Volker Zottmann hat geschrieben:Mein Satz:
Zumindest in Roßleben war man so schlau, die Stützpfeiler des Gebirges mächtig genug stehen zu lassen. So gab es hier keinen Gebirgsschlag. Den hätte man seinem Klassenfeind, so weit weg von der Grenze, auch kaum unterjubeln können.
... weiter oben geschrieben hatte schon Sinn und war ernst gemeint.
Südlich von Artern liegt Roßleben, und daher stammt wiederum ein Kumpel aus NVA-Zeiten. (Kann jeder bei meinen Bildbeschreibung zu den Truppenfotos in meiner NVA-Abhandlung nachvollziehen, dass auch diese Angaben stimmig sind)
Daher habe ich auch über Roßleben einige Kenntnisse. Dort hätte es solchen Stützpfeiler-Zusammenbruch in Kettenreaktion wie in Bischofferode nicht geben können.
Gruß Volker
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Volker Zottmann hat geschrieben:@"Blödheit" könnte einen Namen haben....
... wird auch so sein und bleiben, kann ich aber nie erklären, da meine Darstellungen nicht erwünscht sind....![]()
Gruß zum Abend für das übrige Forum.
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Mog's Schicksal aah sei Spiel mit uns treibn,
de Hauptsach is, deß mir Deitsche bleibn! (1920)
Ich bi kaa Politiker, Gelerter kaich aah net sei,
mei Haamit is mei Arzgebirg, mei Volk is mei Partei! (1925)
Därfst net när deitsch reden,
deitsch singe, deitsch schreibn,
du mußt aah deitsch denken,
deitsch hanneln, deitsch bleibn! (1920)

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vs1400 hat geschrieben:pentuim,
so nen bruch verfüllt man doch nicht ohne zu wissen wie es dort unten aussieht.![]()
gruß vs
pentium hat geschrieben:vs1400 hat geschrieben:pentuim,
so nen bruch verfüllt man doch nicht ohne zu wissen wie es dort unten aussieht.![]()
gruß vs
Die Wismut untersucht die Sachlage, hat ja das oberste Bergamt aus Freiberg verkündet und das schreiben die alten Kumpels in ihrem Forum.
http://forum.untertage.com/viewtopic.php?f=33&t=7117
mfg
pentium
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vs1400 hat geschrieben:vorsorglich versenkt man erstmal 200 m3 beton und hofft auf die zeit nach den feiertagen.![]()
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das ist eindeutig der nachteil einer marktwirtschaft.
gruß vs
pentium hat geschrieben:vs1400 hat geschrieben:vorsorglich versenkt man erstmal 200 m3 beton und hofft auf die zeit nach den feiertagen.![]()
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das ist eindeutig der nachteil einer marktwirtschaft.
gruß vs
Das Problem sind eher die Anwohner und ihre Sorgen, VS. Zu aktiven Wismut-Zeiten standen dort bestimmt keine Häuser. Und die Strassennahmen "Zechenweg", "Grubenstraße" oder "Haldenweg" haben eine gewisse historische Bedeutung und wenn dann noch einige Halden in der Nähe sind, wäre ich mit dem Hausbau in so einer Gegend etwas vorsichtig!
Also kippen wir erst mal Beton in das Loch, beruhigt die Anwohner um dann, wenn das Wismut-Archiv seinen Weihnachtsschlaf beendet hat und man die alten Unterlagen gesichtet hat, richtig loszulegen...
mfg
pentium
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pentium hat geschrieben:Es ist etwas komplexer VS, zumindestens in Sachsen. Ich meine was den Bergbau angeht. Du kannst nicht einfach dieses Loch zuschütten, wäre zu einfach. Es könnte sich ja um Altbergbau handeln als Beispiel und da, ist kein Witz, greift in Sachsen der Denkmalschutz. Dann ist bei solchen Bergbauangelegenheiten immer Freiberg mit im Boot oder die Bergsicherung in Schneeberg, dann wie hier in Schlema, eben auch die Wismut.
Und Häuser sind im Erzgebirge noch nicht im Erdboden verschwunden!
mfg
pentium
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