entweder schon tot ist, oder verzweifelt versucht Land zu gewinnen.

[shocked]


Das video zeigt den Einsatz eines Stugna P Panzerabwehr Systems.(eine ukrainische Eigenentwicklung) d.h. der Schütze muss da gar nicht rennen. Das Einzige was die Russen da unter Beschuss neben können, ist das Startgerät.

Der Schütze sitzt da nämlich an einem anderen Ort.

Das Startgerät ist ferngesteuert muss manuell nachgeladen werden. ( das sind die Kommandos welche man da im Video hört)

Das die solche Eier haben, das Ding noch dreimal ohne Stellungswechsel nachzuladen , spricht Bände


Gut bei dem völligem Versagen der Panzerbesatzungen die sich abknallen lassen wie die Hasen, hätten wir wohl auch die Eier gehabt. [grins]

Ich habe mir das Video schon ein paarmal angeschaut, da es ja Bände über die nicht vorhandene Ausbildung der russischen Panzertruppe spricht. Und ich komme aus den Überraschungen nicht mehr
heraus, nämlich das die Russen sich überhaupt trauen solche dilettantischen Panzersoldaten mit doch immer noch wertvollen Panzern in einen Krieg zu schicken.

Der T - 72 B3 kann nämlich schon was ab und da hat die Besatzung wenigstens überlebt.



Und natürlich gibt es auch erfahrene russische T - 72 Besatzungen, die wissen was sie tun.



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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon augenzeuge » 4. Mai 2022, 18:17

Irre! Russ. Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol

Russland soll nach Angaben Kiews am Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland am 9. Mai eine Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol planen. Der stellvertretende Leiter der Moskauer Präsidialverwaltung, Sergej Kirijenko, sei in Mariupol eingetroffen, um die Feierlichkeiten vorzubereiten, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit.


https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-erw ... 09301.html
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 4. Mai 2022, 18:22

Einer zumindest...

Diese Meldung habe ich 2 x gelesen. Kann ich kaum glauben...aber wenn man dazu die Verluste sieht scheint das zu stimmen...

Bericht: Kämpfer aus Südossetien beschweren sich über Front-Chaos


Das russische Exilmedium "Meduza" hat nach eigenen Angaben eine Audioaufzeichnung eines kürzlichen Treffens zwischen dem Machthaber der abtrünnigen georgischen Region Südossetien, Anatoli Bibilow, und ihm unterstellten Kämpfern veröffentlicht. Laut "Meduza" weigerten sich Ende März etwa 300 südossetische Soldaten weiter in der Ukraine an der Seite Russlands zu kämpfen und kehrten in ihre Heimat zurück. In dem Gespräch mit Bibilow beschweren sich die Rückkehrer über die chaotischen Bedingungen an der Front. So seien inkompetente russische Offiziere von Untergebenen verprügelt worden. Zudem sei die bereitgestellte Ausrüstung größtenteils kaputt gewesen. Auch die Kommunikation auf dem Schlachtfeld habe nicht funktioniert.


Quelle: ntv
Zuletzt geändert von Verratnix am 4. Mai 2022, 18:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Spartacus » 4. Mai 2022, 18:33

augenzeuge hat geschrieben:Irre! Russ. Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol

Russland soll nach Angaben Kiews am Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland am 9. Mai eine Militärparade in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol planen. Der stellvertretende Leiter der Moskauer Präsidialverwaltung, Sergej Kirijenko, sei in Mariupol eingetroffen, um die Feierlichkeiten vorzubereiten, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit.


https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-erw ... 09301.html
AZ



Habe ich auch gehört. Da müssen die Russen aber ringsum Mariupol mehrere S - 400 Systeme stationieren, da sie sonst bestimmt ganz liebe ukrainische Grüße von oben bekommen. [shocked]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Spartacus » 4. Mai 2022, 18:33

Verratnix hat geschrieben:Einer zumindest...

Diese Meldung habe ich 2 x gelesen. Kann ich kaum glauben...aber wenn man dazu die Verluste sieht scheint das zu stimmen...

Bericht: Kämpfer aus Südossetien beschweren sich über Front-Chaos


Das russische Exilmedium "Meduza" hat nach eigenen Angaben eine Audioaufzeichnung eines kürzlichen Treffens zwischen dem Machthaber der abtrünnigen georgischen Region Südossetien, Anatoli Bibilow, und ihm unterstellten Kämpfern veröffentlicht. Laut "Meduza" weigerten sich Ende März etwa 300 südossetische Soldaten weiter in der Ukraine an der Seite Russlands zu kämpfen und kehrten in ihre Heimat zurück. In dem Gespräch mit Bibilow beschweren sich die Rückkehrer über die chaotischen Bedingungen an der Front. So seien inkompetente russische Offiziere von Untergebenen verprügelt worden. Zudem sei die bereitgestellte Ausrüstung größtenteils kaputt gewesen. Auch die Kommunikation auf dem Schlachtfeld habe nicht funktioniert.


Quelle ntv


Glaube ich sofort. [hallo]


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon marder » 4. Mai 2022, 19:14

Hallo Spartacus.
im ersten Video zereißt es mindestens den Kommandanten im Turmluk und der vermutlich Richtschütze sieht am Straßenrand auch nicht gesund aus.
Im zweiten Video wundere ich mich, dass di Panzerbesatzung seelruhig nachlädt bzw. laden lässt und dann weitere Schüsse abgibt.
Wenn ich geschossen habe ist sofortiger Stellungswechsel in so einem offenen Gelände angesagt oder zumindest versuchen etwas Deckung zu bekommen. Pnazer wie im Stellungskrieg zu führen hat schon in Israel mit den ägyptischen Panzern nicht geklappt. Die haben damals Panzer auch wie Atillerie benutzt und im Wüstensand Sinai eingegraben.
Pnazer ist Bewegungskrieg mit Unterstützung von Grendieren in ebenfalls gepanzerten Fahrzeugen.

Ich habe mir schon einige Videos angeschaut mit der Vernichtung der Panzer. Irgendwie haben sie es nicht gelernt Panzer im Gefecht zu führen und seltsamerweise ist dort nie Infantrie zu sehen, die ja zumindest besser aufklären kann als eine eingeschlossene Panzerbesatzung, die "fast" Blind ist.
Manchmal habe ich schon die Vermutung, dass es Übungsschießen auf einer Schießbahn ist. Allerdings bewegen die Ziele sich dabei auch manchmal. Das wäre dann schon eine überaus tolle moderne Schießbahn.
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1 usw.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon HPA » 4. Mai 2022, 21:25

Pnazer wie im Stellungskrieg zu führen hat schon in Israel mit den ägyptischen Panzern nicht geklappt. Die haben damals Panzer auch wie Atillerie benutzt und im Wüstensand Sinai eingegraben.


Das haben die Türken vor nicht all zu langer Zeit aber auch fertig gebracht und dabei ein paar Leos verloren.

Ich habs ja schon mal geschrieben. Es scheint so , dass russische Infanteristen nicht gern von ihren Fahrzeugen absitzen und auch so zur leichten Beute werden.

In AFG haben die Aufständischen aus erhöhten Positionen gern Handgranaten in die offenen Luken der BMPs geworfen wenn die wegen der Hitze nicht geschlossen wurden
HPA
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Werner Thal » 5. Mai 2022, 05:04

Russische Streitkräfte in Kaliningrad simulieren Atomangriff

Russische Truppen in der Enklave Kaliningrad (Königsberg) haben nach Angaben aus Moskau einen nuklearen
Schlag geübt. Zudem macht die Staatspropaganda den Einsatz von Atomwaffen vermehrt zum Thema.
Unterdessen plant Berlin, der Ukraine bis Ende Juni sieben Panzerhaubitzen zu liefern. Ein Überblick.

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... griff.html

W. T.
Werner Thal
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Werner Thal » 5. Mai 2022, 05:20

US-Geheimdienste helfen Ukraine bei gezielten Attacken auf russische Generäle

Mindestens zwölf russische Offiziere wurden angeblich bisher getötet: Die USA orten laut
"New York Times" mobile russische Kommandoposten - und reichen die Infos für Angriffe an die
ukrainische Armee weiter.

https://www.spiegel.de/ausland/ukraine- ... 751d55f7df

W.T.
Werner Thal
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 5. Mai 2022, 06:26

Das macht mir langsam echte Sorgen. In Verbindung mit den Simulationen, die im russischen Fernsehen über Atomschläge auf Berlin und London gezeigt werden überkommt mich ein ungutes Gefühl.

Flucht? Wohin? Südspanien? Südtürkei? Oder lieber Kiew? Übersetzen nach Afrika?

Leider kann es einen überall erwischen. Egal ob A, CH oder RO, TR oderoderoder...man weiß nicht wie es weiter geht.
Verratnix
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon HPA » 5. Mai 2022, 08:00

Berichte, dass Russland aufgrund von Sanktionen mit Produktionsproblemen zu kämpfen hat, sind seit Beginn der Invasion der Ukraine am 24. Februar nicht neu. Inzwischen zeigt sich aber, dass der russische militärisch-industrielle Komplex so gut wie LAHMGELEGT ist. Selbst auf die geplante Parade zum "Tag des Sieges" am 9. Mai hat der Krieg Auswirkungen.
UralWagonZawod mit Sitz in Nishnij Tagil in der Oblast Swerdlowsk produziert die Kampfpanzer T-72B3 "Olkha", T-90A "Wladimir" und T-14 "Armata". Trotz eines Umsatzes in Milliardenhöhe haben die Sanktionen die Fähigkeit des Unternehmens, Panzer zu produzieren, beeinträchtigt. Dies ist auf steigende Kreditzinsen, fehlende Mittel für Fremdwährungskredite und steigende Materialpreise, auch für Stahl, zurückzuführen. Die Produktion von T-72 hat sich deutlich verlangsamt, während die Produktion von T-90 und T-14 - zumindest vorerst - vollständig eingestellt wurde. Darüber hinaus behauptet ein kürzlich veröffentlichter Bericht des russischen Verteidigungsministeriums, dass russische Truppen tatsächlich beschädigte ukrainische Panzer kapern, um sie zu reparieren.
Einige russische Werften sind aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und des Mangels an ausländischen Komponenten nicht in der Lage, im Bau befindliche Kriegsschiffe fertigzustellen oder Wartungsarbeiten durchzuführen. Die Werft "Amurskij SSZ" kann derzeit Regierungsaufträge im Wert von 25 Milliarden Rubel (348 Millionen Euro) nicht erfüllen, um zwei Raketenkorvetten der Karakurt-Klasse weiterzubauen und andere Schiffe zu warten und zu reparieren.
Es ist offensichtlich, dass der russische militärisch-industrielle Komplex von importierten Hochtechnologien abhängig bleibt, denn ohne deren Lieferung ist Russland nicht in der Lage, die Produktion moderner Waffensysteme fortzusetzen.
Die diesjährige Parade am 9. Mai wird 35 % kleiner sein als letztes Jahr. Im Paradeführer unten ist zu sehen, dass nur 25 russische Bodenkampfsysteme durch 131 Kampffahrzeuge vertreten sein werden. Das mag nach viel klingen, aber im vergangenen Jahr setzte man 198 Fahrzeuge aus 35 Systemen ein.
Russlands neuer Kampfpanzer T-14 "Armata" debütierte 2015 bei der Siegesparade. Und trotz all des ehrgeizigen Geredes darüber, was der neue Panzer leisten könne, hat Russland nur 3 Fahrzeuge bereit, die auf der Parade gezeigt werden können. Die Anzahl der russischen Schützenpanzer, die an der Parade teilnahmen, wurde um 50 % reduziert. Nur 3 BMP-3 werden über den Roten Platz paradieren. Ebenfalls nur 3 Exemplare des neuen Schützenpanzers "Kurganets-25" sind vorhanden, wie auch nur 3 Fahrzeuge des "Bumerang". Artillerie- und Mehrfachraketenwerfer sind größtenteils verschwunden. Lediglich 8 "Msta-S" und 9 "Grad" sind dabei.
Die geschrumpfte Parade spiegelt sowohl die auf dem Schlachtfeld eingesetzten Kräfte als auch die großen Verluste wider. Nach dem Verlust von mindestens 114 Kampfpanzern T-80 verschiedener Versionen ist das russische Militär offenbar nicht einmal in der Lage, 10 vorführbare T-80 zu finden. Das Kontingent der "Rosgwardija" (Nationalgarde) fehlt vollständig, nachdem es in der Ukraine stark dezimiert wurde.
Nach dem Verlust von mindestens 39 Helikoptern in der Ukraine kann Russland nur 15 für die Parade nutzen, gegenüber 23 im letzten Jahr. Auch Russlands Kampfflugzeuge sind mit schweren Verlusten über der Ukraine konfrontiert. Nachdem mehr als 20 Su-30, Su-34 und Su-35 abgeschossen wurden, wird keine dieser Maschinen zur Parade fliegen.
Abgesehen von der bloßen Betonung der Belastung, die die Ukraine auf die russische Armee ausübt, deutet die Siegesparade 2022 darauf hin, dass Russlands Produktionskapazitäten für gepanzerte Fahrzeuge bröckeln. Die geringe Anzahl von nur 9 neuen Fahrzeugen ist der Beweis dafür, dass Russland nicht in der Lage war, überhaupt nur eine Kleinserie neuer Kampffahrzeuge der nächsten Generation zu bauen.
Die Militärparade am 9. Mai wird nur Russlands massive Verluste in der Ukraine und seine bröckelnden industriellen Fähigkeiten hervorheben. Wenn diese Militärparade ein Leitfaden ist, ist die Modernisierung der russischen Armee kaum mehr als eine übertriebene Fata Morgana.
HPA
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon karnak » 5. Mai 2022, 08:24

Verratnix hat geschrieben:Das macht mir langsam echte Sorgen. In Verbindung mit den Simulationen, die im russischen Fernsehen über Atomschläge auf Berlin und London gezeigt werden überkommt mich ein ungutes Gefühl.

Flucht? Wohin? Südspanien? Südtürkei? Oder lieber Kiew? Übersetzen nach Afrika?

Leider kann es einen überall erwischen. Egal ob A, CH oder RO, TR oderoderoder...man weiß nicht wie es weiter geht.

Einfach nochmal in den letzten Sonnenuntergang schauen und eine Flasche Doppelkorn auf ex trinken [flash] Wenn Du es geschickt angestellt hast, hast Du Dir lange vorher eine Packung Schlaftabletten verschreiben lassen. Die sollte nützen bevor Deine Haut Blasen schlägt. Das alles weiß der Putin und seine Mannen natürlich auch, sie sind lediglich als Zweites dran, deswegen wird das Ganze nicht passieren. Jetzt hat der Putin lediglich Heckler& Koch, den bezahlten Vasallen in der Politik, angefangen bei dem Pack von der CSU bis hin zu den Grünen und der ganzen anderen Mischpoke die Gelegenheit verschafft uns unseren Wohlstand zu nehmen und es denen in die Kassen zu spülen. Wie bei Corona geübt klatschen wir begeistert Beifall dazu, das ist alles.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 5. Mai 2022, 08:38

Das hoffen wir mal...das es so kommt wie Du es vorraus sagst. Trotzdem ist mir nicht ganz wohl bei der Sache...

Nee, Schlaftabletten für die Kornnummer habe ich nicht. Mag keinen Korn...

Hier habe ich ein Video gesehen das ich wirklich empfehlen kann.:

https://www.topagrar.com/mediathek/vide ... 86754.html
Verratnix
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Kumpel » 5. Mai 2022, 09:35

Hast du nicht einen Camper oder sowas?
Verrammel deine Hütte und fahre doch einfach für ein Jahr nach Marokko.
Bis dahin könnte das Gröbste hier geklärt sein.
Ich als systemrelavanter Kriegsgewinnler muss leider hier bleiben.
Will mir auch was von Karnak's Wohlstand abgreifen. [grin]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 5. Mai 2022, 10:00

Ja, hab' ich. Ich schrieb ja, übersetzen..
Verratnix
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Beethoven » 5. Mai 2022, 14:23

​Ich kann mir vorstellen, dass man die Zivilisten aus dem Stahlwerk heraus lässt, um dann eine taktische Kernwaffe gegen das Stahlwerk einsetzen zu können, wenn er mit seinen Truppen es nicht schafft, dieses urbane Gebiet einzunehmen.

Nochmal auf Anfang.

Gestern fiel mir ein, wie sich die USA gebärdet haben, als Anfang der 60-er Jahre, Raketen auf Kuba stationiert werden sollten. Da wäre die USA auch in einen Krieg gezogen, wenn man sich nicht auf diplomatischen Wege geeinigt hätte.
Nun stellt Euch mal Putin vor. Da gab es nicht nur ein kleines Land, was vor seiner "Haustür" steht, sondern ein ganzes Waffenbündnis.

Na ja, nun gehen wir ja alle davon aus, dass die NATO-Staaten keinen Krieg vom Zaune gebrochen hätten.

Aber ob Putin das glaubt?

Um so mehr erscheint es notwendig, dass man miteinander redet.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 5. Mai 2022, 15:25

Hmm, Beethoven, male blos den Teufel nicht an die Wand.

Wie verhält sich das mit der Halbwertszeit der Strahlung? Die Ruinen sind so ja auch unbewohnbar. Aber nach dem Nukleareinsatz dürfte doch über längere Zeit aufgrund der Strahlung kein Leben möglich sein?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon karnak » 5. Mai 2022, 15:28

Weiß auch nicht warum er gegen so ein bisschen Stahlwerk und ein paar hundert Soldaten eine Kernwaffe einsetzen soll. Wie lange sollen die denn dort durchhalten wenn er jede Zufuhr von irgendwas unterbindet
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon pentium » 5. Mai 2022, 17:37

Wegen akutem Putinismus fallen die Zugverbindungen nach Kiew aus.
Kanzler und Bundespräsident wollen nun direkt über Kiew abspringen.
Jochen Schweitzer organisiert das.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Spartacus » 5. Mai 2022, 17:54

marder hat geschrieben:Hallo Spartacus.
im ersten Video zereißt es mindestens den Kommandanten im Turmluk und der vermutlich Richtschütze sieht am Straßenrand auch nicht gesund aus.
Im zweiten Video wundere ich mich, dass di Panzerbesatzung seelruhig nachlädt bzw. laden lässt und dann weitere Schüsse abgibt.
Wenn ich geschossen habe ist sofortiger Stellungswechsel in so einem offenen Gelände angesagt oder zumindest versuchen etwas Deckung zu bekommen. Pnazer wie im Stellungskrieg zu führen hat schon in Israel mit den ägyptischen Panzern nicht geklappt. Die haben damals Panzer auch wie Atillerie benutzt und im Wüstensand Sinai eingegraben.
Pnazer ist Bewegungskrieg mit Unterstützung von Grendieren in ebenfalls gepanzerten Fahrzeugen.

Ich habe mir schon einige Videos angeschaut mit der Vernichtung der Panzer. Irgendwie haben sie es nicht gelernt Panzer im Gefecht zu führen und seltsamerweise ist dort nie Infantrie zu sehen, die ja zumindest besser aufklären kann als eine eingeschlossene Panzerbesatzung, die "fast" Blind ist.
Manchmal habe ich schon die Vermutung, dass es Übungsschießen auf einer Schießbahn ist. Allerdings bewegen die Ziele sich dabei auch manchmal. Das wäre dann schon eine überaus tolle moderne Schießbahn.


Hallo Marder,

nun ich schrieb ja auch schon, dass ich nicht verstehen kann, wieso die russischen Panzer keine Aufklärungsjeeps haben. Die hatten wir schon in den späten 80er Jahren und sie waren unsere " Augen und Ohren" und natürlich auch
die Jäger der gegnerischen Panzerjäger. Im Irak, wo du in der Wüste ja praktisch keine Deckung hattest, haben sie großartig agiert und schnell und effizient feindliche RPG Nester aufgespürt und ausgeschaltet.

Und ich bin der Meinung die Videos sind schon echt, denn das charakteristische echte " Hochgehen" eines Panzers kann man wohl nur schlecht nachstellen.

Abgesehen von der bloßen Betonung der Belastung, die die Ukraine auf die russische Armee ausübt, deutet die Siegesparade 2022 darauf hin, dass Russlands Produktionskapazitäten für gepanzerte Fahrzeuge bröckeln. Die geringe Anzahl von nur 9 neuen Fahrzeugen ist der Beweis dafür, dass Russland nicht in der Lage war, überhaupt nur eine Kleinserie neuer Kampffahrzeuge der nächsten Generation zu bauen.


Hatten wir ja schon vermutet und nun bin ich mir noch sicherer, dass die Russen in eine paar Monaten nichts mehr haben, was sie an gepanzerten Fahrzeugen einsetzen könnten. Sie können nicht nur die Besatzungen nicht ersetzen,
sondern auch das Material nicht.

Ein schmählicher Rückzug, mehr wird ihnen nicht bleiben und hoffentlich die Lehre, dass man ein Land wie die Ukraine nicht ungestraft angreift.

Sparta


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon marder » 5. Mai 2022, 20:18

Die Frage ist, warum haben sie so schlecht ausgebildeten Mannschaften.
Ich habe immer gedacht sie wären gut geschult ( Zumindest die SAZ und BU). da werde ich bei dem Anblick aber arg enttäucht un frage mich wie man vor sowas Angst haben kann.
Taktisch völlig ungebildet. Strategisch kann ich es nicht wirklich beurteilen.
Sieht aus als wenn man Kanonenfutter mit teurer Technik losschickt nach dem Motto versucht mal. Wird schon.
Das kann es doch nicht wirklich sein??
Ich verstehe das nicht.
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1 usw.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Beethoven » 6. Mai 2022, 05:55

Das, lieber Marder, verstehe ich auch nicht, bin aber recht glücklich, dass sich die russischen Soldaten und vor allem deren Kommandeure, taktisch so unklug anstellen.

Vor über 30 Jahren war der Ausbildungsstand der damaligen CA sehr hoch. Das taktische Verhalten, wenn ich es erleben konnte, war der Situation angemessen und die Lehre in Taktik und operativer Kunst, war auf den Krieg und vor allem auf den Sieg ausgerichtet. Dazu standen alle notwendigen Mittel, vor allem auch in der rückwärtigen Sicherstellung, bereit.
Militärs wissen ja, dass für einen Soldaten an der Front, 8 bis 10 Soldaten im rückwärtigen- und sicherstellenden Bereich tätig sein müssen.

Da Putin wohl davon ausging, dass seine Angriffsverbände die Ukraine in zwei bis drei Wochen werfen, wurde vermutlich die rückwärtige Sicherstellung sträflichst vernachlässigt. Den kämpfenden Soldaten und Kommandeuren ging es wohl ähnlich. "Rein - siegen - nach Hause" werden sie gedacht haben und wurden eines blutigen Besseren (eigentlich Schlechteren) belehrt.
So etwas lässt natürlich die Moral auf einen Tiefstpunkt sinken. Und selbst neue Truppen, die an die Front geschickt werden erkennen ja, dass das kein "Osterspaziergang" war und ist und dem entsprechend gehen die "Neuen" mit Furcht vor Tod und Verwundung in den Kampf. Sie kämpfen ja nicht um ihr Heimatland sondern sind auf fremden Boden und die meisten Soldaten werden junge Leute sein, die das große Land nie als geschlossenen Staat erlebt haben, die Ukraine für diese Männer also brüderlicher, jedoch eben ein anderer Staat war.

Sein wir froh darüber, dass die russische Armee dermaßen abgebaut hat.
Andererseits ist die Armee der Ukraine die Zweitstärkste in Europa was Zahlen und Technik angeht. Das übersehen wir hier und bedauern die Ukrainer, die da überfallen wurden.

Und lieber Marder, das weist Du natürlich, haben die Ukrainer als Verteidiger den Vorteil des Kräfteverhältnisses, der Ortskenntnis und so wie wir es erleben, vor allem eine ungleich höhere Moral, Kampfes- und Siegeswillen.


Trennung

Die Frage nach dem Einsatz von Kernwaffen und deren Auswirkungen ist nur an einem Beispiel zu erläutern, da wir nicht wissen können, wenn es zu solch einem Einsatz durch die Russen kommt, wieviel kt (Kilotonnen) die Russen einsetzen würden.

Der Einsatz einer kleinen taktische Kernwaffe wäre für Mariupol in Gänze tödlich.

Ich beschreibe mal eine Variante. Einsatz eine Kernwaffe mit 50 Kilotonnen Sprengkraft als vergleichbar mit der Sprengwirkung von 50.000 Tonnen TNT, als tiefe Luftdetonation, würde schon durch die reine Explosionskraft, das Stahlwerk völlig platt machen.

- Der Feuerball dürfte im Radius von 600 m bis 1 km alles in Staub auflösen (man spricht vom "verdampfen").
- Die Druckwelle wird im Umkreis von von 2 bis 3 km alles zerstören inkl. feste Gebäude.
- die abgeschwächte Druckwelle dürfte noch in 6 bis 10 km Entfernung alle Autos umwerfen, Bäume abknicken und Holzbauten oder leichte Bauten zerstören.
- die thermische Strahlung - schwerste Verbrennungen gibt es noch bis in 20 km Entfernung, wenn man nicht gedeckt steht.

Vom EMP und der anschließenden Verstrahlung rede ich da noch gar nicht.
Der EMP wird jegliche Kommunikation in quasi optischer Sicht zerstören. Deshalb ziehen sich unter anderem die Truppen ja auch weit zurück und auseinander, bauen, wenn sie in gepanzerter Technik sitzen, alle Antennen ab oder verschwinden in Tunneln, Tiefgaragen usw.

Die Kernstrahlung und der Fallout setzen unmittelbar nach Detonation ein, sobald die Teilchen den Erdboden erreichen.
Je nach eingesetztem radioaktiven Stoff gibt es unterschiedliche Halbwertzeiten. Aber es sind Jahrzehnte, die das Gebiet in totes Land verwandeln.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 6. Mai 2022, 06:26

Das hab' ich befürchtet, Beethoven. Würde bedeuten, der Hafen wäre nicht mehr nutzbar. Ob die Krimroute, die Str, Bahn noch nutzbar wäre wage ich zu bezweifeln (Stahlung).

Hmm, Beethoven, gibt es kleinere Sprengkörper? Die im kleineren Umkreis trotzdem eine derart verheerende Wirkung hat? Radioaktive Artellerie, Granaten?

Ich bin da 'ne Niete was derartige Technik angeht. Und ich weiß nicht was man von dem Statement von Lukaschenko halten kann oder soll. Der schloss gestern in einem Interview den Einsatz von Nuklearwaffen aus und begründete das damit das Belarus "nebenan" und nicht in Übersee sei.

Sein Wort in Putins Gehörgang...
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