karnak hat geschrieben:Davon mal abgesehen, dass ich diese Pegida und wie die anderen Vereine sich alle noch nennen schlichtweg für"getarnten" und damit besonders üblen Nazi-Mist halte
pentium hat geschrieben:Dabei hatte Werner Patzelt – der nun wirklich nicht im Verdacht des Rechtsextremen steht – sehr viel interessantes zu den Protesten zu sagen, die er als Professor an der TU Dresden direkt mitverfolgen konnte.
...
Obwohl Patzelt natürlich auch die Dubiosität der Veranstalter betonte, wies er darauf hin, dass schätzungsweise nicht mal 1.000 der 10.000 Demonstranten klassische Rechtsextreme seien. Der Rest sei von der Mitte bis zur Mitte rechts angesiedelt, wenn man die ignorieren würde, hätte das böse Folgen.
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... icken.html
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"Gehen Sie doch mal nach Neukölln", schimpft ein Pegida-Demonstrant. Er trägt einen sandfarbenen Trenchcoat und gepflegte braune Schuhe, keine Bomberjacke und Springerstiefel. "Da kann man doch nur noch mit Polizeischutz rein!" Und er betont im nächsten Satz: "Wir sind doch keine Nazis." Von Beruf ist er Geologe, ein weit gereister Mann, der sogar schon im Iran gewesen ist. Er sei heute nicht allein gekommen, sondern mit vier weiteren Akademikern unterwegs. "Zwei von uns haben promoviert."
Ob Wissenschaftler, Handwerker oder Hartz-IV-Empfänger: Was die Demonstranten in Dresden eint, ist ein unbestimmter Frust. D
.....
AfD- und Linken-Wähler Seite an Seite
Nicht umsonst gibt es in Sicherheitskreisen die Diskussion, dass der Begriff Extremismus neu gefasst werden müsse: Rechts oder links, diese traditionelle Kategorisierung funktioniere nicht mehr, heißt es. So schreiten AfD- und Linken-Wähler auch in Dresden Seit an Seit. Ein explosives Gemisch.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... linge.html
pentium hat geschrieben:
@Karnak, einfach mal über diese Aussage des Prof. Patzelt nachdenken, bevor man alle Leute von Pegida in die rechte Ecke stellt!
Nov65 hat geschrieben:Jede Demonstration ist bunt gemischt. Daran kann man wenig ändern.
Wiederum hat niemand(Verfassungsschutz usw.) diese Entwicklung kommen sehen, weil man glaubte nur satte Bürger vor sich zu haben, die für einen Aufstand gegen einen Missstand zu faul sind. Irrtum!
Ich bin gottlob mit keiner Faser ein Rechtsanhänger. Aber es gibt in D bestimmte Zustände, die die Bevölkerung verrückt machen(Hassprediger, IS-Nachwuchs, Migrantenanteile in Wohnvierteln und insbesondere Schulzimmern, Kriminalität durch junge Ausländerbanden usw.)
Und nun kommt durch Kriegswirren eine "Schwemme" von Asylsuchenden. Diese Gefahr sehen die Menschen. Sie sehen auch die Ohnmacht der Regierenden, für vernünftige Verhältnisse im Nebeneinander zu sorgen.
Und jetzt versagen wiederum einige Politiker (auch Medien) indem auf die Pediga eingeschlagen wird. Das wird sich rächen.
Einige Ängste sind berechtigt, das Vertrauen in die Politik ist weggebrochen. Rechte Gruppieren mischen in der Pedigabewegung kräftig mit.
Ich möchte wetten, dass ein Aussitzen dieser Situation von A. Merkel erfolgen wird und die Zustände sich zuspitzen.Dabei muss ein konstruktiver Dialog her und Änderungen in der Asylpolitik.
Gruß, Andreas
Dr. 213 hat geschrieben:Sinngem. wird von "Fehlgeleiteten" und "Nazis" gesprochen.
Das zieht allerdings nicht mehr, die Nazikeule als Totschlagarument wirkt nicht mehr.


SkinnyTrucky hat geschrieben:Dr. 213 hat geschrieben:Sinngem. wird von "Fehlgeleiteten" und "Nazis" gesprochen.
Das zieht allerdings nicht mehr, die Nazikeule als Totschlagarument wirkt nicht mehr.
Also mir gefallen die oben genannten Punkte der Pegida und ich bin alles andere als ein Nazi....ich hab seit einiger Zeit im eigenen Stadtteil auch mit ziemlich fehlgeleiteten Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu tun und seh mich regelmässig konfrontiert mit Beschimpfungen ala Schlampe und so....wenn ich mit meinem Laplander durch die Strasse fahre, wo die immer abhängen, dann stehen se Spalier und grüssen mit dem Hitlergruss....regelmässig verjage ich diese Idioten aus unserem Kellereingang, wo se sich gerne zum gemeinsamen Kiffen treffen....
....oft bin ich drauf und dran zum *Wijkagenten* (ABV) zu gehen um mich zu beschweren....ich hab es aber bislang noch nicht getan, da ich da nicht viel von erwarte....
groetjes
Mara
Also mir hätte 1928 das Programm der NSDAP auch gefallen,sogar ihr Name National SOZIALISTEN.
Edelknabe hat geschrieben:Muss erst uns Sirius kommen siehe sein:
"....auch nicht "Flüchtlinge", die gezielt wegen des deutschen Sozialstaats nach Deutschland kommen und dabei als "Flüchtlinge" bis zu einem Dutzend Staaten durchqueren, in denen sie als "Flüchtlinge" merkwürdigerweise kein Asyl beantragen."
Leute das ist es doch, was ich die ganze Zeit und über zwei oder waren es drei Seiten hier wissen wollte? Wo die ganzen schwarzen Kerlchen eigentlich herkommen? Kein Schwein kommt zum Punkt, Sirius schaffte es und Danke.
Rainer-Maria

Edelknabe hat geschrieben:Entschuldige Pentium ich war ja im völlig falschen Fred statt beim Zulu im anderen Asylfred hier in Offtopic. Aber uns Sirius hat trotzdem meiner Denke geholfen.
Rainer-Maria
karnak hat geschrieben:Also mir hätte 1928 das Programm der NSDAP auch gefallen,sogar ihr Name National SOZIALISTEN.
![Zunge [zunge]](./images/smilies/zunge.gif)



SkinnyTrucky hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Also mir hätte 1928 das Programm der NSDAP auch gefallen,sogar ihr Name National SOZIALISTEN.
Naja Kristian, ich weiss leider nichts über diese Leute von der Pegida, kenne davon keinen....
....ich habe aber damals vor gehabt Pim Fortuyn meine Stimme zu geben, leider wurde er abgeknallt....Wilders greift seine Ideen wieder auf allerdings finde ich Wilders überhaupt nicht symphatisch....
....Kristian, Fakt ist, das es Probleme gibt und da muss drüber geredet werden, bzw man muss sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen....es gibt in Westeuropa viele moslimische Einwanderer, kein Problem....aber es gibt auch eine gewisse Anzahl der Einwanderer, die sich deutlich abheben und voller Hass sind und die machen mir genauso Angst wie irgendwelche hiesigen Rockergangs oder Hooligans....
....jeder weiss, das ich absolut nicht fremdenfeindlich bin, mir ist es egal, wo einer herkommt und das er vielleicht anders aussieht wie ich, im Gegenteil, ich finde es eher sehr interessant und ergänzend....allerdings gibt es genug schwarze Schafe und da sollte man Wege finden damit umzugehen....
Und klar, das dir das Program der Nazis gefallen hätte....die Sozialisten in der DDR waren vielleicht auf Papier weltoffen aber das Volk hat man schön auf's nationale Territorium eingefercht und du warst ein Torwächter im Zaun....der Zaun, der zum Glück nicht lang mehr gestanden ist, sonst hätte ich mich diese Woche nicht auf einer schönen Reise durch Italien erfreuen können samt Besuch der Insel Sizilien....und ja, zum Glück scheinst du ja mitlerweile auch etwas italophil geworden zu sein und hast auf Brötchenbäcker umgesattelt....![]()
groetjes uit Fabro
Mara, die grade auf einen guten Freund wartet um dann zusammen lekker essen zu gehen....natürlich italienisch....
karnak hat geschrieben:Kurz wir kommen bei dem Thema nicht zusammen, schon gar nicht mit diesem Pegidia- Abendlandsrettungsverein und die AfD kommt gleich hinterher.


Der Marsch
Der Marsch ist ein britisches Fernseh-Drama aus dem Jahr 1990. Der Film des Regisseurs David Wheatley über den Auswanderungsdruck aus den Entwicklungsländern ist eine Literaturverfilmung, die auf einen Roman von William Nicholson basiert. Er geht von einer unbestimmten Zukunft aus, in der aufgrund des Klimawandels große Teile Afrikas unbewohnbar geworden sind und in Europa die rassistischen Spannungen zugenommen haben.
Hauptpersonen sind die Irin Clare Fitzgerald, Kommissarin für Entwicklung bei der Europäischen Gemeinschaft, und der Nordafrikaner Isa el Mahdi, der einen Marsch aus nordafrikanischen Flüchtlingscamps nach Europa organisiert. Seine Hoffnung bei der Organisation dieses Marsches: „Wir glauben: wenn ihr uns vor euch seht, werdet ihr uns nicht sterben lassen. Deswegen kommen wir nach Europa. Wenn ihr uns nicht helft, dann können wir nichts mehr tun, wir werden sterben, und ihr werdet zusehen, wie wir sterben und möge Gott uns allen gnädig sein.“
Die Kommissarin setzt sich intensiv für eine Verhandlungslösung ein, doch scheitert sie bei den verschiedenen Gremien. Am Schluss erklärt sie: „Wir brauchen euch, wie ihr uns braucht. Wir können nicht weitermachen, wie bisher. Sie können uns helfen, die Zerstörung aufzuhalten, die wir anrichten. Aber wir sind noch nicht bereit für euch, ihr müsst uns noch mehr Zeit geben.“
Das Schlussbild zeigt die jubelnden Teilnehmer des Marschs, die die Meerenge überwunden haben, auf dem Weg auf die wartenden spanischen Soldaten zu. (Vorher ist gezeigt worden, dass ein Junge bei der Landung erschossen wurde.)
Der Film ist ein Plädoyer für mehr Einsatz der Industrieländer für die Entwicklungsländer, dabei behält er im Wesentlichen die Perspektive der wohlwollenden Kommissarin. Die protestierenden Schwarzafrikaner werden von außen gesehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Marsch_%28Film%29
karnak hat geschrieben:Und nun musst Du nur noch erklären wie Du meinst, dass man das Szenario vermeidet.

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