Russland, Putin und die Politik...

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 19. Dezember 2014, 12:13

Dazu passend:

Verbotene Fragen an Putin - 19 Festnahmen heute in Moskau
По пути на ежегодную пресс-конференцию Владимира Путина задержано 19 человек - ссылки в тексте
Am 18. Dezember 2014 versammelte sich eine Gruppe Bürger an der Metrostation "Vystavotchnaja", um zum Zentrum für Internationalen Handel zu gehen, wo die Pressekonferenz W. Putins stattfand. Sie wollten Putin ihre Fragen stellen, aber alle wurden von der Polizei unter Leitung durch FSB und des Zentrums für den Kampf gegen Extremismus verhaftet.
Nachdem alle Verhafteten gezwungen wurden, eine schriftliche Erklärung abzugeben - die bei allen gleichlautend war, nämlich dass sie, gestützt auf Art. 51 der russischen Verfassung keine Angaben machen - wurden sie wieder freigelassen.
Zur symbolischen Aufzeichnung ihrer 50 Fragen am Ort der Pressekonferenz kam es nicht, sie liegen in schriftlicher Form vor.
"Unbewaffnet, aber sehr gefährlich!", Video der Festnahmen von grani.ru, "Не вооружены, но очень опасны!" https://www.youtube.com/watch?v=dKsFeY_DBBE
"Verbotene Fragen für Putin" Video der Festnahmen von Sotnik TV, "ЗАПРЕЩЁННЫЕ ВОПРОСЫ ДЛЯ ПУТИНА" https://www.youtube.com/watch?v=KxgoER1vnpI
Artikel von ovdinfo:
http://ovdinfo.org/…/po-puti-na-ezhegodnuyu-press-konferenc…
http://ovdinfo.org/…/zaderzhannye-zhelavshie-ozvuchit-svoi-…
http://ovdinfo.org/…/2014/12/18/vse-zaderzhannye-otpushcheny
50 Fragen an Putin 50 вопросов Путину http://juliawinston.eu/questions-to-putler/
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 19. Dezember 2014, 16:36

Deutsche Spitzenmanager schreiben Russland ab

Zitat:
Die ehemalige Supermacht Russland liegt am Boden. Die hiesige Wirtschaftselite sieht trotzdem keinen Anlass, die Sanktionen gegen Moskau zu lockern. Das Geschäft lohnt sich eh kaum noch.
Mögliche negative Folgen für die deutsche Wirtschaft scheinen für die Managerelite derzeit hingegen keine große Rolle zu spielen. Gerade einmal 5,7 Prozent der Spitzenkräfte, die sich in der Umfrage für eine Lockerung der Sanktionen aussprachen, führten dieses Argument ins Feld.

Das ist eine erstaunliche Minderheit, wenn man bedenkt, dass sich das Gros der deutschen Exportwirtschaft zu Beginn der Krim-Krise noch gegen Sanktionen ausgesprochen hatte, um die wirtschaftlichen Beziehungen nicht zu gefährden. Immerhin gehen gut drei Prozent der deutschen Exporte nach Russland, außerdem ist die Wirtschaft auf Energielieferungen aus dem größten Flächenland der Welt dringend angewiesen.

Der Sinneswandel der deutschen Manager mag auch daran liegen, dass sich die Geschäfte in Russland kaum noch lohnen. Grund ist der scharfe Verfall des Rubel. Dieser hat seit Januar zum Euro rund 40 Prozent an Wert eingebüßt, sprich: Wer Waren und Dienstleistungen in Russland verkauft, muss die Preise um rund zwei Drittel erhöhen oder aber Einbußen hinnehmen. Das scheint für die meisten Manager nicht mehr sonderlich attraktiv.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... ow_twitter

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 19. Dezember 2014, 16:57

Derzeit stürmen die Weißrussen wegen des Rubelverfalls die grenznahen Warenlager.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 20. Dezember 2014, 08:42

Putins Pressekonferenz - Russische Selbsterhaltung

Wladimir Putin macht für die russische Krise äußere Faktoren verantwortlich. Merkt er nicht, wie absurd es klingt, wenn der Führer des größten Landes der Erde so etwas sagt?

Das ist bezeichnend für Putins Auftritte seit vielen Jahren: Er ist in der Lage, in einem Atemzug die großartigen Errungenschaften seiner Herrschaft zu rühmen und eine düster-realistische Zustandsbeschreibung seines Landes zu geben.
Nur einen Zusammenhang zwischen seiner eigenen Tätigkeit und Missständen kann er nie erkennen – weder, wenn es um die misslungene Diversifizierung der russischen Wirtschaft geht, noch, wenn staatliche Medien Äußerungen des Präsidenten zum Anlass nehmen, zur publizistischen Hetzjagd auf Kritiker zu blasen. An der jetzigen Krise seien äußere Faktoren schuld, sagte Putin. Russland bezahle nicht für die Krim, sondern „für seinen Wunsch, sich als Nation, als Zivilisation, als Staat selbst zu erhalten“.

Merkt er, wie absurd es klingt, wenn der Führer des größten Landes der Erde so etwas sagt – eines Landes, das potentiell ungeheuer reich ist und dessen Geschichte in seiner eigenen Darstellung eine Abfolge glänzender Siege ist?

Der vollständige Beitrag hier:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 29759.html

Damals wie heute sind immer die Anderen, die westlichen Länder Schuld. [flash]

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 20. Dezember 2014, 11:01

Wie schrieb kürzlich ein bekannter russischer Wirtschaftswissenschaftler: "Russlands Wirtschaft ist primitiv wie ein Küchenhocker."
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Spartacus » 20. Dezember 2014, 16:41

HPA hat geschrieben:Wie schrieb kürzlich ein bekannter russischer Wirtschaftswissenschaftler: "Russlands Wirtschaft ist primitiv wie ein Küchenhocker."


Und der Hocker steht auf vier Beinen, gelle?

Bei Russland:

- ÖL / Gas
- Waffen
- Diamanten
- Gold

Der Ölpreis wird gerade massiv manipuliert, um den Russen zu schaden, wie ja jeder an der Tanke sehen kann.
Waffengeschäfte laufen gut, aber das ist nur ein kleiner Teil der Wirtschaft. Bei den Diamanten läuft es auch
gut, könnte aber besser sein, wenn da nicht De Beers wäre. Und Gold wird seit 1974 massiv manipuliert, also
geht da nicht wirklich was.

Aber was soll`s, die Russen kennen so was aus den letzten Jahrzehnten, auch den Untergang ihrer Währung.
Sie haben da gewissermaßen Erfahrung mit und kommen damit klar. Vor allem aber akzeptieren sie die
momentane Lage, da sie wirklich hinter Putin stehen. Ist total verrückt, aber es ist so und da die Russen sehr
leidensfähig sind, kann das noch jahrelang so gehen.

Im Endeffekt werden alle leiden, aber es wird nichts bringen.

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 20. Dezember 2014, 17:08

Zitat Sparta:
Der Ölpreis wird gerade massiv manipuliert, um den Russen zu schaden


Das trifft die Wahrheit nur zum Teil, denn die Saudis halten meiner Meinung nach den Ölpreis niedrig, um den höheren Preisen des Frackings Paroli zu bieten.

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon augenzeuge » 20. Dezember 2014, 17:14

Spartacus hat geschrieben:Der Ölpreis wird gerade massiv manipuliert, um den Russen zu schaden...


Sparta, wer soll den manipulieren? Die sogenannten Feinde Putins sind dazu gar nicht in der Lage.

AZ
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Spartacus » 20. Dezember 2014, 17:17

Interessierter hat geschrieben:Zitat Sparta:
Der Ölpreis wird gerade massiv manipuliert, um den Russen zu schaden


Das trifft die Wahrheit nur zum Teil, denn die Saudis halten meiner Meinung nach den Ölpreis niedrig, um den höheren Preisen des Frackings Paroli zu bieten.

" Der Interessierte "


In welcher Währung wird das Öl bezahlt?
Und warum eigentlich, ist das ein Naturgesetz?

Die Saudis dürfen sich bestenfalls in der Nase bohren, ansonsten haben sie zu tun, was der Meister befielt. [flash]

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 20. Dezember 2014, 17:17

Na Sparta, da solltest du dich aber mal mit dem russischen Wirtschaftsminister besser absprechen:

"Wir haben diesen Sturm selbst verursacht", sagte er in dieser Woche im Interview mit der russischen Tageszeitung "Wedomosti". Konkret führt Uljukajew die Wirtschaftskrise seines Landes auf drei Gründe zurück: verschleppte Reformen im eigenen Land, das Abflauen der Weltkonjunktur und der, wie er es nannte, "Sanktionskrieg mit dem Westen im Zuge einer geopolitischen Krise".

http://www.finanznachrichten.de/nachric ... nd-007.htm

Und wenn der Rubel weiter ins Bodenlose fällt, nützen der russischen Bevölkerung die Diamanten und das manipulierte Gold einen feuchten....

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Spartacus » 20. Dezember 2014, 17:18

augenzeuge hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Der Ölpreis wird gerade massiv manipuliert, um den Russen zu schaden...


Sparta, wer soll den manipulieren? Die sogenannten Feinde Putins sind dazu gar nicht in der Lage.

AZ


Google mal Petrodollar, dann weist du Bescheid. [hallo]

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Spartacus » 20. Dezember 2014, 17:28

pentium hat geschrieben:Na Sparta, da solltest du dich aber mal mit dem russischen Wirtschaftsminister besser absprechen:

"Wir haben diesen Sturm selbst verursacht", sagte er in dieser Woche im Interview mit der russischen Tageszeitung "Wedomosti". Konkret führt Uljukajew die Wirtschaftskrise seines Landes auf drei Gründe zurück: verschleppte Reformen im eigenen Land, das Abflauen der Weltkonjunktur und der, wie er es nannte, "Sanktionskrieg mit dem Westen im Zuge einer geopolitischen Krise".

http://www.finanznachrichten.de/nachric ... nd-007.htm

Und wenn der Rubel weiter ins Bodenlose fällt, nützen der russischen Bevölkerung die Diamanten und das manipulierte Gold einen feuchten....

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Immer wenn ich den anrufe, hebt der net ab. [peinlich]

Die Russen haben unter Jelzin noch viel schlimmer leiden müssen, teilweise alles verloren.

Vor allem aber, wenn Putins Plan aufgeht, werden die neuen Märkte in Indien und China
die Wirtschaft mittelfristig wieder stabilisieren. Dann haben in ein paar Jahren, vielleicht wir, also
die EU insgesamt, ein hübsches Problem und dann möchte ich das gelabbere der Politiker hören.

LG

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Sirius » 20. Dezember 2014, 17:57

Interessierter hat geschrieben:Das trifft die Wahrheit nur zum Teil, denn die Saudis halten meiner Meinung nach den Ölpreis niedrig, um den höheren Preisen des Frackings Paroli zu bieten.

" Der Interessierte "


Der Preis wird immer durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Das Öl-Angebot ist in den letzten Jahren durch das Fracking-Öl der USA gestiegen, die zunehmend weniger Öl importieren müssen. Die Saudis halten dagegen um der US-Frackingindustrie zu schaden. Würden die USA den Preis angeblich manipulieren, dann würden sie sich selbst schaden, denn die Kosten der Förderung von Fracking-Öl sind höher als der derzeitige Ölpreis. Hinzu kommt, dass auch andere Rohstoffpreise seit Monaten fallen, insbesondere die für die Weltwirtschaft wichtigen Industriemetalle wie Nickel, Blei, Kupfer und Zink, da die Nachfrage wegen einer schwächer werdenden Weltwirtschaft sinkt.
Zuletzt geändert von Sirius am 20. Dezember 2014, 18:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon HPA » 20. Dezember 2014, 18:01

Korrekt. Ein guter Indikator ist der Kupferpreis.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 22. Dezember 2014, 18:10

Rubel-Krise bringt russische Trust-Bank ins Schleudern

Die russische Zentralbank muss erstmals seit Ausbruch der Rubel-Krise eine Bank vor der Pleite retten. Wie die Notenbank in Moskau mitteilte, stellt sie der Trust-Bank umgerechnet 435 Millionen Euro zur Verfügung. Zudem sei das angeschlagene Institut unter Aufsicht gestellt worden. Wegen der westlichen Sanktionen gegen Russland und des Ölpreisverfalls hat der Rubel in diesem Jahr rund 45 Prozent seines Wertes gegenüber dem Dollar verloren. Das setzt den Bankensektor unter Druck. Die Regierung will ihn mit knapp 15 Milliarden Euro stützen.

quelle: MDR info

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Angst vor Russland: Baltische Staaten rüsten auf

Beitragvon Interessierter » 23. Dezember 2014, 08:18

Die Friedensgespräche im Ukraine-Konflikt werden wieder aufgenommen. Dennoch bleiben die baltischen Staaten unruhig. Nach der Annexion der Krim durch Russland fürchten sie weitere territoriale Ansprüche - und rüsten auf.

Die Art und Weise, wie Russland im Ukraine-Konflikt vorgeht, beunruhigt die Staaten des Baltikums: Ein halbes Jahrhundert standen Litauen, Lettland und Estland unter sowjetischer Besatzung - nun fürchten sie nach der Annexion der Krim durch Russland weitere territoriale Ansprüche Moskaus.

Die Balten-Republiken beobachten derzeit nahezu täglich russische Militäraktivitäten unmittelbar an ihren Luft- und Seegrenzen. Die Luftraumüberwachung der Nato hat nach eigenen Angaben allein Anfang Dezember täglich bis zu 30 russische Militärflugzeuge abgefangen, die über der Ostsee oder vor der Küste Norwegens mit ausgeschaltetem Transponder unterwegs waren.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... 10052.html
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 23. Dezember 2014, 08:45

Blockierter Demo-Aufruf: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan

Die Mächtigen in Moskau sind nervös: Sie gehen hart gegen Aufrufe vor, für den oppositionellen Blogger Alexej Nawalny zu demonstrieren. Doch der Zensurversuch geht nach hinten los.

Am Freitagabend setzte Leonid Wolkow einen Aufruf ins Internet. Er schrieb: "Ob Alexej wohl freikommt? Er wird frei kommen, wenn wir auf die Straße gehen." Dann verschickte er ein paar Einladungen zu einer Demonstration, am 15. Januar, auf dem Manege-Platz, vor den roten Mauern des Kreml. Es folgten bemerkenswerte Reaktionen.

Wolkow ist einer der wichtigsten Mitstreiter des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny. Und der vergangene Freitag war ein schlechter Tag für Nawalnys Anhänger: Richter in Moskau verlängerten den Hausarrest des Oppositionsführers und setzten die Urteilsverkündung in einem Prozess gegen ihn für den 15. Januar an. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft wegen angeblicher Untreue. Im Falle einer Verurteilung könnten es zehn werden, eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe aus einem früheren Verfahren käme dazu.

Deshalb der Aufruf - der offenbar auch in Regierungskreisen bemerkt wurde.

Es dauerte keine 24 Stunden, da ließ der Kreml Wolkows Demo-Ansage aus dem Internet verschwinden. Facebook blockierte die Seite, auf Bitten der russischen Netzaufsicht. Bis dahin hatte sich der Appell schnell verbreitet: Mehr als 12.000 Nutzer sagten ihre Teilnahme zu, weitere 60.000 hatten eine Einladung bekommen.

Weiter hier:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/z ... 09952.html

Schrecklich, das ist ja in Russland immer noch wie früher. Wer ein unliebsamer Andersdenkender ist, wird weggesperrt oder ermordet , wie viele vorher schon. Ja der Putin, unser " lupenreiner Demokrat ".

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 25. Dezember 2014, 07:06

Gazprom-Produktion auf historischem Tief

Gazprom wird in diesem Jahr so wenig Erdgas produzieren wie noch nie zuvor. Die Gründe für den Tiefstand beim russischen Gaskonzern: Preisstreit, Sanktionen des Westens - und Probleme auf dem Binnenmarkt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 10264.html

Putin fordert billigen Wodka


Wladimir Putin sorgt sich um seine Bürger. Der russische Präsident fordert, Wodka müsse billig bleiben. Denn ein Preisanstieg könnte die Gesundheit der Russen gefährden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 10256.html
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Edelknabe » 25. Dezember 2014, 11:02

Wollen wir hier mal so ne Art Freund/Feindbildabstimmung machen? Also sinngemäß wer Russland am liebsten komplett übernommen und mit Haut und Haar und Menschenkinder in westlicher EU-Hand sehe oder wer eben für ein starkes recht stabiles Russland steht?

Uns Interessierter und HPA würde ich schon mal in erstere Kategorie einordnen. Diese beiden Kalten Krieger erinnern mich irgendwie mit ihren Texten an die Frontberichte vom Adolf wo das damals noch vorwärts ging, so um 1941 herum.Und bitte sinngemäß Leute, alles sinngemäß verstehen ...

Der Rainer steht schon mal textlich bei Spartacus und Scorn, uns Pentium ist bestimmt so ne Art Zwischendrin, noch gespalten in der Meinung wie immer weil der ja Admin ist und der Rest kann sich jetzt noch einbringen ins Pro und Vollcontra?

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Volker Zottmann » 25. Dezember 2014, 11:07

Die EU ist heute schon nicht mehr beherrschbar!
Was sollte Russland da noch mitten drinnen? Nein, Russland sollte schon für sich bleiben, auch stark, aber demokratisch.
Beide im Wettbewerb und friedlich, nur so bleibt Frieden in Europa.

Gruß Volker
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Edelknabe » 25. Dezember 2014, 11:13

Also Volker mit zur zweiten ...zur Freundseite. Das finde ich gut Volker. Ist somit registriert.Wusste doch, bei dir ist noch nicht alles verloren.

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 25. Dezember 2014, 11:17

Edelknabe hat geschrieben:Wollen wir hier mal so ne Art Freund/Feindbildabstimmung machen? Also sinngemäß wer Russland am liebsten komplett übernommen und mit Haut und Haar und Menschenkinder in westlicher EU-Hand sehe oder wer eben für ein starkes recht stabiles Russland steht?

Uns Interessierter und HPA würde ich schon mal in erstere Kategorie einordnen. Diese beiden Kalten Krieger erinnern mich irgendwie mit ihren Texten an die Frontberichte vom Adolf wo das damals noch vorwärts ging, so um 1941 herum.Und bitte sinngemäß Leute, alles sinngemäß verstehen ...

Der Rainer steht schon mal textlich bei Spartacus und Scorn, uns Pentium ist bestimmt so ne Art Zwischendrin, noch gespalten in der Meinung wie immer weil der ja Admin ist und der Rest kann sich jetzt noch einbringen ins Pro und Vollcontra?

Rainer-Maria


Einen schönen 1. Weihnachtsfeiertag! Zwischendrin, gespaltene Meinung, nein Rainer-Maria!
Wer bitte will Russland übernehmen? Die Probleme in Russland sind doch selber gemacht, nach gut bei dir ist es wieder die grosse Weltverschwörung und ohne Adolf den Schrecklichen geht es selbst am 1. Feiertag nicht oder? Wo bitte will die EU denn Russland übernehmen...
Wir können ja auch, wie im Ukraine-Thread am Eingang Kärtchen verteilen, pro Russland und pro.....

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Edelknabe » 25. Dezember 2014, 11:42

Entschuldige pentium "aber so bissel alles Beschissen reden was Russland betrifft" so einige Texte hier sind für mich sinngemäß einfach keine ...wie schreibe ich das jetzt am besten...vielleicht weißt du den richtigen Begriff dafür?

Rainer-Maria oder was ist für dich ein Freund? Etwa bissel Mischmasch zwischen ...Ganz und Garnichts? Oder dann die Gegenseite, der Unsymphatische, auch wieder .....?

Geh erstmal Mittag essen, lass dir also Zeit.
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon pentium » 26. Dezember 2014, 18:56

Edelknabe hat geschrieben:Entschuldige pentium "aber so bissel alles Beschissen reden was Russland betrifft" so einige Texte hier sind für mich sinngemäß einfach keine ...wie schreibe ich das jetzt am besten...vielleicht weißt du den richtigen Begriff dafür?

Rainer-Maria oder was ist für dich ein Freund? Etwa bissel Mischmasch zwischen ...Ganz und Garnichts? Oder dann die Gegenseite, der Unsymphatische, auch wieder .....?

Geh erstmal Mittag essen, lass dir also Zeit.


Ich verstehe dein Problem nicht Rainer-Maria? Was wird denn Beschissen geredet in Russland?

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 26. Dezember 2014, 19:03

Neue Militärdoktrin: Nato und Ukraine sind jetzt Putins größte Feinde

Moskau - Russland hat eine neue Militärdoktrin: Staatschef Wladimir Putin unterschrieb das Dokument am Freitag, wie russische Medien meldeten. Die bisher geltende Doktrin benannte insbesondere Extremismus und Terrorismus als Gefahren für das Land, externe Bedrohungen spielten dagegen bisher keine große Rolle.

Dies hat sich nun geändert, sie stehen nun an erster Stelle für Putin. Die größten externen Risiken seien der Ausbau der militärischen Fähigkeiten der Nato und die Destabilisierung in mehreren Regionen, berichtete die Nachrichtenagentur RIA mit Bezug auf die neue Doktrin.

Damit stuft Russland den Konflikt in der Ukraine und die Nato-Osterweiterung als Gefahr für die eigene Sicherheit ein. Das Nordatlantische Bündnis habe seine "Angriffskapazitäten" an den Grenzen zu Russland verstärkt und installiere ein "weltumspannendes System der Raketenabwehr", heißt es in dem Dokument.

An dem grundlegenden Verteidigungscharakter der Doktrin ändert sich nach den Worten von Putin nichts: Moskau nutze sein Militär nur zur Verteidigung und nur als letzte Option.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/r ... 10374.html

Erst raubt er mit militärischer Gewalt einen Teil der Ukraine und dann wundert er sich, dass dieses Land sich bedroht fühlt und Schutz bei der Nato sucht. Scheinheilig fühlt er sich dann auch noch bedroht.

Aber die Genossen hatten schon immer eine Vorliebe dafür, den Zusammenhang von Ursache und Wirkung nicht erkennen zu wollen [grin]

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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Hamiota » 27. Dezember 2014, 09:25

Interessierter hat geschrieben:
Erst raubt er mit militärischer Gewalt einen Teil der Ukraine und dann wundert er sich, dass dieses Land sich bedroht fühlt und Schutz bei der Nato sucht. Scheinheilig fühlt er sich dann auch noch bedroht.

Aber die Genossen hatten schon immer eine Vorliebe dafür, den Zusammenhang von Ursache und Wirkung nicht erkennen zu wollen [grin]

" Der Interessierte "


Hallo werter Interessierter, willst du allen ernstes behaupten daß die NATO/USA keine Bedrohung für Russland darstellen?
Ganz hochoffizielle Erklärungen und Verlautbarungen Ukrainischer Regierungsmitglieder lassen einen ganz anderen Schluss zu!
Ebenso Äusserungen von jenseits des Atlantiks, seien es Brezcienski, Pailin, Mc Cain, Biden (welcher ja schlieslich US Vize Präs. ist) usw. "Wir haben die Sowjetunion im Kalten Kreig erledigt, genauso erledigen wir nun Russland" oder die ganz offene Vorderung Nuklearwaffen gegen Russland einzusetzen, wie von Pailin gefordert.
Meinst du dass man dies nicht sehr genau in Russland registriert! Die Ukrainer streben nun ganz offiziell in die NATO, ganz im Einklang mit der erkärten US-Politik und vom NATO- Generalsekretär höchstselbst willkommen geheißen!

Was ist hier nun Scheinheilig? Das du vom "nicht erkennen von Ursache und Wirkung" schwadronierst ist schon etwas vermessen, es sein denn du meinst dich selbst!

Wie würden sich wohl die USA verhalten wenn russische Staatsbürger in der mexikanischen Regierung sitzen, nach einem von Russland finanzierten Regimewechsel, ( etwa wie US-Staatsbürger in der ukrainischen) und diese Regierung erklärt sie werde um jeden Preis die mexikanischen Gebiete jenseits des Rio Bravo wieder zurück erobern, welche ja unzweifelhaft von den USA anektiert wurden! Darüberhinaus kreuzt die russische Flotte im Golf von Mexiko und möchte einen Stützpunkt in Corpus Christi, welches ja bekanntlich in Texas liegt aber ursprünglich mexikanisch war? Was würde die USA dann wohl tun? [ich auch]

Die ganze Heuchelei und Verlogenheit ist kaum zu überbieten!

der Peter [hallo]
Hamiota
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Nostalgiker » 27. Dezember 2014, 10:02

Lass mal Hamiota, der Interessierte ist geistig und Erkenntnismäßig in seiner Entwicklung um 1970 stehengeblieben.

Das merkst unter anderem daran das er von "Genossen" schwafelt. wahrscheinlich meint er damit seine Gesinnungskumpane die nun wirklich Ursache und Wirkung nicht auseinander halten können bzw. nicht Erkennen.
Traurig aber wahr.


Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 27. Dezember 2014, 13:13

Zitat Hamiota:
Hallo werter Interessierter, willst du allen ernstes behaupten daß die NATO/USA keine Bedrohung für Russland darstellen?


Hallo Hamiota,
wer hat denn eigentlich nach dem Ende des " Kalten Krieges " mit militärischer Gewalt einen Teil eines fremden Staates annektiert?
Das waren doch wohl die Russen und dann ist es doch wohl auch nicht verwunderlich, wenn ehemalige Warschauer Pakt Staaten sich von diesem Agressor bedroht fühlen, zumal sie ja lange genug von diesem unterdrückt wurden und deren Aufstände mit Gewalt und Panzern unterdrückt wurden.

Wir wollen doch nun nicht den Täter Rußland zum Opfer machen.

" Der Interessierte "
Interessierter
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Interessierter » 27. Dezember 2014, 14:44

Hier auch gleich dazu die Stellungnahme der NATO:

"Die NATO stellt weder für Russland noch für irgendeine andere Nation eine Gefahr dar", erklärte die Sprecherin des westlichen Bündnisses, Oana Lungescu, in Brüssel (im Artikelbild das NATO-Hauptquartier) zur neuen russischen Militärdoktrin.

Alle Maßnahmen, die zum Schutz der Bündnispartner ergriffen würden, seien klar defensiver Natur, angemessen und vereinbar mit internationalem Recht. "Es ist vielmehr Russlands Handeln, das Völkerrecht bricht und die Sicherheit Europas infragestellt", betonte Lungescu.

Die gelte auch für das aktuelle russische Handeln im Ukraine-Konflikt. Die NATO wolle dennoch weiter versuchen, eine konstruktive Beziehung zu Moskau aufrechtzuerhalten. Dies sei allerdings nur möglich, wenn die Regierung dort das Völkerrecht und internationale Grundsätze einhalte, sagte Lungescu.


Der vollständige Beitrag hier:
http://www.dw.de/nato-bedrohen-russland ... a-18153234
Interessierter
 

Re: Russland, Putin und die Politik...

Beitragvon Hamiota » 27. Dezember 2014, 16:18

Interessierter hat geschrieben:
"Die NATO stellt weder für Russland noch für irgendeine andere Nation eine Gefahr dar", erklärte die Sprecherin des westlichen Bündnisses, Oana Lungescu, in Brüssel (im Artikelbild das NATO-Hauptquartier) zur neuen russischen Militärdoktrin.


Das bei Verkündung dieser "Weißheit" durch die Dame sich nicht sofort die Hölle aufgetan hat und sie verschlungen wurde ist ja richtiges Nachweihnachtswunder! [flash]

Ein Bündnis welches sich bei Bedarf seine Kriegsgründe selbst zusammenlügt und erfindet taugt nun wirklich nicht den "Unschuldsengel" zu spielen! Ich erspare uns die Aufzählung der militärischen und politischen Vorgehensweise der NATO nach 1990. Mir solchen "Erklärungen" will man die eigene Öffentlichkeit einlullen und täuschen, den Russen braucht man damit bestimmt nicht zu kommen!

der Peter [hallo]
Hamiota
 

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