Spartacus hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Polen wird 100 T-72M in die Ukraine schicken.T-72M (Objekt 172M-E2): Verbesserte Exportversion des T-72A mit neuer Schottpanzerung an der Turmfront sowie älterem TPN-1-49-23-Nachtsichtgerät. Ab 1980 u. a. für Polen, die DDR und der ČSSR hergestellt. Mit TPDK-1-Laser-Entfernungsmesser, größerem Munitionsvorrat und Detailverbesserungen.
Nun ja, ist auch nicht das gelbe vom Ei, aber ich denke die Ukrainer würden damit besser klarkommen, als mit einem LEO 1.![]()
Und - ich hatte es schon mal irgendwo niedergeschrieben - ich habe mit einem im Golfkrieg erbeuteten T - 72 als einer der besten Panzerschützen meines Regiments 1991 bei einem Testschießen nur Fahrkarten
geschossen und war damit auch nicht der einzige. Wir sind damals mit der russischen Technik einfach nicht klargekommen und genau die Befürchtung habe ich, was den LEO 1 in ukrainischen Händen betrifft.
Man kann ja wohl schlecht die angehenden Panzerbesatzungen nach Deutschland zur Ausbildung schicken, oder doch? Keine Ahnung, aber der T - 72 scheint für mich die bessere Wahl.
Danke an die Polen.![]()
Sparta
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Beethoven hat geschrieben:Das habe ich gerade im NVA-Forum geschrieben:
[...]

Ari@D187 hat geschrieben:Beethoven hat geschrieben:Das habe ich gerade im NVA-Forum geschrieben:
[...]
Mensch, Beethoven. Das NVA-Forum ist wieder in Betrieb?![]()
Ari
Spartacus hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Polen wird 100 T-72M in die Ukraine schicken.
T-72M (Objekt 172M-E2): Verbesserte Exportversion des T-72A mit neuer Schottpanzerung an der Turmfront sowie älterem TPN-1-49-23-Nachtsichtgerät. Ab 1980 u. a. für Polen, die DDR und der ČSSR hergestellt. Mit TPDK-1-Laser-Entfernungsmesser, größerem Munitionsvorrat und Detailverbesserungen.
Nun ja, ist auch nicht das gelbe vom Ei, aber ich denke die Ukrainer würden damit besser klarkommen, als mit einem LEO 1.![]()
HPA hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Polen wird 100 T-72M in die Ukraine schicken.
T-72M (Objekt 172M-E2): Verbesserte Exportversion des T-72A mit neuer Schottpanzerung an der Turmfront sowie älterem TPN-1-49-23-Nachtsichtgerät. Ab 1980 u. a. für Polen, die DDR und der ČSSR hergestellt. Mit TPDK-1-Laser-Entfernungsmesser, größerem Munitionsvorrat und Detailverbesserungen.
Nun ja, ist auch nicht das gelbe vom Ei, aber ich denke die Ukrainer würden damit besser klarkommen, als mit einem LEO 1.![]()
Es sind T-72M1R. Unter anderem mit Wärmebildgerät.
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karnak hat geschrieben:Steinmeier in Kiew nicht erwünscht, er musste von Polen wieder nach Hause.![]()
Mir schwant immer mehr, so gefährlich der Putin für die Welt mit seiner " Militäraktion" ist, ist es die ukrainische Führung mit ihrer Art mit der Welt umzuspringen. Natürlich darf man das nicht sagen, es gilt das Coronaprinzip.
karnak hat geschrieben:Steinmeier in Kiew nicht erwünscht, er musste von Polen wieder nach Hause.![]()
Mir schwant immer mehr, so gefährlich der Putin für die Welt mit seiner " Militäraktion" ist, ist es die ukrainische Führung mit ihrer Art mit der Welt umzuspringen. Natürlich darf man das nicht sagen, es gilt das Coronaprinzip.
Nach der Schmach bei der versuchten Einnahme der Hauptstadt Kiew konzentriert sich die russische Armee auf den Osten der Ukraine, marschiert dort massiv auf.
Viele Experten und sogar Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj fürchteten das Schlimmste, warnten, dass Putins Armee jetzt so brutal und zahlenmäßig überlegen vorstoßen würde wie nie zuvor.
Aber siehe da: Bislang bleibt der russische Kriegserfolg aus. Lediglich eine Stadt und drei Dörfer konnten Russlands Truppen seit dem 1. April erobern, verlieren viele Panzer.

augenzeuge hat geschrieben:Ich staune:Nach der Schmach bei der versuchten Einnahme der Hauptstadt Kiew konzentriert sich die russische Armee auf den Osten der Ukraine, marschiert dort massiv auf.
Viele Experten und sogar Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj fürchteten das Schlimmste, warnten, dass Putins Armee jetzt so brutal und zahlenmäßig überlegen vorstoßen würde wie nie zuvor.
Aber siehe da: Bislang bleibt der russische Kriegserfolg aus. Lediglich eine Stadt und drei Dörfer konnten Russlands Truppen seit dem 1. April erobern, verlieren viele Panzer.
Was ist da los?
AZ
Verratnix hat geschrieben:Ja, er (Selenskyj) nervt etwas.
karnak hat geschrieben:Steinmeier in Kiew nicht erwünscht, er musste von Polen wieder nach Hause.[...]

Und nervend ist,dass er von uns regelrecht angehimmelt wird, ohne mal nachzudenken - Wiedermal.karnak hat geschrieben:Melnyk, der ist noch nervender.Und nervend ist,dass er von uns regelrecht angehimmelt wird, ohne mal nachzudenken - Wiedermal.
Alle, ihr Militärexperten, hatten gehofft, dass Putin mit seiner Terroristenarmee die Ukraine innerhalb einer Woche einnehmen könnte
karnak hat geschrieben:Melnyk, der ist noch nervender.Und nervend ist,dass er von uns regelrecht angehimmelt wird, ohne mal nachzudenken - Wiedermal.

Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Alle, ihr Militärexperten, hatten gehofft, dass Putin mit seiner Terroristenarmee die Ukraine innerhalb einer Woche einnehmen könnte. Der Westen übrigens auch.
Nur die wenigen Personen haben an die Kampfbereitschaft der Ukrainer geglaubt.
[...]

Bahndamm 68 hat geschrieben:......
Vielleicht könnt ihr selbst alle euer Oberstübchen mal einschalten und ein wenig mal nachdenken!
Zitat: WELT
Merkels ehemaliger militärpolitischer Berater, Brigadegeneral a.D. Erich Vad, hatte zuvor gesagt, es sei „nicht Putins Absicht gewesen“, eine Geburtsklinik unter Feuer zu nehmen. „Warum sollte er das tun? Er wird dafür weltweit an den Pranger gestellt. So schrecklich das ist, aber das und die Inkaufnahme Tausender toter Zivilisten hatten wir im Irak, in Libyen, in Afghanistan genauso“, sagte Vad der Deutschen Presse-Agentur. Die sogenannten Kollateralschäden in der Ukraine seien bisher sogar weitaus geringer als im Irak oder in Afghanistan.....
..„Wir machen im Moment sehr viel Kriegsrhetorik – aus guter gesinnungsethischer Absicht“, sagte Vad. „Aber der Weg in die Hölle ist bekanntlich immer mit guten Vorsätzen gepflastert. Wir müssen den laufenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine vom Ende her denken. Wenn wir den dritten Weltkrieg nicht wollen, müssen wir früher oder später aus dieser militärischen Eskalationslogik raus und Verhandlungen aufnehmen......."
Vad sprach sich auch gegen die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine aus. Solche Lieferungen seien potenziell ein „Weg in den dritten Weltkrieg“,


Danny_1000 hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:......
Vielleicht könnt ihr selbst alle euer Oberstübchen mal einschalten und ein wenig mal nachdenken!
Bleib mal auf dem Teppich, Bahndamm. Hier denken alle nach und nicht nur DU, selbst der ehemalige Sicherheitsberater von Angela Merkel hat jetzt sehr vernünftig laut gedacht !Zitat: WELT
Merkels ehemaliger militärpolitischer Berater, Brigadegeneral a.D. Erich Vad, hatte zuvor gesagt, es sei „nicht Putins Absicht gewesen“, eine Geburtsklinik unter Feuer zu nehmen. „Warum sollte er das tun? Er wird dafür weltweit an den Pranger gestellt. So schrecklich das ist, aber das und die Inkaufnahme Tausender toter Zivilisten hatten wir im Irak, in Libyen, in Afghanistan genauso“, sagte Vad der Deutschen Presse-Agentur. Die sogenannten Kollateralschäden in der Ukraine seien bisher sogar weitaus geringer als im Irak oder in Afghanistan.....
..„Wir machen im Moment sehr viel Kriegsrhetorik – aus guter gesinnungsethischer Absicht“, sagte Vad. „Aber der Weg in die Hölle ist bekanntlich immer mit guten Vorsätzen gepflastert. Wir müssen den laufenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine vom Ende her denken. Wenn wir den dritten Weltkrieg nicht wollen, müssen wir früher oder später aus dieser militärischen Eskalationslogik raus und Verhandlungen aufnehmen......."
Vad sprach sich auch gegen die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine aus. Solche Lieferungen seien potenziell ein „Weg in den dritten Weltkrieg“,
Hier der Link:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article238130987/Melnyk-erzuernt-ueber-Ex-Merkel-Berater-Putinversteher-forever.html
25.02.2022
Ex-General geht von baldigem Kriegsende in der Ukraine aus
BERLIN - Der ehemalige deutsche Brigadegeneral Erich Vad geht von einem baldigen Ende des Ukraine-Krieges aus. "Militärisch gesehen ist die Sache gelaufen. Und meine Bewertung ist, dass es nur um ein paar Tage gehen wird und nicht mehr", sagte der frühere militärpolitische Berater von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "maybrit illner Spezial".
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