augenzeuge hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Pentium, ich kann den Link leider nicht komplett nachvollziehen weil mein Lautsprecher nicht funktioniert. Zum Thema selber werde ich mal nicht beitragen weil die Vertriebe (auch mein Arbeitgeber) bestimmt nicht blöd sind und ebenfalls im Internet zugange sein werden, die lesen also mit. Sowas könnte sich kontraproduktiv auswirken ähnlich dem Sozialismus und zwar mit einem Berufsverbot.
Nur im Sozialismus war es der politische Aspekt, hier und heute wäre es der Arbeitsrechtliche.Und der Rainer liebt seinen Nachtjob, das wäre wie wenn du ihm sinngemäß die Eier abschneidest wenn er den nicht mehr ausüben dürfte.
Rainer-Maria
Rainer, ich habe den Müll mit den Eiern und deinen blöden Hinweis auf ein Mitglied des Forums raus genommen. Das war einfach
weit unter der Gürtellinie. Schwarzer Humor ist was anderes.
Noch so ein Ding und die Pause ist da!
Eins will ich dir noch sagen.
Du willst nichts zum Thema beitragen, weil dir vielleicht dein Arbeitgeber auf die Schliche kommen kann? Nur weil du vielleicht sagen würdest, ich erhalte zu wenig Geld?? Wie armselig ist das denn?
Genau diese Feigheit war es in der DDR, sie ist es auch heute, die uns an alten Strukturen festhält, sie ist die Ursache für fehlende notwendige Veränderungen. Versteck dich hinterm Baum, halte den Blick gesenkt, wenn die Ordnungshüter kommen???
Ich habe mir mein Worte nie verbieten lassen, weder in der DDR, noch heute. Man muss natürlich wissen, wie man es wem sagt, dann wird es auch gewürdigt, auch vom Chef.Oder sollte ich Angst haben, weil ich zuviel über Snowden und die NSA geschrieben habe? Oder ein anderer, weil er zuviel über den NSU-Prozess geschrieben hat?
Nee, das kann ich nicht begreifen. Sorry.AZ
die zeiten haben sich geändert Jörg,
der mensch ist/ wurde ein berechenbarer kostenfaktor und der arbeitgeber rechnet.
auch sollte es dir nicht neu sein, dass arbeitgeber zb. auch "googeln" und dass sehr bewusst.
wenn Rainer sich diesbezüglich nicht äußern möchte, sollte es doch bitte nicht zum thema fehlender stärke, kraft oder aufrichtigkeit ausarten.
es ist seine entscheidung, mehr nicht.
Rainer hat sich noch dazu erklärt und ein nach treten ist dann absolut überflüssig.
sich nie etwas verbieten zu lassen, ist eine sache
Jörg,
unter beachtung der jeweiligen umstände ...
schade nur das ich den muldentaler prinz verteidigen muss,
doch es geht mir gegen den strich, weil es nicht fair ist.
gruß vom Torsten