Börsen- und Industrie-Infos

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon zonenhasser » 13. März 2020, 11:17

Volker Zottmann hat geschrieben: kann man für Nullzinsen sein Geld parken
Das mache ich seit Jahren. [mad]
Volker Zottmann hat geschrieben:oder eben in Talsolen sein Geld anlegen
Wann ist die erreicht?
Die “Rote Fahne” schrieb noch “wir werden siegen”, da hatte ich mein Geld schon in der Schweiz.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Volker Zottmann » 13. März 2020, 13:33

Zonenhasser, das sollte man im Urin haben, oder Kaffeesatz lesen können.
Warum verzocken sich denn Spekulanten?
Weil sie nicht wissen, dass die Talsohle ganz unten ist! [laugh]

Gruß Volker
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon karnak » 13. März 2020, 13:37

Ich habe mein Geld in Freude am Leben angelegt, immer schon, dass konnte man mir nicht nehmen und ich brauchte nicht warten bis die Talsohle erreicht ist um mich mit der Befriedigung meiner Gier nach mehr glücklich zu machen. [flash] Was sollen mir denn überbordende Kontostände nützen?
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Volker Zottmann » 13. März 2020, 13:49

karnak hat geschrieben:Ich habe mein Geld in Freude am Leben angelegt, immer schon, dass konnte man mir nicht nehmen und ich brauchte nicht warten bis die Talsohle erreicht ist um mich mit der Befriedigung meiner Gier nach mehr glücklich zu machen. [flash] Was sollen mir denn überbordende Kontostände nützen?

Eigentlich sehr vernünftig.
Nur hat mir die kluge Friedens-, Wirtschafts- und Sozialpolitik unserer DDR-Staatsführung unter der Leitung des 1. Generalsekretärs der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Erich Honecker, solchen Wohlstand gebracht, dass ich Deine angeführten Gedanken ebenso befriedige und dennnoch das Vermögen immer größer wird.

Rot Front! Volker [sick]
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon karnak » 13. März 2020, 14:01

Na dann, wenn Dich ein immer größer werdendes Vermögen glücklich macht [flash] . Mir reicht es wenn jeden Monat soviel reinkommt um glücklich zu sein, sich anhäufende Überschüsse betrachte ich als sinnlos.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon HPA » 13. März 2020, 14:47

na da kann man nur hoffen , dass man auch an die Kleinunternehmer und Freiberufler denkt wenn man da jetzt laut Scholz/Altmaier unbegrenzt mit Kohle helfen möchte. Ein befreundetes Pärchen rief grad an; beide sind seit 25 Jahren freischaffende Künstler. Sämtliche bereits gebuchten Konzerte sind bis auf weiters abgesagt. Und damit bricht die Haupteinnahmquelle weg und es geht nun ans Eingemachte
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon karnak » 13. März 2020, 14:52

Das ist gleich der nächste Mist, man setzt sich hin und verbreitet zeitlich UNBEGRENZTE Hilfsprogramme für Betriebe in Schwierigkeiten. Ja bildet man sich denn ein es wird auch nur einen geben der nicht lamentiert um seinen Anteil abzugreifen? [flash]
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon HPA » 13. März 2020, 15:07

Du könnest mal so eben 6 Monate ohne jegliche Einnahmen überbrücken? Pflichtbeiträge laufen natürlich weiter...bei vielen Kleinunternehmern und Freiberuflern wird es da sehr eng. Ich glaube nicht dass die irgendwas "abgreifen" wollen.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon karnak » 13. März 2020, 15:13

Ich denke das regelt alles der Markt? Da gibt es mal eine kleine ökonomische Delle, dann geht es wieder aufwärts, da gehen Firmen aus den unterschiedlichsten Gründen unter und neue erstehen und jetzt auf einmal ein bisschen Planwirtschaft light ,auf meine Kosten nehme ich an oder wird der mit dem Bierdeckel und Black Rock dazu herangezogen?
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. März 2020, 16:42

Lufthansa will Staatshilfen beantragen - Zeitung

Die Deutsche Lufthansa wird einem Zeitungsbericht zufolge wegen der Corona-Krise Staatshilfen beantragen. In einer internen Videobotschaft an die Mitarbeiter habe Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Freitagnachmittag erklärt, dass man mit den Regierungen in den Heimatmärkten über mögliche Staatshilfen rede, berichtet das Handelsblatt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte der Zeitung entsprechende Informationen. Auch werde Spohr noch am Freitagabend an einer Runde mit Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen, in der es um das Coronavirus und die Folgen etwa für die Wirtschaft gehen soll.

Wie das Handelsblatt weiter berichtet, spielt der Vorstand Szenarien durch, den Flugbetrieb für eine gewisse Zeit weitgehend einzustellen. Eine Entscheidung darüber sei noch nicht gefallen, aber die Situation sei sehr dynamisch, sei aus dem Umfeld des Unternehmens zu hören.

Bei der Lufthansa war am Freitag kurzfristig niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Der Luftfahrtkoordinator der Bundesregierung, Thomas Jarzombek, hat die Branche für kommenden Montag zu einem Gespräch eingeladen über die Folgen des Virus und das Angebot der Regierung, den Unternehmen zu helfen. Er hat laut Zeitung bereits Finanzhilfen für die Unternehmen in Aussicht gestellt.

Lufthansa hat bereits angekündigt, die Kapazität wegen der Ausbreitung des Coronavirus um bis zu 50 Prozent zu senken. Wegen des Einbruchs der Buchungen und zahlreichen Stornierungen haben die Fluggesellschaften des Konzerns ihr Angebot an Flügen drastisch zusammengestrichen. Und das Einreiseverbot für Europäer, das US-Präsident Donald Trump wegen Corona verhängt hat, trifft das Unternehmen auf seinen profitabelsten Langstrecken
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon HPA » 13. März 2020, 16:55

Die sollten den Laden wieder verstaatlichen. Das wäre am Ehrlichsten. [grin]
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 16. März 2020, 14:24

VW-Werke in Italien und Spanien stehen still

Volkswagen hat angesichts der Corona-bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens zunehmend Probleme, die Produktion in den europäischen Werken aufrecht zu erhalten. Immer mehr Zulieferer bekommen Probleme, weil Regierungen den Notstand ausrufen.

"Während sich die Situation in China stabilisiert, wird sie in Europa schwieriger", sagte VW-Konzernsprecher Jörn Roggenbuck. "Die Aufrechterhaltung der Lieferketten wird immer komplizierter."

In Italien hat VW die Fertigung von Lamborghini und Bugatti eingestellt. In Spanien steht die die Produktion in den Werten Martorell und Navarra still, nachdem die spanische Regierung den Ausnahmezustand verhängt hat. Dort laufen Fahrzeuge der Marke Seat und andere VW-Konzernmarken vom Band. In der Tschechischen Republik, wo ebenfalls strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung ergriffen wurden, hält Skoda die Produktion mit Schwierigkeiten noch aufrecht, wie der Sprecher sagte.

Die Situation in Europa steht in krassem Gegensatz zu der Produktion in China, wo 31 von 33 Fabriken wieder in Betrieb sind, nachdem sie wochenlang geschlossen waren, als die Coronavirus-Pandemie das Land erfasst hatte.

Die VW-Verkäufe in Westeuropa sind im Februar um 3,5 Prozent auf 263.800 Fahrzeuge und in Zentral- und Osteuropa um 7 Prozent auf 56.900 Fahrzeuge zurückgegangen. Zu dieser Zeit hatte das Virus Italien noch nicht mit voller Wucht getroffen.

In China sind die Verkäufe von Volkswagen im Februar - auf dem Höhepunkt der Viruskrise - um 74 Prozent auf 60.900 Fahrzeuge eingebrochen, 234.400 Einheiten waren im Jahr zuvor in diesem Monat verkauft worden
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon augenzeuge » 16. März 2020, 17:40

Hey Hermann, was macht die Börse? [hallo]

Dax, 8700 Punkte, Lifthansa 8,70 EUR.

AZ
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon pentium » 16. März 2020, 17:43

augenzeuge hat geschrieben:Hey Hermann, was macht die Börse? [hallo]

Dax, 8700 Punkte, Lifthansa 8,70 EUR.

AZ


Lifthansa...können wir ein "u" kaufen oder ist das eine Liftfirma?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon augenzeuge » 16. März 2020, 17:44

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hey Hermann, was macht die Börse? [hallo]

Dax, 8700 Punkte, Lifthansa 8,70 EUR.

AZ


Lifthansa...können wir ein "u" kaufen oder ist das eine Liftfirma?


Kauf du dir erst mal ein H, ein E, ein R, ein M, ein A, und 2 N. [laugh]

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 19. März 2020, 00:05

augenzeuge hat geschrieben:Hey Hermann, was macht die Börse? [hallo]
Dax, 8700 Punkte, Lifthansa 8,70 EUR.
AZ

Also die Lufthansa, sie fliegt und fliegt und hat jetzt erst einen 50 Millionen Auftrag bekommen. Sie stürzt nicht ab.

Aktienstand am 18.03.2020 8,256€ entspricht einen Minus von 7,57% zum gestrigen Tag (bisschen viel)

VG Hermann
Kauf du dir erst mal ein H, ein E, ein R, ein M, ein A, und 2 N.

reichen die Buchstaben, ich habe nur mehrere klein geschrieben, entspricht meiner Körpergröße.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 19. März 2020, 00:07

Telekom schließt alle Shops in Deutschland bis auf Weiteres

Die Deutsche Telekom schließt ab heute im Kampf gegen die Corona-Krise ihre Shops in Deutschland. Wann die Geschäfte wieder geöffnet werden, ist ungewiss der Konzern erklärte am Mittwoch, dies gelte bis "auf Weiteres". Der DAX-Konzern will seine Kunden weiterhin an den Hotlines, online und auf den Social-Media-Kanälen betreuen. Betroffen seien die rund 500 eigenen Shops sowie die rund 200 Partneragenturen in Deutschland.

Die Deutsche Telekom arbeite gemeinsam mit den Behörden an einer Lösung, um demnächst einige Shops als Grundversorgung für die Bevölkerung wieder zu öffnen, erklärte das Unternehmen weiter. Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem die Telekom ihre Shops vorübergehend schließt. In den Niederlanden betrifft es alle ihre Läden, in den USA 80 Prozent.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 19. März 2020, 12:12

Bahndamm 68 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hey Hermann, was macht die Börse? [hallo]
Dax, 8700 Punkte, Lifthansa 8,70 EUR.
AZ


Aktienstand am 18.03.2020 8,256€ entspricht einen Minus von 7,57% zum gestrigen Tag (bisschen viel)

VG Hermann

Aktienstand am 19.03.2020 12Uhr 06 = 8,704 € entspricht ein Plus von 5,38% zum Vortag. [crazy]
Die Kraniche sie fliegen und steigen, es versteht sich von selbst nach oben.

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon augenzeuge » 19. März 2020, 17:53

Sie wird wieder abstürzen.....

Aber mal offen, es gibt weitaus Besseres als eine Lufthansa Aktie. Deren mögliche Gewinne halte ich derzeit für sehr begrenzt.

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 19. März 2020, 18:46

augenzeuge hat geschrieben:Sie wird wieder abstürzen.....
Aber mal offen, es gibt weitaus Besseres als eine Lufthansa Aktie. Deren mögliche Gewinne halte ich derzeit für sehr begrenzt.
AZ

Sie steigt weiter nach oben.
Stand 19.03.2020 18Uhr 38 = 8,968 € entspricht ein Plus zum Vortag von 8,62% ( ist doch gut )
Na und Dividende haben sie auch 2018 gezahlt.
2019 ist auch ein gutes Geschäftsjahr im Plus, Dividende wird aber nicht gezahlt, wegen Corona in 2020. So is dat Leben.

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 19. März 2020, 18:49

MAN Truck & Bus beantragt am Montag Kurzarbeit für deutsche Werke

Die europäischen Marken der Volkswagen-Tochter Traton schließen als Reaktion auf die Corona-Pandemie vorübergehend mehrere Werke in Europa und beantragen für die deutschen Werke Kurzarbeit. Andreas Renschler, Traton-Chef und Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, erklärte, durch die Coronavirus-Ausbreitung werde die Versorgung der Werke mit Zulieferteilen immer schwieriger. Zudem wolle man die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und fahre die Produktion deshalb deutlich zurück beziehungsweise stelle sie vorübergehend ein. Der Konzern versuche aber für die Kunden den Service und die Ersatzteilversorgung aufrechtzuerhalten.

Renschler sagte weiter, Traton habe als einer der größten Nutzfahrzeughersteller Europas in der gegenwärtigen Lage eine besondere Verantwortung. Er verwies darauf, dass nun der Lieferverkehr auf der Straße unterstützt und die Zustellung von Nahrungsmitteln und Medikamenten sichergestellt werden müsse.

Ab kommenden Mittwoch werde bei Scania Vehicles & Services wegen Störungen in der Lieferanten- und Logistikkette die Produktion in allen europäischen Werken ruhen. Die Servicewerkstätten und Ersatzteilzentren sollen ihren Betrieb allerdings fortführen. Derzeit geht Scania von einer zweiwöchigen Produktionsunterbrechung aus, die Mitarbeiter in Schweden, den Niederlanden und Frankreich betreffen werden. MAN Truck & Bus werde ab kommenden Montag für einen Großteil der Beschäftigten an den produzierenden deutschen Standorten Kurzarbeit beantragen. Am Standort München werde die Produktion am heutigen Donnerstag gestoppt. Die Fertigung an den anderen Standorte soll individuell heruntergefahren werden.

Angestellte in der Verwaltung, die nicht von Kurzarbeit betroffen seien, sollten bestehende flexible Arbeitszeitregelungen in Anspruch nehmen und möglichst von zu Hause aus arbeiten, so der Konzern weiter. In den Werken außerhalb Deutschlands werde MAN die Produktion ebenfalls zurückfahren. Nicht unterbrochen werde aber die Fertigung der Traton-Marken in Lateinamerika und bei Volkswagen Caminhões e Ônibus laufe die Produktion weiter. Die Stabilität der Lieferkette wird laut Traton hier permanent überwacht. Scanias Fertigung in Lateinamerika, die etwa ein Fünftel des Produktionsvolumens ausmacht, werde derzeit ebenfalls wie geplant fortgesetzt.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 20. März 2020, 21:51

Die Deutsche Lufthansa Aktie:
Sie steigt und steigt weiter nach oben.
Stand 20.03.2020 21Uhr 46 = 9,16 € entspricht ein Plus zum Vortag von 2,14% ( ist doch jut )

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 20. März 2020, 21:53

Commerzbank-Chef Zielke verdient 2019 mehr

Commerzbank-Vorstandschef Martin Zielke hat für 2019 mehr Gehalt bekommen als im Vorjahr. Ihm flossen nach Aufstellung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) 2,27 Millionen Euro zu, nach 2,04 Millionen im Vorjahr, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht der Commerzbank hervorgeht. Die zugewendete Gesamtvergütung belief sich auf 2,65 nach 1,97 Millionen Euro. Diese setzt sich aus einem Grundgehalt von 1,67 Millionen Euro, Nebenleistungen und variablen Bestandteilen zusammen.

Die übrigen Vorstandsmitglieder erhielten - sofern sie das komplette Jahr dem Vorstand angehörten - ein Grundgehalt von jeweils 990.000 Euro, hinzu kamen variable Bestandteile. Die Gesamtvergütung des Vorstands stieg auf 12,15 von 8,76 Millionen Euro.

Die Commerzbank hat 2019 wegen erster Restrukturierungsaufwendungen für den fortgesetzten Konzernumbau und einer höheren Risikovorsorge unter dem Strich weniger, operativ aber mehr verdient.

Im September wurde ein neues Strategieprogramm aufgelegt, das einen Abbau von netto 2.300 Stellen, die Schließung von 200 Filialen und den Verkauf der polnischen M-Bank sowie die Integration der Direktbanktochter Comdirect umfasst.

Die Prognose für das laufende Jahr hat die Commerzbank zunächst bestätigt. Allerdings sind die Auswirkungen der Corona-Krise noch nicht enthalten. Bisher rechnet die Bank 2020 trotz Restrukturierungsaufwendungen mit einem Gewinn.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon augenzeuge » 20. März 2020, 22:55

Bahndamm 68 hat geschrieben:Die Deutsche Lufthansa Aktie:
Sie steigt und steigt weiter nach oben.
Stand 20.03.2020 21Uhr 46 = 9,16 € entspricht ein Plus zum Vortag von 2,14% ( ist doch jut )

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Sie wird wieder deutlich fallen. Die Fluglinie bedient nur noch fünf Prozent ihres Programms.

Dein Schwarzseher [hallo]
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Edelknabe » 21. März 2020, 10:13

Was mir einmal so einfällt, und zwar in Zeiten der beginnenden Krise. Die Kassen der Konzerne müssten doch eigentlich rappelvoll gefüllt sein, und zwar mit Milliarden an Dollars/Euros etc. Allen voran unsere Autokonzerne angefangen von VW, BMW, Daimler, Audi, Porsche usw.Für ihre Beschäftigten Kurzarbeitergeld vom Staat aber sonst müssten doch X Monate mit eigener Kohle zu überbrücken sein? Was meint Ihr dazu?

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon zonenhasser » 21. März 2020, 11:08

Ein weiterer Stresstest für die internationalen Börsen wird dann kommen, wenn das Virus die USA fest im Griff haben wird.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 22. März 2020, 21:11

Airbus drohen Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe

Airbus muss mit Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe rechnen. Bei einem Treffen mit dem Luftfahrtkoordinator der Bundesrepublik, Thomas Jarzombek, habe der Airbus-Vertreter vor einer monatlich um gut fünf Milliarden Euro schrumpfenden Liquidität gewarnt, berichtet die "Welt am Sonntag". Zuletzt habe der Kassenbestand noch rund 16 Milliarden Euro betragen. Airbus wollte gegenüber der Zeitung weder auf die Zahlen noch auf den Inhalt der vertraulichen Gespräche eingehen.

Für Airbus und Boeing bedeutet das weitgehende Einstellen des Flugbetriebs bei großen Airlines ein Katastrophenszenario, weil keine neuen Flugzeuge benötigt und Aufträge verschoben oder abbestellt werden. US-Präsident Trump hat der US-Luftfahrtbranche samt Boeing ein Hilfspaket über 50 bis 60 Milliarden Dollar und den Schutz von Boeing in Aussicht gestellt. Konkrete Staatshilfen für Airbus sind dagegen bislang nicht bekannt, schreibt die Zeitung.

Airbus habe zum Jahreswechsel noch einen Auftragsbestand im Wert von 424 Milliarden Euro für mehr als 7000 neue Flugzeuge gehabt. Die Produktion war, rechnerisch gesehen, etwa acht Jahre lang ausgelastet. In diesem Jahr sollen etwa 880 neue Flugzeuge ausgeliefert werden. Die Lufthansa erklärte nun aber, dass sie in diesem Jahr praktisch kein neues Flugzeug benötige.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 23. März 2020, 14:36

Volkswagen Finanzsparte erzielt Rekordgewinn - keine Prognose

Die Finanzsparte von Volkswagen hat vergangenes Jahr von guten Geschäften des Wolfsburger Mutterkonzerns und Kostensenkungen profitiert. Volkswagen Finanzdienstleistungen steigerte den Vertragsbestand und erzielte einen Rekordgewinn. Einen Ausblick auf das laufende Jahr gab der VW-Absatzfinanzierer nicht.

"Der Coronavirus beeinflusst die Weltwirtschaft aktuell derart stark, dass die finanziellen Auswirkungen auf das Geschäft der Volkswagen Finanzdienstleistungen derzeit nicht in Gänze absehbar sind", sagte Finanzvorstand Frank Fiedler. "Eine verlässliche Prognose ist daher aktuell unmöglich."

Das operative Ergebnis kletterte laut Mitteilung 2019 um 13,3 Prozent auf 2,96 Milliarden Euro. Das deutliche Plus begründete das Unternehmen auch mit ersten Erfolgen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm. "Speziell im vergangenen Jahr haben wir hart an unseren Kosten gearbeitet, gleichzeitig in die Zukunft investiert und den Absatz weiter gesteigert", sagte CEO Henner Santelmann laut Mitteilung.

Der Gesamtvertragsbestand kletterte um knapp 6 Prozent auf 21,498 Millionen. Die Cost-Income-Ratio verbesserte das Unternehmen auf 48,1 nach 49,0 Prozent Ende 2018. In den kommenden Jahren soll die Quote spürbar sinken: "Wir wollen im Geschäftsbereich Volkswagen Finanzdienstleistungen bis 2025 eine Cost-Income-Ratio von 40 Prozent erreichen", gab Finanzvorstand Fiedler die Richtung vor.

Rückenwind erhält die VW-Finanzsparte von dem Effizienzprogramm namens Operational Excellence (OPEX). Ab dem Jahr 2025 rechnet Volkswagen Financial Services früheren Angaben zufolge mit Einsparungen von jährlich 1,3 Milliarden Euro. Allein für das vergangene Jahr hatte das Unternehmen Einsparungen von etwa 200 Millionen Euro angepeilt. Gespart wird vor allem durch IT-Standardisierung oder Optimierungen im Vertrieb.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Bahndamm 68 » 23. März 2020, 21:24

Daimler-Chef Källenius schließt direkte Staatshilfen aus

Daimler will die Corona-Krise ohne direkte staatliche Finanzspritzen überstehen. "Daimler benötigt derzeit keine Staatshilfe", sagte CEO Ola Källenius dem Handelsblatt. "Wir sind mit einer hohen Liquidität solide ausgestattet".

Zudem kündigte der Manager an, die Arbeitszeit der Produktionsmitarbeiter verkürzen zu wollen. "In Deutschland reaktiviert die Politik gerade die Regelung zur Kurzarbeit und die werden wir dann auch nutzen."

Obwohl der Konzern seine Produktion in Europa und Nordamerika großflächig stoppen musste, seien die Jobs der rund 300.000 Beschäftigten nicht in Gefahr, versicherte Källenius: "Die Sicherheit der Arbeitsplätze steht nicht zur Diskussion", so der CEO.

Auch die Aktionäre müssen nicht um ihre Gewinnbeteiligung von 90 Cent je Aktie bangen: "Unser Vorschlag für eine Dividende steht und es gibt keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt etwas zu ändern", erklärte Källenius.

In China hoffe Daimler auf eine schnelle Erholung des Geschäfts. "Die allermeisten unserer Händler haben wieder geöffnet, die Kunden kehren zurück. Tag für Tag kommen mehr Menschen in die Autohäuser. Die Nachfrage zieht an, das stimmt uns optimistisch", erklärte Källenius.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Beitragvon Edelknabe » 25. März 2020, 18:09

Was war das heute, irgendwo in den Nachrichten? Der Trump will 2 Billionen zuschießen und bumms, ging deren Börse sinngemäß durch die Decke.(sinngemäß das größte Tagesplus seit 1933) Mal ne Frage an die Experten: Wo kommt denn diese ganze Kohle her? Wird da nur gedruckt...und gedruckt, und gedruckt....?

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