wenn wir aufhören dann bricht das weltweite Gesundheits und Versorgungssystem in Sachen Corona zusammen.
Was soll da noch zusammen brechen? Welches System?
Corona läuft vor sich hin und Bayern weiß nicht, was es tun soll.
AZ
wenn wir aufhören dann bricht das weltweite Gesundheits und Versorgungssystem in Sachen Corona zusammen.
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Erste Anzeichen, dass sich tatsächlich einige russische Truppen aus Richtung Kiew zurückziehen. Eine große Anzahl von BMDs mit russischen und VDV-Flaggen wurde heute auf ihrem Weg von der ukrainischen Grenze nach Recchiza und Gomel in Weißrussland gesichtet, wo sie auf Bahnsteige verladen wurden.
Der russische Zeitsoldat Jewgenij, im Rang eines Oberfeldwebels, starb in den ersten Kriegstagen in der Nähe von Kiew. Der 26-Jährige hatte noch nie an Kampfhandlungen teilgenommen.
Seine Mutter Natalja (Name geändert) hat ihren Sohn verloren - dennoch rechtfertigt sie die russische Invasion in der Ukraine. Allerdings findet Natalja, dass es sich um einen richtigen Krieg und nicht um eine „Spezialoperation“ handelt.
Die DW (Deutsche Welle) hat sich entschieden, ein Interview mit ihr als Erfahrungsbericht einer Mutter zu veröffentlichen, die ihren Sohn in dem von Russland geführten Krieg gegen die Ukraine verloren hat.
Die Protagonistin des Interviews macht Aussagen über die Ursachen des Krieges, die dem gegenwärtigen Stand der Dinge widersprechen. Aber die DW hat sich entschieden, sie im Text zu belassen. Diese Aussagen beweisen deutlich die langjährige Arbeit der russischen staatlichen Propaganda.
DW: Natalja, wie fühlen Sie sich?
Natalja: Es ist sehr hart, es tut sehr weh. Aber ich kann nichts dafür, keiner wird mir meinen Sohn zurückgeben.
Wie wurde Jewgenij Zeitsoldat?
Unmittelbar nach den Prüfungen 2014 ging er zur Armee. Er kam zu einer Spezialeinheit des Militärnachrichtendienstes GRU. Schon damals bot man ihm einen Vertrag an. Irgendwie habe ich ihn davon abgebracht, schließlich bedeutete dies Einsätze in Krisenherden.
Dann bewarb er sich bei der Polizei und arbeitete währenddessen für einen Sicherheitsdienst. Doch der Job missfiel ihm und er versuchte es dann doch mit jenem Vertrag. Man nahm ihn sofort und uns blieb nur ein Abend zur Verabschiedung. Jewgenij diente in der Nationalgarde. Es gefiel ihm sehr und er wurde Gruppenleiter. Er löste in Moskau Demonstrationen auf.
2017 bekam er einen Sohn. Seine Frau kennt er noch aus der Zeit beim Sicherheitsdienst. Sie zog zu ihm nach Moskau, wo sie heirateten.
Wie begann die Geschichte mit der Ukraine?
Es war Ende Januar, um den 25. und 26. herum. Mein Sohn rief an und sagte, sie würden nach Smolensk geschickt (eine Stadt im Westen Russlands, rund 80 Kilometer von der Grenze mit Belarus - Anm. d. Red.) zu Manövern mit Belarus.
Ich sagte zu ihm: „Lügst du mich an? Was für Manöver?“ Ich recherchierte im Internet und tatsächlich gab es Manöver mit Belarus, die aber vorbei waren. Ich suchte weiter und wollte herausfinden, wo wir Krieg haben. An die Ukraine habe ich nicht einmal gedacht. Erst am nächsten Tag fiel mir ein, dass wir ja in der Ukraine Unruhen haben.
Das heißt, Ihnen war klar, dass Ihr Sohn nicht zu Manövern abkommandiert wird?
Ja. Ich habe Jewgenij gesagt, dass ich nicht dumm sei und nicht glaube, dass er nach Smolensk fahre. Ich recherchierte weiter und mir wurde klar, dass er in die Ukraine fährt.
Ich wollte ihn natürlich davon abbringen. Ich sagte, dass er vielleicht nicht mehr zurückkommen werde. Er antwortete: „Was spinnst Du da?“ Ihm war überhaupt nicht bewusst, wohin er geschickt wird.
Entweder hat man sie so sehr einer Gehirnwäsche unterzogen, dass sie glaubten, zu Manövern zu fahren, oder er wusste es und konnte sich aber nicht vorstellen, dass es dort so ein Blutbad geben würde. Wahrscheinlich hat das niemand gedacht, nicht einmal Putin selbst.
Hatten Sie danach noch Kontakt?
Er ist am 13. Februar abgefahren. Ich habe ihn noch scherzhaft gefragt, wie ihm Smolensk gefalle und was es zu Essen gebe. Er lachte und sagte, alles sei in Ordnung.
Das letzte Mal meldete er sich am Morgen des 24. Februar, als alles begann. Über WhatsApp eines Kameraden sagte er: „Mama, der Krieg hat begonnen.“ Ich sagte: „Mein Sohn, ich sehe das im Fernsehen.“ Er sagte: „Stell Dir vor, eine ganze Kompanie unserer Jungs ist an der Grenze getötet worden.“ Ich wollte wissen: „Wo bist du?“ - „Ich bin in Smolensk, Mama“, war die Antwort.
Ich denke, dass er auch dort irgendwo in der Nähe war, denn nur von der Grenze aus konnte er zu jenem Flugplatz (Hostomel bei Kiew - Anm. d. Red.) geflogen sein. Ich sagte: „Mein Sohn, halte durch.“ Die Antwort war: „Also, tschüss, Mama. Ich habe keine Zeit mehr. Sag meiner Frau, dass alles in Ordnung ist.“ Ab dann hörten wir bis zum 8. März nichts mehr.
Wie haben Sie diese zwei Wochen ohne Kontakt zu ihm verbracht?
Ich hatte ständig mein Telefon dabei. Tagelang habe ich ferngesehen und im Internet gesucht. Ich dachte, vielleicht werde ich irgendwo sein Gesicht entdecken. Jeden Tag ging ich zur Kirche, zündete eine Kerze für ihn an und bat um Gebete für ihn. Aber er war schon vorher gefallen.
Bereits am 24. Februar war Jewgenij in Hostomel. Er war nicht am 27. Februar umgekommen, wie in der Sterbeurkunde steht, sondern viel früher, vermutlich am Abend oder in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar.
Warum denken Sie das?
Im Internet habe ich gelesen, dass unsere Soldaten am 24. Februar Hostomel eingenommen hatten, woraufhin alle unsere Jungs dorthin geschickt wurden. Dann wurden sie von Kiew aus beschossen. Unsere Jungs wurden umzingelt und niemand kam ihnen zu Hilfe. Sie wurden einen ganzen Tag lang beschossen und bombardiert. Man muss sich das mal vorstellen, ein Flugplatz ist ein offenes Feld.
Schon am 25. Februar nahmen unsere Soldaten Hostomel erneut ein, und am 26. Februar wurde Jewgenij gefunden. Aber informiert wurde ich erst am 8. März. Gegen 13.30 Uhr riefen sie von seiner Einheit an und sagten, mein Sohn sei in einer Schlacht in der Nähe von Rostow (Rostow am Don, eine Stadt im Süden Russlands rund 60 Kilometer von der ukrainischen Grenze - Anm. d. Red.) umgekommen. Da habe ich fast den Verstand verloren.
In der Nähe von Rostow am Don?
Ich weiß nicht, warum das in dieser Form gemeldet wurde. Vielleicht, weil er im Leichenhaus in Rostow lag und man dort keine verifizierten Informationen hatte.
Haben Sie in den vergangenen Jahren mit Jewgenij über das Thema Ukraine gesprochen?
Um ehrlich zu sein, nein.
Verstehen Sie, warum dieser Krieg begonnen wurde?
Ich denke, wenn nicht wir bombardiert hätten, hätten die Ukrainer uns bombardiert. Es blieb keine andere Wahl. Aber irgendetwas ist schiefgelaufen, womit niemand gerechnet hatte. Jetzt, wo schon so viele Soldaten gefallen sind, kann man nicht mehr aufhören. Man muss weitermachen, bis zum Sieg.
Verstehen Sie, was Russland in der Ukraine macht? Wofür hat Jewgenij gekämpft?
Mein Sohn hat für uns, für Russland und die Russen gekämpft. Damit wir jetzt telefonieren, trinken und essen können. Er ist dort nicht vergeblich gefallen, sondern für uns, damit wir lang und glücklich leben, damit bei uns kein Krieg herrscht, damit auf uns keine Bomben fallen.
In Russland ist es verboten, diesen Konflikt als Krieg zu bezeichnen. Empfinden Sie ihn selbst als Krieg oder als „Spezialoperation“?
Nein, ich sehe das nicht als „Spezialoperation“. Das ist ein richtiger Krieg. Mir ist klar, dass man ihn als solchen nicht anerkennen darf, aber es ist ein Krieg. Es ist ein Blutbad.
Das Gespräch führte Oxana Ivanova.

augenzeuge hat geschrieben:wenn wir aufhören dann bricht das weltweite Gesundheits und Versorgungssystem in Sachen Corona zusammen.
Was soll da noch zusammen brechen? Welches System?Corona läuft vor sich hin und Bayern weiß nicht, was es tun soll.
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AZ
SpartaKumpel hat geschrieben:Müsste mal geklärt werden ob das reguläre Truppen waren oder diese Freiwilligeneinheiten.
Ich denke je mehr von den Freiwilligen ohne solide militärische Ausbildung in die Ukraine strömen um so mehr werden wir solche Dinge sehen.
Am Abend des 23. Februar 2022 hat Präsident Putin die Entsendung von Kontingenten der russischen Streitkräfte als Friedenstruppen zur Sicherung der territorialen Integrität der beiden Volksrepubliken angewiesen.
Seit dem Morgen des 24. Februar 2022 gibt es nun Kampfhandlungen.
pentium hat geschrieben:Gerade in einem anderem Forum gefunden.
Zur Lage in der Ukraine
Stellungnahme des Vorstandes und des Ältestenrates
Strausberg, 25. März 2022Am Abend des 23. Februar 2022 hat Präsident Putin die Entsendung von Kontingenten der russischen Streitkräfte als Friedenstruppen zur Sicherung der territorialen Integrität der beiden Volksrepubliken angewiesen.
Seit dem Morgen des 24. Februar 2022 gibt es nun Kampfhandlungen.
https://www.vtnvagt.de/index.php/1416-z ... tenrates-2
Jetzt wissen wir es! Es ist eine Friedensmission....Ich habe den Text gelesen und weiß jetzt nicht ob man da lachen oder weinen soll?
pentium hat geschrieben:Jetzt wissen wir es! Es ist eine Friedensmission....Ich habe den Text gelesen und weiß jetzt nicht ob man da lachen oder weinen soll?

AkkuGK1 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Gerade in einem anderem Forum gefunden.
Zur Lage in der Ukraine
Stellungnahme des Vorstandes und des Ältestenrates
Strausberg, 25. März 2022Am Abend des 23. Februar 2022 hat Präsident Putin die Entsendung von Kontingenten der russischen Streitkräfte als Friedenstruppen zur Sicherung der territorialen Integrität der beiden Volksrepubliken angewiesen.
Seit dem Morgen des 24. Februar 2022 gibt es nun Kampfhandlungen.
https://www.vtnvagt.de/index.php/1416-z ... tenrates-2
Jetzt wissen wir es! Es ist eine Friedensmission....Ich habe den Text gelesen und weiß jetzt nicht ob man da lachen oder weinen soll?
Ich habe denen eine Protestnote zukommen lassen.
augenzeuge hat geschrieben:
Aber es gibt auch Leute, die den Holocaust leugnen.![]()
AZ
Kumpel hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Aber es gibt auch Leute, die den Holocaust leugnen.![]()
AZ
Ja stimmt und die schwenken auch gerne mal auf Corona Demos Russlandfahnen und schimpfen auf die Impfdiktatur.
Verratnix hat geschrieben:
Mit 50 Stück könnte man wohl einiges bewegen. Zumindest bei den Hubis und den Kampfjets. Die 35 mm Kanonen sind ja selbst bei Bodenzielen nicht ohne. Die Tiger wie auch die Lkw sollten die knacken können?
So muss es gewesen sein im Zweiten Weltkrieg, mit so viel Feuerkraft auf beiden Seiten. Es ist ein Sturm an Feuerkraft: Explosionen, Granaten, Gewehrfeuer! Die Russen versuchen, in jedem Bezirk, den sie erobern wollen, alles auszulöschen. Die feuern den ganzen Tag mit Artillerie, aus Panzern. Und sie schießen mit großkalibriger Munition, die Hauswände durchschlägt als wären sie Butter. Oft verfehlte uns diese Munition nur ein paar Meter", beschreibt "Wali" die Kämpfe um Kiew.
Doch auch die ukrainischen Streitkräfte wissen sich zu wehren. "Wali" erklärt, dass die Ukrainer das Feuer erwidern, sobald die russischen Truppen vorrücken. Nachdem die russischen Streitkräfte sich zurückgezogen haben, greifen sie dann wieder erneut an - doch diesmal versuchen sie, die Ukrainer mit "totalem Beschuss" zu töten.
"Da brennen die Gebäude. Dann gehen die Ukrainer in die Gegenoffensive, mit ihrer eigenen Artillerie, töten ein paar Russen – und die sind wieder im Rückzug. Die lassen alles zurück, ihre Toten, die Fahrzeuge und sogar ihre Essensrationen. Alles an der Front ist vernichtet, wie Stalingrad. Am schlimmsten ist die Zerstörungskraft der Raketen. Und die Russen zielen nicht, sie schießen völlig willkürlich. Auf alles," fasst der kanadische Scharfschütze zusammen.

Beethoven hat geschrieben:
Im Übrigen, so denke ich, brauchen wir uns keiner Hoffnung hinzugeben, dass die Russen die Truppen, die sie nun um Kiew herum abziehen wollen, in die Heimatgarnisonen schicken werden.
Sie werden diese Truppen und ihre Technik, via Russland in den Osten der Ukraine verlegen und dort konzentrieren um wenigstens dort erfolgreich sein zu können.
Konsequent für die Ukrainer ist natürlich, es den Russen gleich zu tun. Auch sie werden umgruppieren mit dem Nachteil, dass große Teile der Infrastruktur die eine schnelle Umgruppierung ermöglichen, zerstört worden sind und die Russen die Luftüberlegenheit haben und somit die Umgruppierung massiv stören können, wenn die ukrainische Luftabwehr, dem nicht gewachsen sein sollte.
Eine solche Umgruppierung von ukrainischen Kräften hat auch zur Folge, dass die Abwehrmöglichkeiten im Norden der Ukraine geschwächt werden, was die Gefahr birgt, dass erneut russische Truppen aus Russland von Norden in Richtung Süden der Ukraine angreifen könnten. Gut abgestimmt mit einem Angriff aus Süden (Asowsches Meer) in Richtung Norden, könnte die Ukraine in zwei Teile spalten.
Das wäre ganz schlimm für die Ukraine. Aber ich habe den Eindruck, dass die Ukrainischen Militärs diese mögliche Lage ebenfalls erkennen und alle Maßnahmen ergreifen werden, damit es dazu nicht kommen wird.
Freundlichst
Spartacus hat geschrieben:Beethoven hat geschrieben:
Im Übrigen, so denke ich, brauchen wir uns keiner Hoffnung hinzugeben, dass die Russen die Truppen, die sie nun um Kiew herum abziehen wollen, in die Heimatgarnisonen schicken werden.
Sie werden diese Truppen und ihre Technik, via Russland in den Osten der Ukraine verlegen und dort konzentrieren um wenigstens dort erfolgreich sein zu können.
Konsequent für die Ukrainer ist natürlich, es den Russen gleich zu tun. Auch sie werden umgruppieren mit dem Nachteil, dass große Teile der Infrastruktur die eine schnelle Umgruppierung ermöglichen, zerstört worden sind und die Russen die Luftüberlegenheit haben und somit die Umgruppierung massiv stören können, wenn die ukrainische Luftabwehr, dem nicht gewachsen sein sollte.
Eine solche Umgruppierung von ukrainischen Kräften hat auch zur Folge, dass die Abwehrmöglichkeiten im Norden der Ukraine geschwächt werden, was die Gefahr birgt, dass erneut russische Truppen aus Russland von Norden in Richtung Süden der Ukraine angreifen könnten. Gut abgestimmt mit einem Angriff aus Süden (Asowsches Meer) in Richtung Norden, könnte die Ukraine in zwei Teile spalten.
Das wäre ganz schlimm für die Ukraine. Aber ich habe den Eindruck, dass die Ukrainischen Militärs diese mögliche Lage ebenfalls erkennen und alle Maßnahmen ergreifen werden, damit es dazu nicht kommen wird.
Freundlichst
Treffende Analyse Herr Major, der ich mich anschließe.
Wird wohl so kommen, dass eine Teil - Ukraine in die EU darf und sich auch noch für neutral erklären muss, NATO ist natürlich gar nicht. Den Rest kassiert Russland.
Sparta
Spartacus hat geschrieben:Nun ja Pentium, in welche Richtung laufen denn die Verhandlungen? Genau in diese Richtung, oder?
Sparta
pentium hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:Nun ja Pentium, in welche Richtung laufen denn die Verhandlungen? Genau in diese Richtung, oder?
Sparta
Verhandeln kann man ja. Nur wer soll dem Putin vertrauen, ihm glauben?
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