Russland, Putin und die Politik...

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 29. April 2016, 05:21

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:Ebben . Da pickt man sich eben das Beste heraus was einem auch ins zurechtgezimmerte Weltbild passt. Die Umfrage zeichnet im Detail ein ganz anderes Bild.


du solltest deine Kritik an die Autoren von Reuters und Speigelonline richte, diese habe ich zitiert. [wink]


Und Du solltest die Umfrage mal richtig lesen, nicht nur dass, was Dir gefällt. @ Kumpel hat bereits einiges zitiert.

Im Übrigen ist auch Litauen ein Verbündeter, und gerade das Baltikum hat reichhaltigste Erfahrungen mit russischen Aggressoren
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Kumpel » 29. April 2016, 06:17

SCORN hat geschrieben:................................

Man könnte aber feststellen dass die Nutzer der Kommentarfunktionen in den Onlinemedien und Printmedien offensichtlich die Stimmung in der Bevölkerung sehr wohl wiedergeben, genau wie es in der von mir verlinkten Umfrage zu Ausdruck kommt, auch wenn es hier angezweifelt wird!


Bevor man derlei Behauptungen aufstellt sollte man diese Umfrage wirklich einmal im Ganzen lesen. Das birgt allerdings die Gefahr , die Realität erkennen zu müssen, denn die obige Behauptung gibt diese Umfrage eben genau nicht her. Da war offensichtlich eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Kumpel
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon SCORN » 29. April 2016, 14:30

HPA hat geschrieben:
Im Übrigen ist auch Litauen ein Verbündeter, und gerade das Baltikum hat reichhaltigste Erfahrungen mit russischen Aggressoren


genau, tolle Verbündete, die hatten sogar eine eigene Waffen-SS Division. Nur wurde diese tragischerweise bei der letzten Aggresion der bösen Russen 1944 zum Teufel gejagt! [grins]
SCORN
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon SCORN » 29. April 2016, 14:31

Kumpel hat geschrieben:
SCORN hat geschrieben:................................

Man könnte aber feststellen dass die Nutzer der Kommentarfunktionen in den Onlinemedien und Printmedien offensichtlich die Stimmung in der Bevölkerung sehr wohl wiedergeben, genau wie es in der von mir verlinkten Umfrage zu Ausdruck kommt, auch wenn es hier angezweifelt wird!


Bevor man derlei Behauptungen aufstellt sollte man diese Umfrage wirklich einmal im Ganzen lesen. Das birgt allerdings die Gefahr , die Realität erkennen zu müssen, denn die obige Behauptung gibt diese Umfrage eben genau nicht her. Da war offensichtlich eher der Wunsch der Vater des Gedanken.


Es ist keine Behauptung sondern eine Feststellung, die sich vollkommen mit der Umfrage deckt, welche ich selbstverständlich gelesen habe! [wink]
SCORN
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 29. April 2016, 15:41

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Im Übrigen ist auch Litauen ein Verbündeter, und gerade das Baltikum hat reichhaltigste Erfahrungen mit russischen Aggressoren


genau, tolle Verbündete, die hatten sogar eine eigene Waffen-SS Division. Nur wurde diese tragischerweise bei der letzten Aggresion der bösen Russen 1944 zum Teufel gejagt! [grins]


Wollen wir mal kurz rekapitulieren wie und wann sich der russische Aggressor das Baltikum unter den Nagel gerissen hat? Zu diesem Zeitpunkt gabs noch gar keine litauische Waffen SS Division!

Das war das Ergebniss des Hitler-Stalin Pakts, nur um mal Deine Erinnerungen aufzufrischen!
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon pentium » 29. April 2016, 15:50

Ein kurzer Blick in die Geschichte des Baltikums:

Im 18. Jahrhundert geriet das Baltikum durch den Großen Nordischen Krieg und die Polnischen Teilungen unter die Herrschaft des russischen Zarenreichs. Diese Herrschaft dauerte bis zum Ersten Weltkrieg, zwei polnisch-litauische Aufstände (Novemberaufstand 1830/31 und Januaraufstand 1863/64) wurden blutig niedergeschlagen.

Im Gefolge des Friedensvertrages von Brest-Litowsk entstanden 1918 die unabhängigen Republiken Estland, Lettland und Litauen. Diese mussten sich allerdings umgehend gegen die Machtansprüche der Kommunisten (russische Rote Armee), der Monarchisten (russische Weiße Armee im Verbund mit den von Teilen des deutschen Adels unterstützten deutschen Freikorps) und der Polen zur Wehr setzen. Mit dem Abschluss dieser Bürgerkriegsphase bis 1920 verblieb ein Teil Litauens (Mittellitauen) unter polnischer Hoheit.
Okkupation und Zwangseingliederung in die Sowjetunion 1940 bis 1990

Im deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt von 1939 wurden Lettland und Estland als sowjetische Interessensphäre bezeichnet. Ihr wurde im deutsch-sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag vom 28. September 1939 auch Litauen zugeschlagen, wofür die Sowjetunion eine Vergrößerung des deutschen Besatzungsgebiets in Polen zugestand. Abgesichert durch rasch abgeschlossene Beistandsverträge besetzte die Rote Armee im Herbst 1939 Stützpunkte in Litauen, Estland und Lettland. Deutschland veranlasste 1940/41 die nahezu vollständige Umsiedlung der deutsch-baltischen Bevölkerung in das besetzte Polen (Warthegau, Westpreußen).[10] Angesichts der sowjetischen Besatzung stimmten die im Sommer 1940 neugewählten Parlamente der baltischen Staaten der Eingliederung in die Sowjetunion gezwungenermaßen zu. Die Annexionen der baltischen Staaten standen somit im Zusammenhang mit der großen Westerweiterung der Sowjetunion im ersten Jahr des Zweiten Weltkrieges.

Litauen, Einmarsch 15. Juni 1940, Zwangseingliederung in die Sowjetunion 3. August 1940
Lettland, Einmarsch 17. Juni 1940, Zwangseingliederung in die Sowjetunion 5. August 1940
Estland, Einmarsch 17. Juni 1940, anschließend Zwangseingliederung in die Sowjetunion 6. August 1940

1941 wurde das Gebiet von Truppen der deutschen Wehrmacht besetzt. Es gab tausende Freiwillige, die sich für den Dienst in der 15., 19. oder 20. Waffen-Grenadier-Division der SS meldeten. Ein anderer Teil der Bevölkerung kämpfte auf Seiten der Roten Armee gegen die deutsche Besatzung.

Im Juli bzw. Oktober 1944 wurden die baltischen Republiken schließlich erneut von der Sowjetarmee besetzt und als Sozialistische Sowjetrepubliken der Sowjetunion einverleibt.[11] Nach der Besetzung durch Deutschland und dem deutschen Rückzug 1944 und 1945 (Kurland-Kessel) flohen viele Balten vor dem Eintreffen der Roten Armee in Richtung Westen und zum Teil später nach Übersee. Die verbleibenden deutschstämmigen Personen wurden ab 1944 bis 1946 zum Großteil vertrieben, teilweise auch ermordet oder in sowjetische Lager (GULAGs) verbracht.

Nach dem Krieg wurden baltische Kommunisten aus der Sowjetunion an die Machtpositionen gesetzt. Kollaborateure mit den Deutschen sowie Gegner der Sowjet-Besatzung wurden durch Liquidation, Umsiedlung und Gefängnis GULAG bestraft. Eine massive baltische Widerstandsbewegung von Partisanen versuchte noch Jahre nach Kriegsende, die Besatzungsmacht zu destabilisieren. Sie suchten Schutz in den Wäldern, weshalb sie sich als Waldbrüder bezeichneten, wurden aber letztlich vom KGB unterwandert und ausgeschaltet.

Die baltischen Bevölkerungen erlebten innerhalb weniger Jahre ab 1940 drei aufeinander folgende gewaltige Liquidations- und Deportationswellen:

1940–1941: durch die Sowjetunion (Herrschaftsschicht, Militär, Bourgeoisie, Klerus und andere)
1941–1944: durch das Nationalsozialistische Deutschland (Juden)
1944–1950: wieder durch die Sowjetunion (Kollaborateure, Widerstandskämpfer, Opposition, Kulaken und andere)

In den 1950er-Jahren befanden sich rund 10 % der erwachsenen, männlichen Bevölkerung des Baltikums entweder in den Lagern des GULAG oder in der Verbannung in der Sowjetunion.[12]

Von 1944 bis 1990 gehörten Lettland, Estland und Litauen zur Sowjetunion. In dieser Zeit wurden diese Länder, größtenteils gegen den Willen der Bevölkerung, in das sowjetische System integriert. Diese Zeit war gekennzeichnet von der sowjetischen Ansiedlungspolitik von Russen, welche die angestammten Bevölkerungen zu Minderheiten im eigenen Land machen sollte.

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 30. April 2016, 07:29

Da war ja auch noch was mit den Polen...

Umstrittene Europatour: Polen verweigert Kreml-nahen "Nachtwölfen" die Einreise

Viele Polen sehen die Tour angesichts jahrzehntelanger Moskauer Dominanz in der Sowjetzeit und der Rolle Russlands in der Ukrainekrise kritisch. Auch der polnische Senatspräsident Stanislaw Karczewski kritisierte die Pläne des Klubs. Dieser spreche von einer rein "patriotischen Reise", sagte Karczewski dem Privatsender Polsat News. Doch sei bekannt, dass die "russische Seite gerne uns und Europa provoziert und zwar so gut, dass große Vorsicht angebracht" sei.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/p ... -box-pager
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Interessierter » 1. Mai 2016, 08:10

Es gibt Russland-Versteher und Putin-Versteher. Ein Buch über den Unterschied.

Es gibt Russland-Versteher und Putin-Versteher. Manchmal sind diese Haltungen, wie im Fall Gabriele Krone-Schmalz, deckungsgleich. Es gibt aber auch viele Russlandfreunde, die ausgesprochene Putin-Verächter sind. Sie sagen, wer Russland mag, kann Putin nicht mögen. So einer ist Boris Reitschuster, langjähriger Moskau-Korrespondent des Focus. Er ist der Anti-Krone-Schmalz des deutschen Journalismus. Er hat mehrere Bücher geschrieben, die sich kritisch mit dem System Putin befassen. Sein jüngstes trägt den Titel „Putins verdeckter Krieg“ und meint es auch so.

Ich selbst verstehe trotz einer russischstämmigen Großmutter weder das riesige „Mütterchen“ noch Wladimir Putin. Ich war einmal als Journalist in Russland und fühlte mich dort wie ein Fisch in der Sahara. Ich bewundere vieles an der russischen Kultur, ganz vorn natürlich die Literatur und die Musik, und halte die russische Politik nach Gorbatschow für ein Trauerspiel. Aber eben nur als gelegentlicher Beobachter von außen. Und das alles sage ich nur, damit Sie wissen, dass ich Reitschusters Buch zwar hoch interessant finde, aber nicht wirklich sachkundig beurteilen werde oder möchte.
Auffallende Diskrepanz zwischen der journalistischen Außen- und Innenansicht

Immerhin: Was mir schon früh, als ich noch bei meiner Zeitung aktiv war, aufgefallen ist, war die Diskrepanz zwischen der journalistischen Außenansicht und Innenansicht. Als wir weit vor der Ära Gorbatschow die russische Politik noch sehr kritisch oder wenigstens skeptisch kommentierten, schrieb unser Korrespondent mit großer Wärme über die friedlichen Ambitionen der Kreml-Führung. Als wir daheim in der Redaktion dann von Michail Gorbatschow schwärmten, schrieb unsere Korrespondentin aus Moskau über die Abneigung und die Verachtung, die Gorbatschow als „Verräter“ und „Ausverkäufer“ damals schon in Russland auf sich zog.

Boris Reitschuster war viele Jahre Russland-Korrespondent, nicht, weil er dorthin geschickt wurde, sondern auf eigene Faust und geradezu aus einer Russland-Sehnsucht heraus. Das Putin-Regime, das er schon früh äußerst kritisch kommentierte, wurde dann für ihn immer mehr zum Alptraum und zur Gefahr für seine Familie. Seit mehreren Jahren beobachtet und beschreibt er Russland aus der deutschen Ferne, unterstützt durch gelegentliche Besuche bei seiner enttäuschenden Liebe. Dabei helfen ihm viele Kontakte zu Russen, die sich in Deutschland in Sicherheit gebracht haben, und zu Russen, die in ihrer Heimat als Dissidenten ausharren.

In seinem vorletzten Russland-Buch „Putins Demokratur“ fragte Reitschuster: „Wie gefährlich ist Wladimir Putin?" Und er gibt eine nicht sehr froh stimmende Antwort. Jetzt wird er noch deutlicher. Er sieht Putin als Feldherr eines verdeckten Krieges, dessen Minimalziel er so beschreibt: „Wie Moskau den Westen destabilisiert“. Damit sei Europa, vor allem die Europäische Union gemeint. Amerika sei nur indirekter Kriegsgegner: Putin gehe es vor allem darum, einen Keil zwischen die beiden westlichen Großbetriebe diesseits und jenseits des Atlantik zu treiben. Er selbst sehe sich als Stratege einer eurasiatischen Großmacht.
Die putinsche Politik als Fortsetzung Stalins


Diese Politik, die Reitschuster als gar nicht neu, sondern als Fortsetzung der Politik Stalins beschreibt, sei seit der Krim-Annektion und der Ukraine-Krise deutlich sichtbar, aber schon viel länger latent gewesen. Was Putin von Stalin unterscheide sei seine kapitalistische, im Zweifel mafiose Ideologie, die nichts mehr mit dem alten Kommunismus zu tun habe. In seiner geopolitischen Expansionslust aber greife Putin die Linie Stalins wieder auf, der unter ihm in Russland wieder neues Ansehen erworben habe. (Dass Putin natürlich weit davon entfernt ist, im stalinschen Ausmaß über Leichen zu gehen, sei hier der Ordnung halber angemerkt.)

Reitschuster berichtet von medialen Verunsicherungs-Kampagnen und von einer Art fünfter Kolonne, die Putin auch in Deutschland etabliert habe; er tadelt die unentschlossene Haltung deutscher Medien und die Schwäche des Westens angesichts einer aggressiven Taktik Putins; und er endet seine sehr entschlossene Betrachtung mit dem Aufruf: „Wehrt euch!"

Eine gelassene und betont objektive Beschreibung des Kreml-Chefs und seiner Politik ist das alles nicht, will es auch nicht sein. Wohl aber ein spannender und herausfordernder Lagebericht eines auch persönlich enttäuschten, aber hervorragend informierten Journalisten. Sollte Gabriele Krone-Schmalz das Buch lesen, so wird ihr wohl das Kurzhaar zu Berge stehen. Wer aber beim Blick auf den persönlichen und politischen Macho Putin ein ungutes Gefühl in der Magengrube bekommt, der findet bei Boris Reitschuster jede Menge Material, sein ungutes Gefühl mit Daten und Fakten aus dem Bereich der Magengrube herauszuheben.

Zu Recht? Als Russland-Nichtversteher bin ich gelegentlich versucht zu sagen: Nun übertreib mal nicht. Aber selbst dann bleibt unterm Strich eine beunruhigende und aufrüttelnde Bilanz des Mannes und der Politik Wladimir Putins.

Boris Reitschuster, Putins verdeckter Krieg, Econ, 335 Seiten

http://www.achgut.com/artikel/reitschus ... ne_schmalz
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 1. Mai 2016, 09:12

ich gehe mit Reitschuster absolut konform - da passt Syrien genau rein.
Olaf Sch.
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Danny_1000 » 1. Mai 2016, 09:35

AkkuGK1 hat geschrieben:ich gehe mit Reitschuster absolut konform - da passt Syrien genau rein.

Ich würde es dann eher so formulieren: Reitschuster ist mit Sicherheit ein ausgewiesener Putin- Hasser. Hört er nur dessen Namen, sieht der Boris „rot“. Denkbar schlecht für ein objektives Urteil über Rußland.

Ein Dissidenten- Versteher ist Reitschuster mit Sicherheit. Nur, die sind in diesem großen Land eine marginale Minderheit auch wenn der Boris uns anderes erzählt.

Zwischen Putin und Rußland einen Keil treiben zu wollen, klappt zwar im antirussischen, deutschen Mainstream ganz gut. In Rußland aber geht das völlig in die Hose. Meine russischen Freunde kennen Reitschuster dort gar nicht und stehen fest an der Seite ihres Präsidenten und das trotz Wirtschaftskrise und einer partiellen Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen.

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 1. Mai 2016, 11:52

Das ist doch irrelevant wie die Russen zu Putin stehen. Zu Stalin haben sie doch auch gestanden...
Olaf Sch.
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Spartacus » 1. Mai 2016, 12:42

AkkuGK1 hat geschrieben:Das ist doch irrelevant wie die Russen zu Putin stehen. Zu Stalin haben sie doch auch gestanden...


Beachte die Zeitschiene Akku, denn Danny hat da schon Recht. [hallo]

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Kumpel » 1. Mai 2016, 16:25

Danny_1000 hat geschrieben:.......................
Zwischen Putin und Rußland einen Keil treiben zu wollen, klappt zwar im antirussischen, deutschen Mainstream ganz gut. In Rußland aber geht das völlig in die Hose.
...................
Danny


Die Russen sind nun dank ihrer Propaganda bereits in einer Art medialen Kriegszustand und der Feind steht im Westen und ist Schuld an den Problemen im eigenen Land.
Welcher Russe/in möchte bei einer derart simplen , sich selbst entlastenden und leicht verständlichen Darstellung nicht sofort stimmen? Zumal man damit ganz bequem die eigenen Unzulänglichkeiten im Land auf seine vermeintlichen Gegner im Ausland schieben kann. Diejenigen in Russland , die anderer Meinung sind schweigen nun wieder.
Antirussischer deutscher Mainstream? Was soll das konkret sein?
Der Begriff Hass wird in diesem Zusammenhang mittlerweile geradezu inflationär und besonders gerne von bestimmten Leuten benutzt. Kritiker werden von ihnen per se
mit dem Synonym Hetzer und Hasser belegt um deren Kritik an Putins derzeitiger Politik unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Mit der Kritik an sich muss man sich danach nicht mehr auseinander setzen.
Kumpel
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon pentium » 1. Mai 2016, 20:00

Putin-Besuch verzückt Ecclestone
http://www.sport.de/news/ne2199330/puti ... cclestone/

Der russische Präsident Wladimir Putin besucht erneut das Formel-1-Rennen im Schwarzmeer-Kurort Sotschi. Putin lasse sich den Wettbewerb wie bei den beiden ersten Auflagen 2014 und 2015 nicht entgehen, teilte der Kreml in Moskau mit.

Nico Rosberg hat den Großen Preis von Russland gewonnen. Für den Mercedes-Piloten ist dies sein vierter Sieg im vierten Saisonrennen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem Fahrer persönlich den Preis überreicht.
Der russische Staatschef betonte, dass das F1-Rennen in Sotschi „die Aufmerksamkeit der Rennsport-Fans nicht nur im ganzen Land, sondern auch auf der ganzen Welt auf sich zieht“. „Dies macht Sotschi noch attraktiver“, unterstrich Putin.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/sport/2016050 ... z47QrU15Cg

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon SCORN » 1. Mai 2016, 21:43

Kumpel hat geschrieben:
Die Russen sind nun dank ihrer Propaganda bereits in einer Art medialen Kriegszustand und der Feind steht im Westen und ist Schuld an den Problemen im eigenen Land.


dieser Satz trifft doch exakt umgekehrt genauso zu!
man entblödet sich ja sogar die Ereignisse auf der Kölner Domplatte zu Silvester , Putin persönlich unterzujubeln! [wink]

in letzter Zeit wurden die Überflüge russischer Jets über die USS Donald Cook als Beleg für die Aggresivität der Russen heran gezogen. Ich habe mittlerweile mehrer Clips von Bord der DDG-75 ansehen können.
Es ist absolut Lachhaft! Diese Überflüge passieren ständig, gerade auch in unmittelbarer Nähe von fremden Grenzen. Ich behaupte hier und heute dass die US-Air Force und US-Navy nicht anders, oder wesentlich aggresiver mit russischen Schiffen oder Flugzeugen, wenige Meilen ausserhalb der US-Hoheitszone, vor der US-Navel Base Norfolk, verfahren würden!

Ich selbst habe das zur genüge vor fremden Küsten erlebt!

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 2. Mai 2016, 05:45

Und wie lange ist das her? 25 Jahre ? [grins]

Na, da hätten die Russen aber via spucknapf herumgekräht.

Es gibt ganz saubere Bilder von russischen Bombern vor Alaskas Küsten, welche von amerikanischen Abfangjägern begleitet wurden so wie das in den entsprechenden ICAO Dokumenten bezüglich der einzuhaltenden Sicherheitsabstände festgehalten ist.

Das gleiche über der Nordsee.

Es sind die Russen, welche hier aggressiv provozieren und niemand anders!
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Kumpel » 2. Mai 2016, 06:18

SCORN hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:
Die Russen sind nun dank ihrer Propaganda bereits in einer Art medialen Kriegszustand und der Feind steht im Westen und ist Schuld an den Problemen im eigenen Land.


dieser Satz trifft doch exakt umgekehrt genauso zu!
man entblödet sich ja sogar die Ereignisse auf der Kölner Domplatte zu Silvester , Putin persönlich unterzujubeln! [wink]
...................
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So so , man entblödet sich.
Diesen Satz hat ein gewisser F.D. auch stets gerne benutzt um seine Meinung über die anderer zu heben. Allerdings erblödest du dich gerade überdeutlich bei diesem Vergleich der russischen mit den Medien in Westeuropa speziell mit denen in Deutschland.
Es stellt schon einen Unterschied dar ob ein einzelner Journalist etwas behauptet ,oder ob eine flächendeckende zentral gesteuerte Medienmaschine wie in Russland Tag täglich Lügen und Desinformation verbreitet.
Und täglich grüßt die "Lisa" !!
Kumpel
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. Mai 2016, 17:08

Es geht weiter.

Erneutes Gerangel über der Ostsee: Ein russischer Kampfjet hat sich bis auf wenige Meter einer amerikanischen Militärmaschine genähert. Nach Angaben des Europäischen Kommandos der USA in Stuttgart ereignete sich der gefährliche Vorfall im internationalen Luftraum am Freitag.

Demnach rückte das russische Flugzeug vom Typ SU-27 der amerikanischen Maschine "in unsicherer und unprofessioneller Weise" bis auf weniger als zehn Meter auf die Pelle. Eine Sprecherin des Pentagon in Washington erklärte, es habe sich um ein so genanntes Überroll-Manöver gehandelt.


http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... stsee.html

Das US-Flugzeug habe zu keinem Zeitpunkt russischen Luftraum verletzt.


Stimmt, genauso wenig aber hat die SU - 27 amerikanischen Luftraum verletzt, oder gehört der internationale Luftraum über der Ostsee nun den Amerikanern?

Und wenn die Amis da rum kurven, brauchen sie sich doch nicht beschweren, wenn ein Russe mal gucken kommt.

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon pentium » 2. Mai 2016, 17:15

Jungs es langweilt! Irgendwelche Vorfälle in der Luft oder auf dem Wasser zwischen den Russen und der NATO bzw. den USA haben wir doch nun schon gefühlte hundert mal hier aufgeführt...!

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. Mai 2016, 17:33

pentium hat geschrieben:Jungs es langweilt! Irgendwelche Vorfälle in der Luft oder auf dem Wasser zwischen den Russen und der NATO bzw. den USA haben wir doch nun schon gefühlte hundert mal hier aufgeführt...!

pentium


Gehört halt dazu Pentium,

denn mir ist nicht ganz klar, wieso die Amerikaner über der Ostsee rumkurven dürfen, wie sie wollen, die Russen aber nicht?

Vielleicht kann mir das HPA ja erklären?

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Kumpel » 2. Mai 2016, 17:38

Offensichtlich geht es weniger um das ob , sondern um das wie die Russen sich mit ihrem militärischen Gerät über der Ostsee bewegen.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon pentium » 2. Mai 2016, 17:40

Kumpel hat geschrieben:Offensichtlich geht es weniger um das ob , sondern um das wie die Russen sich mit ihrem militärischen Gerät über der Ostsee bewegen.


Nicht in der Ostsee sondern über der Ostsee! Aber sonst könnte die Frage zutreffen, es geht um das wie bewegen...?

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. Mai 2016, 18:04

Kumpel hat geschrieben:Offensichtlich geht es weniger um das ob , sondern um das wie die Russen sich mit ihrem militärischen Gerät über der Ostsee bewegen.


Was meinst du denn, wie sich die Amerikaner aufführen würden, wenn sich eine SU - 27 über dem Golf von Mexiko in der Nähe von Florida vergnügen würde?

Gut das wird nicht passieren, da die Russen keine Flugzeugträger haben.

Es würde aber auch ausreichen, wenn Putin mal ein paar Kriegsschiffe in den Golf schickt, da wäre auch schon der Teufel los und ich bin echt gespannt darauf,
wann und ob er das mal macht. Das Geschrei will ich dann mal hören, dabei tut er dann nichts anderes, als die Amerikaner, also sich in internationalen Gewässern
aufhalten.

So, und nun zur Güte, dass Spielchen ist alt bekannt und in den 80iger Jahren haben die Amerikaner die Russen vor Murmansk dermaßen vorgeführt, dass vergessen die
den Amerikanern nie.

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 2. Mai 2016, 18:25

Die Russen fliegen regelmässigmit ihren Bombern vor den amerikanischen Küsten herum. Hab ich bereits beschrieben. Und die Amerikaner begleiten sie so, wie das im Rahmen der ICAO vereinbart wurde. Nämlich mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand

Und abgesehen davon kurven die Russen von Kuba aus regelmässig mit einem Spionageschiff in der Karibik herum.

Es sind die Russen, welche hier provozieren. Und niemand sonst.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. Mai 2016, 18:28

Verstehe ich nicht, denn was hat die ICAO mit Kampfflugzeugen zu tun?

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 2. Mai 2016, 20:09

Ne ganze Menge. Weil in den entsprecheneen Dokumenten die Intercept Verfahren festgelegt wurden.

Und das betrifft alle Luftfahrzeugkategorien. Military, State und Civil
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Interessierter » 3. Mai 2016, 11:31

Putins frühe Jahre

Schon in seiner Zeit in Dresden, als einfacher KGB-Referatsleiter, zeigt Wladimir Putin jene Rücksichtslosigkeit und Härte, die ihn später in das Amt des russischen Präsidenten katapultieren. CORRECT!V hat in einer aufwändigen Recherche jene frühen Jahre rekonstruiert. Putin plant damals, einen Wissenschaftler mit pornografischem Material zu erpressen, er führt einen berüchtigten Neonazi unter seinen Informanten – und verzeiht jenen Kollegen alles, die ihm bedingungslos ergeben sind.

Im August 1985 kommt Putin in die ostdeutsche Provinz. Offiziell wirkt er als Konsularbeamter, tatsächlich soll er, als Major des russischen Geheimdienstes, in der DDR Spione anwerben. Es ist kein Wunschposten. Spione träumen davon, ins verfeindete Ausland entsandt zu werden, brisante Informationen zu beschaffen. In einem verbündeten Bruderland eingesetzt zu werden, und dann noch nicht mal in der Hauptstadt – das ist nicht wirklich aufregend. Aber Putin, damals 32 Jahre alt, steht ja auch noch am Anfang seiner Karriere. Er ist seit zehn Jahren beim KGB, dieses ist sein erster richtiger Auslandseinsatz.

Putin zielt auf Leute, die ein Faible haben für die Sowjetunion, auf Akademiker, Geschäftsleute und Austauschtouristen, sogar auf Rechtsradikale und Kriminelle. Einer der ehemaligen Agenten berichtet, Putin habe mehr als bescheiden bezahlt – er selbst habe einmalig 30 Euro Ostmark Verpflegungsgeld als Lohn bekommen.

Putin zu Dienste ist eine Ermittlungsgruppe der berüchtigten K1-Abteilung der Volkspolizei. Die ist in der DDR eigentlich zuständig für politische Straftaten, doch einige Abteilungen der K1 arbeiten verdeckt für den KGB, eben auch jene Truppe in Dresden, die Putin zugeteilt ist. Dies bestätigen zwei ehemalige Kollegen Putins im Gespräch mit CORRECT!V, und es geht hervor aus Stasi-Akten, die uns vorliegen. So bittet Putin bei der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit in Dresden um die Wiederherstellung eines Telefonanschlusses für einen seiner Agenten nach dessen Ausscheiden aus der Volkspolizei.

Jeder Vorgang dieser Einsatzgruppe wandert schnellstmöglich in Putins Aktentasche. Die Abteilung darf kein Archiv anlegen und besitzt von den an Putin übergebenen Dokumenten keine Abschriften, sagt einer von Putins Agenten.

Putins rechte Hand ist Georg S. Ein Draufgänger und Raufbold, stark, rücksichtslos, loyal. Ein Mann nach Putins Geschmack. Von Georg S. wird noch die Rede sein.

Putin ist beeindruckt von Georg S. Denn der ist stark – und trotz aller Eskapaden bedingungslos loyal. Beides schätzt Putin sehr. Schon damals ist Putin bereit, fast alles zu verzeihen, solange ihm jemand die persönliche Treue hält, sagt Zuchold. Zum 40. Geburtstag habe Putin Georg S. eine Jägerausrüstung mit Säbel geschenkt.

Weiter mit interessanten Details aus Putins Leben hier:
https://correctiv.org/recherchen/system ... ehe-jahre/
Interessierter
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon SCORN » 3. Mai 2016, 15:29

1- Wenn die Russen vor der eisigen Küste Alaskas Patroullie fliegen ist es etwas anderes wie wenn sie mit einem Lenkwaffenzertörer 50 Seemeilen vor Virginia, speziell der Norfolk Naval Base kreuzen!
2. Wenn eine RC 135 mit direkten Kurs sich auf hoch sensible militärische Sperrgebiete der Russen zubewegt, ist es sehr wohl eine Provokation, die man in Kauf nimmt um ELINT Egebnisse bezüglich der Reaktion zu erhalten.
3. Wenn du sehen willst wie sich US-Piloten verhalten, ohne den Rahmen der ICAO auch nur Ansatzweise zu folgen, dann schaue dir deren Gebaren im Luftraum über dem Persischen Golf an und zwar ganz aktuell wenn sie meinen sie hätten Iraner vor sich oder unter sich!

Das der russische Bär gereizt reagiert wenn man ihn vor der Nase permanent provoziert kann man kritisieren, zu erwarten ist es allemal! Genau wie Amerikaner mit Sicherheit vor der Küste Alaskas brav nach den Regeln der ICAO eskortieren und dies auch noch schön dokumentieren und filmen. Die selbe Situation vor San Diego oder Norfolk und keiner würde filmen und sie wären auch nicht auf Kuschelkurs sondern würden klar und deutlich zeigen was sie als Hausherren davon halten! Das ist Fakt und für mich verständlich und auch aktzeptabel!

Sich hier hin zu stellen und allen ernstes zu behaupten die Russen wären die einzigen die provozieren und die Amerikaner halten sich an die Regeln, zeugt nur grober Unkenntnis der tatsächliche Gegebenheiten in der realen Welt!

@ "Kumpel", ein Mindestmaß an Dikussionskultur und Respekt verbietet mir auf deinen vorletzten Pöpel-Beitrag hier auf dem selben Niveau zu antworten. Einer der vielen Punkte die uns unterscheiden, und das ist auch gut so! [wink]
SCORN
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon HPA » 3. Mai 2016, 15:50

Das der russische Bär gereizt reagiert wenn man ihn vor der Nase permanent provoziert kann man kritisieren, zu erwarten ist es allemal! Genau wie Amerikaner mit Sicherheit vor der Küste Alaskas brav nach den Regeln der ICAO eskortieren und dies auch noch schön dokumentieren und filmen. Die selbe Situation vor San Diego oder Norfolk und keiner würde filmen und sie wären auch nicht auf Kuschelkurs sondern würden klar und deutlich zeigen was sie als Hausherren davon halten


Für das Verhalten der Amerikaner hast Du doch sicherlich Beweise? Oder?

Das sich die Anerikaner sehr wohl an die Regeln halten, haben sogar die Russen selber dokumentiert.

Und wenn die Amerikaner oder Briten sich so aufführen würden wie dass die Russen derzeit tun, wär das Geschrei in Putlers Online Propaganda Gazetten aber sowas von groß
Nur, es gibt da nichts zu berichten...warum wohl? [ich auch]
HPA
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Neuer Beitragvon Kumpel » 3. Mai 2016, 16:38

SCORN hat geschrieben: ...................................

@ "Kumpel", ein Mindestmaß an Dikussionskultur und Respekt verbietet mir auf deinen vorletzten Pöpel-Beitrag hier auf dem selben Niveau zu antworten.
........................



Sag mal scorn , warum driftest du eigentlich immer ins persönliche ab wenn dir die Argumente ausgehen? Das beobachte ich bei dir schon sehr lange. Auch schon im Italo Forum ergehst du dich stets in
persönlicher Anmache wenn du zum Thema nichts mehr beitragen kannst.
Kumpel
 

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