Malaysia muss im Fall des verschwundenen Fluges MH370 eine neue Informationspanne einräumen: Die Ermittler können nun doch nicht sagen, wann genau das Kommunikationssystem ACARS der Boeing ausgeschaltet wurde - ob vor oder nach dem letzten Funkspruch aus dem Cockpit.
Zitat:
Kuala Lumpur/Peking - Es ist ein zentraler Punkt der Untersuchung, der zu zahlreichen Spekulationen führte: Wann wurden die Kommunikationssysteme der vermissten Boeing 777-200 ausgeschaltet?
Bislang hatten die malaysischen Ermittler behauptet, das Kommunikationssystem ACARS (hier finden Sie eine Erklärung) sei vor der letzten wörtlichen Meldung aus dem Cockpit abgeschaltet worden. Doch nun widerriefen die Behörden ihre Angaben.
http://www.spiegel.de/panorama/vermisst ... 59444.htmlPilot soll Landungen auf kurzen Bahnen trainiert haben
Angeblich wurde der Flugsimulator des Piloten ausgewertet. Er simulierte Landungen auf kurzen Bahnen im Indischen Ozean.
Seit elf Tagen ist Flug MH370 verschwunden. Die Ermittlungen richteten sich zuletzt auf die beiden Piloten. Nun berichtet die malaysische Zeitung "The Malay Daily", dass die Daten aus dem privaten Flugsimulator von Chef-Pilot Zaharie Ahmad Shah rekonstruiert werden konnten. Dabei sei herausgekommen, dass Zaharie Anflüge auf sechs kurze Landebahnen im Indischen Ozean geübt hatte. Unter den Landebahnen befanden sich Rollfelder in Sri Lanka, auf den Malediven und in Diego Garcia, einer US-Militärbasis. Alle sechs Landebahnen seien potentiell lang genug, um eine Boeing 777 zu landen.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panor ... haben.htmlHat denn schon mal jemand in BER geschaut ?
mfg
pentium