Am Samstag wurde Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) bei einer NRW-Wahlkampf-Veranstaltung von Gegnern seiner Corona-Politik attackiert, musste aus der Fußgängerzone in eine Halle ausweichen

pentium hat geschrieben:https://www.welt.de/politik/deutschland ... rbach.html
(vielleicht sollte ich doch wieder mal Lanz gucken)
HPA hat geschrieben:https://www.pathologie.de/?eID=downloadtool&uid=2019
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

augenzeuge hat geschrieben:HPA hat geschrieben:https://www.pathologie.de/?eID=downloadtool&uid=2019
Oh, Pflichtlektüre für Karnak.
AZ
Da jetzt die Covioten angesichts des Reichtagsmobs anfangen rumzuopfern, dass es doch nur ein paar Hundert von dem Dreckspack gewesen wären und 38.000 Maßnahmekritiker, sei kurz angemerkt: Es mögen nicht 38.000 Nazis gewesen sein, nicht 38.000 Esoteriker, Heilpraktiker, Bhuddisten, Christenfanatiker, Wutbürger aus Stuttgart, Hippierentner, alles richtig.
Aber jeder, wirklich jeder, der dagegen protestiert, eine tödliche Seuche angemessen zu bekämpfen und den weltweit bewunderten Erfolg der deutschen Methode dazu umdeutet, dass das Virus nur ein besserer Schnupfen wäre, weil in Deutschland kein Massensterben alter Menschen stattfand wie in Schweden oder Italien, Spanien, der ist ein irrer Verschwörungstheoretiker und nichts anderes.
Jeder, wirklich jeder Diskurs mit solchen Typen ist Lebenszeitverschwendung. Wer aus politischen Gründen den Dialog mit denen führen will, hat den Schuss nicht gehört.
Es hat im Wesentlichen etwas mit 2 Dingen zu tun, im Vergleich zu den hart betroffenen Ländern.
und der Schwafelbirne Lauterbach, was dann zu dem "bewunderten deutschen Erfolg" geführt hat. ![Erzaehl [ich auch]](./images/smilies/ich auch.gif)
Du wirst mir schon was erzählen mit Deiner Verwaltung ,dass ist also der Grund in den Ländern die uns alle bewundern, deren undeutsche Verwaltung.
Obwohl er als treuer Parteisoldat nun auch langsam zurückrudert , was seinen Untergangsszenarien angeht. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
jedenfalls hängt der bewunderte deutsche Erfolg nicht an unseren AHA Regeln,
Federführung des Gockels Spahnund der Schwafelbirne Lauterbach
Deine Fachleute interessieren mich überhaupt nicht
HPA hat geschrieben:Federführung des Gockels Spahn und der Schwafelbirne Lauterbach
schon allein solche Sprüche disqualifizieren Dich für eine ernsthafte Diskussion zu diesem sehr ernsten Thema!
Letzterer ist im Übrigen nicht ganz unbeschlagen auf dem Gebiet der Epidemiologie. Vllt solltest Du mal seinen Lebenslauf studieren bevor Du solche hohlen Sprüche ablässt.
, Dann wird es eng mit der 5 Millionen Villa und dem ganzen Tag Studien lesen. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Kumpel hat geschrieben:Jetzt echt mal. Wissenschaftler sind im Moment dabei zu Evaluieren welche Massnahmen in welchem Land wie wirksam waren bzw. sind.
Das geht los bei den von dir verpoehnten Bodenmarkierungen bis AHA usw.
, mir geht bloß dieses aufgeblasene Getue gewisser Bundesdödel deswegen auf den Zeiger, als hätten sie die Kernfusion unter Kontrolle gebracht, diese Spinner.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)

Die Statistik gibt gerade den «Covidioten» recht: Sowohl die Zahl der Hospitalisationen als auch jene der Todesfälle geht in allen europäischen Ländern seit Wochen zurück. Gegenüber den Peaks im April ist die tägliche Todesrate in allen europäischen Ländern um etwa 99 Prozent gefallen. Seit Mitte Juni ist in der Schweiz die Zahl der Todesfälle höchstens einstellig, an den meisten Tagen starb seither niemand mehr an (bzw. mit) Covid. Das Lockdown-abtrünnige Schweden hatte am 15. April einen Peak von 115 Corona-Toten zu vermelden. Diese Zahl ist seit dem 20. Juli einstellig, seit dem 23. August bei null. Wer aufbauend auf diesen Zahlen jetzt eine Impfpflicht oder mögliche weitere Lockdowns diskutiert, ist, pardon, selbst nicht ganz bei Trost.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Das nächtliche Alkoholverbot in München ist vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof aufgehoben worden. Das Verbot sei "unverhältnismäßig", so das Urteil. Eine Beschränkung auf Hotspots halten die Richter für ausreichend.
Wir können heute diese Abwägungsentscheidung zwischen Schutz und Alltag besser treffen, weil wir mehr wissen, weil wir mehr Erfahrung haben“, sagte der CDU-Politiker bei einem Klinikbesuch am Dienstag in Bochum. Einen Lockdown wie im Frühjahr würde es wohl heute nicht mehr geben. Nun, Anfang September, wisse man aber, „wie wir gut etwa im Einzelhandel im Regelbetrieb damit umgehen können, vor allem wenn wir Masken tragen und Abstand halten, ohne dass es zu Einschränkungen kommt“. Spahn erklärte: „Man würde mit dem Wissen heute keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen“. Auch Besuchsverbote in Pflegeeinrichtungen bräuchte es nicht mehr.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste