Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 15. Oktober 2016, 21:41

Zicke hat geschrieben:und der darf dann drei 14 jährige Ehefrauen haben anstatt einer + Geliebten.

super

Bist du etwa neidisch? [grins] Junge, denk an dein Alter. Sorry...vielleicht solltest du mal nach Utah fahren.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 15. Oktober 2016, 21:46

steffen52 hat geschrieben:Ich denke mir schon lange meinen Teil.
Gruß steffen52


Vielleicht denkst du mal an deinen Blutdruck. Mir wird ja mulmig, wenn ich deine Auswüchse hier lese. [angst]
Deine Szenarien spiegeln eine Ahnungslosigkeit, Verallgemeinerung der extremsten Ränder des Islam wider, kaum zum Aushalten.

Aber hier geht es nicht um die Einführung des Islam, es geht um die einfache Akzeptanz der Religion eines Politikers. Nun komm mal zur Besinnung.
[bloed]

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon steffen52 » 15. Oktober 2016, 21:56

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Ich denke mir schon lange meinen Teil.
Gruß steffen52


Vielleicht denkst du mal an deinen Blutdruck. Mir wird ja mulmig, wenn ich deine Auswüchse hier lese. [angst]
Deine Szenarien spiegeln eine Ahnungslosigkeit, Verallgemeinerung der extremsten Ränder des Islam wider, kaum zum Aushalten.

Aber hier geht es nicht um die Einführung des Islam, es geht um die einfache Akzeptanz der Religion eines Politikers. Nun komm mal zur Besinnung.
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Ups! Besinnung??? Wer? [laugh]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon steffen52 » 15. Oktober 2016, 22:06

Volker Zottmann hat geschrieben:Was wir fast alle noch für undenkbar halten, ist wo anders schon Jahrzehnte gängige Praxis!

Wir sind die alte Welt. Was aber nicht Stillstand und Verharren heißen kann.

Schaut rüber zur neuen Welt:
Seit über 200 Jahren massiv mit Zuzug aus ALLER Welt konfrontiert.

Genau das wird Europas Zukunft sein. Oder glaubt Ihr, dass die Milliarden (nicht Millionen) "Umzügler" in Zukunft Europa aussparen auf der Suche nach einem geordneten Zuhause?
Man muss auch nicht gleich an Heuschrecken denken, die Völkerwanderung beginnt doch gerade erst.

Wenn ich mal Steffen52`s Besorgnis aufgreife, so kommt mir nur in den Sinn, dass der Steffen noch nicht in der Welt unterwegs war, oder zumindest nicht genau geschaut hat.

Nordamerika, Canada:
Dort leben alle Ethnien, alle Völkerschaften friedlich miteinander. Da stehen Freikirchen neben Minaretten und Synagogen neben katholischen Kirchen, obwohl nebenan schon Mormonentempel errichtet sind. All diese Menschen sind in die Neue Welt nach Canada eingewandert und bekamen erst dauerndes Bleiberecht und Staatsbürgerschaft, als sie sich zum Staat, zur canadischen Verfassung bekannten.
Darinnen ist auch besiegelt, dass die Religionen zu respektiernen sind, jede unabhängig der eigenen Sichtweise. Und es klappt im Großen und Ganzen.

Jede radikale Religion sollte bekämpft werden. Doch welche wäre das? Es sind doch immer nur Auswüchse, die zu Kriegen führten.
Der normale Moslem ist so friedliebend wie jeder normale Christ oder Steffen 52 oder ich.

Gruß Volker

Volker, Deine Meinung scheint sich denen einens Moderatoren anzupassen! Kenne eigentlich auch andere Sprüche von Dir! Aber gut, der friedliche Moslime ist friedlich! Richtig! Was ist
mit denen die nicht friedlich sind? Haben wir ja auch hier! Die werden uns noch zeigen, wie es hier lang zu gehen hat!Hoffentlich trifft es Dich und einen Deiner Angehörigen nicht!
Aber weiter machen und alles schön sehen, bis zum bösen Erwachen! [denken]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 15. Oktober 2016, 22:24

Ich passe mich nie an, sage immer meine Meinung Steffen52!
Ich sage auch weiter, dass der ungezügelte unkontrollierte Einlass ein Riesenfehler war. Nicht ohne Grund will Frau Merkel ja nun rigoros abschieben, sie weiß nur nicht wohin!
Dein Denkfehler scheint mir der zu sein, dass du beide Themen wild vermischst.
Es ist auch nur noch, von vielen von uns, unerfülltes Wunschdenken, zu hoffen, dass der alte Status Quo erhalten bleibt. Wir leben (leider?) im Anfangsstadium eines gewaltigen Umbruchs. Spätestens das Internet hat Milliarden unterdrückten Menschen die Augen geöffnet, ihnen klar gemacht, wer durch ihr gesamtgesellschaftliches Unglück bisher partizipierte. Langsam wachen die Völker Afrikas und Asiens aus ihrer unverschuldeten Trance auf. Das fällt allen Industriestaaten in Zukunft gehörig auf die Füße.

Gruß Volker
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 15. Oktober 2016, 22:32

steffen52 hat geschrieben:Aber gut, der friedliche Moslime ist friedlich! Richtig!
Gruß steffen52


Es geht um einen BUPrä, der friedlich und intelligent ist. Dann stimmst du dem also zu. Na bitte, geht doch. [wink]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon steffen52 » 15. Oktober 2016, 23:26

Volker Zottmann hat geschrieben:Ich passe mich nie an, sage immer meine Meinung Steffen52!
Ich sage auch weiter, dass der ungezügelte unkontrollierte Einlass ein Riesenfehler war. Nicht ohne Grund will Frau Merkel ja nun rigoros abschieben, sie weiß nur nicht wohin!
Dein Denkfehler scheint mir der zu sein, dass du beide Themen wild vermischst.
Es ist auch nur noch, von vielen von uns, unerfülltes Wunschdenken, zu hoffen, dass der alte Status Quo erhalten bleibt. Wir leben (leider?) im Anfangsstadium eines gewaltigen Umbruchs. Spätestens das Internet hat Milliarden unterdrückten Menschen die Augen geöffnet, ihnen klar gemacht, wer durch ihr gesamtgesellschaftliches Unglück bisher partizipierte. Langsam wachen die Völker Afrikas und Asiens aus ihrer unverschuldeten Trance auf. Das fällt allen Industriestaaten in Zukunft gehörig auf die Füße.

Gruß Volker

Volker, abschieben von Flüchtlingen?? Eine einfacher Satz, der nur kommt, weil sie merkt es ist die Kacke hier am dampfen, ihre Befürworter werden immer weniger!
Abschieben, wir haben eine Grenze und gut! Wer sie nicht mag(Asylanten), ist die Masse der anderen EU- Länder, egal! Tor auf, aber halt in die andere Richtung! Natürlich nicht alle,aber der große Teil! Da wo sie zu Hause waren, da werden sie gebraucht
und nicht hier!!!Da ist ihre Familie und ihre Glaubensgemeinschaft! Da werden sie gebraucht und nicht hier auf Kosten des deutschen Steuerzahlers! Wir haben auch Kinder und Enkel welche
das Geld vom Staat brauchen, für Kita-Plätze, ordentliche renovierte Schulen, Spielplätze und Einrichtungen für die Kinder, Jugendlichen! Wo bleibt da das Geld??? Da hebt der Staat oder die
Stadt die Hände! Kein Geld! Aber für die Gäste alles! Kann das man noch einen deutschen Elternteil vermitteln?? Kaum! Das ist die Frage und das Züglein an der Waage, sprich wem wähle ich!!
Gruß steffen52
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 16. Oktober 2016, 07:00

steffen52 hat geschrieben:...Aber für die Gäste alles! Kann das man noch einen deutschen Elternteil vermitteln?? Kaum! Das ist die Frage und das Züglein an der Waage, sprich wem wähle ich!!
Gruß steffen52

Das genau ist die Masche der AfD. Eine Mischung aus Stimmungsmache gepaart mit Halbwissen. Viele der Diskutanten mit dieser Stammtischmeinung, mit denen ich spreche, wissen nicht einmal wieviel Geld ein Flüchtlimg in einer Sammelunterkunft erhält.

Danny
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 07:43

Huf hat geschrieben:Haltet mal alle den Ball schön flach, hier geht es darum, dass es genügend Deutsche gibt, die vor dem Islam an sich Angst haben, und das nicht zu unrecht!
Ein unterdrückter Islam zeigt sich tolerant, anpassungsfähig und integrativ.
Ein dominierender Islam ist aggressiv, menschenverachtend und demokratiefeindlich!

Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Das meinen die Leute, und ich gebe ihnen Recht!

VG Huf [hallo]

Ich bitte Dich, was sind denn das für üble Thesen. Wieso muss man denn vor dem Islam als solchem Angst haben und nur ein UNTERDRÜCKTER Islam zeigt sich tolerant, anpassungfähig und integrativ, wer soll denn dann unterdrücken, ich nehme mal an wir, das christliche Abendland.
Und was hat das alles mit einem befähigten und intelligenten Menschen zu tun der Bundespräsident wird und nebenbei noch Muslim ist. Das als ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Menschen für so ein gesellschaftliches Amt hinzustellen, ich könnt einfach nur K... bei so viel Dumpfheit.
Und mal zur Ergänzung ,was mich angeht als hammerharter Atheist und bedingungsloser Anhänger der Evolutionstheorie, mir ist es persönlich völlig schleierhaft wie man im Jahr 2016 mit auch nur etwas Allgemeinbildung dem dummen Zeug jeglicher Religion, einschließlich der Christlichen, aufsitzen kann, trotzdem halte ich es den Leuten die es trotzdem tun nicht ständig vor. Und um gleich vorzubeugen, was den Islam angeht, einem Millionenheer von Muselmanen etwas vorzuhalten was ein paar Hundert Idioten tun, ich kann den Sch.. bald nicht mehr hören , der Hintergrund ist sowas von durchschaubar und widerlich, man braucht ein Feindbild auf dem man rumdreschen kann, weil man sehr wahrscheinlich mit sich selbst und der Welt nicht im Reinen ist, ein Ventil für den eigenen Frust braucht.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 16. Oktober 2016, 08:04

Der Huf hat nicht unrecht mit seiner Behauptung. Beispiel Südostasien und die Invasion des Islam in den letzten 200 Jahren. Wem das zu viel ist, Indonesien in den letzten 50 Jahren reicht aus.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 08:38

Um mal eins klar zu stellen, ob die christliche Religion in Deutschland relvant bleibt, dass ist erstmal das Ding der Religion selbst. Aber schau Dir doch die Gotteshäuser zu den Gottesdiensten in weiten Teilen des Landes an, von Weihnachten und Ostern mal abgesehen, wo es zum guten Ton gehört da mal hinzugehen sitzen da noch ein paar Rentner. Man ist vielleicht noch zahlendes Mitglied der Kirche, dass war es aber auch schon für eine übergroße Mehrheit der Kirchenmitglieder. Wer nimmt denn den Quark wirklich noch ernst, wer findet denn das Ganze noch attraktiv? Wenn also die Entwicklung so weiter geht, den Durchschnittsdeutschen das ganze langweilt, ist es nur eine Frage der Zeit bis das Ganze den Bach runtergeht. Mir ist es völlig schleierhaft wie man dieser Entwicklung mit einer" Unterdrückung" des Islams entgegenwirken will ohne die Attraktivität der eigenen Religion zu steigern, vielleicht will man ja ein bisschen Zwangsmissionieren im Stile der Spanier und Portugiesen in Südamerika. So wie es sich abzeichnet ist dieser Prozess religiöser Veränderung friedlich überhaupt nicht aufzuhalten, der Islam gehört, wird in jedem Fall früher oder später zu Deutschland gehören und für einen"entspannt"denkenden Mensch ist das auch kein Problem, es wird nämlich nicht nächste Woche Freitag passieren, es wird ein Prozess sein der sich über mehrere Generationen hinzieht, die Deutschen werden sich daran gewöhnen, werden in 20 Jahren nichts mehr daran finden wenn ein muslimischer Deutscher Bundespräsident wird. Sich nun heute über so eine angesprochene Möglichkeit zu empören, es zeugt nicht gerade von der Fähigkeit visionären Denkens, es hat eher was vom Denken eines Politbüromitglieds Kurt Hager. [flash]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 16. Oktober 2016, 09:58

Ne also auch karnak, wie kannst Du nur.
Du weißt doch das Huf zu DDR Zeiten einer speziellen Glaubensgemeinschaft angehörte und auch weiterhin in der Gegenwart konfessionell gebunden ist.
Nun ist ja allseits bekannt das er in der DDR auf sehr perfide Art und Weise von den Genossen und der Stasi gezwungen wurde das Abitur zu machen um anschließend Medizin zu studieren. Ebenfalls wurde er genötigt 3 Jahre bei den Grenztruppen zu dienen, allerdings nicht am Kanten sondern er riss die Zeit ziemlich komfortabel im Med.-Punkt ab.
Irgendwann waren Heerscharen von bösen und perfiden Stasis damit beschäftigt ihm irgendwas ans Zeug zu flicken damit sie ihn festnageln konnten. Dazu besorgten sie ihm eine gute Arbeit und ne Wohnung um ihn besser überwachen zu können.

Bis 1945 war es in Deutschland und auch in weiten Teilen von Europa en vogue die Juden zu hassen und zu verteufeln. Aus irgendwelchen Gründen, welche mir gerade entfallen sind, kam das nach '45 nicht mehr so gut.
Zum Glück sprangen die Russen in Gestalt der Bolschewiki/Kommunisten in die frei gewordene Hasslücke und es gab dann noch die Ostblockstaaten welche man ebenfalls inbrüstig hassen konnte. Lebte man unglücklicherweise in einem von diesem, da haben dann später manche an der Mär von ihrem furchtlosen Widerstandskampf gehäkelt .......

Durch Dummheit, gepaart mit Arroganz hat die Nation welche von sich meint das sie zum Führer der freiheitlichen Welt ausersehen sei, Anfang der Neunziger des letzten Jahrhundert weite Teile einer Bevölkerung welche dem islamischen Glauben anhängt nachhaltig und tief verärgert. Diese Glaubensbrüder haben sich gesagt, wenn ihr uns so ans Bein pisst dann pissen wir einfach mal zurück. Was ihnen auch eindrucksvoll am 11/9 gelang.
Seitdem befindet sich die freiheitlich-friedliche Führungsmacht im gnadenlosen Kampf gegen alles was nicht 'weiß' denkt.
Das sie dabei in ihrer Unbeholfenheit auch noch in dem Kuddelmuddel welcher nach dem Sturz von Hussein im Irak herrschte auf das falsche Pferd setzten und die Mitglieder der an der Macht gewesenen Baath Partei sprichwörtlich in die Wüste jagten ist nur eine Facette der unsäglichen Arroganz der US Amerikaner. Im Gegensatz zu den führenden SED Funktionären, welche schmollend in der Ecke sitzen um den Verlust ihrer Ämter und Macht beklagen und über die Strafrente jammern, machte der wahhabistische Zweig der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam so richtig Nägeln mit Köpfen.
Damit hatte der freie Westen ein neues Feindbild. Weil es nun so kompliziert ist zwischen all den Gruppen wie Hisbolla, Al Qaida, IS zu unterscheiden wurde der geringste gemeinsame Nenner davon, nämlich der Islam auserkoren um als Darstellung des Bösen an sich zu fungieren.
Wie zur Zeit zu sehen und zu spüren ist klappt das auch einigermaßen.

Es ist doch schön gruselig vor etwas Angst zu haben was ich nicht genau kenne, für das ich mich auch nicht sonderlich interessiere und deshalb auch nichts darüber wissen möchte. Da reichen doch die Informationen welche die Stimmungsmacher Häppchenweise unter das Volk werfen .....

Also weiter Angst haben und auf keinen Fall sich irgendwo sachlich über den Islam informieren ......

Ich werde diesen neblig trüben Tag einfach nutzen um weiter ein wenig in der Biographie von Mohammed und auch im Koran zu lesen ......


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Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 16. Oktober 2016, 10:35

Danke für die letzten beiden Beiträge. Auch wenn sie natürlich teilweise sehr provokant geschrieben wurden....
Sich nun heute über so eine angesprochene Möglichkeit zu empören, es zeugt nicht gerade von der Fähigkeit visionären Denkens


Dazu besorgten sie ihm eine gute Arbeit und ne Wohnung um ihn besser überwachen zu können.


...was natürlich zur Art der entsprechenden usern passt, so ist es dennoch genau die richtige Art und Weise, die Außendarstellung des Forums zu verbessern. Diese überlegte Kommunikation gefällt mir, und wird hoffentlich manchen Außenstehenden ebenso positiv erscheinen.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 10:59

[grin] Ich habe mich ziemlich lange mit"provokanten schreiben" zurückgehalten, aber bei manchen"Meinungen" geht langsam nicht mehr anders, es muss mal Tacheles geredet werden. Bei der alten Stasi -Kiste wäre es egal, dass ist Geschichte, kann uns nicht mehr gefährlich werden, da möge jeder labern und meinen was er will. Aber bei diesen Themen hier, da geht es um die Zukunft des Landes und da ist es keineswegs egal welche Geisteshaltung und Moral dieses Land dominiert.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 16. Oktober 2016, 11:08

Nostalgiker hat geschrieben:
Also weiter Angst haben und auf keinen Fall sich irgendwo sachlich über den Islam informieren ......

Ich werde diesen neblig trüben Tag einfach nutzen um weiter ein wenig in der Biographie von Mohammed und auch im Koran zu lesen ......


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Ja @Nostalgiker, lese mal in der Biographie von Mohammed und auch im Koran. Und danach etwas in der Geschichte des Islam. Hier besonders die Kapitel über die Expansion des Islam, über den Cid, dem Türkenpfennig und den Türken vor Wien! Da gab es noch keine USA und keinen bösen westlichen Imperialismus, dem man so schön alles Ungemach der Welt in die Schuhe schieben kann! Die Angst oder Furcht vor dem Islam ist wesentlich älter, aber du wolltest dich ja sachlich über den Islam informieren. Dazu gehören dann aber auch Kinderehen, Zwangsehen, Ehrenmorde u.s.w.....Immer daran denken Islamischer Kalender 1437–1438!

Und wenn du dann noch Zeit hast werter @Nostalgiker kannst du ja den Ratschlag des Herrn Beck von den Grünen befolgen und arabisch lernen. Vielleicht lernst du ja zusammen mit @Karnak.
http://www.n-tv.de/politik/Arabische-Pr ... 60806.html

Inschaallah...

...
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 16. Oktober 2016, 11:59

wie wäre es mal mit einer Zusammenfassung über die Islamisierung West Timors? Da zeigte der Islam sein wahres Gesicht, da könnt ihr hier noch so Kreide fressen. Mähhh in diesem Sinne.

@Nosti, DU weißt gar nichts über mich oder meinen Bildungsstand. Es ist auch ziemlich egal wieviel Bücher Du in Deinen Schränken stehen hast, Wissen und Begreifen sind wohl nicht das Selbe.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 16. Oktober 2016, 12:01

Pentium, wie wäre es denn zur Abwechslung mal damit wenn Du die beglückenden Momente für die Menscheit in der Geschichte der Christianisierung der Alten und Neuen Welt auflisten würdest?

Das von dem Du ausgehst das es nur passieren konnte weil die Osmanen/Muselmanen/Türken/Araber ganz allgemein den Islam als Glauben hatten meinst Du jetzt nicht ernst.
Das klingt ja gerade so als ob die friedfertige christliche Religion in dieser Gegend der Welt dazu geführt hätte das die Stammesmitglieder brav mit ihren Ziegen und Kamelen in der Wüste hocken geblieben wären.

Was Kinderehen, Zwangsehen, Ehrenmorde u.s.w.betrifft, in der christlichen Welt betrifft gab es sowas nie und nimmer! So zivilisiert die Christen von Anbeginn der Zeiten doch waren ......

Die gewaltsame Ausdehnung der arabischen Stämme von der arabischen Halbinsel hatte ganz andere Grundlagen. Das dem gemeinen Volk als Glaubenskrieg zu verkaufen ist kein Alleinstellungsmerkmal islamisch geprägter Völker. Allerdings zieht diese einseitige Fokusierung Heute darauf das empört darauf hingewiesen werden kann; Seht! Die waren schon immer so!

Wiki schreib über den Beginn der "Islamischen Expansion" unter anderem; ".... [bei den] folgenden Eroberungszüge gegen Ostrom und Persien kamen religiöse, ökonomische und innenpolitische Motive zusammen, die die Araber antrieben .....
Begünstigt wurde die arabische Eroberung dabei nicht zuletzt durch die damalige ungewöhnliche Schwäche ihrer Gegner: Sowohl Ostrom als auch Persien waren von einem langen Krieg völlig erschöpft, der von 602/603 bis 628/629 angedauert und alle Ressourcen beansprucht hatte, zumal beide Mächte zuvor im 6. Jahrhundert wiederholt gegeneinander Krieg geführt hatten ...... Beide Reiche waren ganz aufeinander fixiert und militärisch nicht auf einen Angriff der Araber eingerichtet. Kurz vor dem Tod des Kaisers Herakleios (610 bis 641), der die Sassaniden mit Mühe besiegt und so das Reich noch einmal gerettet hatte, sollte dann die Hauptphase der arabisch-islamischen Expansion beginnen.


Also nichts mit "Islamisierung" was doch heißen würde das den Völkern der Glaube gebracht werden sollte, sondern handfeste ökonomische und wirtschaftliche Interessen und natürlich auch Machtpolitische.
Und wenn die Araber damals Hula Hoop als Religion/Glauben gehabt hätten, dann würde das europäisch Angst-Feuilleton heute wahrscheinlich über die "Hula Hoopisierung des Abendlandes" orakeln und wehklagen .....

Das nun durchgeknallte Imane lauthals verkünden da es 1529 und 1683 nicht so richtig geklappt habe mit der Islamisierung von Europa, wird es dieses mal bestimmt klappen. Denn schließlich sind aller guten Dinge drei .....
Übrigens durchgeknallte gibt es nicht nur auf islamischer Seite .......

Ach ja El Cid ...... wo habe ich nur die DVD mit dem Film hingelegt?


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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 16. Oktober 2016, 12:03

AkkuGK1 hat geschrieben:wie wäre es mal mit einer Zusammenfassung über die Islamisierung West Timors? Da zeigte der Islam sein wahres Gesicht, da könnt ihr hier noch so Kreide fressen. Mähhh in diesem Sinne.

@Nosti, DU weißt gar nichts über mich oder meinen Bildungsstand. Es ist auch ziemlich egal wieviel Bücher Du in Deinen Schränken stehen hast, Wissen und Begreifen sind wohl nicht das Selbe.


Da brauch man auch nichts zu wissen, du bist mit deinen Äußerungen einfach selbsterklärend [hallo]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 16. Oktober 2016, 12:24

AkkuGK1 hat geschrieben:wie wäre es mal mit einer Zusammenfassung über die Islamisierung West Timors? Da zeigte der Islam sein wahres Gesicht, da könnt ihr hier noch so Kreide fressen.


Es geht nicht um Islamisierung! Diese steht uns auch nicht bevor, weil es vielleicht irgendwann einen intelligenten und friedfertigen BuPrä gibt, der Muslim ist. Wir hatten in der Vergangenheit auch keinen christl. BuPrä, welcher auf die Priester und Pfarrer Einfluß nahm.

Ich habe das Gefühl, dass einige Leute durchdrehen, wenn sie nur "Islam" lesen. Und wenn dann noch der Name Gauck als Zünder dazukommt, gehen sie ab wie ne Rakete.... [flash]

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 12:59

Mal fernab vom Thema und immer mal wieder , wenn nun von 1990 bis 2013 2,3 Millionen aus der katholischen Kirche in Deutschland ausgetreten und 250 000 eingetreten sind, bei den Evangelischen sind 4,5 Millionen ausgetreten und eine Million eingetreten,die Taufen haben sich bei beiden halbiert und der Trend ist weiter da. Wie bitte schön soll da auf Zeit die christliche Religion weiter die Bedeutung behalten die sie hatte und wie will man an einer Dominanz festhalten und sie verteidigen wenn man ganz offensichtlich in Richtung einer religiösen Minderheit marschiert? Und wie will man anderen Religionen mit mehr Zulauf und damit mehr Quantität auf Dauer auch mehr Öffentlichkeit und Teilnahme an den Geschicken der Gesellschaft verweigern? Die Fragen hätte ich gerne mal von einem Kämpfer zur Rettung des Abendlandes beantwortet bekommen.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Spartacus » 16. Oktober 2016, 13:52

All diese Menschen sind in die Neue Welt nach Canada eingewandert und bekamen erst dauerndes Bleiberecht und Staatsbürgerschaft, als sie sich zum Staat, zur canadischen Verfassung bekannten.


DAS ist der springende Punkt, genau wie in den USA übrigens. Da es so etwas bei uns nicht gibt und nie geben wird ( da sei der grünrote Gutmensch vor) kann es auch keinen
islamischen BP geben.

Aus die Maus. [hallo]

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 13:54

Ist das jetzt eine Antwort auf meine Fragen?
wie bekennt man sich eigentlich zu einem Staat und der Verfassung und was ist wenn es nur Lippenbekenntnisse sind um an die Begehrlichkeit zu kommen, dass ist doch nur schwülstiges Zeug. Wie sehr war denn ein Volker Zottmann von den Wertvorstellungen einer SED überzeugt als er in die eintrat und was war sein eigentlicher Grund für die Mitgliedschaft?
Aber nochmal zur Religion, wenn die Mitgliedschaft in der , die Jahrhunderte die beherrschende für die Gesellschaft war immer mehr abnimmt, in Größenordnungen aus Interessenlosigkeit und Nichtglauben, wie will man dann für diese Religion das Vorrecht der Nr.1 erhalten und kann ernsthaft erwarten, dass sich die abendländische Gesellschaft nicht verändert?
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Spartacus » 16. Oktober 2016, 14:05

karnak hat geschrieben:Mal fernab vom Thema und immer mal wieder , wenn nun von 1990 bis 2013 2,3 Millionen aus der katholischen Kirche in Deutschland ausgetreten und 250 000 eingetreten sind, bei den Evangelischen sind 4,5 Millionen ausgetreten und eine Million eingetreten,die Taufen haben sich bei beiden halbiert und der Trend ist weiter da. Wie bitte schön soll da auf Zeit die christliche Religion weiter die Bedeutung behalten die sie hatte und wie will man an einer Dominanz festhalten und sie verteidigen wenn man ganz offensichtlich in Richtung einer religiösen Minderheit marschiert? Und wie will man anderen Religionen mit mehr Zulauf und damit mehr Quantität auf Dauer auch mehr Öffentlichkeit und Teilnahme an den Geschicken der Gesellschaft verweigern? Die Fragen hätte ich gerne mal von einem Kämpfer zur Rettung des Abendlandes beantwortet bekommen.


Die sogenannte christliche Religion spielt doch schon lange keine Rolle mehr. Wir haben heute die Geld und Smartphone Spiel und Spaßgesellschaft. Und auch der haben sich die Moslems
unterzuordnen, da zu dieser unter anderem auch die sexuelle Freizügigkeit in all ihren lasterhaften Formen gehört. Und das will sich die Spiel und Spaßgesellschaft nicht verbieten lassen.

Denk mal drüber nach, denn auch aus dieser Ecke und wohl zum aller größten Teil, kommt der Widerstand gegen die Moslems.

LG

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 14:24

Und Du willst mir jetzt erzählen, wenn wir zur Spaßgesellschaft abschweifen, da gibt es zwischen muslimischer und christlichen Gruppe wesentliche Unterschiede, die Muselmanen ticken auch nur mehr als ein Prozent auf dem Level der Taliban?
Aber darum geht es doch hier auch gar nicht, schon gar nicht den selbsternannten Rettern des Abendlandes, den geht es es unter anderem darum, dass es angeblich unerträglich wäre wenn ein Muslim Staatsoberhaupt des Landes wäre. Und zwar aus dem einzigen Grund weil er nicht der eigenen Religion angehört.Als ob das eine wirkliche Bedeutung für die Ausübung dieses Amtes hätte
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 16. Oktober 2016, 14:30

Das ist ein lustiger Gedanke, allein kann ich mir aber nicht vorstellen das die hier so Islamophob auftretenden User ausgerechnet zur Smartphone Spiel und Spaßgesellschaft mit all ihrer sexuellen Freizügigkeit in all ihren lasterhaften Formen gehören sollten ......
Aber die Abgründe der menschlichen Seele ......, wer weiß, wer weiß ........
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 16. Oktober 2016, 14:33

Spartacus hat geschrieben:
All diese Menschen sind in die Neue Welt nach Canada eingewandert und bekamen erst dauerndes Bleiberecht und Staatsbürgerschaft, als sie sich zum Staat, zur canadischen Verfassung bekannten.


DAS ist der springende Punkt, genau wie in den USA übrigens. Da es so etwas bei uns nicht gibt und nie geben wird ( da sei der grünrote Gutmensch vor) kann es auch keinen
islamischen BP geben.


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Na gut, dann kläre ich dich mal auf. Der BuPrä muss einen Eid auf Verfassung und Volk ablegen. ....„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren......"
Damit kann es ihn geben. Ob du willst oder nicht. [grins]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 16. Oktober 2016, 14:36

karnak hat geschrieben:Als ob das eine wirkliche Bedeutung für die Ausübung dieses Amtes hätte


Woher willst du das wissen @Karnak? Dieser muslemische BP könnte sich ja auch "blitzradikalisieren“, denn dieses Phänomen liegt im Moment voll im Trend. Mal davon abgesehen, Ex-Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sagte, er habe kein Problem mit den vier Millionen muslimischen Bürgern im Land. Aber: "Mit so einer Aussage werden die Leute mit Gewalt auf die Palme gebracht, und das ist nicht gut für unser Land.“

Im übrigen empfehle ich mal allen Islam-Romantikern, nein nicht die Märchen aus tausend und einer Nacht, einfach mal folgenden Brief lesen:
http://www.tz.de/muenchen/stadt/abschie ... 36173.html

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon karnak » 16. Oktober 2016, 14:43

Wenn eine solche Wahl auch noch nicht mal auf der Tagesordnung steht, dass ist doch ,wenn es dann soweit ist, einfach lächerlich .Auch ein Bundespräsident muss sich ans Grundgesetz halten und wirklich entscheiden kann er eh nichts, nur durch die Gewährung oder Verweigerung seiner Unterschrift.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 16. Oktober 2016, 14:51

karnak hat geschrieben:Wenn eine solche Wahl auch noch nicht mal auf der Tagesordnung steht, dass ist doch ,wenn es dann soweit ist, einfach lächerlich .Auch ein Bundespräsident muss sich ans Grundgesetz halten und wirklich entscheiden kann er eh nichts, nur durch die Gewährung oder Verweigerung seiner Unterschrift.


Moment mal, es könnte auf der Tagesordnung stehen @Karnak. Wenn Gauck sich als Nachfolger einen Moslem vorstellen kann, dann hat der doch schon jemandem im Visier und klare Vorstellungen? Als heißer Favorit wurde bisher Navid Kermani gehandelt. Jetzt fehlt nur noch Merkel, die sie sich gleichfalls in diese Richtung äußert.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 59501.html

Es könnte ein kleiner Testballon sein?

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 16. Oktober 2016, 14:58

Das Gute an dieser Diskussion ist, dass der Ersteller des Threads und die ihm gedanklich folgenden User selber demonstrieren, dass ihre Denkweise nicht zeitgemäß, weltfremd und teilweise ,meiner Meinung nach, sogar absurd ist. [denken]
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