pentium hat geschrieben:Spontan fällt mir nur ein, erst nach 1990 war die St. Wolfsgangskirche wieder Ziel des Bergaufzugs.
Glück Auf!
pentium
Spartacus hat geschrieben:Fällt mir doch gleich der Frohnauer Hammer ein.
http://www.bergbautradition-sachsen.de/ ... hammer.htm
Kann man da immer noch Münzen prägen?
LG
Sparta
Filme zum Mauerfall auf YouTube hat geschrieben:Im Sommer 1987 zum ersten Mal heimlich gefilmt: der Uranbergbau im Süden der DDR. Riesige Uranhalden, verseuchte Landschaften, kranke Menschen und alles unter strengster Geheimhaltung. Umso wichtiger war, dass im Sommer 1987 DDR-Oppositionelle mit einem Trabi und einer Kamera in die Uranbergbaugebiete fuhren und dadurch Öffentlichkeit herstellten konnten.


![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
![Wink [wink]](./images/smilies/wink.gif)
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Interessierter hat geschrieben:DDR-Innovationsprojekt Kaliwerk Roßleben (2): Vom Grubenhunt zum Kiruna-Laster
Die Planungen für den Kaliwerk-Ausbau Anfang der 1960er in Roßleben sahen vor, den gesamten Abbau im laufenden Betrieb zu modernisieren, damit der devisen-bringende Kali-Export gen Westen zu keiner Zeit versiegte. Dafür nahmen die DDR-Wirtschaftslenker einen immensen Umbau-Aufwand in Kauf. Aber erst einmal von der allgewaltigen Partei- und Staatsführung abgesegnet, gab es kein Halten mehr.
Untertage galt es, die bisher angewandte Abbautechnologie zu revolutionieren. Statt des körperlich schweren Einsatzes von Gesteins-Bohrmaschinen kamen nun Bohrwagen zur Anwendung. Statt Schrapper* brachten Radlader das Steinsalz zu den riesigen Kiruna-Lastern, die das Salz zu den Füllorten transportierten. Ihren Namen hatten sie von der schwedischen, nördlich des Polarkreises liegenden Eisenerzgrube Kiruna übernommen. Weil im gesamten sozialistischen Wirtschaftsgebiet (SW) keine vergleichbaren Trucks produziert wurden, mussten diese Laster gegen hohe Devisenausgaben aus Schweden importiert werden.
Weiter hier:
http://computer-oiger.de/2014/12/14/ddr ... more-32013
Volker Zottmann hat geschrieben:Interessierter hat geschrieben:DDR-Innovationsprojekt Kaliwerk Roßleben (2): Vom Grubenhunt zum Kiruna-Laster
Die Planungen für den Kaliwerk-Ausbau Anfang der 1960er in Roßleben sahen vor, den gesamten Abbau im laufenden Betrieb zu modernisieren, damit der devisen-bringende Kali-Export gen Westen zu keiner Zeit versiegte. Dafür nahmen die DDR-Wirtschaftslenker einen immensen Umbau-Aufwand in Kauf. Aber erst einmal von der allgewaltigen Partei- und Staatsführung abgesegnet, gab es kein Halten mehr.
Untertage galt es, die bisher angewandte Abbautechnologie zu revolutionieren. Statt des körperlich schweren Einsatzes von Gesteins-Bohrmaschinen kamen nun Bohrwagen zur Anwendung. Statt Schrapper* brachten Radlader das Steinsalz zu den riesigen Kiruna-Lastern, die das Salz zu den Füllorten transportierten. Ihren Namen hatten sie von der schwedischen, nördlich des Polarkreises liegenden Eisenerzgrube Kiruna übernommen. Weil im gesamten sozialistischen Wirtschaftsgebiet (SW) keine vergleichbaren Trucks produziert wurden, mussten diese Laster gegen hohe Devisenausgaben aus Schweden importiert werden.
Weiter hier:
http://computer-oiger.de/2014/12/14/ddr ... more-32013
Zumindest in Roßleben war man so schlau, die Stützpfeiler des Gebirges mächtig genug stehen zu lassen. So gab es hier keinen Gebirgsschlag. Den hätte man seinem Klassenfeind, so weit weg von der Grenze, auch kaum unterjubeln können.
Gruß Volker
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