
zollo hat geschrieben:Diese Förderung galt m. W. auch für Westberlin. Von dort ist mir bekannt, dass durch steuerliche Anreize das Einkommen etwas höher war.


Edelknabe hat geschrieben:Wollte das Thema einmal beleben. Weil, wir werden in gut zwei Wochen einmal nach Braunlage fahren. Gehörte wohl vor gut 37 Jahren noch zum Zohnenrandgebiet. Mal sehen ob Einer aus der damaligen Ecke Drüben noch den Begriff "Zonenrandgebiet" kennt?
Rainer Maria


Edelknabe hat geschrieben:Danke Jörg und nee, was war das denn überhaupt für ein Grenzregiment? Etwa das vom steffen? Oder gar von Bahndamm? Wenn Einer ne Telefonnummer von einem Ehemaligen hat dann her damit, vielleicht kenne ich den Kerl durch das Forum?
Rainer Maria
Edelknabe hat geschrieben:Danke Jörg und nee, was war das denn überhaupt für ein Grenzregiment? Etwa das vom steffen? Oder gar von Bahndamm? Wenn Einer ne Telefonnummer von einem Ehemaligen hat dann her damit, vielleicht kenne ich den Kerl durch das Forum?
Rainer Maria



Letztes Mal war die Dose ziemlich teuer....

Edelknabe hat geschrieben:Eigentlich auch so eine komische Mentalität im Volke. Möchte ich als Bürger Wohnraum setze ich also auf Zonenrandförderung. Und weil es die nicht mehr gibt, verfallen diese Ecken...siehe Vortext vom ratata. Als wir in Nordsachsen um und ausgebaut haben brauchten wir das nicht.Und wir hatten bestimmt nicht zuviel am Geld. Ohne irgend welche staatlichen Förderungen scheint aber heute nichts mehr groß zu laufen siehe zum Bsp. E-Autos und Wärmepumpen? Eigentlich ein Trauerspiel.
Rainer Maria
PS: Das Thema gehört zur ehemaligen innerdeutschen Grenze, es sollte schon hier behandelt werden.

Edelknabe hat geschrieben: Die werden denken, was will denn der Ossi hier, dazu noch ein Ehemaliger mit Schießbefehl dabei war ich eigentlich nur mit, in einer "die damaligen Grenzer unterstützenden Einheit." Nur diese kleinen aber feinen Unnterschiede kennen ja die wenigsten.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Danke ratata und nee, wenn ich immer steffen seine Texte lese denke ich der Kerl will sich irgend wie freiwaschen von dieser Zeit. Ja nee, war ja nur Brotfahrer, das verzeiht man ihm heute schon, es ist auch garnicht mehr notwendig und außerdem war sein Anteil am Kanten entschuldigt bei der "beschissenen Versorgungslage im Lande DDR." Sonst wären die Grenzer noch verhungert während ihrer 8 Stunden-Schicht.Im übrigen werde ich Diskussionen vermeiden, bestimmt nur zuhören und beobachten, so wie damals schon. In Letzderem bin ich übrigens Spitze weil, es ist mir irgend wie angeboren.
Rainer Maria
pentium hat geschrieben:Freunde der Sonne. Wir waren auf der anderen Seite der Grenze. Ihr müsst euch nicht immer wieder den selben Mist um die Ohren hauen. Das ist inzwischen verschüttete Milch.
ratata hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Freunde der Sonne. Wir waren auf der anderen Seite der Grenze. Ihr müsst euch nicht immer wieder den selben Mist um die Ohren hauen. Das ist inzwischen verschüttete Milch.
Pentium , haben dich die Häuptlinge aus dem Forum , wo sie uns rausgeschmissen haben , angesteckt. ????????ß
Diese Zeit an der Zonengrenze hat sich für uns ehemaligen Grenzer im Geist eingefressen . Das unser Leben damals täglich auf Messersschneide stand , heute weis ich es .
Das kann keine Milch von Gestern sein .
Am 3 . Oktober bin ich wie immer in Marienborn , hier wird jedes Jahr, der Schwur von Marienborn erneuert.
Bin mal gespannt ,wie die Zonenrandbewohner zu den Wahlergebnissen stehen , Von mir bis Helmstedt sind es 32 KM ,trotzdem ein großer Unterschied , Wahlergebnisse mein Wahlkreis 45 ,4 % AfD , in Helmstedtt 20,4 % AfD . MfG ratata

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