
karnak hat geschrieben:Und wo ist jetzt der Zusammenhang zwischen Schrottplatz und durchgedreht? In der Tat, für mich sieht das auch wie ein Schrottplatz aus, ein Platz auf dem man Schrottfahrzeuge sammelt. Und auch das ist für mich ein merkwürdiger Umstand. Hiesige Militärexperten werden mir vielleicht erklären können wie auf solch einem schmalen Raum so viel Militärtechnik auf einmal geschrottet werden konnte.

marder hat geschrieben:Der Einmarsch der Russen erfolgt anscheinend entlang der großen Straßen. Das ist entweder Dummheit oder dem Gelände geschuldet.
Durch dieses Vorgehen bietet man dem Gegener die Gelegenheit konzentriert auf diese Truppen einzuwirken insbesondere wenn man nicht die Luftüberlegenheit hat.
Das hat etwas Richtung Selbstmord gemeinsam mit entweder taktischem Fehlern oder man sorgt sich nicht um eigene Truppen und Verluste sind egal.
Und etwas ähnliches sollen jetzt die Russen auf dem Schirm haben?
ratataHPA hat geschrieben:
ja:
RIA-Nowosti, russisches Staatsmedium, 3. April:
"Die Sonderoperation hat gezeigt, dass nicht nur die politische Führung in der Ukraine nazistisch ist, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung. Alle Ukrainer, die zu den Waffen gegriffen haben, müssen beseitigt werden - denn sie sind für den Völkermord am russischen Volk verantwortlich. (...)
Entnazifizierung bedeutet Ent-Ukrainisierung. Die Ukrainer sind ein künstliches antirussisches Konstrukt. Sie sollten keine nationale Identität mehr haben. Die Entnazifizierung der Ukraine bedeutet auch ihre unvermeidliche Ent-Europäisierung.
Die politische Elite der Ukraine muss beseitigt werden, da sie nicht umerzogen werden kann. Die einfachen Ukrainer müssen alle Schrecken des Krieges erleben und diese Erfahrung als historische Lektion und Sühne für ihre Schuld verinnerlichen.
Das befreite und entnazifizierte Gebiet des ukrainischen Staates sollte nicht mehr Ukraine heißen. Die Entnazifizierung sollte mindestens eine Generation - 25 Jahre - dauern."
https://ria.ru/20220403/ukraina-1781469 ... 58oianhxYM
Die Intensität der Täter-Opfer-Umkehr durch den russischen Faschismus ist schon sehr bemerkenswert
...
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/344 ... e9yfcbXQ04
Neue Satellitenbilder widerlegen die Behauptungen des Kreml, dass Russlands Armee nicht
für die Gräueltaten von Butscha verantwortlich sein könne: Auf der Straße liegen die Toten schon
seit Wochen.

pentium hat geschrieben:Wenn die so was anderen zutrauen, was machen die in ihren eigenen unterirdischen, offenbar realen Forschungslaboren?
augenzeuge hat geschrieben:
Der Zusammenhang? Nun, muss ich dir als Nichtmilitär etwas erzählen? Man stelle sich vor, dass gerade dort die Russen zu 100% gescheitert sind, viele Opfer zu beklagen hatten. Dann kommen von Kadyrow die Bluthunde, erinnern mich an die SS, obwohl sie ja Nazis suchen, ja, was machen die wohl mit den Überlebenden dort? Ist nur eine Möglichkeit, die diese kaputten KFZ und die Toten erklären könnte.
Natürlich waren die nun vom Rückzug etwas überrascht, aber ihre Geiseln durften das nicht überleben.
AZ
pentium hat geschrieben:Geheime Biowaffen-Forschung auf der Ostsee-Insel Riems?
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/av ... raine.html
Ernsthaft, Biowaffen auf Riems? Das im Video auch erwähnte Friedrich-Löffler-Institut hat Anzeige gegen unbekannt gestellt, wegen diverser Behauptungen. Die Russen behaupten u.a. das Institutsgebäude auf der wirklich kleinen, abgeriegelten Insel hat 14 Kelleretagen, wo man die DNA russischer Menschen in Vögel implantiert und einen Krankheitserreger entwickelt ... was für ein Blödsinn...
Und so ganz klein in meinem Hinterkopf ist da immer der Spruch "Was ich denk' und tu', trau ich allen ander'n zu!"
Wenn die so was anderen zutrauen, was machen die in ihren eigenen unterirdischen, offenbar realen Forschungslaboren?
Gerd Böhmer hat geschrieben:............genauso wie die Berichterstattung in den unseren Medien, die mich auch ein die Berichte der Deutschen Wochenschau des Jahres 1944 erinnert haben.
karnak hat geschrieben:Und das ist wirklich ein hoch offizieller Text von russischer Seite?
Als Reaktion auf die Gräueltaten gegen Zivilisten in der ukrainischen Ortschaft Butscha weist die Bundesregierung 40 russische Diplomaten aus. Bei den Betroffenen sei „von einer Zugehörigkeit zu russischen Nachrichtendiensten auszugehen“, hieß es am Montag in Berlin. Sie hätten nun fünf Tage Zeit, Deutschland zu verlassen. Die Arbeit der betroffenen Botschaftsangehörigen sei „eine Bedrohung für diejenigen, die bei uns Schutz suchen“, sagte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). „Dies werden wir nicht weiter dulden.“

Die kennt den Laden seit ihrem Promotionsstudium.


HPA hat geschrieben:Und etwas ähnliches sollen jetzt die Russen auf dem Schirm haben?
ja:
RIA-Nowosti, russisches Staatsmedium, 3. April:
"Die Sonderoperation hat gezeigt, dass nicht nur die politische Führung in der Ukraine nazistisch ist, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung. Alle Ukrainer, die zu den Waffen gegriffen haben, müssen beseitigt werden - denn sie sind für den Völkermord am russischen Volk verantwortlich. (...)
Entnazifizierung bedeutet Ent-Ukrainisierung. Die Ukrainer sind ein künstliches antirussisches Konstrukt. Sie sollten keine nationale Identität mehr haben. Die Entnazifizierung der Ukraine bedeutet auch ihre unvermeidliche Ent-Europäisierung.
Die politische Elite der Ukraine muss beseitigt werden, da sie nicht umerzogen werden kann. Die einfachen Ukrainer müssen alle Schrecken des Krieges erleben und diese Erfahrung als historische Lektion und Sühne für ihre Schuld verinnerlichen.
Das befreite und entnazifizierte Gebiet des ukrainischen Staates sollte nicht mehr Ukraine heißen. Die Entnazifizierung sollte mindestens eine Generation - 25 Jahre - dauern."
https://ria.ru/20220403/ukraina-1781469 ... 58oianhxYM
Die Intensität der Täter-Opfer-Umkehr durch den russischen Faschismus ist schon sehr bemerkenswert
...
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/344 ... e9yfcbXQ04

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