DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Interessierter » 12. November 2018, 12:07

Dass die Hauptverwaltung Aufklärung, die HV A, nach dem Mauerfall ihre Akten zum Großteil vernichtet hat, erschwert die Erforschung des Auslandsgeheimdienstes der DDR. Wie sehr dieser in kriminelle Machenschaften verwickelt war, beschäftigt die Historiker.
Von Isabel Fannrich-Lautenschläger

Obwohl die Hauptverwaltung Aufklärung ihre Akten vernichtete, wurde durch Rückgriff auf die Hinterlassenschaften anderer MfS-Abteilungen etliches über ihre Struktur und die Methoden der so genannten Westarbeit bekannt, erzählt die Projektleiterin in der Forschungsabteilung der Stasi-Unterlagenbehörde.

1988 waren rund 3000 Inoffizielle Mitarbeiter in der Bundesrepublik unterwegs, berichtet Daniela Münkel, die Hälfte davon im Auftrag der HV A. Mit etwa 4500 hauptamtlichen Mitarbeitern am Ende der DDR-Zeit sei der Auslandsgeheimdienst alles andere als in der Lage gewesen, 60 Millionen Westdeutsche zu unterwandern.

Kauf von Stimmen beim Misstrauensvotum gegen Willy Brandt

„Dennoch: Die HVA war relativ erfolgreich in bestimmten Spionagefeldern. Ich denke an die Wirtschaftsspionage, ich denke auch an die Infiltrierung der Sicherheitsbehörden. Aber dennoch kann man nicht davon sprechen, dass die HV A und damit der Auslandsgeheimdienst des MfS die Geschicke der Bundesrepublik bestimmt hat. Auch wenn sie gern das Bild von sich so darstellen. Die nachhaltigste Einflussnahme der HVA auf die Geschicke der Bundesrepublik war der Kauf der zwei Stimmen beim konstruktiven Misstrauensvotum gegen Willy Brandt.“

Den ‚Mythos von der guten HV A‘, wie die Veranstaltung hieß, versuchten die früher Beteiligten mindestens in den 1990er Jahren noch zu verteidigen. Werner Großmann, nach Markus Wolf der letzte Leiter, schrieb für eine Erklärung vor Gericht:

„Wir, die Angehörigen der Auslandsaufklärung, haben keine Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Wir sind nicht in bewaffnete Aktionen oder irgendwelche anderen aggressiven Handlungen gegen andere Länder verstrickt gewesen. Wir haben keine Gewaltverbrechen begangen und keine terroristischen Organisationen – weder RAF noch andere – bei solchen Verbrechen unterstützt. Unsere Aufgabe war der Schutz der DDR und des Friedens.“


Zwar bekämpfte die HV A als Teil der Staatssicherheit auch die DDR-Opposition, wie Großmann in seinen Memoiren 2001 wissen ließ. Doch bestand ihre Hauptaufgabe darin, Widersachern im Ausland auf die Schliche zu kommen – darunter Ausgebürgerten oder geflüchteten Dissidenten.

Ein Beispiel ist Wolfgang Welsch. Der angehende Schauspieler wurde nach mehrmaliger politischer Inhaftierung 1971 auf Initiative von Willy Brandt freigekauft. Weil er in der Bundesrepublik eine erfolgreiche Fluchthilfe-Organisation aufbaute, wurde er Opfer dreier Mordanschläge des MfS, zwei davon unter Mitwirkung der HV A, wie er erzählt:

Der vollständige Beitrag hier:
https://www.deutschlandfunk.de/auslands ... _id=408638

Jaja der Großmann und seine dummdreiste Behauptung, man hätte keine Gewaltverbrechen begangen... [flash]
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon zonenhasser » 12. November 2018, 13:01

Ein Beispiel ist Wolfgang Welsch. Der angehende Schauspieler wurde nach mehrmaliger politischer Inhaftierung 1971 auf Initiative von Willy Brandt freigekauft. Weil er in der Bundesrepublik eine erfolgreiche Fluchthilfe-Organisation aufbaute, wurde er Opfer dreier Mordanschläge des MfS, zwei davon unter Mitwirkung der HV A, wie er erzählt:

Interessierter hat geschrieben:Jaja der Großmann und seine dummdreiste Behauptung, man hätte keine Gewaltverbrechen begangen... [flash]


Der Chef der Hauptabteilung VI und Leiter des Zentralen Operativen Vorgangs (ZOV) „Skorpion“, MfS-Generalmajor Dr. Heinz Fiedler, nahm sich kurz nach seiner Verhaftung in der Berliner Untersuchungshaft das Leben. wolfgang-welsch.com
Ist bezeichnend.
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Beethoven » 12. November 2018, 17:22

Die HV A war gut, wa?

Wenn sie nicht solch eine geheimdienstlich gute Arbeit geleistet hätten, würde man heute nicht so über Sie berichten, sondern sich eher lustig machen.

"Viel Feind - viel Ehr" [grins] wie der alte Fritz schon sinnreich bemerkte.

Sie haben so manchen Geheimdienst anderer Staaten mit gleicher Aufgabe, ganz einfach abgekocht. [super]

So, "Feuer frei". [wink]

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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon zonenhasser » 12. November 2018, 17:34

Beethoven hat geschrieben:Sie haben so manchen Geheimdienst anderer Staaten mit gleicher Aufgabe, ganz einfach abgekocht. [super]
Keine Kunst, wenn man im Verhältnis zur Ertragskraft der Wirtschaft der DDR über ein riesiges fianzielles Budget und Humankapital verfügt und keinerlei parlamentarische Kontrolle über die angewandten Methoden fürchten muss.
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Beethoven » 13. November 2018, 08:24

Du weist schon, dass es um die HVA geht also um Spionage und Spionageabwehr.

Wie groß mag z.B. die CIA, das FBI oder der MI 5 und MI 6 sein ?

Wieviel finanzielle Mittel stehen diesen Diensten wohl zur Verfügung?

Da, so vermute ich, ist die HVA ein kleines Licht und hat aus weniger Mitteln und Menschen doch recht viel gemacht.

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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon HPA » 13. November 2018, 10:36

zonenhasser hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Sie haben so manchen Geheimdienst anderer Staaten mit gleicher Aufgabe, ganz einfach abgekocht. [super]
Keine Kunst, wenn man im Verhältnis zur Ertragskraft der Wirtschaft der DDR über ein riesiges fianzielles Budget und Humankapital verfügt und keinerlei parlamentarische Kontrolle über die angewandten Methoden fürchten muss.


Dazu kommt, dass es der HVA sehr leicht gemacht wurde, ihre Leute im westen zu platzieren.

Das ist ein "Nachteil" einer offenen liberalen Gesellschaft. Gleiche Maßstäbe angelegt, wäre der Landesverräter Rupp nie und nimmer im NATO Hauptquartier gelandet.

Auch waren die Strafandrohungen und verhängetn Strafen für Landesverrat lächerlich im Vergleich zum dem was in der DDR drohte( bis 1987 bis hin zur Todesstrafe)
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Beethoven » 13. November 2018, 13:02

HPA hat geschrieben:
zonenhasser hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Sie haben so manchen Geheimdienst anderer Staaten mit gleicher Aufgabe, ganz einfach abgekocht. [super]
Keine Kunst, wenn man im Verhältnis zur Ertragskraft der Wirtschaft der DDR über ein riesiges fianzielles Budget und Humankapital verfügt und keinerlei parlamentarische Kontrolle über die angewandten Methoden fürchten muss.


Dazu kommt, dass es der HVA sehr leicht gemacht wurde, ihre Leute im westen zu platzieren.

Das ist ein "Nachteil" einer offenen liberalen Gesellschaft. Gleiche Maßstäbe angelegt, wäre der Landesverräter Rupp nie und nimmer im NATO Hauptquartier gelandet.

Auch waren die Strafandrohungen und verhängetn Strafen für Landesverrat lächerlich im Vergleich zum dem was in der DDR drohte( bis 1987 bis hin zur Todesstrafe)


Ist das Aussuchen und Überprüfen von entsprechenden Mitarbeitern nicht auch ein Aufgabe der Spionageabwehr? Ob das nun die HVA gemacht hat, weiß ich nicht aber es ist doch bezeichnend für einen solchen Dienst, wenn er da schon versagt, finde ich.

Ich kenne nicht die Arbeitsweise der Einen und auch nicht die der Anderen. Aber gerade die HVA war wohl, wie man so hört und liest, sehr effizient und erfolgreich.

Und wieder - "viel Feind - viel Ehr." [grins]

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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon HPA » 13. November 2018, 13:37

Es geht nicht ums Versagen sondern es geht darum, dass es da gesetzliche Vorgaben gibt und gab welche bei einer Sicherheitsüberprüfung West gewisse Grenzen gesetzt werden. Insbesondere, was den Schutz gewisser Persönlichkeitsrechte betrifft.

Genau das unterscheidet den Rechtsstaat von der verblichenen DDR.

Selbst bei einer Ü3 wird man nicht nach seiner politischen Einstellung oder ähnlichem befragt. (Eigene Erfahrung)

Und solange man nicht offen in irgendeiner verfassunsgfeindlkichen Gruppierung unterwegs ist und dies dem VS nicht auffällt , passiert da auch nix.
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Merkur » 13. November 2018, 13:46

HPA hat geschrieben:Selbst bei einer Ü3 wird man nicht nach seiner politischen Einstellung oder ähnlichem befragt. (Eigene Erfahrung)


Und wie schaut es dahingehend mit Referenzpersonen aus?
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon HPA » 13. November 2018, 13:56

Auch die werden nicht zur politischen Einstellung des zu Überprüfenden befragt!

Da geht es in erster Linie darum ,denjenigen eindeutig zu identifizieren als der er sich ausgibt!
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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon augenzeuge » 13. November 2018, 19:45

Ich kenne nicht die Arbeitsweise der Einen und auch nicht die der Anderen.

Aha. [grin]

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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Beethoven » 14. November 2018, 09:31

HPA hat geschrieben:Es geht nicht ums Versagen sondern es geht darum, dass es da gesetzliche Vorgaben gibt und gab welche bei einer Sicherheitsüberprüfung West gewisse Grenzen gesetzt werden. Insbesondere, was den Schutz gewisser Persönlichkeitsrechte betrifft.

Genau das unterscheidet den Rechtsstaat von der verblichenen DDR.

Selbst bei einer Ü3 wird man nicht nach seiner politischen Einstellung oder ähnlichem befragt. (Eigene Erfahrung)

Und solange man nicht offen in irgendeiner verfassunsgfeindlkichen Gruppierung unterwegs ist und dies dem VS nicht auffällt , passiert da auch nix.


Na, das habe ich aber anders erlebt.
Ein paar Jahre nach der Wende (ich war schon selbständig und wohnte sogar schon in meinem Haus - muss also mindestens 5 Jahre nach Wende gewesen sein), meldete sich ein Herr vom MAD bei mir. Ich war erstaunt.

Er hat mich nach einem ehemaligen Offizier befragt, mit dem ich einige Jahre zusammen gearbeitet habe und der heute noch zu meinen Bekannten zählt. Ich wurde zum Schweigen vergattert und erzähle ja auch nichts und schon gar nicht um wen es geht. Aber der MAD-Mann fragte mich nicht nur nach der heutigen (damaligen) politischen Einstellung meines Bekannten, sondern auch nach dessen Ehe, Hobbys, Autos, Frauen und meiner finanziellen Einschätzung über den Bekannten. Also ganz so ist es nicht, wie Du hier behauptest.

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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon HPA » 14. November 2018, 09:42

Ging ja wohl auch um einen ehemaligen NVA Offizier.

Da würde ich auch genauer hinschauen. [grins]

Und noch was: der MAD kann Dich als Zivilperson gar nicht "Zum Schweigen vergattern" dazu fehlt dem MAD jegliche gesetzliche Befugnis!

2) Polizeiliche Befugnisse oder Weisungsbefugnisse stehen dem Militärischen Abschirmdienst nicht zu; er darf die Polizei auch nicht im Wege der Amtshilfe um Maßnahmen ersuchen, zu denen er selbst nicht befugt ist.


Daher weiss ich nämlich auch , zu was meine Referenzpersonen befragt wurden! Und da ging es so gar nicht um politische Einstellung !

Wenn du Dich natürlich so ,wie Du es schreibst, Dich so von einem MAD Onkel hast einschüchtern lassen und über Deinen Kumpel geplaudert hast wie ein Wasserfall wirft das wohl eher ein bezeichnendes Licht auf Dich selber [flash]

(Man könnte jetzt glatt denken , Du hast dich nach Strich und Faden hereinlegen lassen... [flash] )
HPA
 

Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon Beethoven » 14. November 2018, 10:03

Ja, es ging um einen ehemaligen Offizier der NVA und doch - er hat mich zum Schweigen aufgefordert. Was nun ? [hallo]

Ist der ehemalige Offizier der NVA, der zu dem Zeitpunkt schon wieder OSL war, anders zu behandeln als ein anderer Offizier der BW?
Das würde ja bedeuten, dass es in der BW "Zweiklassenoffiziere" geben würde? Na, mit dieser Behauptung wirst Du auf wenige Gegenliebe stoßen, vermute ich.

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Re: DDR-Schlapphüte fühlten sich als Elitetruppe

Beitragvon HPA » 14. November 2018, 10:07

er hat mich zum Schweigen aufgefordert


Nochmal: darf er nicht !

Wenn Dein Kumpel mal gemein ist und in seine Sicherheitsakte Einsicht nimmt (das darf er!) und sieht ,wer so alles über was geplaudert hat... [grins]

Aber du musst dir nix draus machen, in Berlin und Brandenburg herrscht auch bei Behörden große Unkenntnis darüber was Betroffene für Rechte haben, insbesondere Auskunftsrechte nach DSGVO u.ä.

In der Luftsicherheitsbehörde Berlin-Brandenburg musste man das auch zähneknirschend zur Kenntnis nehmen.

Was mir persönlich eine Freude war [grin]

Ist der ehemalige Offizier der NVA, der zu dem Zeitpunkt schon wieder OSL war, anders zu behandeln als ein anderer Offizier der BW?


Das hat nichts mit "Zweiklassenoffizier" zu tun. Er war immerhin langjähriger Angehöriger einer gegnerischen Armee.

Die wurden alle vor Übernahme in die BW vom MAD durch die Mangel gedreht.

(Ich muss immer noch lachen, sorry...hat der MAD Onkel Dich wenigstens nach Vorschrift vergattert, so im Stillgestanden und so? )
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