Edelknabe hat geschrieben:Wie verdammt nochmal entstehen die neuen Ansteckungszahlen? So nur in Sachsen, und jetzt bei dieser relativen Ruhe ? Sind das die ganzen Urlaubsrückkehrer,die hier die Verwandschaft neu anstecken oder wer ist das? Gibt es da schon verlässliche Informationen, so Name, Anschrift und Alter? Also das ist kein Spass mehr Männer. Wir im Forum halten uns an die Noten und hier rennen immer noch, trotzdem noch paar schwarze Schafe herum, also soetwas müsste bestraft werden.
Rainer Maria
t-online:
Es geht doch nun schon Wochenlang . Wir sind gut VORBEREITET . Wenn da einer von der Bundesregierung in den Medien etwas darüber sagt , da könnte ich
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) prangerte insbesondere eine ungenügende Versorgung mit Schutzmaterialien in Pflegeheimen und bei ambulanten Pflegediensten an. "Die Situation ist sehr, sehr angespannt. Wenn wir nicht aufpassen, werden die Krankenhäuser in den nächsten Wochen viele Patienten aus Pflegeheimen zur Behandlung gegen das Coronavirus aufnehmen müssen", sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Versorgung mit Schutzmaterial bis hin zu Desinfektionsmitteln in den Pflegeheimen und bei den ambulanten Pflegediensten sei "völlig unzureichend".
Gestern wieder bei Anne Will , der Scholz gibt sich die größte Mühe , aber der wiederholt sich auch nur.
Handelsblatt .!
Berlin Ausreichend Betten auf den Intensivstationen – vor allem solche mit Beatmungsgeräten – sind die zentrale Ressource zur Verhinderung von massenhaften Todesfällen durch Covid-19. Die Bundesregierung hatte schon vor Wochen die Parole ausgegeben, die Zahl der registrierten Betten möglichst schnell zu verdoppeln – vor Beginn der Krise waren es 28.000.
Mitte vergangener Woche verkündete denn auch der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, er schätze, dass inzwischen knapp 40.000 Intensivbetten zur Verfügung stehen – von denen etwa 15.000 bis 20.000 frei seien. Dem widerspricht nun das zentrale Register für Intensivbetten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi): „Wir können die Zahl von 40.000 Intensivbetten in keinster Weise bestätigen“, sagte eine Sprecherin des Divi dem Handelsblatt.
Nach den täglichen Meldungen der Krankenhäuser an das Divi gab es am Freitagnachmittag 13.346 Betten, die mit allen Arten von Intensivpatienten belegt waren, 10.074 waren frei. Das wären zusammen nicht einmal die 28.000, die laut amtlicher Statistik auch schon vor der Coronakrise zur Verfügung standen. Auch davon „musste man schon rund zehn Prozent abziehen, die wegen Personalmangel nicht benutzt werden konnten“, so die Divi-Sprecherin weiter, „in der Kinder-Intensivmedizin waren es sogar 20 Prozent“. Von den 13.346 belegten Intensiv-Betten dienen aktuell auch „nur“ 2680 der Behandlung von Corona-Patienten. Von diesen müssten 83 Prozent beatmet werden.
So ist der momentane Stand .
Dieses erinnert mich an die Planwirtschaft der DDR , es wird alles nur schön geredet , es stimmt hinten und vorne nicht . MfG ratata