Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 9. Juli 2019, 19:50

Beethoven hat geschrieben:Jedoch, so wie ich es hier heraus lese, ging es wohl hauptsächlich um die Arbeit der HA II, also der Gegenspionage und Spionage. Also nicht auf Erkenntnisgewinn nach innen, sondern nur nach außen hin.

Freundlichst


Es geht im Buch um die Tätigkeit der HV A/IX, also der Äußeren Abwehr.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 9. Juli 2019, 20:20

Dieser "normale" Teil der Stasi interessiert mich absolut nicht. Darum lese ich auch dazu keine Bücher und Schriften. Nicht mal Verwandte oder Bekannte habe ich, die mir da was berichten könnten....
Es gibt also auch Forenbereiche, die mich absolut nicht interessieren.

Gruß Volker
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 9. Juli 2019, 20:33

Volker Zottmann hat geschrieben:Es gibt also auch Forenbereiche, die mich absolut nicht interessieren.
Gruß Volker


Das geht mir auch so und ich halte das für ganz normal. Andere hingegen interessieren mich dagegen sehr.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Beethoven » 10. Juli 2019, 11:26

augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Ich habe das Buch nicht gelesen und werde es vermutlich auch nicht tun.

Jedoch, so wie ich es hier heraus lese, ging es wohl hauptsächlich um die Arbeit der HA II, also der Gegenspionage und Spionage. Also nicht auf Erkenntnisgewinn nach innen, sondern nur nach außen hin.

Und da könnt Ihr Euch auf den Kopf stellen und Euch über die heute, logischer Weise älteren Herren, lustig machen wie Ihr wollt, sie haben eine hervorragende Sacharbeit gemacht.

Freundlichst




Nun AZ, es gibt andere Bücher und Quellen. Hast Du von denen noch nichts gehört. Da kommt es vermutlich nicht auf das EINE Buch an. [grins]

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 10. Juli 2019, 11:42

sie haben eine hervorragende Sacharbeit gemacht


Sicherlich auch bei der Werderaner Jugendgruppe.

Eine neue Schau in der Gedenkstätte Lindenstraße erinnert an 30 junge Werderaner, die in den 1950er Jahren ins Visier der Stasi gerieten.

https://m.pnn.de/potsdam-mittelmark/ged ... ogle.de%2F

7 Todesurteile

Am 10. April 1952 werden Johanna Kuhfuß (24 Jahre), ihr Bruder Heiner (22), Jochen Trübe (22) und Wilhelm Schwarz in der Moskauer Lubjanka durch Genickschuss hingerichtet. Der 22-jährige Günther Nawrocki wird am 13. August erschossen. Zwei Jahre später, am 3. April 1954, werden Inge Wolf (26) und Heinz Unger (21) ebenfalls durch Genickschuss hingerichtet.


https://www.jugendopposition.de/themen/ ... rder-havel


"tolle" Bilanz einer "hervorragenden" Sacharbeit!
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 10. Juli 2019, 12:15

Volker Zottmann hat geschrieben:Dieser "normale" Teil der Stasi interessiert mich absolut nicht.

Meinst Du interessierst Dich eher für unnormales Zeugs was so über die Stasi erzählt wird? [flash]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 10. Juli 2019, 14:45

karnak hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Dieser "normale" Teil der Stasi interessiert mich absolut nicht.

Meinst Du interessierst Dich eher für unnormales Zeugs was so über die Stasi erzählt wird? [flash]

Jetzt benutze ich mal Dein Lieblings-Vokabular:
Du redest Quark!

Mich beschäftigen nur die Stasivorgänge in meinem Umfeld, die sich ausnahmslos gegen die Bevölkerung richteten. Nichts anderes. Dass fast jedes Land seinen Geheimdienst für Spionage betreibt, ist wohl richtig. Dieser Teil ist es, der mich nicht interessiert.
Dass die Unterdrückung der Bevölkerung unnormal war, ist doch wohl unstrittig.
Natürlich höre ich zu, wenn ich dazu neue Tatbestände zu meinem Umfeld erfahre. Dazu dann noch von involvierten Bekannten und Verwandten.... Da denke ich schon, dass ich mir nach nun mehr 30 Jahren einen guten Überblick über so manche kranke Perversion schaffen konnte.

Gruß Volker
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 10. Juli 2019, 14:55

Volker Zottmann » 10. Jul 2019, 15:45

karnak hat geschrieben:

Volker Zottmann hat geschrieben:
Dieser "normale" Teil der Stasi interessiert mich absolut nicht.


Meinst Du interessierst Dich eher für unnormales Zeugs was so über die Stasi erzählt wird? [flash]


Jetzt benutze ich mal Dein Lieblings-Vokabular:
Du redest Quark!


Bei Kristians Lieblingsvokabular sollte man aber auf keinen Fall die Fleischtöpfe vergessen. [blush]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 10. Juli 2019, 15:00

Ich sag mal so, man muß sich nun nicht unbedingt mit diesem ganzen IM Irrsinn brüsten, dass Ganze noch als vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bevölkerung verklären. Man kann kann aber schon davon berichten, wie, warum man meinte es so tun zu müssen und warum man dieser Überzeugung anhing, ich halte das für legitim und jemanden deswegen zu verdammen halte ich für unredlich. Ich halte auch eine Art von " Kameradschaftstreffen " für in Ordnung, so wie das Andere untergegangene Unternehmungen auch tun.
Natürlich muss man das alles nicht gut finden, muss nicht daran teilnehmen und muss sich dafür auch nicht interessieren, NUR , auch damit muss nan sich nicht brüsten. Man interessiert sich nicht dafür also muss man auch nicht zetern weil es Andere tun und weil sie eine Bindung zu ihrer Vergangenheit haben zu der sie auch stehen dürfen sollen.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 10. Juli 2019, 15:15

[grin] Die Fleischtöpfe passen in dem Fall irgendwie nicht, wenn auch die Verfasser mit ihren Büchern diese nebenher sicher noch etwas aufüllen wollen [flash] , was auch legitim sein soll, muss ja keiner die Schwarte kaufen wenn er das nicht will.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 10. Juli 2019, 15:43

Zitat karnak:
Man kann kann aber schon davon berichten, wie, warum man meinte es so tun zu müssen und warum man dieser Überzeugung anhing, ich halte das für legitim und jemanden deswegen zu verdammen halte ich für unredlich.


Das ist mir einfach viel zu oberflächlich und auch ein üblicher Versuch es schönzureden. Niemand hat verlangt alle IM zu verdammen, wie du hier weismachen willst. Da ist wohl jeder Fall bezüglich der Gründe und Folgen gesondert zu betrachten.
In den Fällen wo beispielsweise Denunzianten ganze Familien zerstört oder die berufliche Zukunft von Menschen vernichtet haben, sich weder dazu bekannt oder gar entschuldigt haben, kann ich verstehen, wenn diese in Teilen von den Geschädigten verachtet werden.

Teile ehemaliger Stasi - Angehöriger, wie auch Teil aus den bewaffneten Organen, haben eben auch nach 30 Jahren noch Ansichten mit denen sie sich selbst in die Gruppe " Ewig Gestriger " einreihen.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 10. Juli 2019, 15:59

Also ich habe einfach nur eine Ansicht [flash] . Mit den ganzen IM Kram hatte ich eh nie was zu tun, hatte damals auch nicht die geringste Vorstellung vom Ausmaß des Ganzen, stehe der Sache durchaus reserviert gegenüber, aber fühle mich da einfach nicht in Verantwortung der ich mich zu stellen hätte, ich kümmere mich um meine eigenen Leichen im Keller. [flash]
Das alles hat aber nichts damit zu tun , dass Andere ihres in Bücher fassen dürfen sollen.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 10. Juli 2019, 16:30

Beethoven hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Ich habe das Buch nicht gelesen und werde es vermutlich auch nicht tun.

Jedoch, so wie ich es hier heraus lese, ging es wohl hauptsächlich um die Arbeit der HA II, also der Gegenspionage und Spionage. Also nicht auf Erkenntnisgewinn nach innen, sondern nur nach außen hin.

Und da könnt Ihr Euch auf den Kopf stellen und Euch über die heute, logischer Weise älteren Herren, lustig machen wie Ihr wollt, sie haben eine hervorragende Sacharbeit gemacht.

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Nun AZ, es gibt andere Bücher und Quellen. Hast Du von denen noch nichts gehört. Da kommt es vermutlich nicht auf das EINE Buch an. [grins]

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Ich wußte nicht , dass man andere Bücher lesen kann, um diesem Buch eine "hervorragende Sacharbeit" bescheinigen zu können. [grins]
Oder muss man sich dafür auf den Kopf stellen? [laugh]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 10. Juli 2019, 16:32

dass Ganze noch als vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bevölkerung verklären.


Das ist wirklich der Hammer. Aber manche glauben das. [flash]

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 10. Juli 2019, 16:44

[grin] Man musste das so sagen weil Andere , in entsprechenden Position, in ihren Sonntagsreden das so dargestellt haben. Was hätte auch sonst offizieller Tenor sein sollen, wir Erpressen, Mißbrauchen, Überlisten Bestechen um zum Erfolg zu kommen? Keine solche Behörde würde das so darstellen, auch intern nicht. Das eigentliche Problem an der IM Geschichte ist sowieso nur die ausufernde Dimension des Ganzen, der Willen ein ganzes Volk unter Kontrolle zu haben , nicht die Kategorie IM an sich.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon andr.k » 10. Juli 2019, 21:10

Um das Buch geht es hier schon lange nicht mehr. [muede]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 10. Juli 2019, 21:18

andr.k hat geschrieben:Um das Buch geht es hier schon lange nicht mehr. [muede]


Wenn selbst Beethoven sagt, das muss man nicht gelesen haben....aber bitte, schreib doch mal, was dich darin so beeindruckt hat, was Zweifel geweckt hat..... [hallo]
AZ
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Beethoven » 11. Juli 2019, 08:17

augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Ich habe das Buch nicht gelesen und werde es vermutlich auch nicht tun.

Jedoch, so wie ich es hier heraus lese, ging es wohl hauptsächlich um die Arbeit der HA II, also der Gegenspionage und Spionage. Also nicht auf Erkenntnisgewinn nach innen, sondern nur nach außen hin.

Und da könnt Ihr Euch auf den Kopf stellen und Euch über die heute, logischer Weise älteren Herren, lustig machen wie Ihr wollt, sie haben eine hervorragende Sacharbeit gemacht.

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Nun AZ, es gibt andere Bücher und Quellen. Hast Du von denen noch nichts gehört. Da kommt es vermutlich nicht auf das EINE Buch an.

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Ich wußte nicht , dass man andere Bücher lesen kann, um diesem Buch eine "hervorragende Sacharbeit" bescheinigen zu können.
Oder muss man sich dafür auf den Kopf stellen?
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Was Du hier schreibst ist keine sachliche Erwiderung auf meinen Beitrag sondern eine Verdrehung meines Inhaltes.
Da ich das Buch nicht las, bezog ich mich in meinem Beitrag in keiner Weise auf den Inhalt des Selbigen, wie man eindeutig herauslesen kann. Das hast Du m.M.n. wissentlich ausgeblendet.
Die Männer und Frauen der HA II haben einen sehr guten Job gemacht, was selbst die CIA oder der Mossad anerkennen. Da brauche ich nicht das neueste Buch zu lesen sondern las ältere Bücher und Beiträge.

Was meinst denn Du, warum noch heute, die einstigen Gegner des MfS und hier der HA II, so stink wütend auf die Männer und Frauen der HA II sind?
Ganz sicher nicht deshalb, weil sie Dilettanten waren sondern eben das Gegenteil davon. Diese Männer und Frauen haben doch die Herrschaften vom BND, "auf nem Würfelzucker dreimal abgekocht", wie man so sagt. Ehre, wem Ehre gebührt, ob Du und andere User das hier wahr haben wollen oder nicht. [hallo]

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Beethoven » 11. Juli 2019, 08:22

augenzeuge hat geschrieben:
andr.k hat geschrieben:Um das Buch geht es hier schon lange nicht mehr.


Wenn selbst Beethoven sagt, das muss man nicht gelesen haben....aber bitte, schreib doch mal, was dich darin so beeindruckt hat, was Zweifel geweckt hat.....
AZ



Schon wieder so ein Ding. Ich schrieb ganz sicher nicht, dass man das Buch nicht gelesen haben muss. Ich schrieb lediglich, dass ich dieses Buch nicht las und man sich auch aus anderen Quellen informieren kann.
Die Einschätzung, ob man das Buch gelesen haben muss oder nicht, bliebt schließlich jedem Interessierten (bitte nicht mit dem sich "Interessierter" Nennenden verwechseln) selber überlassen.

Was ist denn los mit Dir, AZ? Du bist ja schlimmer als die "Blödzeitung" mit Deinen Verdrehungen. [grins]

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 11. Juli 2019, 09:06

...
Zuletzt geändert von HPA am 11. Juli 2019, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
HPA
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 11. Juli 2019, 09:07

HPA hat geschrieben:
sie haben eine hervorragende Sacharbeit gemacht


Sicherlich auch bei der Werderaner Jugendgruppe.

Eine neue Schau in der Gedenkstätte Lindenstraße erinnert an 30 junge Werderaner, die in den 1950er Jahren ins Visier der Stasi gerieten.

https://m.pnn.de/potsdam-mittelmark/ged ... ogle.de%2F

7 Todesurteile

Am 10. April 1952 werden Johanna Kuhfuß (24 Jahre), ihr Bruder Heiner (22), Jochen Trübe (22) und Wilhelm Schwarz in der Moskauer Lubjanka durch Genickschuss hingerichtet. Der 22-jährige Günther Nawrocki wird am 13. August erschossen. Zwei Jahre später, am 3. April 1954, werden Inge Wolf (26) und Heinz Unger (21) ebenfalls durch Genickschuss hingerichtet.


https://www.jugendopposition.de/themen/ ... rder-havel


"tolle" Bilanz einer "hervorragenden" Sacharbeit!



Ganz sicher nicht deshalb, weil sie Dilettanten waren sondern eben das Gegenteil davon. Diese Männer und Frauen haben doch die Herrschaften vom BND, "auf nem Würfelzucker dreimal abgekocht", wie man so sagt. Ehre, wem Ehre gebührt, ob Du und andere User das hier wahr haben wollen oder nicht.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 11. Juli 2019, 09:09

Zitat Beethoven:
Die Einschätzung, ob man das Buch gelesen haben muss oder nicht, bliebt schließlich jedem Interessierten (bitte nicht mit dem sich "Interessierter" Nennenden verwechseln) selber überlassen.


Ich freue mich natürlich besonders wenn ein Diplom - Militärwissenschaftler der SED - Diktatur so aufmerksam meine Beiträge liest und glaubt mich einschätzen zu können.

Da er vorgibt mich zu ignorieren, muss er allerdings noch weitere herausragende Fähigkeiten besitzen, um mich trotzdem lesen zu können... [laugh]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Beethoven » 11. Juli 2019, 13:59

Mir wurde eben zugespielt, dass sich der sich "Interessierter" Nennende vergaloppiert hat, um es mal nett zu bezeichnen.
Und hier meine Antwort darauf.

Ähh?
Wieso sollte ich irgend einen Deiner Beiträge gelesen haben um darauf hinzuweisen, dass ich mit "Interessierter" in meinem Beitrag nicht Dich, den sich "Interessierter" Nennenden, meine?
Das könntest Du mal erklären - wobei, ich würde es ja nicht lesen, es sei denn, ein anderer User zitiert Dich oder mailt es mir zu. [grins]

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 11. Juli 2019, 16:11

Beethoven hat geschrieben: Diese Männer und Frauen haben doch die Herrschaften vom BND, "auf nem Würfelzucker dreimal abgekocht"...
Freundlichst


Beethoven, nun kennst du auch noch die Herrschaften vom BND und weißt, dass die weitaus schlechter waren? [flash]
Dabei kennst du nicht mal die Abteilung, die sich diesbezüglich organisiert hat, geschweige ihr Tun. Wem willst du denn etwas beweisen, Beethoven?

Ich sehe das MfS als Ganzes. Und da hat es mehr versagt als andere Geheimdienste. Ganz ohne Abkochen und Würfelzucker. Sonst wäre es nicht so einfach, vor allem nicht so schnell, klanglos untergegangen. Beethoven, wem nützt der Erfolg der Unterwanderung, wenn die gewonnenen Erkenntnisse gar nicht zum Wohle des Staates genutzt werden können?

Das MfS mag im Einzelfall richtig gute Leute an wichtigen Orten platziert haben, aber der Erfolg, der damit theoretisch möglich war, konnte kaum verwertet werden.

Und das man das Einbringen von Agenten in wichtige Positionen in der BRD nicht mit der DDR vergleichen kann, muss ich dir nicht erklären, oder?

AZ
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 11. Juli 2019, 16:32

Und das man das Einbringen von Agenten in wichtige Positionen in der BRD nicht mit der DDR vergleichen kann, muss ich dir nicht erklären, oder?


Diese Tasache wird doch von den Exstasis und ihren Fanboys hartnäckig ignoriert. Ebenso die Tatsache , dass die bei ihrer Enttarnung kaum was zu befürchten hatten.

Im Gegensatz zu dem ,was Agenten des BND (oder Personen welche von der Stasi zu dem gemacht wurden) im Osten blühte.
HPA
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Juli 2019, 16:43

Beethoven hat geschrieben:Mir wurde eben zugespielt, dass sich der sich "Interessierter" Nennende vergaloppiert hat, um es mal nett zu bezeichnen.
Und hier meine Antwort darauf.

Ähh?
Wieso sollte ich irgend einen Deiner Beiträge gelesen haben um darauf hinzuweisen, dass ich mit "Interessierter" in meinem Beitrag nicht Dich, den sich "Interessierter" Nennenden, meine?
Das könntest Du mal erklären - wobei, ich würde es ja nicht lesen, es sei denn, ein anderer User zitiert Dich oder mailt es mir zu. [grins]

Freundlichst

Glaubst Du denn Deinen Quatsch selber?
Wie im Kindergarten: Hältst Dir die Augen zu und meinst keiner sieht Dich?
Natürlich kann jeder hier einen anderen ignorieren. Mir kann aber deshalb keiner weismachen, dass er dessen Beiträge nicht liest.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Sperrbrecher » 11. Juli 2019, 18:00

Beethoven hat geschrieben:Was meinst denn Du, warum noch heute, die einstigen Gegner des MfS und hier der HA II, so stink wütend auf die Männer und Frauen der HA II sind?
Ganz sicher nicht deshalb, weil sie Dilettanten waren sondern eben das Gegenteil davon. Diese Männer und Frauen haben doch die Herrschaften vom BND, "auf nem Würfelzucker dreimal abgekocht", wie man so sagt. Ehre, wem Ehre gebührt, ob Du und andere User das hier wahr haben wollen oder nicht.

Natürlich kann ich mir kein Urteil über die Qualifikation aller Stasi-Bediensteten
erlauben, aber nach Durchsicht meiner Akte erlaube ich mir trotzdem festzustellen,
dass die Genossen, welche sich mit meiner Person beschäftigt haben, nicht unbedingt
die hellsten Kerzen auf der Torte waren.

Die Berichte und Meldungen strotzen vor Rechtschreibfehlern, vom Schreibstil ganz zu schweigen. Meine Lehrer hätte mir solche schriftliche Ergüsse um die Ohren gehauen.

Immerhin wurden die Aufzeichnungen von einem Oberleutnant verfasst, da sollte man
doch eigentlich Orthographie und grammatikalische Kenntnisse voraussetzen. Wurden
diese Berichte denn überhaupt von den Vorgesetzten gelesen und sind denen die mangelhaften Deutschkenntnisse nicht aufgefallen?

Mir drängt sich da eher der Verdacht auf, dass die genau so minderbemittelt waren
und die vielen Rechtschreibfehler überhaupt nicht wahrgenommen haben.
Sperrbrecher
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Juli 2019, 21:01

Sperrbrecher.... Wieso nur sehe ich hier Parallelen? [flash]
Schreiben werde ich so nicht weiter, aber mir meinen Teil denken. Und sicher bin ich nicht allein.
Aber: Kein Mensch ist vollkommen....

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Olaf Sch. » 12. Juli 2019, 06:17

Und wenn es der superduperste Geheimdienst gewesen wäre, welchem Herren haben sie gedient?
Olaf Sch.
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 12. Juli 2019, 07:17

AkkuGK1 hat geschrieben:Und wenn es der superduperste Geheimdienst gewesen wäre, welchem Herren haben sie gedient?


Das ist doch polemischer Quark, weil es sich ein solches Organ nun mal nicht aussuchen kann. Wem dient denn gerade die CIA?
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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