. Ich ertrage Äußerungen und ich nehme für mich in Anspruch mich zu äußern und das man meine, diese Äußerung erträgt.Der entscheidende Punkt, nun zum hundertsten Mal, nur sehr wenige werden dadurch Symptome einer Krankheit verspüren und noch sehr viel weniger daran sterben. Der Drosten soll also nicht solchen Mist erzählen mit dem Plan zwischen den Zeilen Panik verbreiten zu können.
karnak hat geschrieben: Der Drosten soll also nicht solchen Mist erzählen mit dem Plan zwischen den Zeilen Panik verbreiten zu können.
SARS: Weltreise eines neuen Virus Der Erreger der lebensgefährlichen Lungenkrankheit SARS wird die Forschung noch lange beschäftigen: Das Virus stammt aus einer völlig neuen Gruppe von Coronaviren, von der es vermutlich noch weitere Vertreter gibt. Und: Das Virus könnte sich bei seiner derzeitigen globalen Ausbreitung in neue Wirtstiere zurückziehen, aus denen es dann möglicherweise nochmals ausbricht.
33. Jahrgang 2003
Christian Drosten, Hamburg
12.05.2014
Christian Drosten, 41, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, über die steigende Zahl an Infektionen mit dem Mers-Coronavirus, das mit dem Erreger der Lungenseuche Sars verwandt ist
SPIEGEL: Gibt es Anzeichen, dass sich das Virus genetisch verändert, hin zu einem Erreger mit Pandemie-Potenzial?
Drosten: Nein. Wir haben das Erbmaterial des Virus, auch das der jüngsten Fälle, in unserem Bonner Labor sequenziert. Es gibt ein paar kleine Mutationen, aber nichts, was auf eine wesentliche Veränderung des Erregers hindeutet.
Als Konsequenz wegen Verstößen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen bei einer Hochzeitsfeier in Hamm sollen die Vorschriften in Nordrhein-Westfalen nun landesweit verschärft werden. "Wir werden in die Corona-Schutzverordnung hineinschreiben, dass Privatfeiern zwei Wochen vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden müssen", sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Donnerstag dem Radioprogramm WDR 2.
Zicke hat geschrieben:SARS: Weltreise eines neuen Virus Der Erreger der lebensgefährlichen Lungenkrankheit SARS wird die Forschung noch lange beschäftigen: Das Virus stammt aus einer völlig neuen Gruppe von Coronaviren, von der es vermutlich noch weitere Vertreter gibt. Und: Das Virus könnte sich bei seiner derzeitigen globalen Ausbreitung in neue Wirtstiere zurückziehen, aus denen es dann möglicherweise nochmals ausbricht.
33. Jahrgang 2003
Christian Drosten, Hamburg
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epd ... .20039009712.05.2014
Christian Drosten, 41, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, über die steigende Zahl an Infektionen mit dem Mers-Coronavirus, das mit dem Erreger der Lungenseuche Sars verwandt ist
SPIEGEL: Gibt es Anzeichen, dass sich das Virus genetisch verändert, hin zu einem Erreger mit Pandemie-Potenzial?
Drosten: Nein. Wir haben das Erbmaterial des Virus, auch das der jüngsten Fälle, in unserem Bonner Labor sequenziert. Es gibt ein paar kleine Mutationen, aber nichts, was auf eine wesentliche Veränderung des Erregers hindeutet.
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-126954585.html
und was hat man in den Jahren darauf für Erkenntnisse gezogen ?
Ihr Name ist untrennbar mit der Entdeckung des SARS-Virus verbunden. Was haben Sie, was hat die Forschungsgemeinschaft anhand dieses Falles gelernt?
Man sagt immer, das ist die erste Pandemie des neuen Jahrtausends gewesen. Es war auch tatsächlich ein Warnschuss für Ereignisse, die hinterher gekommen sind. Es gab dann H5N1 - die asiatische Vogelgrippe - und so weiter. Das SARS-Virus war eigentlich eine Horrorvorstellung. Es gab eindeutig eine neue Erkrankung, eindeutig eine Lungenentzündung, eindeutig übertragbar und man konnte kein Virus finden und auch kein Bakterium, das das auslöst. Die epidemiologischen Daten haben aber gezeigt: Die Krankheit breitet sich immer weiter aus. Und man hatte keinen Erreger, nach dem man suchen konnte. Da sind wir heute mit der aktuellen Technik weiter. Ich habe das Virus damals mit vergleichsweise primitiven Techniken gefunden, einer Mischung aus einer ganz alten einfachen Technik und einem ersten Schritt in Richtung dessen, was heute Next Generation Sequencing ist. Das war damals noch nicht erfunden und wir haben die selbe Technik „zu Fuß“ gemacht. Das internationale Gesundheitswesen hat an SARS gelernt, dass ein neues Virus schneller da sein kann in Form einer Krankheit, als in Form eines Virus oder eines Diagnostik-Tests. Da ist von heute auf morgen ein Virus, mit dem man absolut nicht gerechnet hat, aus einer Virusfamilie, die man bestenfalls aus der Tiermedizin kennt. Das taucht auf und ist schon eine Pandemie. Dieser Fall hat durchaus in der Forschung Wertschätzung geliefert für das systematische Erkennen neuer Viren. Das hatte man bis dato noch nicht so ernst genommen.

Die Bundesregierung hat Regionen in elf EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt und warnt nun vor Reisen dorthin. Darunter sind direkt an Deutschland grenzende Regionen in Tschechien und Österreich sowie die Hauptstädte Dänemarks, Portugals und Irlands - Kopenhagen, Lissabon und Dublin.
Insgesamt sind damit nun schon 14 von 27 EU-Mitgliedstaaten zumindest teilweise wieder als Risikogebiete ausgewiesen.


Zicke hat geschrieben:Drosten: Nein. Wir haben das Erbmaterial des Virus, auch das der jüngsten Fälle, in unserem Bonner Labor sequenziert. Es gibt ein paar kleine Mutationen, aber nichts, was auf eine wesentliche Veränderung des Erregers hindeutet. [/i][/b]
Corona: Zitate von Christian Drosten vollkommen aus dem Kontext gerissen
In dem entsprechenden Artikel erklärt Drosten, dass das MERS-Virus „eigentlich keine Gefahr“ für Deutschland sei. Drostens Zitate würden nun, sieben Jahre später, bewusst verkürzt und falsch dargestellt werden, was in Corona-Zeiten laut Patrick Gensing, von den Tagesschau-Faktenfindern, ein generelles Problem darstellt.
Denn „es gibt Leute, die einfach nur Verwirrung stiften wollen und sich wichtig nehmen. Sie reißen Bilder aus dem Kontext und behaupten, dies seien aktuelle Bilder, obwohl diese aus einem ganz anderen Jahr oder aus ganz anderen Ereignissen stammen.“
RTL hat mittlerweile reagiert und im ursprünglichen Artikel ergänzend dargestellt: „Der folgende Artikel mit Zitaten von Virologe Christian Drosten ist ursprünglich am 30. Mai 2013 veröffentlicht worden. Seine Aussagen und die Einordnung beziehen sich auf das damals hauptsächlich auf der arabischen Halbinsel grassierende Virus MERS-CoV, das sich von dem uns aktuell bekannten Coronavirus SARS-CoV-2 unterscheidet.“
Coronavirus: Verschwörungstheorien mit abstrusen Behauptungen
Die aktuelle Situation wird neben Verzerrungen wie im Fall Drosten teilweise auch bewusst missbraucht, um Verschwörungstheorien zu verbreiten. In diesen werden im Kern drei Auffassungen propagiert. So soll das Virus etwa in einem Labor gezüchtet worden sein. Auch wird behauptet, dass es das Coronavirus schlicht nicht gebe. In diesem Kontext sprechen die Verschwörungstheoretiker von „Seuchenerfindern.“ Darüber hinaus sei Covid-19 ausschließlich dazu da, die Weltbevölkerung zu reduzieren.
Zuletzt sorgte eine weitere Theorie für Aufregung: Ein Krieg, getarnt von den gewaltigen Störgeräuschen der Corona-Krise, soll auf europäischem Boden begonnen haben. Eine 101-Jährige ist aus einer Seniorenresidenz getürmt, weil sie ihrer Tochter zum Geburtstag gratulieren wollte - dabei nutzte sie die Gutgläubigkeit der Polizei aus.

Seit Mittwoch sind weite Teile des Nachbarlandes als Risikogebiet eingestuft. Doch Teile der Grenzregion gelten als Ausnahmen.
Bärenstein/Oberwiesenthal. Wer einen Urlaub, Tages- oder Einkaufsausflug nach Tschechien plant, sollte derzeit einiges beachten. Seitdem weite Teile des Nachbarlandes zum Corona-Risikogebiet erklärt worden, besteht bei einer Einreise aus diesen Gebieten eine Quarantänepflicht bis zum Vorliegen eines negatives Corona-Tests. Das ist zum Beispiel beim Kreis Karlsbad der Fall, den man automatisch betritt, wenn man in Oberwiesenthal oder Johanngeorgenstadt die Grenze quert.
Allerdings gibt es auch Regionen, die nicht darunter fallen - wie der Bezirk Ústecký (Aussiger Kreis). Dazu gehören die Orte Vejprty, Ústí nad Labem und Chomutov. Wer also über Bärenstein nach Tschechien einreist, um grenznah einzukaufen und nicht weiter ins Hinterland fährt, kann dies vorerst weiterhin tun. Die Grenze dieser beiden tschechischen Bezirke verläuft quasi über den Keilberg.

Edelknabe hat geschrieben:Was soll der leidige Kleckerkram so "dort und auch dort könnte es Einen, Eine erwischen mit der Ansteckung?" Warum macht man nicht gleich die Grenzen für den Normalo mit seinen Reisegelüsten für einen absehbaren Zeitraum(sagen wir drei Monate) dicht? Denn begründen lässt sich das doch mit der Gesundheit, die der persönlichen Freiheit des Bundesbürger wohl 100% vorgeht. Eben Schutz der Masse vor Eigeninteresse, das muss doch machbar sein?
Rainer Maria
Jetzt hat es den nächsten Superstar erwischt!
Zlatan Ibrahimović (38) ist positiv auf Corona getestet worden! Und macht sich auf typische Zlatan-Art über die Diagnose lustig.
Der Megastar des AC Mailand bei Twitter: „Ich wurde gestern negativ auf Covid getestet und heute positiv. Keine Symptome bis jetzt.“ Und dann: „Covid hatte den Mut, sich mit mir anzulegen! Schlechte Idee!“

Dir ist aber schon klar, dass es in der Bundesrepublik irgendwas um die 200 Corona Patienten gibt. Wir in den Krankenhäusern mittlerweile 30 000 ungenutzte Intensivplätze vorhalten deren Bereitstellung täglich ein Vermögen kostet und jetzt willst Du wegen der 200 und noch das ganze Land abriegeln?Edelknabe hat geschrieben:Was soll der leidige Kleckerkram so "dort und auch dort könnte es Einen, Eine erwischen mit der Ansteckung?" Warum macht man nicht gleich die Grenzen für den Normalo mit seinen Reisegelüsten für einen absehbaren Zeitraum(sagen wir drei Monate) dicht? Denn begründen lässt sich das doch mit der Gesundheit, die der persönlichen Freiheit des Bundesbürger wohl 100% vorgeht. Eben Schutz der Masse vor Eigeninteresse, das muss doch machbar sein?
Rainer Maria

![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
karnak hat geschrieben:Nee danke, ich warte bis der Spuk vorbei ist, ohne Maske und Hygienekonzept in den Urlaub.


augenzeuge hat geschrieben:Nun doch? LK Nordsachsen mit 33% Infektionsquote?
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Nun doch? LK Nordsachsen mit 33% Infektionsquote?
AZ
Was hast du eigentlich immer mit deinem LK Nordsachsen?
https://www.coronavirus.sachsen.de/infe ... -4151.html

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Nun doch? LK Nordsachsen mit 33% Infektionsquote?
AZ
Was hast du eigentlich immer mit deinem LK Nordsachsen?
https://www.coronavirus.sachsen.de/infe ... -4151.html
Nichts. Ich guck mir nur die aktuelle Datenlage an. Siehe mein Link! Und wundere mich...weil es unterschiedliche Angaben gibt.
Quelle: RKI - Datenstand 24.09.2020
AZ

pentium hat geschrieben:Mich interessiert auch nur noch:
NICHT - wie viel sind positiv getestet worden. Die PCR-Tests scheinen oft unzuverlässig zu sein und die meist jungen Betroffenen nicht erkrankt bzw. nur milde.
SONDERN - wie viele sind schwerer erkrankt. Wie viele hospitalisiert. Wie viele an Beatmugsgeräten. Wie wie viele verstorben.
Warum wird das in den Schlagzeilen nicht darauf runter gebrochen? Das ist doch der eigentliche Krisen-Index. Die "Infektionszahlen" bringen gar nix.
Kumpel hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Mich interessiert auch nur noch:
NICHT - wie viel sind positiv getestet worden. Die PCR-Tests scheinen oft unzuverlässig zu sein und die meist jungen Betroffenen nicht erkrankt bzw. nur milde.
SONDERN - wie viele sind schwerer erkrankt. Wie viele hospitalisiert. Wie viele an Beatmugsgeräten. Wie wie viele verstorben.
Warum wird das in den Schlagzeilen nicht darauf runter gebrochen? Das ist doch der eigentliche Krisen-Index. Die "Infektionszahlen" bringen gar nix.
Ich nehme mal an , weil sie die Zahlen nicht zusammenbekommen und die auch ständig in ''Bewegung'' sind.
Karnak wittert dahinter sicher den großen Plan der Paniker.
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