Stasi Akten öffnen oder schließen?

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon steffen52-1 » 17. April 2015, 16:32

karnak hat geschrieben:Du weist schon was ich meine,die Möglichkeit eines jeden Bundesbürgers überprüfen zu lassen ob das MfS eine Akte über ihn angelegt hat.

Was ist daran falsch Kristian?
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 17. April 2015, 16:51

steffen52-1 hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Du weist schon was ich meine,die Möglichkeit eines jeden Bundesbürgers überprüfen zu lassen ob das MfS eine Akte über ihn angelegt hat.

Was ist daran falsch Kristian?
Grüsse steffen52-1

Wenn man eine Frage auch nicht mit einer Gegenfrage beantwortet, falsch ist daran erst mal zwingend nichts, man sollte sich nur etwas Realitätssinn bewahren und die ganze Geschichte nach 25 Jahren nüchtern bewerten, bzw. ich habe nur eine persönliche Meinung dazu.
Es gibt in diese Land mit Sicherheit so einige die es verdient haben in ihre Akte zu schauen. Die Möglichkeit die eröffnet wurde, dass das jeder tun kann hat für mich aber AUCH den Hintergrund,dass man im nach hinein den Eindruck vermitteln und bestätigen will, sehr wahrscheinlich ist es möglich,dass so gut wie jeder solch eine Akte hat und das ist natürlich nicht der Fall,sondern das Gegenteil, die große Mehrheit hatte keine Akte. Man hat das auch getan um mit dem alten Feind noch mal abzurechnen obwohl er eigentlich schon lange tot ist, es hat auch klassenkämpferische Gründe. Ich bin nun schon so einigen begegnet die eine Akteneinsicht beantragt haben,bitter entäuscht sind ,dass es keine gibt oder nur etwas was den Namen Akte nicht verdient. Einige von denen gehören zu denen die sich für den Staatsfeind Nr.1 in dieser DDR halten, in solchen Foren tummeln sich diese"Marken" besonders gern [flash], und so bleibt für diese nur der logische Schluss, so gefährlich und wichtig man doch war, es müsste mindestens ein Aktenwagen in den Leseraum gerollt werden. Nun ist das aber nicht passiert, also, so wichtig und gefährlich wie man war,die Akten die man hätte mit dem Wagen transportieren müssen sind vernichtet worden,eine andere Erklärung gibt es nicht. Und es gibt noch eine andere, sehr große Gruppe mit dem menschlichen Bedürfnis von Neugier auf Geheimnisse,Skandale und Sensationen und was gäbe es schöneres wenn man auch mal mit in solche involviert wäre, AUCH SO erklärt sich die große Zahl der Antragstellungen, wenn es sogar umsonst ist, warum soll man das nicht mitnehmen.
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon steffen52-1 » 17. April 2015, 17:21

Ist schon im großen und ganzen richtig, was Du schreibst! Es bleibt ein , aber. Warum wurde dieser Aufwand betrieben? Traute der Staat DDR seinen Bürgern nicht?
Müsste man wohl meinen! Das nicht jeder eine Akte hat, das ist richtig und wenn man es beantragt bekommt man nach kurzer Zeit die Auskunft, ja oder nein! Bei mir ist es ein ja gewesen und ich hatte 2 Akten,
eine im Heimatort und eine in Berlin! Sehr eigenwillig, für mich kleines Licht! Was da geschrieben steht, ist teil weiße lächerlich und an den Haaren herbei gezogen( Wichtigtuerei des IMs), andere Dinge
einfach traurig, wie jeder Schritt überwacht wurde. Ging bei mir soweit, das bei einer Reise in die CSSR, der Geheimdienst der CSSR mich überwachte( alles lesbar mit Übersetzung)!
Bei der Einreise in die DDR wurde meine damalige Frau und ich, natürlich auch das Auto, auseinander genommen, ging überhaupt nicht, dazu kam noch die Behandlung von den (netten) Zöllnern! [sick]
Frage wo wir waren, warum wir waren und mit wem getroffen und das in einem Ton! Das wurde mir eben alles in meiner Akte beantwortet und das ist doch ein gutes Recht für jeden, es mal zu erfahren!
Kristian, parton das ich mit einer Gegenfrage kam, werde mich demnächst an Knigge halten! [peinlich]
Grüsse steffen52-1
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Spartacus » 17. April 2015, 17:25

karnak hat geschrieben:Gibt es eigentlich noch ein anderes Land auf dieser Erde in dem die Möglichkeit einer ausnahmsloser Akteneinsicht gewährt wird?


In Polen zum Beispiel Kristian. [hallo]

http://www.deutschlandradiokultur.de/in ... _id=166197

LG

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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 17. April 2015, 17:27

steffen52-1 hat geschrieben: Es bleibt ein , aber. Warum wurde dieser Aufwand betrieben? Traute der Staat DDR seinen Bürgern nicht?
Müsste man wohl meinen!

Da dürftest Du nun wieder recht haben, ABER [grin] , dass ist ein anderes Thema.
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 17. April 2015, 17:32

Spartacus hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Gibt es eigentlich noch ein anderes Land auf dieser Erde in dem die Möglichkeit einer ausnahmsloser Akteneinsicht gewährt wird?


In Polen zum Beispiel Kristian. [hallo]

http://www.deutschlandradiokultur.de/in ... _id=166197

LG

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Könnte man vielleicht noch was von den Polen lernen und die Arbeit der deutschen Behörde erweitern, die Akten aus der Nazi-Zeit, dass lohnt sich vielleicht nicht mehr, aber inwieweit man sich für die Grünen in ihrer Gründungsphase oder für die KPD-Mitglieder vor ihrem Verbot interessiert hat, es gäbe bestimmt ein paar Leute die würde das interessieren. [wink]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Volker Zottmann » 17. April 2015, 18:13

Kristian, lass Dir sagen, dass Du eine sehr schräge Einstellung zu den Beweggründen der Menschen hast, die Akteneinsicht fordern.
Kaum jemand weiß doch von den zehntausenden Antragstellern zuvor, ob jemals eine Akte über ihn angelegt wurde. Dort Sensationslust zu sehen oder Antragstellern so primitiv niedere Beweggründe zu unterstellen, finde ich daneben.

Ich glaube an eine mich betreffende Aktenexistenz, zumindest zu damaliger Zeit. Natürlich kann ich immer noch daneben liegen...
Einen Teufel aber werde ich tun, das Warum meiner Vermutung hier noch näher und präziser zu erörtern. Es ist eine ungestillte Neugier, um das gesamte Puzzle meiner unmittelbaren Umgebung komplett zu sehen.
Mich interessiert, warum einige Male der Staat eben nicht reagierte, wo anderen Ortes bei kleinsten Delikten oder "Auffälligkeiten" Hundertschaften in Bewegung gesetzt wurden.
Die DDR war diesbezüglich 100% unberechenbar! Somit ist es unredlich, heute Antragsteller unwissend in irgendwelche Schubladen zu stecken.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon pentium » 17. April 2015, 18:24

Eigentlich sollte es ja hier im Thema mehr um die Frage: Stasi Akten öffnen oder schließen?
gehen oder liege ich da falsch?
Im Thread: Stasiakten einsehen, ja oder nein? Kann ja jeder so seine persönlichen Erfahrungen schildern!

mfg
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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Dr. 213 » 17. April 2015, 18:32

Der Beitrag von Karnak ist eine Breitseite gegen alle Antragsteller. Und voller falscher - nicht nett gemeinter- Mutmaßungen zu den Gründen.
Dafür bekommste beim nächsten Ehemaligentreffen sicher ein Freibiergutschein und eine rote Nelke für angesteckt.

Den Staatsfeind Nr. 1 hat schon Wolfgang Welsch für sich reserviert. Und den Titel hat er sich auch locker verdient.
Es ist doch keinesfalls unangenehm, sich widerständisches Handeln durch die Akten bestätigen zu lassen.
Und wer wirklich selber bei Spionage, Sabotage und Flucht pers. dabei war, zieht daraus natürlich auch seinen Honig.
Warum auch nicht ?

Das man seine Akte nur anfordern würde, weil es ja für umsonst ist, ist eine besonders unverschämte Unterstellung.

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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Volker Zottmann » 17. April 2015, 18:39

pentium hat geschrieben:Eigentlich sollte es ja hier im Thema mehr um die Frage: Stasi Akten öffnen oder schließen?
gehen oder liege ich da falsch?
Im Thread: Stasiakten einsehen, ja oder nein? Kann ja jeder so seine persönlichen Erfahrungen schildern!

mfg
pentium


@Pentium, wenn hier im Thread so, wie von Karnak argumentiert wird, muss auch hier die Antwort stehen.
Ich bin für ein noch sehr langes Offenhalten der Akten. Denn Viele können erst weitere, sie bezügliche Anträge stellen, wenn deren Eltern verstorben sind. Das klingt makaber, ist aber so. Oft sind dann aber erst Querverweise erklärbar. Also bitte weiter offen halten.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon andr.k » 17. April 2015, 21:56

karnak hat geschrieben: aber inwieweit man sich für die Grünen in ihrer Gründungsphase oder für die KPD-Mitglieder vor ihrem Verbot interessiert hat, es gäbe bestimmt ein paar Leute die würde das interessieren. [wink]


Das lag u.a. im Tätigkeitsbereich der HA XX.

Die HA XX des MfS, werden auf dem Gebiet der Bearbeitung von Zentren und Organisationen der ideologischen Diversion einschließlich von antisozialistischen oppositionellen Kräften in der DDR

a) zum Zwecke der Koordinierung gemeinsamer Maßnahmen operative Hinweise über die Pläne, Absichten, Formen und Mittel feindlicher Institutionen, Einrichtungen …
….

Schwerpunkte sind:

-Spalterkräfte innerhalb der westlichen Friedensbewegung ...

-subversive Kräfte aus der Partei "Die Grünen" und ähnliche Gruppierungen



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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2015, 22:19

karnak hat geschrieben:und so bleibt für diese nur der logische Schluss, so gefährlich und wichtig man doch war, es müsste mindestens ein Aktenwagen in den Leseraum gerollt werden. Nun ist das aber nicht passiert, also, so wichtig und gefährlich wie man war,


Man merkt, dass du diese Sache nur aus der Theorie kennst. [grins]

Erst stellt man den Antrag, dann erfährt man welche Menge auf einen zukommt. Also, man weiß vorher genau, was man zu lesen hat, welche Zeit man braucht....und ob ein Aktenwagen kommt.

Also, laß dir sagen, die kommen schon mit dem Wagen, wenn 4-6 Akten gebracht werden sollen. Ja, bei mir war es so. [shocked] Aber ich war keinesfalls gefährlich! [flash] Nix mit Logik.

AZ
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Hamiota » 17. April 2015, 23:22

Volker Zottmann hat geschrieben:Ich bin für ein noch sehr langes Offenhalten der Akten.

Gruß Volker


Ich auch, ich habe diese Diskussion aufmerksam verfolgt. Wenn es aber zutrifft was Merkur schreibt, daß nämlich Akten der Stasi über westliche Geheimdienste, über Personen der Geschichte und der Politik, über historische Ereignisse, nicht offen sind, stellt sich die Frage wer entscheidet eigentlich welche Akten zugänglich sind und welche nicht? Da kommt ganz schnell der Verdacht der Instrumentalisierung der Akten für politische Zwecke auf! Ich könnte mir vorstellen daß nicht wenige ehemalige Stasis ein sehr großes Interesse am veröffentlichen bestimmter Akten haben!

Entweder sollten alle zugänglich sein oder alle geschlossen werden! Siehst du das anders Volker?

Ich bin für offene Akten der Stasi, aber dann bitte schön alle!

der Peter [hallo]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 18. April 2015, 09:07

augenzeuge hat geschrieben:
Man merkt, dass du diese Sache nur aus der Theorie kennst. [grins]

Erst stellt man den Antrag, dann erfährt man welche Menge auf einen zukommt. Also, man weiß vorher genau, was man zu lesen hat, welche Zeit man braucht....und ob ein Aktenwagen kommt.

Also, laß dir sagen, die kommen schon mit dem Wagen, wenn 4-6 Akten gebracht werden sollen. Ja, bei mir war es so. [shocked] Aber ich war keinesfalls gefährlich! [flash] Nix mit Logik.

AZ

Ich wollte natürlich etwas zynisch sein, die sich für den Staatsfeind Nr.1 halten erwarten aus ihrer Überzeugung heraus einen Aktenwagen und das schon bevor sie ihren Antrag stellen. Es geht auch viel weniger um die die "gefährlich" waren sondern mehr um die die sich für "gefährlich" hielten,bzw. heute meinen, dass sie gefährlich waren.
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 18. April 2015, 09:25

Volker Zottmann hat geschrieben:Kristian, lass Dir sagen, dass Du eine sehr schräge Einstellung zu den Beweggründen der Menschen hast, die Akteneinsicht fordern.
Kaum jemand weiß doch von den zehntausenden Antragstellern zuvor, ob jemals eine Akte über ihn angelegt wurde. Dort Sensationslust zu sehen oder Antragstellern so primitiv niedere Beweggründe zu unterstellen, finde ich daneben.

Ich glaube an eine mich betreffende Aktenexistenz, zumindest zu damaliger Zeit. Natürlich kann ich immer noch daneben liegen...
Einen Teufel aber werde ich tun, das Warum meiner Vermutung hier noch näher und präziser zu erörtern. Es ist eine ungestillte Neugier, um das gesamte Puzzle meiner unmittelbaren Umgebung komplett zu sehen.
Mich interessiert, warum einige Male der Staat eben nicht reagierte, wo anderen Ortes bei kleinsten Delikten oder "Auffälligkeiten" Hundertschaften in Bewegung gesetzt wurden.
Die DDR war diesbezüglich 100% unberechenbar! Somit ist es unredlich, heute Antragsteller unwissend in irgendwelche Schubladen zu stecken.

Gruß Volker

[grin] Nun hast Du aber meinen Satz" Es gibt in diesem Land mit Sicherheit so einige die es verdient haben in ihre Akte zu schauen" überlesen oder wohlweislich vergessen zu erwähnen. Was meine"schräge Einstellung" angeht, ich hoffe ich darf die haben und so ein bisschen kenne ich mich schon mit Beweggründen von Menschen aus nachdem ich in die Jahre gekommen bin, Sensationslust ist eine gewaltige Triebfeder, solche Bedürfnisse sollen verbreitet sein. Also bringe ich diese Möglichkeit mal auf den Punkt, wenn sie NATÜRLICH auch sehr unwahrscheinlich ist bei einem Volk von Helden das in der Regel nur aus edlen Motiven handelt. [grin]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 18. April 2015, 09:28

Volker Zottmann hat geschrieben:
Mich interessiert, warum einige Male der Staat eben nicht reagierte, wo anderen Ortes bei kleinsten Delikten oder "Auffälligkeiten" Hundertschaften in Bewegung gesetzt wurden.

Und die Möglichkeit, dass Dich "der Staat" für völlig unwichtig und ungefährlich hielt schließt Du völlig aus? [flash]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 18. April 2015, 09:36

Dr. 213 hat geschrieben:Der Beitrag von Karnak ist eine Breitseite gegen alle Antragsteller. Und voller falscher - nicht nett gemeinter- Mutmaßungen zu den Gründen.
Dafür bekommste beim nächsten Ehemaligentreffen sicher ein Freibiergutschein und eine rote Nelke für angesteckt.

Den Staatsfeind Nr. 1 hat schon Wolfgang Welsch für sich reserviert. Und den Titel hat er sich auch locker verdient.
Es ist doch keinesfalls unangenehm, sich widerständisches Handeln durch die Akten bestätigen zu lassen.
Und wer wirklich selber bei Spionage, Sabotage und Flucht pers. dabei war, zieht daraus natürlich auch seinen Honig.
Warum auch nicht ?

Das man seine Akte nur anfordern würde, weil es ja für umsonst ist, ist eine besonders unverschämte Unterstellung.

Dr. 213

Das ich hier zu dem Thema eine Meinung kundtue die Dir nicht gefällt sei Dir doch zugestanden, dass sie nicht "nett" gemeint sein soll ist aber eine Unterstellung die einen gewissen Mangel von Argumenten erahnen lässt und es ist auch nicht sonderlich nett mir das zu unterstellen.
Und zu "Ehemaligentreffen" werde ich trotz vieler Versuche leider nicht eingeladen, hat wohl etwas damit zu tun, dass ich auch denen Paroli biete wenn sie Quatsch erzählen. Wenn es meiner Meinung nach erforderlich ist bekommt von mir jeder"sein Fett weg". [wink]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon SkinnyTrucky » 18. April 2015, 10:00

Kristian hat geschrieben:Einige von denen gehören zu denen die sich für den Staatsfeind Nr.1 in dieser DDR halten, in solchen Foren tummeln sich diese"Marken" besonders gern [flash].


So, wer sind denn diese Einige, die hier so gerne sich tummeln.... [ich auch]

Hättet ihr euer Beuteschema überdacht, hättet ihr garnich so viel aufschreiben brauchen....aber ihr habt jeden Furz aufgeschrieben, nun gestehe auch zu, das ein jeder über den ihr was verfasst habt, auch gerne wissen will, was das war....und vielleicht auch wer das getan hat....

....und naja, Staatsfeinde hattet ihr genug....der Aufwand, den ihr betrieben habt, zeigt das doch sehr deutlich....und nich sie haben sich dazu gemacht, nein ihr ward das mit eurem radikalen Weg, die Gesellschaft zu formen, wo die Menschheit von träumt....


groetjes

Mara
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 18. April 2015, 10:08

SkinnyTrucky hat geschrieben:
Kristian hat geschrieben:Einige von denen gehören zu denen die sich für den Staatsfeind Nr.1 in dieser DDR halten, in solchen Foren tummeln sich diese"Marken" besonders gern [flash].


So, wer sind denn diese Einige, die hier so gerne sich tummeln.... [ich auch]

Hättet ihr euer Beuteschema überdacht, hättet ihr garnich so viel aufschreiben brauchen....aber ihr habt jeden Furz aufgeschrieben, nun gestehe auch zu, das ein jeder über den ihr was verfasst habt, auch gerne wissen will, was das war....und vielleicht auch wer das getan hat....

....und naja, Staatsfeinde hattet ihr genug....der Aufwand, den ihr betrieben habt, zeigt das doch sehr deutlich....und nich sie haben sich dazu gemacht, nein ihr ward das mit eurem radikalen Weg, die Gesellschaft zu formen, wo die Menschheit von träumt....


groetjes

Mara

Zum ersten Satz, ich halte es da so wie Volker, ich werde einen Teufel tun mich dazu zu äußern. Zum zweiten Satz, gebe ich Dir recht und die Gründe dafür waren vielfältig. Habe ich denn zum Ausdruck gebracht, dass ich nicht "zugestehe", ich glaube eher nicht, ich habe eher ein paar Beweggründe genannt, die ich auch für möglich halte, wenn diese natürlich auch nur sehr unwahrscheinlich sind. [grin]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Interessierter » 18. April 2015, 10:43

Kristian, für mich ist es doch wie immer. In Deiner typischen Art mit Korinthenkackerei und dem folgenden JA ABER, versuchen Fakten zu verharmlosen, zu verniedlichen oder wie immer man es nennen mag. Auch wenn sich dadurch an den grundsätzlichen Tatsachen nichts ändert.

Das Du bei " Ehemaligen Treffen " beliebt sein würdest, wie ein Seeigel am Nacktbadestrand, glaube ich Dir gerne, denn im Gegensatz zu denen, kannst Du ja auch Fehler zugeben [wink]

Zitat Mara:
....und naja, Staatsfeinde hattet ihr genug....der Aufwand, den ihr betrieben habt, zeigt das doch sehr deutlich....und nich sie haben sich dazu gemacht, nein ihr ward das mit eurem radikalen Weg, die Gesellschaft zu formen, wo die Menschheit von träumt....


Da hat Mara doch völlig Recht. Ohne Euch und die Russen, wäre doch der Staat, dessen Schild und Schwert auch Du warst, schon in den 50ziger Jahren von der Landkarte verschwunden.

Anstatt Opfern und Verfolgten dieses Regimes Sieger- oder Heldenmentalität zu unterstellen, solltest Du Dich vielleicht besser einmal dazu äußern, wieso Du und Deine Genossen der Firma so viele Jahre mit einem Brett vor dem Kopf herumliefen und dazu beitrugen, dass dieses diktatorische System so lange existieren konnte ?

Was für ( schwache ) Leuchten waren denn im MfS tätig, wenn sie erst ab der Wende bemerkten, wie sie mit dem eigenen Volk umgegangen waren und nun vorgeben, dass man das damals nicht merken konnte ? Sehr viele andere Bürger bemerkten es aber, was auch dem MfS ja nicht verborgen blieb, da diese Menschen ja von ihnen bearbeitet und zugeführt wurden.

Sorry, das ist zwar völlig OT, kam mir aber gerade so hoch, als ich Beiträge las, in denen wieder einmal etwas angezweifelt wird, was überhaupt nichts an der grundsätzlichen Aussage der kritisierten Beiträge ändert.

Da hilft anscheinend auch die vorgegebene Nähe zu Göttern nichts [grins]
Interessierter
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon karnak » 18. April 2015, 14:54

Interessierter hat geschrieben:Kristian, für mich ist es doch wie immer. In Deiner typischen Art mit Korinthenkackerei und dem folgenden JA ABER, versuchen Fakten zu verharmlosen, zu verniedlichen oder wie immer man es nennen mag. Auch wenn sich dadurch an den grundsätzlichen Tatsachen nichts ändert.

Das Du bei " Ehemaligen Treffen " beliebt sein würdest, wie ein Seeigel am Nacktbadestrand, glaube ich Dir gerne, denn im Gegensatz zu denen, kannst Du ja auch Fehler zugeben [wink]

Zitat Mara:
....und naja, Staatsfeinde hattet ihr genug....der Aufwand, den ihr betrieben habt, zeigt das doch sehr deutlich....und nich sie haben sich dazu gemacht, nein ihr ward das mit eurem radikalen Weg, die Gesellschaft zu formen, wo die Menschheit von träumt....


Da hat Mara doch völlig Recht. Ohne Euch und die Russen, wäre doch der Staat, dessen Schild und Schwert auch Du warst, schon in den 50ziger Jahren von der Landkarte verschwunden.

Anstatt Opfern und Verfolgten dieses Regimes Sieger- oder Heldenmentalität zu unterstellen, solltest Du Dich vielleicht besser einmal dazu äußern, wieso Du und Deine Genossen der Firma so viele Jahre mit einem Brett vor dem Kopf herumliefen und dazu beitrugen, dass dieses diktatorische System so lange existieren konnte ?

Was für ( schwache ) Leuchten waren denn im MfS tätig, wenn sie erst ab der Wende bemerkten, wie sie mit dem eigenen Volk umgegangen waren und nun vorgeben, dass man das damals nicht merken konnte ? Sehr viele andere Bürger bemerkten es aber, was auch dem MfS ja nicht verborgen blieb, da diese Menschen ja von ihnen bearbeitet und zugeführt wurden.

Sorry, das ist zwar völlig OT, kam mir aber gerade so hoch, als ich Beiträge las, in denen wieder einmal etwas angezweifelt wird, was überhaupt nichts an der grundsätzlichen Aussage der kritisierten Beiträge ändert.

Da hilft anscheinend auch die vorgegebene Nähe zu Göttern nichts [grins]

[flash] Das Du auch immer gleich das"große Showprogramm" auffahren musst. Und von unseren Brettern vor dem Kopf hast Du keine Ahnung, wie löchrig und zum Durchschauen die über die Jahre geworden sind. Das sollst Du auch gar nicht wissen,käme doch das "vorgefertigt angelieferte Weltbild" völlig durcheinander.
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Spartacus » 18. April 2015, 15:26

Hamiota hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Ich bin für ein noch sehr langes Offenhalten der Akten.

Gruß Volker


Ich auch, ich habe diese Diskussion aufmerksam verfolgt. Wenn es aber zutrifft was Merkur schreibt, daß nämlich Akten der Stasi über westliche Geheimdienste, über Personen der Geschichte und der Politik, über historische Ereignisse, nicht offen sind, stellt sich die Frage wer entscheidet eigentlich welche Akten zugänglich sind und welche nicht? Da kommt ganz schnell der Verdacht der Instrumentalisierung der Akten für politische Zwecke auf! Ich könnte mir vorstellen daß nicht wenige ehemalige Stasis ein sehr großes Interesse am veröffentlichen bestimmter Akten haben!

Entweder sollten alle zugänglich sein oder alle geschlossen werden! Siehst du das anders Volker?

Ich bin für offene Akten der Stasi, aber dann bitte schön alle!

der Peter [hallo]


Sehe ich auch so, Peter [hallo]

Daher habe ich doch gleich mal bei der BSTU angefragt und mal Merkurs angeblich existierenden Akten
erwähnt. Mal schauen was es da für eine Antwort gibt?

LG

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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Interessierter » 18. April 2015, 16:29

Zitat karnak:
[flash] Das Du auch immer gleich das"große Showprogramm" auffahren musst. Und von unseren Brettern vor dem Kopf hast Du keine Ahnung, wie löchrig und zum Durchschauen die über die Jahre geworden sind. Das sollst Du auch gar nicht wissen,käme doch das "vorgefertigt angelieferte Weltbild" völlig durcheinander.


Ich weiss eben, was zu tun ist, wenn man im Showgeschäft bleiben will. [flash] Wenn ich so manche Texte in Foren lese, dann empfehle ich Dir, denen endlich einmal wenigstens 2 oder drei Löcher in ihr Brett zu bohren oder ersatzweise einen Hammer zu schenken, damit sie sich ihre ewiggestrige Denkweise damit aus dem Kopf schlagen können.

Bild
Interessierter
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Hamiota » 18. April 2015, 17:38

Spartacus hat geschrieben:
Sehe ich auch so, Peter [hallo]

Daher habe ich doch gleich mal bei der BSTU angefragt und mal Merkurs angeblich existierenden Akten
erwähnt. Mal schauen was es da für eine Antwort gibt?

LG

Sparta


Eine super Idee Sparta [super] ! Bitte halte uns auf dem laufenden über die Antworten der BSTU!

Hast du nach der Tiedge-Dissertation "Zur Abwehrarbeit der Ämter für Verfassungsschutz" gefragt? Oder nach den IM-Akten des Stellvertretenden MAD-Chefs Krase, oder die IM- Akten von Karl Gebauer? Diese hatte doch Merkur erwähnt?

der Peter [hallo]
Hamiota
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Nostalgiker » 18. April 2015, 17:48

Interessierter hat geschrieben: Wenn ich so manche Texte in Foren lese, dann empfehle ich Dir, denen endlich einmal wenigstens 2 oder drei Löcher in ihr Brett zu bohren oder ersatzweise einen Hammer zu schenken, damit sie sich ihre ewiggestrige Denkweise damit aus dem Kopf schlagen können.


Schon einmal darüber nachgedacht den Hammer selber zu benutzen? Es währe nicht deine schlechteste Idee.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon pentium » 18. April 2015, 17:55

Hamiota hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Sehe ich auch so, Peter [hallo]

Daher habe ich doch gleich mal bei der BSTU angefragt und mal Merkurs angeblich existierenden Akten
erwähnt. Mal schauen was es da für eine Antwort gibt?

LG

Sparta


Eine super Idee Sparta [super] ! Bitte halte uns auf dem laufenden über die Antworten der BSTU!

Hast du nach der Tiedge-Dissertation "Zur Abwehrarbeit der Ämter für Verfassungsschutz" gefragt? Oder nach den IM-Akten des Stellvertretenden MAD-Chefs Krase, oder die IM- Akten von Karl Gebauer? Diese hatte doch Merkur erwähnt?

der Peter [hallo]


Was soll an der Idee so super sein? Vielleicht sollte man mal einen Blick in das Stasi-Unterlagen-Gesetz (StUG)
werfen, dann kann man sich die Antwort aussrechnen!?

mfg
pentium
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon tom-jericho » 19. April 2015, 00:40

Ich wette mit euch, die Antwort von Rolanad Jahn auf die Anfrage wird für euch hier enttäuschenend sein. [laugh]
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Interessierter » 19. April 2015, 07:04

Zitat Thoth:
Schon einmal darüber nachgedacht den Hammer selber zu benutzen? Es währe nicht deine schlechteste Idee.


Meine viel bessere Idee wäre es aber, Dir damit einzuhämmern, wie es wäre wenn das Wörtchen wäre nicht wäre. [laugh]
Interessierter
 

Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon Nostalgiker » 19. April 2015, 08:58

Interessierter hat geschrieben:Zitat Thoth:
Schon einmal darüber nachgedacht den Hammer selber zu benutzen? Es währe nicht deine schlechteste Idee.


Meine viel bessere Idee wäre es aber, Dir damit einzuhämmern, wie es wäre wenn das Wörtchen wäre nicht wäre. [laugh]



Vielleicht mal darüber nachgedacht das ich dieses 'h' im Wörtchen wäre extra für die Korinthenk**** hier eingefügt habe die, wenn ihnen Argumentativ nichts mehr einfällt, sich an der Rechtschreibung hochziehen. Man kann zu diesem Verhalten auch aufgeilen sagen. Meist machen das erbärmliche Figuren ........

Und nun Interessierter kannst wieder von permanenter Beleidigung brabbeln [zunge]


Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Stasi Akten öffnen oder schließen?

Beitragvon augenzeuge » 19. April 2015, 09:19

Thoth hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Zitat Thoth:
Schon einmal darüber nachgedacht den Hammer selber zu benutzen? Es währe nicht deine schlechteste Idee.


Meine viel bessere Idee wäre es aber, Dir damit einzuhämmern, wie es wäre wenn das Wörtchen wäre nicht wäre. [laugh]



Vielleicht mal darüber nachgedacht das ich dieses 'h' im Wörtchen wäre extra für die Korinthenk**** [zunge]
Thoth


Ein * fehlt. [laugh]

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