Die Lage in der Ukraine Teil 2

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Gerd Böhmer » 20. Februar 2022, 12:31

pentium hat geschrieben:Mir fehlt da jetzt der Zusammenhang zwischen 1941 und dem heutigen Konflikt in der Ukraine? Zumal damals war es die Sowjetunion und die gibt es nicht mehr...ach ja und Russland ist nicht die Sowjetunion von 1941.


es ging mir an der Stelle erst einmal nur sekundär um den heutigen Konflikt, sondern mehr um die Aussage bezüglich Russland als Koloss auf tönernen Füssen. Um hier den Zusammenhang herzustellen, wer ist am 21. Juno 1941 denn in die Ukraine und somit die Sowjetunion eingefallen ?

Wobei mir bis Heute nicht klar ist, warum ukrainische Politiker ihr Land zum Spielball anderer Mächte machen, hmmm ...
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 12:37

Tja, da hat sich Putin wohl komplett verkalkuliert: Münchner Sicherheitskonferenz: Chinas Stoppschild für Putin
https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 18961.html

Zitat: Die Allianz zwischen Moskau und Peking ist nicht ganz so fest, wie es den Anschein hatte. Den Westen dagegen hat Putin zusammengeschweißt, wie lange nicht mehr.
...
Die Haltung zur NATO behielt Wang auf der Sicherheitskonferenz bei, aber ansonsten zog er Putin eine Linie: Sein Hinweis, dass auch für die Ukraine die Grundsätze von Souveränität, Unabhängigkeit und territorialer Integrität gälten, zeigt die Grenzen der russisch-chinesischen Allianz auf.
...
Für Putin, der in der Beziehung zu Peking der schwächere Partner ist, ist die chinesische Haltung zumindest ein diplomatischer Rückschlag. Mit seinem Hochrisikospiel in Osteuropa schwächt er nun die eigene Ostflanke, und das nicht nur politisch.
...
Weniger überrascht kann Putin vom transatlantischen Schulterschluss sein, der die Münchner Zusammenkunft prägte. Seit Wochen zeigen NATO, EU und das erweiterte westliche Lager große Geschlossenheit im Konflikt mit Russland.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 12:47

wer ist am 21. Juno 1941 denn in die Ukraine und somit die Sowjetunion eingefallen ?


Diese Frage zu beantworten ist nicht einfach, denn zu Beginn des Jahres 1939 waren alle Gebiete, die heute zur Ukraine gehören, unter vier Staaten aufgeteilt – zwischen der Sowjetunion, Polen, Rumänien und der Tschechoslowakei.
Für einen Teil der Ukrainer begann der Krieg schon im März 1939. Es war kein Krieg mit Nazi-Deutschland, sondern mit dessen Verbündeten Ungarn.

Оригінал статті - на сайті Українського кризового медіа-центру: https://uacrisis.org/de/59920-world-war ... ukrainians
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Gerd Böhmer » 20. Februar 2022, 12:50

pentium hat geschrieben:
wer ist am 21. Juno 1941 denn in die Ukraine und somit die Sowjetunion eingefallen ?


Diese Frage zu beantworten ist nicht einfach, denn zu Beginn des Jahres 1939 waren alle Gebiete, die heute zur Ukraine gehören, unter vier Staaten aufgeteilt – zwischen der Sowjetunion, Polen, Rumänien und der Tschechoslowakei.
Für einen Teil der Ukrainer begann der Krieg schon im März 1939. Es war kein Krieg mit Nazi-Deutschland, sondern mit dessen Verbündeten Ungarn.

Оригінал статті - на сайті Українського кризового медіа-центру: https://uacrisis.org/de/59920-world-war ... ukrainians


Vielen Dank, auch an der Stelle sind wir uns dann einig geworden, ohne wenn und aber.
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 20. Februar 2022, 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Ari@D187 » 20. Februar 2022, 12:51

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:[...]
Fragt sich eigentlich mal einer, warum die Ukraine in die NATO will? Was Russland tun kann, damit der Wunsch nicht besteht?
Wer muss vor wem mehr Angst haben?

AZ

Dann kann man auch fragen, warum Frankreich in der NATO ist? Angst vor Putin?

Ari

Ziemlicher Unsinn, Ari.
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Ziemlich schwache Argumentation.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Ari@D187 » 20. Februar 2022, 12:59

augenzeuge hat geschrieben:[...]
Wie begegnet man einem aggressiven Regime – mit Nachsicht oder mit Härte?
[...]
AZ

Sind damit etwa die USA gemeint?

Wie auch immer. Früher lief sowas erst einmal mit Diplomatie. Vielleicht wird damit ja noch begonnen.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon augenzeuge » 20. Februar 2022, 13:21

Gerd Böhmer hat geschrieben:Wie würden denn auf Grund Deiner Ausführungen die Amis reagieren, wenn Russland als Übermacht an den Grenzen zu Kanada oder Mexiko stehen würde ?


Das Problem dabei, eine Übermacht der USA steht nicht an den Grenzen Russlands. Aber seit der Annexion der Krim haben neutrale Staaten berechtigte Angst vor Putin.

Dann kann man auch fragen, warum Frankreich in der NATO ist? Angst vor Putin?
Ari

Es soll ja keine dumme Fragen geben, aber es gibt welche, die man mit der aktuellen Lage in keinen Zusammenhang bringen kann.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon augenzeuge » 20. Februar 2022, 13:27

pentium hat geschrieben:Die Haltung zur NATO behielt Wang auf der Sicherheitskonferenz bei, aber ansonsten zog er Putin eine Linie: Sein Hinweis, dass auch für die Ukraine die Grundsätze von Souveränität, Unabhängigkeit und territorialer Integrität gälten, zeigt die Grenzen der russisch-chinesischen Allianz auf.


Man ist heute schon für so eine Äußerung dankbar. Auch wenn sie Putin nur wenig beeindrucken wird.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Ari@D187 » 20. Februar 2022, 13:37

augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Wie würden denn auf Grund Deiner Ausführungen die Amis reagieren, wenn Russland als Übermacht an den Grenzen zu Kanada oder Mexiko stehen würde ?


Das Problem dabei, eine Übermacht der USA steht nicht an den Grenzen Russlands. Aber seit der Annexion der Krim haben neutrale Staaten berechtigte Angst vor Putin.

Dann kann man auch fragen, warum Frankreich in der NATO ist? Angst vor Putin?
Ari

Es soll ja keine dumme Fragen geben, aber es gibt welche, die man mit der aktuellen Lage in keinen Zusammenhang bringen kann.

AZ

Du hattest die Frage gestellt, warum die Ukraine in die NATO möchte und suggeriert, dass das wegen Russland sei. Da das so einfach nicht ist, meine Gegenfrage mit Frankreich.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon augenzeuge » 20. Februar 2022, 13:45

Ari, dann musst du die Frage anders stellen. Warum hat Frankreich die Nato mit gegründet? Wer hat wann, wen und warum aufgefordert, ein Militärbündnis zu gründen?
Und schon taucht die UdSSR auf....

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 13:51

augenzeuge hat geschrieben:Ari, dann musst du die Frage anders stellen. Warum hat Frankreich die Nato mit gegründet? Wer hat wann, wen und warum aufgefordert, ein Militärbündnis zu gründen?
Und schon taucht die UdSSR auf....

AZ


Bald nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs traten die Gegensätze zwischen den ehemaligen Teilnehmermächten der Anti-Hitler-Koalition – der UdSSR auf der einen und dem Vereinigten Königreich, Frankreich und den USA auf der anderen Seite – zutage. Bereits mit dem Brüsseler Pakt vom 17. März 1948 schlossen sich die westeuropäischen Länder Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Belgien und Luxemburg zu einem Bündnis für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zusammenarbeit sowie zur kollektiven Selbstverteidigung zusammen. Dieses Bündnis war nominell noch als Beistandspakt gegen eine erneute deutsche Aggression vorgesehen. Am 11. Juni 1948 verabschiedete der Senat der Vereinigten Staaten die sogenannte Vandenberg-Resolution, die besagte, dass jedes europäische Land für die Zusage der USA, es zu verteidigen, auch zusagen müsse, die USA zu verteidigen. Im März 1947 hatten die USA die britische Schutzmachtrolle über Griechenland und die Türkei übernommen, um einer sowjetischen Machtausweitung entgegenzuwirken (Truman-Doktrin). Mit dem Februarumsturz 1948 in der Tschechoslowakei und der Berlin-Blockade von Juni 1948 bis Mai 1949 rückte in Westeuropa eine mögliche militärische Bedrohung durch den von der Sowjetunion angeführten kommunistischen Ostblock ins Blickfeld. Die westeuropäischen Staaten wandten sich nun an die USA mit der Bitte um militärischen Beistand gegen eine mögliche sowjetische Aggression. Daraufhin kam es zu einem wechselseitigen Abkommen, dem Nordatlantikvertrag. Die Beratungen über den Vertragstext und Inhalt wurden seit dem 6. Juli 1948 geführt. Am 10. Dezember 1948 begannen die Verhandlungen über den Nordatlantikvertrag zwischen den Mitgliedstaaten des Brüsseler Pakts, Kanada und den Vereinigten Staaten.

https://de.wikipedia.org/wiki/NATO#Vorgeschichte
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 20. Februar 2022, 14:08

steffen52 hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:Na ja Nosti , mit dem die Ukraine zum Nazistaat zu deklarieren bist du zumindest ganz auf Kreml Linie. Wie gehabt. [flash]

Etwas nachdenken würde Dir auch helfen. Wie die Ukrainer die Russen in ihren Land behandeln, das ist auch nicht gerade die feine englische Art. Aber das lässt Du ja schön außen vor und es kommt nur ein Satz ohne
Sinn und Verstand. Mache Dich doch darüber auch mal schlau. [denken]
Gruß steffen52


Stell doch bitte einmal entsprechendes Material ein. Damit wir wissen worüber wir diskutieren.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 20. Februar 2022, 14:09

augenzeuge hat geschrieben:Ari, dann musst du die Frage anders stellen. Warum hat Frankreich die Nato mit gegründet? Wer hat wann, wen und warum aufgefordert, ein Militärbündnis zu gründen?
Und schon taucht die UdSSR auf....

AZ


Das man so etwas einem Westdeutschen erklären muss. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Ari@D187 » 20. Februar 2022, 14:13

augenzeuge hat geschrieben:Ari, dann musst du die Frage anders stellen. Warum hat Frankreich die Nato mit gegründet? Wer hat wann, wen und warum aufgefordert, ein Militärbündnis zu gründen?
Und schon taucht die UdSSR auf....

AZ

Und 1966 spielte dann die UdSSR keine Rolle mehr, dafür aber 2009?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 14:17

Es war nicht ausgeschlossen worden, aber jetzt steht es fest: Die russischen Truppen bleiben vorerst in Belarus. Begründet wurde die Verlängerung mit der Eskalation der Lage in der Ost-Ukraine.
https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... e-101.html
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 14:19

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ari, dann musst du die Frage anders stellen. Warum hat Frankreich die Nato mit gegründet? Wer hat wann, wen und warum aufgefordert, ein Militärbündnis zu gründen?
Und schon taucht die UdSSR auf....

AZ

Und 1966 spielte dann die UdSSR keine Rolle mehr, dafür aber 2009?

Ari


2009 gab es keine UdSSR mehr....
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 20. Februar 2022, 14:22

Weiste Ari , den Dummschwätzer reiche ich dir mal zurück. Bitte gerne.
Frankreich fremdelte schon immer mit der NATO , weiste ja sicher und sicherlich weist du auch , dass Frankreich seit 1960 eine Atommacht war und somit ohnehin einen Sonderstatus bei den Verteidigungsfähigkeiten inne hatte. Die geografische Eingebundenheit Frankreichs in Westeuropa muss ich ja hoffentlich nicht erst noch erwähnen um aufzuzeigen wie na ich sag mal dürftig dein Beispiel Frankreich ist.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Nostalgiker » 20. Februar 2022, 14:37

Kumpel hat geschrieben:Na ja Nosti , mit dem die Ukraine zum Nazistaat zu deklarieren bist du zumindest ganz auf Kreml Linie. Wie gehabt. [flash]


Das äußert unser Foreneigener Ukraineexperte.
Seine Qualifikation? Er kennt in DE einen Nachbarn der ist Russe, stammt aus der Ukraine, lebt seit einigen? Jahren in Deutschland, hält sich für einen Ukrainer und ist deshalb für kumpel der ausgewiesene Experte für alle Fragen welche die Ukraine betreffen.

Da zählen für ihn weder berufliche Aufenthalte von Usern aus dem Forum in der Ukraine, die haben nach seiner Ansicht eh nur mit den falschen Leuten verkehrt und waren in der falschen Gegend dort, welche selbstverständlich pro Russisch ist.

Kumpel, komm mal langsam auf den Boden der Tatsachen zurück. Deine Art zu provozieren funktioniert nicht mehr. Dir fehlt diesbezüglich inzwischen die ideologische Rückendeckung.

Und Kumpel falls du es auch beharrlich ignorierst, in der Ukraine; besonders in der Westukraine gibt es sehr starke ultrarechte Tendenzen, inklusive deren Parteien, welche in der gegenwärtigen Regierung der Ukraine keine unbedeutende Rolle spielen.
Dagegen ist die AfD hier, ein jungfräulicher Gesangsverein.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 20. Februar 2022, 14:42

Da zählen für ihn weder berufliche Aufenthalte von Usern aus dem Forum in der Ukraine, die haben nach seiner Ansicht eh nur mit den falschen Leuten verkehrt und waren in der falschen Gegend dort, welche selbstverständlich pro Russisch ist.


Na ja Nosti , ich möchte dem User scorn natürlich seine exorbitanten Kenntnisse und messerscharfen Analysen über die Ukraine nicht madig machen.
Der Mann kennt sich aus und dass zumindest die Westukraine voll Nazi ist wissen wir doch alle. [flash]
Kumpel
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Ari@D187 » 20. Februar 2022, 14:46

pentium hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ari, dann musst du die Frage anders stellen. Warum hat Frankreich die Nato mit gegründet? Wer hat wann, wen und warum aufgefordert, ein Militärbündnis zu gründen?
Und schon taucht die UdSSR auf....

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Und 1966 spielte dann die UdSSR keine Rolle mehr, dafür aber 2009?

Ari

2009 gab es keine UdSSR mehr....

2009 passierte jedoch was Relevantes in der Beziehung NATO/Frankreich…

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon SCORN » 20. Februar 2022, 14:48

Kumpel hat geschrieben:
SCORN hat geschrieben:
Sei versichert dass ich mehr in der Ukraine war als du dir vorstellen kannst! Mehr zu schreiben macht bei dir keinen Sinn!


Natürlich , ein profunder Kenner der Ukraine bis ins Detail.
Liest man aus jedem deiner Beiträge. [flash]


Was liest man aus deinen Beiträgen? Ziemlich viel Meinung aber wenig Ahnung. Das ist nicht weiter schlimm, nur wenn man seine eigene Unbedarftheit dann mit immer aggresiverer Pöbelei zu kaschieren versucht, wird es peinlich. So bist du bekannt! [grins]

Über meine Erfahrungen in der Ukraine werde ich mit solch einem Troll wie dir im Forum natürlich nicht schreiben, das wäre verschwendete Zeit!
SCORN
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 20. Februar 2022, 14:51

Über meine Erfahrungen in der Ukraine werde ich mit solch einem Troll wie dir im Forum natürlich nicht schreiben, das wäre verschwendete Zeit!


Musst du auch nicht , deine sich dir daraus ergebenden Rückschlüsse reichen völlig aus. [grin]
Kumpel
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Nostalgiker » 20. Februar 2022, 14:56

Kumpel hat geschrieben:
Da zählen für ihn weder berufliche Aufenthalte von Usern aus dem Forum in der Ukraine, die haben nach seiner Ansicht eh nur mit den falschen Leuten verkehrt und waren in der falschen Gegend dort, welche selbstverständlich pro Russisch ist.


Na ja Nosti , ich möchte dem User scorn natürlich seine exorbitanten Kenntnisse und messerscharfen Analysen über die Ukraine nicht madig machen.
Der Mann kennt sich aus und dass zumindest die Westukraine voll Nazi ist wissen wir doch alle. [flash]


Kumpel, wie immer gleitest du ins unsägliche ab.
Ich kenne deine persönlichen Probleme mit anderen Menschen nicht und ich möchte sie auch nicht kennenlernen.

Deine Meinungen, hingerotzt in vorpubertärer Art, sprechen für sich und sind deiner Reputation nicht dienlich.
Es sei denn du magst dies als deine Außendarstellung als Mann ? von circa Mitte 50 der wirkt wie ein vergnatzter Teenie.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 15:14

Mal zurück zum Thema: Zurücknehmen.... Wir hätten das Angebot der Russen vielleicht annehmen und Königsberg zurückzunehmen sollen mit der Vereinigung... Aber das war uns wohl zu teuer damals.
Wiedervereinigung: Moskau bot Verhandlungen über Ostpreußen an
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 95928.html
Jetzt ist das ein russischer Stachel in Westeuropa... Oder könnte werden.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Nostalgiker » 20. Februar 2022, 15:21

Der Traum die "verlorenen" Ostgebiete wieder heim ins Reich zu holen scheint wohl noch immer nicht ausgeträumt zu sein.

Ich gebe zu das ich damals 1980/81 während der Krise in Polen daran dachte wie wäre es wenn Polen die ungeliebten Gebiete Pommern und Schlesien der DDR andienen würde .....
Westpreußen wäre wegen Danzig zu kompliziert gewesen .....

Hätte die DDR sie genommen?
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Beethoven » 20. Februar 2022, 15:33

Männer, nun lasst doch mal den Kumpel in Ruhe.
Er ist doch hier der Einzige, der profunde Insiderkenntnisse hat. Nicht nur über demographische Einzelheiten in der Ukraine sondern auch um die Gedankenwelt der russischen Ukrainer.

Wer von den anderen Usern dieses Forums, mich eingeschlossen, kann das schon von sich behaupten? Gegen ihn sind wir doch durch die Bank unwissende Schreiberlinge, deren Meinung nicht zählt und die man ordentlich, wenn auch unhöflich, ob ihrer "Unwissenheit" abwatschen muss, gelle Kumpel? [blush]


Ihm geht zwar jedwedes geostrategische Denken ab und im Erkennen von Zusammenhänge tut er sich auch etwas schwer aber hee, er ist doch unser erleuchteter Kumpel.

Trennung

Man hört, liest und sieht, so man will, sehr viele Einschätzungen von diesem und jenem. Alle sind natürlich entsprechend des Gustos der einzelnen Herren und Damen, die uns da ihre Meinung kund tun, pro oder contra, eingefärbt. So empfinde ich es als wohltuen, dass man sich seine eigene Meinung bilden kann und ein jeder User hier sollte, so er anderer Meinung ist, sachlich darauf reagieren.

So hat Wladimir, meiner Meinung nach und aus seiner Sicht wohl auch, mit dem Zusammenziehen von nun bald 15 Divisionen der Landstreitkräfte an der ukrainischen Grenze, zwar eine gefährliche Situation geschaffen, jedoch auch eine Grundlage gelegt, dass sich die Staaten der NATO jetzt bemüßigt fühlen, seine Gedanken zu erkennen und vielleicht auch darauf einzugehen, in dem sie damit aufhören, die NATO um die Grenzen Russlands zu dislozieren.

Die Truppen, die die NATO nun im Baltikum ( NATO-Mitglieder) oder der Türkei stationiert, sind militärisch gesehen, Pillepalle. Jedoch sind es eben Truppen der NATO (zu mindestens im Baltikum) und wenn Wladimir da kriegerische Handlungen beginnt, ist die NATO verpflichtet, militärisch darauf zu reagieren. Das wird er, so denke ich, tunlichst vermeiden wollen.

Er traut, berechtigter Weise, der NATO nicht über den Weg. Gleiches behauptet die NATO natürlich von ihm.
Ich bin mir sicher, dass wenn wir den Zustand von vor 1997 um Russland hätten, wo die NATO noch keine ehemaligen Staaten des WV aufgenommen hat, gäbe es heute nicht die Situation in der sich Europa gerade befindet.

Selbst die Ukraine würde ihre Rohstoffe unter anderem auch nach Russland senden (gegen Bezahlung). Insofern erkenne ich den Hauptschuldigen dieses gegenwärtigen, gefährlichen Zustandes eher in der NATO als bei den Russen. Hoffentlich wirft mir der Erleuchtete jetzt nicht vor, dass ich ein "Russenfreund" bin. Mir sind die Russen als Menschen genauso lieb wie die jeder andere Bürger dieses Planeten.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon steffen52 » 20. Februar 2022, 16:01

Beethoven hat geschrieben:Männer, nun lasst doch mal den Kumpel in Ruhe.
Er ist doch hier der Einzige, der profunde Insiderkenntnisse hat.

So ist das nun auch nicht, ihn einfach in Ruhe zulassen. Er denkt, egal zu welchen Thema, alles zu wissen. Andere Meinung kann er nicht ab und tritt schön in den Fußstapfen von zwei sich abgemeldeten Usern.
Er will sie hier doch nur vertreten, er weiß doch das sie kräftig mitlesen und darum macht er hier den Klugsch..... und andere User versucht er, ist ja bekannt, anzumachen mit ganz primitiven Sprüchen. Aber so war er
schon im anderen Forum als Schnatterente. Er kann halt nicht über seinen Schatten springen. Er hat es ja auch nicht so einfach im realem Leben, deshalb darf man alles nicht so ernst nehmen was er von sich gibt..... [wink]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 20. Februar 2022, 16:04

Thema ist aber nicht der @Kumpel...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Beethoven » 20. Februar 2022, 16:12

steffen52 hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Männer, nun lasst doch mal den Kumpel in Ruhe.
Er ist doch hier der Einzige, der profunde Insiderkenntnisse hat.

So ist das nun auch nicht, ihn einfach in Ruhe zulassen. Er denkt, egal zu welchen Thema, alles zu wissen. Andere Meinung kann er nicht ab und tritt schön in den Fußstapfen von zwei sich abgemeldeten Usern.
Er will sie hier doch nur vertreten, er weiß doch das sie kräftig mitlesen und darum macht er hier den Klugsch..... und andere User versucht er, ist ja bekannt, anzumachen mit ganz primitiven Sprüchen. Aber so war er
schon im anderen Forum als Schnatterente. Er kann halt nicht über seinen Schatten springen. Er hat es ja auch nicht so einfach im realem Leben, deshalb darf man alles nicht so ernst nehmen was er von sich gibt..... [wink]
Gruß steffen52


Lieber Steffen 52 - beachte bitte das Smilie.
Mich dünkt, er fühlt sich bemüht, die ehemalige Position von Herrn Zottman einzunehmen. In dem Stile "Herr Lehrer Herr Lehrer, ich weiß was!" [wink]

Freundlichst
Zuletzt geändert von Beethoven am 20. Februar 2022, 16:17, insgesamt 2-mal geändert.
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon augenzeuge » 20. Februar 2022, 16:16

mit dem Zusammenziehen von nun bald 15 Divisionen der Landstreitkräfte an der ukrainischen Grenze, zwar eine gefährliche Situation geschaffen, jedoch auch eine Grundlage gelegt, dass sich die Staaten der NATO jetzt bemüßigt fühlen, seine Gedanken zu erkennen und vielleicht auch darauf einzugehen, in dem sie damit aufhören, die NATO um die Grenzen Russlands zu dislozieren.


Na klar, die Nato macht sich ganz dünne, streicheln Puti, drehen den Hahn von NS 2 auf und glauben fest daran, dass er danach auch seine Truppen zurückzieht. [flash]
Und wenn er es dann ebenso macht, wie mit der Krim, zeigen wir immer noch Verständnis und appellieren an die Ukraine, die historischen Gegebenheiten zu beachten, man ist ja schließlich ein Volk?

Beethoven, wäre das so dein Vorschlag? [angst]

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