pentium hat geschrieben:
Kann man verstehen, ich meine den Ärger.
mfg
pentium
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Sicherheitsrisiko hat geschrieben:Warum verlinkst Du nicht auch seine Erklärung dazu, gehört sich das nicht so?
Interessierter hat geschrieben:Sicherheitsrisiko hat geschrieben:Warum verlinkst Du nicht auch seine Erklärung dazu, gehört sich das nicht so?
Ich kann nur das ins Forum stellen, was mir vorliegt/bekannt ist. Da Dir ja anscheinend seine Stellungnehme bekannt ist, frage ich mich allerdings, warum Du diese nicht verlinkst?
Liebe Parteifreunde,
nachdem ich zu den Vorwürfen gegen mich nur kurz Stellung genommen habe, um den Programmparteitag nicht zu gefährden, muss ich zur Kenntnis nehmen, dass es einige Parteifreunde gibt, die den nächsten Parteitag dazu nicht abwarten möchten.
Es werden unaufhörlich falsche Informationen gestreut, es werden "heiße" Tipps an die Presse gegeben, ja, selbst ein wegen gravierender inhaltlicher Mängel vom Landesvorstand abgelehntes Protokoll wurde als vermeintlicher Beweis gegen mich herumgereicht.
Tatsache ist:
Nach meiner Trennung und den damit verbundenen Wohnungswechseln erhielt ich meine Post verzögert oder gar nicht und leistete daher einige Zahlungen nicht fristgemäß. Ich war und bin jedoch entgegen manch anderer Behauptung in der Lage meinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.
Im August 2014 ging in der Landesgeschäftsstelle ein Schreiben ein, in welchem um Mitteilung gebeten wurde, ob die Partei Zahlungen an mich zu leisten habe. Diese Aufforderung habe ich durch Herrn Keith erhalten. In dem Glauben, meine Steuerschulden zu diesem Zeitpunkt erledigt zu haben, habe ich dieses Schreiben zunächst unbeantwortet gelassen, was ein Fehler war. Erneut aufmerksam wurde ich auf die Angelegenheit, als Herr Keith mir im Oktober von der Verhängung eines Zwangsgeldes in Höhe von 250,- € Mitteilung machte, welches ich umgehend zahlte und woraufhin ich die im August geforderte Erklärung per Fax abgab. Hiermit war die Angelegenheit aus meiner Sicht für die Partei erledigt. Im Januar 2015 jedoch sah sich die Landespartei mit einer Forderung in Höhe von 1.023,50 € konfrontiert, die auf dem Konto des Landesverbandes gepfändet werden sollte. Diese Forderung hielt ich damals in Unkenntnis eines recht regen Schriftverkehrs an den Landesverband der Partei für eine private Steuerschuld. Diese Forderung habe ich gleichfalls beglichen. Wie sich später herausstellte handelte es sich um ein Zwangsgeld, welches wegen angeblicher Nichtabgabe der von mir bereits im Oktober abgegebenen Erklärung gefordert wurde. Herr Neppe hat als Schatzmeister sodann durch erneute Abgabe dieser Erklärung die Angelegenheit endgültig erledigt. Ich wiederhole, was ich bereits den Delegierten versicherte, dass der Partei in der Sache kein Schaden entstanden ist.
Zu denken gibt mir jedoch die Tatsache, dass ich von insgesamt 8 Schreiben, die an die Geschäftsstelle adressiert waren, nur 3 erhalten habe, wohingegen ein "einfaches Parteimitglied" in seiner Mail vom 20.2.2015 bereits wesentlich detailliertere Kenntnisse hatte als der Landesvorstand oder ich selbst. Wir erhielten nämlich erst am 26.2.2015 vollständige Kenntnis des Akteninhaltes. Tatsächlich müssen also Parteimitglieder zu einem sehr frühen Zeitpunkt, besser über den Briefverkehr an den Landesvorstand unterrichtet gewesen sein als Herr Keith und ich. Es haben mehrere Parteimitglieder Zugriff auf den Briefkasten des Landesverbandes. Herrn Keith vertraue ich vollständig, dass er mir die ihm bekannte Post übermittelt hat.
Enttäuscht bin ich vom Verhalten einiger Vorstandskollegen, die mit einseitigen Schuldzuweisungen gegen mich agieren, auch öffentlich und zu einem Zeitpunkt, zu dem jeder halbwegs neutrale Beobachter schon wissen konnte, dass es sich so nicht verhält! Enttäuscht bin ich auch darüber, dass in der Landesvorstandssitzung zu dieser Frage Stillschweigen vereinbart wurde, welches umgehend gebrochen wurde. Fakt ist, dass die Angelegenheit für den Landesverband vollständig erledigt war, als Mitglieder des Landesvorstandes diese Angelegenheit zu skandalisieren versuchten und damit der Partei in der Öffentlichkeit einen Bärendienst erwiesen. Tatsächlich aufzuklären wäre hier, wer zu welchem Zeitpunkt über welche Informationen verfügte und warum meine angeblich ahnungslosen Vorstandskollegen möglicherweise deutlich besser informiert waren als ich selbst.
Sollten noch Fragen offen sein, so bitte ich, diese an mich zu stellen und nicht die Gerüchteküche zu bemühen. Wenn gewünscht, stehe ich dazu auf dem nächsten Parteitag bereit.
AfD-Streit um völkische Gesinnung
AfD-Vize Hans-Olaf Henkel rückt Parteimitglieder in die geistige Nähe von Faschisten. Anlass ist die „Erfurter Resolution“. Die Folgen einer irrationalen Debatte.
Volker Zottmann hat geschrieben:Meine Erwartungen hat die AfD leider auch nicht erfüllt.
Eine Spaltung ist sicher förderlich bei der Säuberung, aber deren Einfluss ist dann so groß wie heute der, der FDP.
Gruß Volker
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